Alfa Romeo nur noch als E oder tot!

    • Offizieller Beitrag

    Aber nur wenn die endlich einsehen, dass Software heute "agil" entwickelt wird und genau hier liegt das Problem in DE.

    Die arbeiten agil nach Scrum. War bei denen ja zum Vorstellungsgespräch. Das passt schon.

    Biete JTD, TBI, TJET, Multiair Chiptuning Stage 1 und 2, AGR OFF, DPF OFF, Swirlklappen OFF, Wegfahrsperren und Lambdasonden Programmierung, TCT Tuning, VMAX Sperre Aufhebung, Steuergeräte und Bodycomputer Clone

    Fehlerauslesen und -löschen, Service Reset, Selespeed Reparaturen, Zahnriemen, Leistungsmessung, Schubblubbern, Pops&Bangs, Schlüssel anlernen, Schlüssel Code Ermittlung, Remote Start


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  • Die arbeiten agil nach Scrum. War bei denen ja zum Vorstellungsgespräch. Das passt schon.

    Jaaa, das sagen die, aber die Realität sah zumindest vor einiger Zeit noch ganz anders aus.

    Da gabs einen großen Bericht auf heise.de, wo die Entwickler zu Wort kamen und sich ausgelassen haben.


    Agil ist ja schön und gut, passt aber leider nicht in alle Bereiche der IT.

    "You can't be a true petrolhead until you've owned an Alfa Romeo"

    Jeremy Clarkson

  • Sorgen machen muss man sich um die ganzen Mitarbeiter aus den "konventionellen" Bereichen der Fahrzeugindustrie, die früher oder später arbeitslos sein werden.

    Weil ein Elektroauto kein Fahrwerk, keine Bremsen, keine Klimaanlage, keine Kühlung, keine Karosserie, keine Innenausstattung,... benötigt, oder wie muss man das verstehen?

    Seit den 80ern werden Motoren komplett robotergefertigt, sind das diese "Mitarbeiter" von denen du sprichst?


    Wenn da jetzt Entlassungen anstehen, dann kommen die nicht von der Umstellung auf E-Autos, sondern weil man sich gesundschrumpfen will. Die E-Mobilität ist da eher ein schöner Deckmantel.

  • Weil ein Elektroauto kein Fahrwerk, keine Bremsen, keine Klimaanlage, keine Kühlung, keine Karosserie, keine Innenausstattung,... benötigt, oder wie muss man das verstehen?

    Seit den 80ern werden Motoren komplett robotergefertigt, sind das diese "Mitarbeiter" von denen du sprichst?


    Wenn da jetzt Entlassungen anstehen, dann kommen die nicht von der Umstellung auf E-Autos, sondern weil man sich gesundschrumpfen will. Die E-Mobilität ist da eher ein schöner Deckmantel.



    korrekt, der Job wird sich für die "Mechatroniker" radikal ändern, denn, da gibbet keine "Kupplungen, Öle, etc. wechseln..)

    Da wechselt mann nur noch die Bremsen,Reifen und ggfsl. den E-Motor und/oder die Akkus *g*


    hör mir auf mit "Agil nach Scrum"


    Ist bei uns auch ganz groß in Mode....da werden Produkte eingeführt, die zu 80% fertig sein, dann reicht..

    Mag sein, aber der Kunde und der MA ist extrem angepißt, weils einfach nicht rund läuft..

  • Weil ein Elektroauto kein Fahrwerk, keine Bremsen, keine Klimaanlage, keine Kühlung, keine Karosserie, keine Innenausstattung,... benötigt, oder wie muss man das verstehen?

    Seit den 80ern werden Motoren komplett robotergefertigt, sind das diese "Mitarbeiter" von denen du sprichst?


    Wenn da jetzt Entlassungen anstehen, dann kommen die nicht von der Umstellung auf E-Autos, sondern weil man sich gesundschrumpfen will. Die E-Mobilität ist da eher ein schöner Deckmantel.

    Ich denke, dass sich schon ein wesentlicher Teil der Automobilindustrie verändern wird. Motor- und Getriebeentwicklung und alle anhängigen Dinge (anspruchsvolle Erprobung und Fertigung, Wartung) machen einen grossen Teil sowohl des technischen Aufwandes (und auch des Selbstverständnisses) aus.

