Vereinfacht gesagt, die Serienausstattung einer QV ist ab jetzt auch für die Vierzylinder zu haben. Korrekt?
Neuigkeiten und Berichte für Alfa Romeo und andere Marken aus dem Hause Stellantis - Part II
- Andre
- Erledigt
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Vereinfacht gesagt, die Serienausstattung einer QV ist ab jetzt auch für die Vierzylinder zu haben. Korrekt?
Was das Carbon betrifft. Aber das gab es in der Vergangenheit schon. Beim Veloce Ti z.B.
Endlich wieder etwas zum nachrüsten 😅
Korrekt 👍
Aber möchte nicht wissen was das als original Ersatzteile dann kosten soll.
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Vereinfacht gesagt, die Serienausstattung einer QV ist ab jetzt auch für die Vierzylinder zu haben. Korrekt?
4 Zylinder Diesel
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Alfa hat es ja schon schwer genug, aber wer kauft denn jetzt noch einen Diesel mit Blick auf die Preise an den Tankstellen.
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Alfa hat es ja schon schwer genug, aber wer kauft denn jetzt noch einen Diesel mit Blick auf die Preise an den Tankstellen.
..ja auch unabhängig der Spritpreise schwierig, letztlich wohl eine Entscheidung aufgrund Flottenverbrauch. Mir erschliesst sich immer noch nicht, warum man vor 2 Jahren nicht auch den Mildhybrid 2.0T 330PS vom Ghibli implementiert hatte. Natürlich hätte das nur verbrauchstechnisch auf dem Papier was gebracht aber zumindest hätte man was moderenes mit Hybrid gehabt. Veemutlich dann doch technisch zu teuer umzusetzen.
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Also die 2026 Modelle mit analogen Tacho laut Foto. Aha https://www.auto-motor-und-spo…r-gibts-nur-im-interieur/
Ah okay auf der Stellantis Seite mit digital -
Also die 2026 Modelle mit analogen Tacho laut Foto. Aha https://www.auto-motor-und-spo…r-gibts-nur-im-interieur/
Ah okay auf der Stellantis Seite mit digitalEs war da ein kleiner Fehler drinnen, in der offiziellen Pressemitteilung war es auch zuerst mit den analogen und wurde dann ausgebessert:))
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Wieder Dreifachsieg für Alfa Romeo beim Wettbewerb „Die besten Marken in allen Klassen“AUTO BILD zeichnet Alfa Romeo für das beste Design in gleich drei Wettbewerbskategorien aus[1]. Leserkreis des Fachmagazins wählt Alfa Romeo in den…www.media.stellantis.com
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Bravo 🫶
Negativitie incoming
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Siehe eintrag "Holgern"
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Siehe eintrag "Holgern"
Bitte nicht heraufbeschwören. Der darf sich gerne weiterhin im anderen Forum austummeln.

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Ist der Typ mit seinem STÜMPERLANTIS etwa gesperrt worden?

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Was nützt es, oder der nutzlose Sieg des Pyrrhos?
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Bitte nicht heraufbeschwören. Der darf sich gerne weiterhin im anderen Forum austummeln.

Was er rege tut…. und ehrlich, die Stimmung hier ist einfach wieder gut. Das Leben ist gleich freundlicher

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Etwa als Holger999?
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Etwa als Holger999?
Der Alte Alfa Romeo Vertriebsvorstand
beschäftigt nen Geist, der unerkannt
dort rumort und Unruhe stiftet,
wo man halbwegs fair Stellantis bedichtet.
DER UNSICHTBARE ist ein Geist,
der nicht wortreich, aber dreist
jeden Gedanken niedermacht,
den n and‘rer geistreich gedacht.
Es ist der Geist im Geisterreich
leider nicht an Geist sehr reich,
weshalb er Worte tunlichst meidet
und anderen ihr Schriftgut neidet.
Das ist doch sicher drei DaumenRunter wert, oder?
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Alfa Romeo GTA erneut als „Klassiker des Jahres“ ausgezeichnet
- Beim Wettbewerb des Magazins „Motor Klassik“ gewinnt die Leichtbau-Variante der Alfa Romeo Giulia zum zweiten Mal die Kategorie „Italienische Klassiker“.
