Neuigkeiten und Berichte für Alfa Romeo und andere Marken aus dem Hause Stellantis - Part II

  • Die Angaben aus 2023 sind / waren aber besser und man war auf einem ähnlichen Zulassungsniveau.


    Aber Marketing können die, keine Angaben zu den negativen Entwicklungen in den USA etc. und natürlich nur Prozentangaben. Würde mich ja echt zum Beispiel interessieren wie viele Alfas in Marokko zugelassen wurden. :)

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    .... und schon wieder was Neues aus der Presseabteilung :


    Bestellöffnung Quadrifoglio-Modelle: Giulia Quadrifoglio kommt exklusiv für Deutschland als „Oro“-Sondermodell




    Bestellöffnung Quadrifoglio-Modelle: Giulia Quadrifoglio kommt exklusiv für Deutschland als „Oro“-Sondermodell


    • Wieder bestellbar: Alfa Romeo Deutschland nimmt ab sofort wieder Bestellungen für den Stelvio Quadrifoglio und die Giulia Quadrifoglio an.
    • Nur für Deutschland: Zeitlich limitiertes Sondermodell Alfa Romeo Giulia Quadrifoglio Oro greift eine traditionelle Namensgebung neu auf.
    • Exklusivität serienmäßig: Alfa Romeo Giulia Quadrifoglio Oro bietet eine erweiterte Ausstattung mit zahlreichen goldfarbenen Details.


    Rüsselsheim, 5. März 2026 – Das vierblättrige Kleeblatt ist zurück: Die Quadrifoglio-Varianten von Alfa Romeo Giulia und Alfa Romeo Stelvio sind ab sofort wieder bestellbar. Angetrieben von einem 2,9-Liter-V6-Biturbo mit 382 kW (520 PS) markieren beide Modelle die Leistungsspitze ihrer Baureihen. Die Preise beginnen bei 100.700 Euro** für die Giulia Quadrifoglio und bei 108.800 Euro** für den Stelvio Quadrifoglio.

    Nur für die deutschen Alfisti bietet die italienische Traditionsmarke darüber hinaus ein exklusives Sondermodell für die Alfa Romeo Giulia Quadrifoglio an: die Alfa Romeo Giulia Quadrifoglio Oro. Das Sondermodell ist eine Hommage an den wichtigsten Markt für die High-Performance-Limousine. Weltweit wurden über die letzten zehn Jahre nirgendwo so viele Alfa Romeo Giulia Quadrifoglio verkauft wie in Deutschland. In keinem anderen Land wurden zudem so viele Auszeichnungen an die Giulia Quadrifoglio verliehen.

    Sondermodell Alfa Romeo Giulia Quadrifoglio Oro

    Das exklusive Sondermodell Alfa Romeo Giulia Quadrifoglio Oro greift eine traditionelle Nomenklatur neu auf. Den Namenszusatz „Quadrifoglio Oro“ (goldenes vierblättriges Kleeblatt) trugen in den 1970er- und 1980er-Jahren die besonders luxuriös ausgestatteten Varianten beispielsweise der Modelle Alfasud, Alfetta, 6, 90 und 33. Gold steht für Exzellenz, Prestige und Erfolg, außerdem ist Gold Teil der deutschen Nationalfarben. Und so verbindet die Alfa Romeo Giulia Quadrifoglio Oro italienisches Design und südländische Emotionalität mit deutscher Begeisterung für Leistung und Präzision.

    Im Jahr 2026, dem 103. Jubiläum des „Quadrifoglio“-Symbols (seit 1923), kehrt das Quadrifoglio Oro als Sondermodell für die Alfa Romeo Giulia zurück. Mit einem geringen Aufpreis von 2.300 Euro gegenüber der regulären Giulia Quadrifoglio, ist die in Rosso Alfa lackierte Alfa Romeo Giulia Quadrifoglio Oro – passend zum 103. Jubiläum – ab 103.000 Euro** bestellbar. Als Option sind unter anderem die Sonder-Karosseriefarben Nero Vulcano, Verde Montreal und Rosso Etna, eine Titan-Abgasanlage von Akrapovic® sowie das in Sicht-Kohlefaser ausgeführte Dach verfügbar.

    Getreu dem Namenszusatz Oro bietet das Sondermodell serienmäßig zahlreiche Details in Gold. Die außen angebrachten Quadrifoglio-Logos sind in der Farbe des Edelmetalls umrandet und die Bremssättel goldfarben lackiert. Goldfarbene Nähte zieren die Bezüge der Sportsitze sowie die Lederverkleidungen von Armaturentafel, Türverkleidungen und Mittelarmlehne. Auch die Stickereien mit dem Logo und dem Schriftzug von Alfa Romeo auf den vorderen Kopfstützen sind in der Farbe Gold ausgeführt. Zur Serienausstattung gehört außerdem ein Technologie-Paket mit Autonomem Fahren Level 2 (Intelligenter Geschwindigkeitskontrolle, Active Driving Assist, Stau- und Autobahnassistent) sowie eine Diebstahlwarnanlage.