    Technische Umbrüche waren ausserdem immer Gelegenheiten, die Personalstruktur umzukrempeln. Das ist richtig und wird erschwerend hinzukommen.

    Auch wenn einem die Vorstellung schwerfällt: Es wird ähnlich sein wie der Ausstieg aus der Kohleförderung, die Auswirkungen sind auch Jahrzehnte später noch zu spüren. Warten wir es ab.

  • Ich denke, dass sich schon ein wesentlicher Teil der Automobilindustrie verändern wird. Motor- und Getriebeentwicklung und alle anhängigen Dinge (anspruchsvolle Erprobung und Fertigung, Wartung) machen einen grossen Teil sowohl des technischen Aufwandes (und auch des Selbstverständnisses) aus.

    Da stimme ich dir zu, das ist natürlich ein großer Umbruch.

    Aber auch ein Elektromotor ist noch nicht zu Ende entwickelt, und auch Getriebe werden weiterhin verbaut werden.

    Im Endeffekt wird im Auto immer noch ein großer Teil Maschinenbau bleiben.

  • Weil ein Elektroauto kein Fahrwerk, keine Bremsen, keine Klimaanlage, keine Kühlung, keine Karosserie, keine Innenausstattung,... benötigt, oder wie muss man das verstehen?

    Seit den 80ern werden Motoren komplett robotergefertigt, sind das diese "Mitarbeiter" von denen du sprichst?


    Wenn da jetzt Entlassungen anstehen, dann kommen die nicht von der Umstellung auf E-Autos, sondern weil man sich gesundschrumpfen will. Die E-Mobilität ist da eher ein schöner Deckmantel.

    Die von Dir aufgezählten Komponenten werden ja eh schon lange von den Zulieferern entwickelt und gefertigt....

    Am Ende setzen die "Autozusammenbauer" nur noch ihren Stempel drauf.


    Entwicklungs- und fertigungstechnisch werden durch den Wegfall des Verbrenners schon eine Menge an Ressourcen freigesetzt, aber das größte Risiko sehe ich in der Chance für artfremde Zusammenbauer, indem diese sich ihr Fahrzeug auf dem Zuliefermarkt beliebig zusammenstellen können.


    Damit ist der Wettbewerbsvorteil und das langjährige Know How unserer Hersteller vernichtet.

    • Offizieller Beitrag

    ... das größte Risiko sehe ich in der Chance für artfremde Zusammenbauer, indem diese sich ihr Fahrzeug auf dem Zuliefermarkt beliebig zusammenstellen können.


    Damit ist der Wettbewerbsvorteil und das langjährige Know How unserer Hersteller vernichtet.

    Den Zustand haben wir doch schon. Schau dir mal an, was da aktuell alles aus China an E Fahrzeugen kommt.

    Am Ende wirds nur noch darauf ankommen, wer das passende Design hat, die bessere Verarbeitung, die bessere Software und das besser Ökosystem (Ladenetz usw.).

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  • traurig.....


    da bleibt nicht mehr viel für den Standort Deutschland.....


    Erinnert mich irgendwie an NOKIA ...die haben damals auch vor lauter Dollarzeichen in den Augen komplett den Anschluss verschlafen.

    • Offizieller Beitrag

    Dabei war es ein Mitarbeiter von Nokia, der das erste Smartphone entwickelt hatte aber abgelehnt wurde.

    Dann ist er mit der Idee zu Apple und 1 Jahr später kam das Iphone. :fail:

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    • Offizieller Beitrag

    Genauso ist es, Schosch! Einfach nur traurig, diese Entwicklung - nicht nur bei Automobilen! Ich bin froh, dass sich unser bisheriges Leben in einer Zeit abgespielt hat, wo so viel Interessantes, Spannendes und Kreatives gewachsen ist. Wir haben alles miterleben dürfen... die Innovationen in der Auto-, der Unterhaltungs-, der Kommunikationstechnik etc. etc..

