Multipla 1 würde ich sofort nehmen, finde die Dinger genial...
VG Udo
Ist doch einer in mobile für kleines Geld inseriert. Aber selbst mit Novitec Individualiserung mag bei mir der Funke nicht überspringen,
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Multipla 1 würde ich sofort nehmen, finde die Dinger genial...
VG Udo
Ist doch einer in mobile für kleines Geld inseriert. Aber selbst mit Novitec Individualiserung mag bei mir der Funke nicht überspringen,
.
Bei einem Auto pro Monat? 😅
pro Jahr
Sieht irgendwie besser aus…..
Kauf ich sofort! Wo ist die Vorbesteller Liste?
Hier mal ein Bericht von Bernd Conrad über den Ferrari Luce dessen Meinung auch meinem von Anfang an übereinstimmt.
Ferrari Luce 2026: So und nicht anders! | Autonotizen
Ferrari Luce 2026
So und nicht anders!
Ein Plädoyer: Anders hätte der erste Elektro-Ferrari nicht kommen dürfen!
Manchmal ist es gut, sich Zeit zu nehmen. Auch als Journalist. Als Ferrari den lange erwarteten Luce mit Elektroantrieb vor einigen Tagen vorstellte, haben sich die Schlagzeilen überschlagen. Die Welle der Kritik wuchs sich zum Tsunami aus. Sogar der Aktienkurs der erfolgsverwöhnten Firma brach ein. Hobby-Designer sahen sich zu schlechten Photoshop-Retuschen ihrer Designvorschläge genötigt, in den sozialen Medien und auf YouTube wurden Videos mit per KI erzeugten Luce-Aufnahmen von verbeulten Fahrzeugen gezeigt. Die Welt, so scheint es, zittert in der Ekstase kollektiver Ablehnung. Immerhin: Die mediale Aufmerksamkeit war noch größer als bei der Neuerfindung der Marke Jaguar.
Haben wir uns beruhigt?
Ein paar Abende sind vergangen. Der deutsche Stammtisch-Schimpfer hat seinen Ärger herausgelassen und kümmert sich wieder um die Finanzierungsrate seiner gebrauchten B-Klasse, der Italiener hat seinen Slim-Fit-Anzug reinigen lassen, über den er vor Schreck seinen Espresso gekippt hat. Und Ferrari: Die dürften sich am Ende der ganzen Sache ins Fäustchen lachen. Warum?
Nicht, weil – und jetzt gebe ich eine persönliche Meinung ab – der erste Elektro-Ferrari nur so und nicht anders hätten kommen dürfen! Sondern bestimmt deswegen, weil auch der Luce auf lange Sicht die Kassen in Maranello klingen lassen dürfte.
Na, wer hat bis hier hin weitergelesen? Willkommen zur Einschätzung. Elektrische Sportwagen sind bisher alles andere als erfolgreich. Das haben auch Macher wie Mate Rimac öffentlich zugegeben, der Probleme beim Absatz des limitierten Nevera hat. Lamborghini hat die Studie Lanzador als Elektro-Vorbote gezeigt. Und wie es eben die Rolle von Konzeptfahrzeugen ist, wurde damit das Kundeninteresse abgeklopft. Das Ergebnis: „No“. Die Volkswagen-Tochter hat ihre Pläne für ein Elektroauto aus Eis gelegt. Lotus, seit vielen Jahren eine von vielen Marken unter dem chinesischen Geely-Schirm, rudert zurück und plant mit Hybriden. Vor allem aber auch deshalb, weil große Elektro-Viertürer vom Kern der Marke, also dem kleinen Leichtbau-Sportler, maximal weit entfernt sind.
Ferrari hat keine Studie gezeigt, sie kommen direkt mit dem Serienauto ums Eck. Der Ferrari Luce (Licht) ist kein elektrischer Sportwagen. Mit voller Absicht! Denn als Alternative zu einem 849 Testarossa oder 12Cilinidri hätte sich ein flacher Zweitürer dem direkten Vergleich stellen müssen – und bestimmt verloren. Auch wenn es zu schaffen gewesen wäre, die Akku-Zellen so im Auto zu verteilen, dass man eine flache Karosserie drumherum bauen kann. Die Emotion, die von einem klassischen Verbrenner-Sportwagen der Marke Ferrari ausgeht, dürfte nur schrittweise auf das Elektro-Zeitalter übertragen werden können. Und genau dafür steht der Luce.