    Das Sondermodell ist zeitlich limitiert – nicht in der Stückzahl. Aktuell ist der Produktionszeitraum zwischen April und Juni vorgesehen. Die Bestellbarkeit für die Alfa Romeo Giulia Quadrifoglio Oro endet voraussichtlich im Juni 2026.


    Quelle : Stellantis / Alfa Media


    Ein paar Presse Bilder gibt es hier : klick mich ich bin ein link

  • Die goldfarbenen Nähte sind zwar ein schönes Detail des Quadrifoglio Oro, tatsächlich gab es ähnliche goldene Akzente bereits zum 100-Jahre-Jubiläum von Alfa Romeo.

    Schön, dass die Giulia Quadrifoglio jetzt wieder produziert wird!

  • Ich habe geglaubt es kommt ein neues Modell 2026 oder ist da schon wieder abgesagt?

    Eine neue Giulia meinst du? Die kommt voraussichtlich 2028 genauso wie der neue Stelvio.

    Ende 2026 soll laut Gerüchten ein neuer SUV kommen, der auf der STLA Medium Plattform stehen soll. (Der eigentlich als neuer Tonale für 2027 gedacht war, aber jetzt anders heiß en soll). Aber natürlich ist das nicht bestätigt:))

  • Eigentlich gab es den Maserati Ghibli als 2.0 Liter Hybrid, könnte eigentlich auch für Giulia/ Stelvio eine Alternative sein, zwischen dem 4 Zylinder und dem V6. Ich denke die Lücke zwischen dem 280 4 Zyl. und 510 PS V6 ist/war zu groß.

    Serkan Çıkış

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    Pressemitteilung von gestern aus dem Hause Alfa Romeo :



    75 Jahre Allradantrieb bei Alfa Romeo:

    Optimale Traktion für überlegene Fahrleistungen

    • Der im Jahr 1951 präsentierte Geländewagen 1900 M begründete die 4x4-Tradition bei Alfa Romeo.
    • Heute sorgt Vierradantrieb in allen Baureihen von Alfa Romeo für ein sicheres und sportliches Fahrerlebnis.
    • Die Technologie AlfaTM Q4 garantiert bei den leistungsstarken Versionen der Alfa Romeo Modelle Junior, Tonale, Giulia und Stelvio die optimale Traktion.
    • Je nach Modell arbeitet das Q4-System mechanisch oder in einer Kombination aus Verbrennungs- und Elektromotor.
    • Mit einem Anteil von 26 Prozent an den weltweiten Verkäufen im Jahr 2025 ist der Allradantrieb ein wichtiger Baustein der Strategie von Alfa Romeo.


    Rüsselsheim, 11. März 2026 – Für Alfa Romeo steht der Allradantrieb für maximale Sportlichkeit und beste Traktion, selbst unter anspruchsvollsten Haftungsbedingungen. Gleichzeitig gewährleistet die heute AlfaTM Q4 genannte Technologie die dynamische Präzision, die zu den Merkmalen jedes Modells der italienischen Traditionsmarke zählt. Allrad kommt in allen Modellen von Alfa Romeo in zwei unterschiedlichen Varianten zum Einsatz: Als ausschließlich mechanisch arbeitendes System bei der Hochleistungslimousine Giulia und beim Premium-SUV Stelvio. Bei bestimmten elektrifizierten Versionen von Alfa Romeo Junior und Alfa Romeo Tonale wird der Q4-Antrieb mithilfe eines Elektromotors an der Hinterachse realisiert.

    Der Vierradantrieb hat bei Alfa Romeo eine lange Tradition. Bereits in den 1920er Jahren experimentierten die Ingenieure bei Prototypen mit dieser Technologie. Das erste Serienfahrzeug von Alfa Romeo mit Allradantrieb war der Geländewagen 1900 M, der vor genau 75 Jahren präsentiert wurde. Aufgrund seiner beeindruckenden Fähigkeiten erhielt er den Spitznamen „Matta” (Verrückter). In den 1980er Jahren rückte diese Technologie auch bei Pkw in den Fokus. Ab 1984 setzte der Alfa Romeo 33 4x4 auf Allradantrieb. Zunächst im Kombi, dann auch in der Limousine, übertrug eine elektromagnetische Kupplung die Antriebskraft auch auf die Hinterräder.