    Aber nun läuft's so langsam aus dem Ruder. Altersromantik oder Starrsinn hin- oder her.. nicht mehr meine Welt! :(

  • Traurig, aber wahr.... :cry:


    Altbewährtes grundsätzlich über Bord zu werfen, bzw. nicht mehr weiter zu entwickeln.....aber stattdessen mit wildem Aktionismus in irgendeine Sackgasse zu entwickeln.... :fail::wand:


    Dann bleibe ich mal lieber bei gesundem Altersstarrsinn....und fahre,(solange es noch geht), mit Verbrennern durch die Gegend... :joint:

  • Genauso ist es, Schosch! Einfach nur traurig, diese Entwicklung - nicht nur bei Automobilen! Ich bin froh, dass sich unser bisheriges Leben in einer Zeit abgespielt hat, wo so viel Interessantes, Spannendes und Kreatives gewachsen ist. Wir haben alles miterleben dürfen... die Innovationen in der Auto-, der Unterhaltungs-, der Kommunikationstechnik etc. etc..

    Aber nun läuft's so langsam aus dem Ruder. Altersromantik oder Starrsinn hin- oder her.. nicht mehr meine Welt! :(

    Tatsächlich können wir uns als Wirtschaftswunderkinder glücklich schätzen über unser bisheriges Leben. Aber - und das gilt nicht nur für die Automobilindustrie - nach dem Aufstieg kommt immer der Verfall. Egal ob man die Blütezeittheorie ( nach der alles in Zyklen verläuft) oder kluge Sprüche (Hochmut kommt vor dem Fall) oder historische Vorbilder ( römisches Reich) nimmt, die Geschichte wiederholt sich…

    Interessant finde ich aktuell, dass die chinesische Regierung beginnt, sich gegen die eigenen Unternehmer zu stellen und einen noch totalitäreren Staat zu schaffen ( und damit möglicherweise den Beginn eines Niederganges einzuleiten).

    Unter diesem Aspekt geht es uns noch verhältnismäßig gut, das sollte man nicht vergessen (auch wenn ich genau so den alten Zeiten mit Colombo-12-Zylindern, 30kg schweren Marantz-Receivern und der großartigen Musik aus dieser Zeit nachtrauere… aber es gibt ja noch Präparate aus dieser Vorzeit… ;))

    • Offizieller Beitrag

    Dabei war es ein Mitarbeiter von Nokia, der das erste Smartphone entwickelt hatte aber abgelehnt wurde.

    Dann ist er mit der Idee zu Apple und 1 Jahr später kam das Iphone. :fail:

    Wann war es in der Geschichte schon so das der Erfinder auch den Umsatz damit gemacht hat ????


    Oder besser die Lorbeeren geerntet hat.

  • Wann war es in der Geschichte schon so das der Erfinder auch den Umsatz damit gemacht hat ????


    Oder besser die Lorbeeren geerntet hat.

    Nope

    Da gibts viele Beispiele, MS DOs z.b. von Bill Gates für paar Tausend Dollar gekauft, weiter entwickelt und für teuer Gerld an IMB lizensiert oder MP3, das Fraunhofer Institut hat entwickelt, die Kohle haben dandere damit gemacht.

    Die paar Kröten für Lizenzen ware nix wildes.

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    Jeremy Clarkson

  • ..oder auch Win-NT, Windows Vista..basiert auf ein "uraltes" 32.bit Systemvon IBM...

    OS/2 ein megageiles, echtes 32-bit Multitasking Betriebssystem....auch "spärlich" von IBM vermarket.

    Da wuselte MS noch im "Kindergarten" mit ihrem Windows 3.1 und MS-DOS 6.3 :)

    Dann hat sich Billy-Boy die Lizenz gesichert und schwupps wurde daraus 32-bit Windows Systeme..

    Leider mit gefühlt 4-fachem Hauptspeicher und CPU Verbrauch..ganz Geschweige von dem miesen Benutzerrechtesystemen, etc.


    Oder, Wankel.. Lizenz wurde dann an die Mazda von Audi verkauft, als sie NSU aufgekauft hatten..

    Genial war neben dem Wankelmotor, auch noch die "halbautomatische" Kupplung...

    Der RO80 hatte nur Gas und Bremse, aber ne Schaltung.

    Berührte mann den Schaltknauf, aktivierte mann die Kupplung, etc..etwas ungewöhnlich aber genial..

    Nicht umsonst war der RO80 damals, einer der schnellsten PKW und wurde gerne von u.a. der Bader Meinhoff Terriristen genutzt..

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    Naja, wie dass dann so ist, mit dem "inschinören"...manache waren einfach zu früh drann mit den Erfindungen.


    Ich stell mal auch hier die Frage, wieso wird eigentlich der GAS-Antrieb nicht weiter erforscht ?