Welcher Kunde der Marke würde sich einen Elektro-Sportwagen kaufen? Welcher Sammler würde ein solches Auto in seiner klimatisierten Garage ans Kabel hängen? Oder würde der Selfmade-Multi-Millionär nicht eher einen „Daily Driver“ suchen, während SF90 und Co. im Trockenen parken? Genau, dafür ist doch auch der Purosangue da! Und jetzt eben auch sein Elektro-Bruder, der Luce.
Respekt muss man Ferrari auch dafür zollen, dass der Luce so anders aussieht. Ich persönlich durfte der Premiere nicht beiwohnen und kenne das Auto daher nur aus Bildern und Videos. Auch wenn das Design gewiss besser zu einer 4,60 Meter langen Limousine passen dürfte als zu einem über fünf Meter langen Trumm von Auto, so ist der Luce doch ein Statement. Wie oft hat ein Hersteller eine „neue Ära“ versprochen, aber dann nur an ein paar wenigen Stellschrauben gedreht? Hier läuft es anders.
Zur Wahrheit gehört aber auch: Die technischen Daten des Elektroantriebs lesen sich wie guter Durchschnitt in der Oberliga. Vor allem die Entwicklungsgeschwindigkeit der Chinesen ist beeindruckend, von den nackten Zahlen her übertrifft aber auch ein Porsche Cayenne Electric Turbo den Luce bei Drehmoment und Lade-Power.
Das dürfte dem Ferrari-Kunden egal sein. Sein Luce ist das Pendlerauto in die Kanzlei, zum Liegeplatz der Yacht oder zum Privatflughafen. Geladen wird bestimmt selten öffentlich, meist auf dem eigenen Grundstück. Und die Langstrecke wird eh in der Luft verbracht. Ungeachtet dessen dürfte sich der Ferrari Luce sehr fein fahren – vielleicht darf man (ich!) das ja mal ausprobieren.
Worum geht es überhaupt?
Natürlich soll auch dieser Beitrag nicht ohne Informationen zum Auto auskommen, auch wenn der interessierte Leser das gewiss schon hier und da aufgesogen hat. Erstmals entstand das Design eines neuen Ferraris nicht in Italien, sondern beim Studio LoveForm im US-Bundesstaat Kalifornien.
Das gilt auch für den Innenraum. Auf der Lenksäule ist ein Fahrer-Display montiert, das unabhängig von der Sitz- und Lenkradeinstellung stets optimal ablesbar sein soll. Aussparungen interpretieren drei klassische Rundinstrumente mit dem Tacho (bis 320 km/h) in der Mitte und der Information über den aktuellen Leistungsabruf links. Im rechten Rundinstrument dürfte man unterschiedliche Menüs konfigurieren können, auf den ersten Bildern ist die Anzeige für die Fliehkräfte zu sehen.
Das schlanke Lenkrad mit kleinem Pralltopf hat die bekannten Blinker-Tasten in den Speichen und physische Drehschalter für Fahrassistenz, Scheibenwischersteuerung und Fahrmodi. Links kann der Elektroantrieb konfiguriert werden. Rechts ist traditionell der „Manettino“ platziert. Mit dem roten Schalter lassen sich die unterschiedlichen Fahrprogramme abrufen, wie man es auch aus anderen Ferrari-Modellen kennt.
Tradition und Moderne treffen sich beim stark in Richtung des Fahrers geneigten (aber neigbaren) Touchscreen-Displays mit einem Bügel als Handauflage. Silberne Kipphebel am unteren Rand helfen bei der Klimasteuerung mit Sitzheizung. Oben rechts ist eine klassische Uhr mit rundem Ziffernblatt in den Monitor eingelassen. Deren Anzeige kann aber auch geändert werden, beispielsweise für Informationen der Launch Control oder als Kompass.
Weiter unten in der Mittelkonsole steht ein sehr kleiner Knubbel zum Einlegen der Fahrstufe bereit, links davon kann der Fahrzeugschlüssel abgelegt werden. Er soll mit Glasgehäuse und elektronischer Tinte (E-Ink) die Farbe wechseln können.
Vergleich mit dem Purosangue
Der Ferrari Luce ist 5,03 Meter lang (fast sechs Zentimeter länger als der Purosangue ), zwei Meter breit und etwas über 1,54 Meter hoch (rund fünf Zentimeter flacher). Ungewohnt praktische Vorzüge für einen Ferrari zeigt das neue Modell nicht nur durch die Konfiguration als Vier- oder Fünfsitzer, sondern auch mit seinem 597 Liter großen Kofferraum.
