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Wie sich der Köönich um die geheimen Wünsche der AltEisenAlfisti bemüht hat
Getrieben vom ernsthaften Bemühen, auch die AltEisenPartei-Anhänger
zu bedienen in seinen weisen Regierungsanstrengungen, wollte der Köönich
große Mühen auf sich nehmen, die geheimen Wünsche der Fahrzeuge
zu eruieren, um deren Wohlergehen sich alle Staatsinteressen ranken
wie auch alle Begehrlichkeiten der Untertanen.
Er hatte guten Grund anzunehmen, dass sein in den Tiefschlaf
gefallenes Alteisen diese ach so staatsrelevanten Geheimnisse offenbaren
könne, wenn er mit feinstem neurochirurgischen Gerät
und seiner Alfa-Romeo DNA, die Humanmediziner zufällig bei ihm
festgestellt hatten, sämtliche Steuergeräte und ihre Vernetzungen untersuche.
Er machte sich an die Arbeit, gewann zahlreiche Graphen, Tabellen,
Verknüpfungen und eine Unmenge numerischer Daten.
Wie aber sollte er daraus Bilder entwickeln, die uns Menschen
in unseren Träumen vom
entstehen?
Er hatte lange Zeit überlegt, sich diese Daten über Hirnelektroden
in sein Hirn einzuspielen und von ihm selbst visualisieren zu lassen.
Aber erst die jüngsten Fortschritte der KI-Bildgenerierung haben
diese Alfa-Wunschträume in Bilder übersetzen können, die nicht so flüchtig
wie unsere Traumbilder sind.
Eines dieser Bilder sehen wir oben:
Ein Alfa fährt wie neugeboren nach erholsamen Winterschlaf
durch die blühende Frühlingslandschaft
als wolle er mit ihrer Kraft und Anmut wetteifern.