    Weil, der doch schon perse, mal ebend 30% weniger CO2 erzeugt...ohne große Motor /Technik umbaumaßnahmen..

    oder ist das zu einfach Gedacht und/oder würden dann die Hersteller zu wenig damit verdienen tun ?!?!

  • Diese Gedanken kann man unendlich weiterspinnen....

    ich denke da nur mal an das Potenzial der Zweitaktmotoren... :like: ...nein, nicht die aus der ostdeutschen Rennpappe, sondern die, die zuletzt in der Motorrad GP bis 500 ccm eingesetzt wurden.

    Mit geringem technischen Aufwand die maximale Literleistung....und für die Straße hätte man die Spülverluste durch eine intelligente Ein-und Auslass-Steuerung auch in den Griff bekommen können.... :like:

    Nur leider fehlte die Lobby. :fail::wand:

  • oder auch Win-NT, Windows Vista..basiert auf ein "uraltes" 32.bit Systemvon IBM...

    OS/2 ein megageiles, echtes 32-bit Multitasking Betriebssystem....auch "spärlich" von IBM vermarket.

    Nicht ganz richtig.

    NT bzw. OS2 sind aus der gemeinsamen Entwicklung von M$ und IBM hervorgegangen.

    Die haben erst zusammen ein OS entwickelt, sich zerstritten und jeder durfte den aktuellen Entwicklungsstand für sich behalten.

    M$ bastelte daraus das erste WinNT und IBM OS2.

    Klar war OS2 früher besser, denn von M$ gabs für normale User ja nur Win95 zu der Zeit, aber leider hatte M$ die Entwickler auf ihrer Seite, was für den Siegeszug von Windows sorgte

    WinNT war von M$ von Anfang an für Business Kunden gedacht, deswegen hatte es ja auch extra Features dafür und andere Features fehlten.

    Erst ab Win 2000 Pro wurde auch der normale User ins Auge gefasst, mit DirectX an Bord und anderen Multimedia Features die NT fehlten.


    Bei Videorecordern hat sich damals ja auch nicht das System mit der besten Bild- und Tonqualität durchgesetzt (Betamax), sondern VHS.

    Weil der Name für Homeuser besser zu vermarkten war, Profis nutzen weiterhin Betamax.

    VHS war schn lange tot, da wurde Betamax professionell immer noch eingesetzt.

    Ich stell mal auch hier die Frage, wieso wird eigentlich der GAS-Antrieb nicht weiter erforscht ?

    Weil bei Gas nicht die Verbrennung dsas Problem ist, sondern die Förderung und Transport, bei dem Methan anfällt, was 20x klimaschädlicher ist als CO2 und auch länger in der Atmosphäre bleibt als CO2 und somit noch mehr Schaden anrichtet.

    Viel mehr von dem Zeugs kann unsere Atmosphäre nicht mehr ab und die Klimaüprozesse sind langsam und dann noch mehr davon, wenn sich es vermeiden lässt?

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    Jeremy Clarkson

  • Bei LPG wird der größte Teil direkt auf der Plattform und in der Raffinerie verbrannt, da es keiner will. LPG = Abfallprodukt wie Jogurt. Nur beim Jogurt stehen die Leute drauf.
    Aber so lange wir mit Kerosin fliegen haben wir Benzin, Diesel, ... . Ist ja auch ein Abfallprodukt und mit Akku wird fliegen schwer.

  • ...Nobbi, haste aber schön aus Wiki kopiert...

    wen interessiert schon die 1.x Version, die hatte doch keiner, in D gabs eigentlich nur die 2.0er und später WARP.

    Win-NT kam später und war, bis auf Multitasktin und die Untersützung der x386er und weitere Mehrkern Proz.

    sonst keine Ähnlichkeiten..


    Duch die "Schlankeit" von OS/2 2.0 konnte es ohne Probleme auf 48er Systemen mit "nur" 16Mbit RAM arbeiten.

    Das vergleichabre WIN NT 4.0 benötigt schon den neuesten Penitum Proc. sowie min 32mbit RAM..

    WAs damals fast doppelt so teuer war, wie dei 486er Systeme, etc. .p.p.


    Fakt ist, IBM hat es einfach vergeigt, das OS/2 richtig zu vermarkten, ähnlich wie sie es auch mit PC-DOS vergeigt hatten..