- Basis für den Rennsport: In geringen Stückzahlen gebauter Alfa Romeo GTA wurde als sogenanntes Homologationsmodell entwickelt.
- Sechs Titel in der Europameisterschaft: Der Alfa Romeo GTA zählte in den 1960er-Jahren zu den erfolgreichsten Tourenwagen.
In den 1960er-Jahren gewann der Alfa Romeo GTA zweimal in Folge die Tourenwagen-Europameisterschaft. Ein ähnlicher Erfolg gelang dem legendären Coupé jetzt bei der Wahl zum „Klassiker des Jahres“: Wie schon im Vorjahr zeichnete das Oldtimer-Magazin „Motor Klassik“ den Alfa Romeo GTA als Sieger der Kategorie „Italienische Klassiker“ aus.
„In den zurückliegenden vier Jahren hat Alfa Romeo mit den Ikonen GTV6 und GTA insgesamt drei Siege bei den ‚Motor Klassik Awards‘ gefeiert. Diese Erfolge unterstreichen die Begeisterung der deutschen Fans für unsere klassischen Automobile. Ein großes Dankeschön geht an die Leserinnen und Leser des „Motor Klassik“-Magazins.“
Am Wettbewerb „Motor Klassik Award 2026“ beteiligten sich rund 17.000 Leserinnen und Leser. Sie gaben ihre Stimmen in 20 Kategorien ab. Bei den „Italienischen Klassikern“ setzte sich der Alfa Romeo GTA mit einem Stimmenanteil von 34,2 Prozent gegen Mitbewerber unter anderem der Marken Ferrari und Lamborghini durch.
Alfa Romeo GTA – das A steht für Leichtbau
Das 1965 auf dem Autosalon in Amsterdam präsentierte Modell, mit vollem Namen Alfa Romeo Giulia Sprint 1600 GTA, basierte auf der Coupé-Version Sprint GT der Giulia. Allerdings wurde die Karosserie statt aus Stahlblech nahezu komplett aus Leichtmetall gefertigt, wodurch das Gewicht um mehr als 200 Kilogramm reduziert werden konnte. Und so steht das ‚A‘ in der Typenbezeichnung für ‚alleggerita‘, italienisch für ‚erleichtert‘. Auch der Motor verfügte mit zwei Zündkerzen pro Zylinder ein spezielles Layout. Hintergrund war die Strategie, mit dem Alfa Romeo GTA ein sogenanntes Homologationsmodell für den Einsatz im Motorsport zu entwickeln.
Autodelta, die Motorsportabteilung von Alfa Romeo, hatte besonders die Langstreckenrennen im Fokus. Die über 500 oder 1.000 Kilometer gehenden Europameisterschaftsläufe auf dem Nürburgring, in Monza, Brands Hatch oder Zandvoort lockten in dieser Ära Hunderttausende von Fans an. Entsprechend groß war das Interesse aller namhaften Marken.
Modelle, die im Tourenwagen-Rennsport eingesetzt werden sollten, mussten laut Reglement auf einem Serienfahrzeug basieren, das nur in engen Grenzen modifiziert werden durfte. Beim Alfa Romeo GTA wurde bereits die Karosserie der Straßenversion weitgehend aus Peraluman, eine Aluminium-Magnesium-Zink-Mangan-Legierung, gefertigt – Türen und Motorhaube sowie alle nicht tragenden Teile der Karosserie aus Aluminium, nur Bodenblech und Dachsäulen noch aus Stahlblech. Für die hinteren und seitlichen Scheiben wurde leichtes Plexiglas verwendet.
Auch der 1,6-Liter-Motor wurde stark überarbeitet. Der Block bestand ohnehin aus Aluminium. Ölwanne, Motorstirnwanddeckel, Ventildeckel, Getriebeglocke und hinterer Getriebedeckel wurden nun aus der Magnesium-Legierung Elektron gegossen. Bestückt mit Doppelzündung und zwei 45er Weber-Doppelvergasern leistete der berühmte „Doppel-Nocker“ für die Zeit beeindruckende 115 PS.