Vier Elektromotoren, einer an jedem Rad, sorgen für Vortrieb. Die Systemleistung im Launch-Control-Modus liegt bei 772 kW (1.050 PS), das maximale Drehmoment bei 990 Newtonmetern. 310 km/h Höchstgeschwindigkeit liegen bei Bedarf an, in den Fahrmodi für mehr Reichweite bei reduzierter Leistung bleiben noch 260 km/h Spitzentempo übrig. Trotz eines Leergewichts von fast 2,3 Tonnen (2.260 Kilogramm) genügen 2,5 Sekunden für die Beschleunigung von null auf 100 km/h (Purosangue mit 725 PS starkem V12-Sauger und rund zwei Tonnen Leergewicht: 3,3 Sekunden).
Nicht nur die Elektromotoren, sondern auch der Akku (mit Zellen von SK aus Südkorea) wurde von Ferrari in Maranello entwickelt. 122 kWh Strom werden gespeichert, die Zellen sind im Fahrzeugboden und unter den Rücksitzen angeordnet. Die Reichweite geben die Italiener mit 530 Kilometern nach WLTP-Norm an. Am Schnelllader erlaubt die 800V-Technologie bis 350 kW Leistung, an der Wallbox zieht der Luce Wechselstrom mit 22 kW.
Was kostet der Ferrari Luce?
Zum Preis seines ersten Elektroautos macht Ferrari noch keine Angaben. Der Luce dürfte rund 500.000 Euro kosten, bevor Kunden aus einer Vielzahl von Optionen und Individualisierungsmaßnahmen ihr persönliches Auto konfigurieren. Darüber spricht man in dieser Welt dann eher als über Geld.
Fazit
Selten hat ein neues Auto derart hohe Wellen geschlagen wie der Ferrari Luce. Kritik und „Hate“ sorgen für Klicks, also wird dieser Beitrag gewiss weniger oft gelesen. Denn meiner Meinung nach kann eine neue Ära für die Marke Ferrari nur so und nicht anders eingeläutet werden.
Zu viele Versuche, elektrische Sportwagen gleichermaßen dynamisch wie auch begehrenswert zu machen, sind bereits gescheitert. Dazu kommen die Ansprüche einer Zielgruppe von jungen Selfmade-Millionären, die für ein teures Elektroauto offen sein dürften – da müssen auch mal Familie und Gepäck mit eingeladen werden, z.B. auf dem Weg zum Helikopter-Terminal.
Sorry, aber für mich sieht der immer noch 💩aus.
Aber es st auch egal, denn in den Genuss ein 500k € Auto zu fahren bzw zu besitzen werde ich eh nicht mehr kommen 😉
Sorry, aber für mich sieht der immer noch 💩aus.
Aber es st auch egal, denn in den Genuss ein 500k € Auto zu fahren bzw zu besitzen werde ich eh nicht mehr kommen 😉
Wie ich schon schrieb, viele werden sich einen Luce kaufen wollen und die brauchen nicht einmal zum Ferrari Händler gehen, werden diesen blind bestellen.
Und wer den Luce nicht mag oder mögen will, der kann sich immer noch ein Modell mit Verbrennermotor bestellen.
So ist es schon besser
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Ich glaube, Ferrari hätte mit einer solchen Karosserie keinen Erfolg – ähnlich wie Porsche mit dem Taycan.
Porsche spielte beim Taycan auf Nummer sicher: Das Design orientiert sich deutlich am 911 und Panamera, ergänzt um einige Elektroauto-spezifische Akzente. Das minimiert das Risiko, bietet aber wenig Eigenständigkeit. Sollte das Konzept beim Kunden nicht überzeugen, lässt sich dies leicht mit einer angeblich noch fehlenden Marktakzeptanz für Elektroautos begründen.
Ferrari geht mit dem Luce einen anderen Weg und löst sich bewusst von der traditionellen Designsprache seiner Supersportwagen. Damit signalisiert die Marke, dass sie für das Elektrozeitalter eine eigenständige Identität schaffen möchte.
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Naja.
Der sieht jetzt halt aus wie immer. Nix Neues.
Wo ist da die Inovation?
Naja.
Der sieht jetzt halt aus wie immer. Nix Neues.
Wo ist da die Inovation?
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