    Das Jahr 1991 stellte für Alfa Romeo einen Wendepunkt für diese Technologie dar. Das Konzeptfahrzeug Protéo verfügte erstmals über permanenten 4x4-Antrieb mit moderner Visco-Kupplung. Praktisch zeitgleich führte Alfa Romeo dieses System im Serienmodell 33 Permanent 4 ein. Ab 1992 trugen alle Allradversionen von Alfa Romeo den Namenszusatz Q4, zunächst in den Baureihen 33, 155 und 164.

    Die Leistungsfähigkeit dieser Technologie bewies Alfa Romeo auch im Motorsport. Rennwagen auf Basis des Alfa Romeo 155 Q4 gewannen 1992 die italienische Superturismo-Meisterschaft und 1993 die Deutsche Tourenwagen-Meisterschaft DTM.

    In den folgenden Jahren wurde die Technologie weiterentwickelt und ausgebaut. Beim Alfa Romeo 156 entstand daraus die spezielle Modellversion Crosswagon, während bei den Baureihen 159 und Brera der Allradantrieb für die gesamte Palette verfügbar war. Zum ersten Mal bot Alfa Romeo außerdem das Cabriolet-Modell Spider mit Allradantrieb an.

    Im Zuge der Elektrifizierung steht AlfaTM Q4 bei Alfa Romeo heute auch für eine neue technologische Generation. Bei den Hybrid-Versionen Alfa Romeo Junior Ibrida Q4 und Alfa Romeo Tonale Ibrida Plug-in Q4 [Energieverbrauchüberträgt ein Verbrennungsmotor seine Leistung auf die Vorderachse, während die Hinterachse elektrisch angetrieben wird. Da beide Achsen nicht mechanisch miteinander verbunden sind, spricht das 4x4-System schneller an und das Gewicht wird reduziert.

    Alfa Romeo Giulia und Alfa Romeo Stelvio setzen auf mechanischen Vierradantrieb. Ihr Q4-System verfügt über ein Active Transfer Case (ATC), das beide Achsen verbindet und das Motordrehmoment in Echtzeit verteilt. Unter normalen Straßenbedingungen überwiegt der Hinterradantrieb, was für eine hohe Präzision beim Einlenken sorgt. Bei Bedarf wird das Motordrehmoment progressiv und stufenlos an die Vorderachse übertragen. Diese Auslegung sorgt für überlegene Traktion sowie hohe Fahrstabilität und Kontrolle. Die Technologie AlfaTM Q4 setzt in den Segmenten von Alfa Romeo Giulia und Alfa Romeo Stelvio Maßstäbe bei der Fahrdynamik.

    Das Q4-System von Alfa Romeo garantiert maximale Traktion ohne Einbußen bei der Sportlichkeit, ein neutrales und kontrollierbares Fahrverhalten sowie Sicherheit unter allen Straßenbedingungen. Die Wertschätzung des Allradantriebs durch die Kundinnen und Kunden zeigt sich deutlich in den Verkaufszahlen: Im Jahr 2025 machten die Q4-Versionen weltweit einen Anteil von 26 Prozent am Modellmix aus. Deutlich höhere Zahlen registrierte Alfa Romeo bei den Modellen Stelvio (90 %) und Giulia (52 %). Beim Alfa Romeo Tonale betrug der Anteil der 4x4-Versionen 28 Prozent, der Alfa Romeo Junior kam auf 6 Prozent.

    Für Alfa Romeo war der Allradantrieb nie nur eine beliebige Technologie, sondern immer ein wichtiger Bestandteil bei der Realisierung von größtmöglichem Fahrvergnügen. Die Modelle mit Q4-Antrieb erfreuen sich hoher Beliebtheit besonders bei Personen, die Wintersport betreiben oder in ihrem Alltag mit Straßen mit geringer Bodenhaftung und anspruchsvollen Wetterbedingungen konfrontiert werden.


    Quelle : Stellantis Media

  • Von welcher Tradition schreiben die!?!?


    Nach dem Matta aus den 50ern kam erstmal ein paar Dekaden lang nix, dann mitte der 80iger erst der Alfa33 4x4 und in den 90igern 155 und 164 als Q4 und danach ein 156 Cross um dann wieder durch nix ersetzt zu werden bis zur Giulia und Stelvio. Wow, tolle Tradition. Habe ich etwas ausgelassen?

    Gabs die 159-Brera-undso-Baureihe auch mit Allrad etwa?


    Selbst wenn, dann bestünde die Tradition höchstens aus traditionell homöopathischen Stückzahlen der Allradler.