Die E-Wende startet 2026 richtig durch

  • Ich bin allerdings überzeugt, dass Verbrennermotoren innerhalb überschaubarer Zeit zur Nischentechnologie werden.

    das hat leider mit nicht wollen, nichts zu tun! es ist halt leider nur sachlich und dann werden uns die politischen Herrschaften erklären warum das E-Auto betreiben genauso teuer oder vielleicht sogar teurer kommt als der Diesel oder Benziner den es dann für uns,nichtmehr geben wird! Bei den Blaulichtorganisationen und dem Militär wird es wahrscheinlich immer auch Verbrenner geben müssen! oder zumindest Wasserstoff/Brennstoffzelle.


    Momentan ist halt das E-Mobil noch "günstig" im Betrieb - aber auch nur wenn man es zu Hause mit der PV tagsüber laden kann. Mit einer guten Speicheranlage wird es schon teuer! bei einer max Lebensdauer von 15-20Jahren -vorausgesetzt die hält so lange

  • Was sollen die "politischen Herrschaften" denn erklären?

    Der Staat kann auf die Einnahmen, die er derzeit mit Verbrennern hat, nicht verzichten. Daher werden BEV´s mit steigender Anzahl auf irgendeine Art und Weise zunehmend besteuert werden.

    Ändert nichts daran, dass Elektro die Energie und der Antrieb der Zukunft sein wird.

  • Es ist ganz klar, daß eine Besteuerung der E-Autos kommen wird, weil die Straßen ja in Stand gehalten werden müssen.


    Die Energiesteuer (Früher Mineralölsteuer) wird immer weniger bringen, weil viele aufs E-Auto umsteigen und sogar Speditionen auf E-LKW umsteigen wo es technisch machbar ist.


    Nachdem man den Strom nicht verteuern kann, ohne die Wirtschaft gegen die Wand zu fahren, wird es eine km-Gebühr geben.

    Wie die ausschaut wird man noch sehen. Ich rechne mit 2-4 ct/km.

    Dann kann man auch den Energiesteuer auf Kraftstoffe etwas reduzieren und die KFZ-Steuer komplett abschaffen.


    Ausländer die dann durch Deutschland fahren wird man dann auch belasten können, weil ja alle gleich behandelt werden.

    Insgesamt wird es ein faireres System als heute werden.

  • Eine Besteuerung wird zweifelsohne kommen.

    Falls die km-Gebühr kommt, bin ich ja mal gespannt, wie die kontrolliert werden wird.

    Ich sehe da viel Spielraum für Manipulationen.

  • Wenn deine Anlage 20 Jahre alt ist sprechen wir aber von einem ganz anderen Wirkungsgrad an den Solar Modulen. Die bringen vielleicht halb so viel wie moderne Module...

    Ich hab nur ein kleines Balkonkraftwerk... aber dass die Anlage null produziert kommt nur im tiefsten Winter vor.

  • Eine Besteuerung wird zweifelsohne kommen.

    Falls die km-Gebühr kommt, bin ich ja mal gespannt, wie die kontrolliert werden wird.

    Ich sehe da viel Spielraum für Manipulationen.

    Da macht halt der TÜV bei der HU meldung ans Finanzamt.

    Die moderneren Autos werden ja eh vom Hersteller überwacht, da wird der km-Stand dann monatlich übermittelt.


    Ausländer zahlen für eine Monatsvignette für 2000km. Jahresvignette 10.000km


    Könnte ganz einfach sein.


    Einfach mal machen, sagte der Gesundheitsminister, früher mal

  • Für mich einer der Gründe gegen ein moderneres Auto.

    Ich will kein Auto, das vom Hersteller überwacht wird.

    Und die Meldung bei einer HU hätte das Finanzamt sicher gerne jährlich.

  • Vlt wird das wie ja beim Strom oder Gaszähler.

    einmal im Jahr zum Zulassungstag selbst ablesen und die Kontrolle ob man gehumpst hat macht der TÜV und die Polizei bei jeder Verkehrskontrolle.


    Ja ich weiß: man kann km-Zähler auch manipulieren, aber das ist eine Straftat, genau wie Steuerhinterziehung.

  • OBFCM (On-Board Fuel Consumption Monitoring) gibt aber beim TÜV oder Werkstattbesuch nur pseudonymisierte Daten an die "EU" weiter um zu überwachen wie der reale Verbrauch ist.

    Verpflichtend wurde das erst 2021.

    ca. 36 Mio Fahrzeuge haben das noch garnicht.


    Für die Straßenbenutzungsgebühr müsste die echte VIN und der km Stand ans Finanzamt weitergeleitet werden.