    Sie haben zu lange an ihren PS/2 Systemen festgehalten und den "normalo" nicht beachtet...

    Billy-Boy schon eher..als dann die sog. "IBM Clones" auf den Markt kamen, war der Siegszug von MS perfekt.

    Endlich konnten Systeme gekauft und bezahlar waren, werden, bei denen ich frei das BS wählen konnte....

    (Novell DOS kam dann auch noch auf)


    Und das "gleiche" wiederholt sich in der Autoindustrie, meiner Meinung nach, sind einfach zu viele

    alte Köppe unterwegs, die sich dieses od. jenes nicht vorstellen könne, was ihnen die jungen Entwickler vorschlagen.

    Ich würde gerne Wissen, welche Interessante Entwicklungen in den Schubladen der "Bosse" rumliegen...


    Denn, Ich kann es einfach nicht glauben, dass nur die E-Autos die "Zukunft" sein sollen..vor allem die Sache

    mit den Akkus, wo die Rohstoffe endlich sind und dann kommt ja die andere Frage der Entsorgung, wohinn damit ?

    Ins Ausland so wie dem Atommüll (den wir ja wieder zurück bekommen) oder mit dem "gelben Punkt" der dann

    nach Afrika exportiert wird ?


    Ich finde es einfach nur "beschämend" dass sich viele Menschen über den "Unsinn" eines hybriden keine

    Gedanken machen, sondern nur auf die Förderung scharf sind und der Hersteller sich lachend auf die Schenkel

    klopft...wie "bescheuert" die Käufer so sind.


    Daher bin ich echt gespannt, wie es mit den Hybriden in '22 weitergeht, wenn die Förderung für die meisten (da weniger

    als 60km rein elektrische Reichweite) haben, passiert..

  • Den Unsinn schreibst du in Teilen, ein Hybrid macht auch Sinn, in Punkto Reichweite und der momentanen Lage am Tankstellen und Ladesäulen. Nur weil er dir nicht passt, ist es noch lange kein Unsinn. Wer täglich innerhalb der Reichweite pendelt, fährt elektrisch, und kann Urlaub und Wochenende immer noch gut durchs Land reisen.

    Die 60km Reichweite sind für keinen Hersteller ein Problem, siehe Normverbrauch bei allen Verbrennern, da wird was hingeschrieben, was passt, und gut ist. Das ist die größere Schweinerei, mMn


    Wenn du keine Hybridautos und keine E-Autos magst, okay, deine Meinung. Deswegen aber die anderen zu beschimpfen und zu beleidigen, finde ich ...

    Die schönste Verbindung zwischen zwei Punkten ist ein Alfa Romeo.


  • ..wieso Unsinn ?


    Die Hybride sind Unsinn....sie können halt nix wirklich gut..

    Diese "Zwitter" schleppen einfach zu viel Gewicht rum, Geschuldet den "zwei" Welten, in denen sie sich bewegen.

    Was am Ende den Verbrauch in die Höhe treibt.

    Als reines E- oder Verbrenner KFZ sind sie viel effektiver / sparsamer.

    Wenn ich mir die Verbräuche unter Spritmonitor so anschauen, dann liegen "Welten" zw. dem WLTP und Realverbrauch..

    Da sind Abweichungen von mehr 300 - 400% die Regel als die Ausnahme (z.b. beim Jeep Renegade 4xe)

    Uns selbst bei Deinem Hybrid Opel liegt der Schnit bei doppelt so viel Verbrauch.. ~ 114% zu WLTP

    Da sind sie reinen Verbrenner od. E-Autos besser, hier liegen die Abweichungen eher bei 20 - 30%..

    Mein GC SRT sogar nur ~ 10% über WLTP...

    Ergo, wo ist hier der "Unsinn" ?


    Naja, ab '22 hat der "Spuk" dann hoffentlich langsam ein Ende und es werden nur noch reine E-und Verbrenner angeboten.

  • den Unsinn schreibst du, du bist halt keinen Hybrid jemals länger gefahren, 240 PS in Autobahnfahrt bei unter 4l + 2x voller Accu, ...

    Egal, du hast deine Meinung und ...,

    der Teil ist dann für mich durch, so mancher reiner Verbrenner schleppt mehr Gewicht durch die Kante

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