Optisch ist der GTA durch die zusätzlichen Lufteinlässe in der Front, die Türgriffe in Form leichter Aluminiumschlaufen, Magnesium-Felgen von Campagnolo, die offensichtlichen Nieten der Karosseriebefestigung, Sportlenkrad und durch Aufkleber mit dem Glücksbringer Quadrifoglio (vierblättriges Kleeblatt) zu erkennen. Zur Wahl standen ab Werk nur zwei Karosseriefarben: rot und weiß.
Mit auf mehr als 170 PS gesteigerter Motorleistung war der Alfa Romeo GTA in der zweiten Hälfte der 1960er Jahre das dominierende Fahrzeug in der 1,6-Liter-Klasse. Werksfahrer Andrea de Adamich (Italien) wurde 1966 und 1967 Europameister, 1969 wurde Spartaco Dini (Italien) Champion. Alfa Romeo gewann in diesen Jahren auch den Markentitel. Außerdem feierte der Alfa Romeo GTA unzählige Siege bei nationalen Meisterschaften, Bergrennen und sogar Rallyes.
In Deutschland kostete der nur etwa 500 Mal gebaute Alfa Romeo Giulia Sprint 1600 GTA im Jahr 1965 rund 21.500 Mark und zählt damit zu den teuersten Serienfahrzeugen. Heute gehört das Leichtmetall-Coupé zu den gesuchten Oldtimer-Raritäten. In den seltenen Fällen, in denen ein Exemplar angeboten wird, liegt der Preis meist jenseits von 200.000 Euro.
Quelle : Stellantis / Alfa Media
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VW-Übernahmen, die scheiterten: Alfa, Rolls-Royce & Co.
Alfa Rome-No: Fiat sagte VW gleich mehrmals ab
Dieser Deal lag zwischen 2010 und 2019 mehrfach in der Luft. Alfa Romeo stand am historischen Tiefpunkt seiner illustren und gut 100 Jahre langen Geschichte. Das Modellportfolio bestand zwischenzeitlich lediglich aus den zwar schicken, aber sonst ziemlich blassen MiTo sowie Giulietta. Die Nachwehen der Weltwirtschaftskrise verzögerten die Entwicklung neuer Modelle.
VW wiederum hatte das Geld und die technischen Plattformen, um Alfa aus der Misere zu helfen. Eine Idee war unter anderem, die Alfisti mit Porsche-Motoren wieder auf die Überholspur zu befördern. Nahezu jährlich klopfte Piëchs Delegation an der Tür des damaligen Fiat-Chefs Sergio Marchionne, jedoch ohne Erfolg. Fiat wollte um keinen Preis die Strahlkraft der Marke missen, zumal man Ferrari ab 2014 aus dem Konzern ausgegliedert hatte und dann nur noch Maserati und Lancia übrig gehabt hätte, die ebenfalls seit Jahren ein Schatten ihrer selbst waren.
Mit der Fiat-Chrysler-Übernahme hätte VW Toyota in den Schatten gestellt
Quasi parallel zu den Alfa-Bemühungen liebäugelte VW auch mit dem ganz großen Coup: der Übernahme des gesamten Fiat-Chrysler-Konzerns (FCA). So hätte man nicht nur Alfa Romeo in den eigenen Reihen gehabt, sondern auch spannende Technologien wie Fiats MultiAir-Ventilsteuerung und Common-Rail-Diesel. Dank Chrysler hätte VW zudem einen aussichtsreicheren Zugang auf den US-Markt, ganz zu Schweigen vom Image-Gewinn als weltweit größter Autoproduzent noch vor Toyota.
Ferdinand Piëch soll Gespräche mit den Fiat-Eignern, der Agnelli- und Elkann-Familie, geführt haben, da sich die Italiener:innen aus dem Autogeschäft größtenteils verabschieden und nur noch Ferrari weiterführen wollten. Letzteres sollte sich 2014 mit der Abspaltung von Ferrari auch bewahrheiten. Doch statt sich VW unterzuordnen, suchte FCA wenige Jahre später das Heil in der Fusion mit PSA zum Stellantis-Konzern.
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Tja, darüber kann man jetzt ausgiebig bis endlos philosophieren, ob die Deutschen oder die Franzosen für die Italiener das kleinere Übel gewesen wären.