    Bei den Fahrzeugen mit OBFCM ist das technisch nicht besonders anspruchsvoll, aber man muß halt wollen.


    Die Anderen müssten Jährlich den km-Stand melden und bei der HU von einem "Prüfer" übermittelt werden.

  • warum so kompliziert? in Ö hebt die Versicherung die "KFZ-Steuer"= Motorbezogene Steuer nach Leistung! ein, und mit jedem Liter Sprit auch alle Steuern die da drauf sind - in absehbarer Zeit wird gleiches beim Strom pro KW zu zahlen sein - vorerst mal für alle die an der Strom-Zapfsäule laden, inkl der Netzkosten!! die die dann daheim vom Speicher der PV am abend laden sollen vorerst mal ausgenommen sein!


    Ist auch logisch da die Straßen erhalten werden müssen, fürd die Schnellstraße u. Autobahnen haben wir ohnehin zusätzlich noch die Maut.

  • warum so kompliziert? in Ö hebt die Versicherung die "KFZ-Steuer"= Motorbezogene Steuer nach Leistung! ein, und mit jedem Liter Sprit auch alle Steuern die da drauf sind - in absehbarer Zeit wird gleiches beim Strom pro KW zu zahlen sein - ...

    Nein, auf Grund des Gleichbehandlungsgrundsatzes würden alle mit eigener Solaranlage bevorzugt.

    Bzw, da eh' viele E-Auronutzer den eigenen Strom verfahren würde da zu wenig rein kommen. Denn bei weitem nicht alle haben zu Hause eine Wallbox, weil der Ladeziegel völlig ausreicht.

    Es wird auf die Kilometersteuer hinauslaufen

    Hier wird Benzin noch mit Liebe verbrannt.

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  • Nachtrag zum Laden mit eigener PV: auf den Screenshots meiner Anlage kann man sehen, wie groß die Einspeisung gestern und vorgestern war: 13 bzw. 23 kWh. Nur die stünden zum Laden innerhalb von 24 Stunden (zur Sonnenscheinzeit) zur Verfügung. Selbst bei einem 40 kWh Speicher im Auto braucht's zwei Tage zur Vollladung. Nachts kämen ggf. die 3,5 überschüssigen kWh aus der Batterie dazu.

    Soll es schneller oder zu anderen Zeiten gehen, kostet es 33,2 cent pro kWh aus dem Netz.


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    Bei Unterschreiten des minimalen Ladestroms aus der PV würde die Ladung unterbrochen. Das ist schädlich für die Lebensdauer der Autobatterie, da jede Batterie nur eine begrenzte Zahl von Ladungszyklen hat.

  • Du musst nur nachladen, was du verfahren hast.

    Der Durchschnittsdeutsche fährt 35km pro Tag, das sind um die 6 kWh pro Tag, die nachgeladen werden müssen.

    Bei 10A einphasig sind das ca. 2,6 h bis die Kiste wieder voll ist

    Bei 6A dreiphasig knappe 1,5 h.


    Eine Batterie hat sog. Vollzyklen - meist um die zwischen 2000-3000 (NCA/NMC) bzw 3000-5000 (LFP)

    Ein kompletter Vollzyklus entspricht einer Lademenge von insgesamt 0 auf 100 Prozent.


    Meistens hält man aber den Akku zwischen 20 und 80%.

    Wenn man jetzt die verbleibenden 60% zwei mal nachgeladen hat, hat man aber nicht 2 Vollzyklen, sondern nur 1,2.


    Läd man von 60% auf 80% nach, weil man die Kiste immer gleich nach dem Fahren ansteckt, braucht man 5 solche Ladevorgänge um einen Vollzyklus zu "verbrauchen".


    Man kann also bedenkenlos, beliebig oft einen Ladevorgang starten, schadet dem Akku nicht und ist sogar ganz gut, wenn man ihn meistens mit geringer Leistung läd und ihn nicht bis 100% volldonnert.

    Bei LFP ist das ein bisschen anders, den kann man auch gerne einmal die Woche auf 100% aufladen.

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    Ein guter Bekannter, der vor ca. 8 Jahren auf E-Autos (Tesla und E-up) umgestellt hat, sagte mir mal sobald er zuhause ist stecken seine Autos an der Box. Ladeschäden oder -zyklen waren seiner Meinung nach gar kein Problem.

  • Macht fast jeder E-Fahrer so: Heimkommen, Ladestecker rein, Garagentor zu.


    Die einen laden per PV nach,.

    Die die keine haben, haben dafür dann oft Tibber etc. und es wird dann geladen wenn der Strom billig ist.


    Kann man sich als Tankstellen-Abhängiger nicht vorstellen