Beiträge von 33er

    Mal was ganz anderes.

    Ich wurde vor 3 Wochen am rechten Ellenbogen operiert und jetzt darf ich den Arm länger nicht belasten.


    Lenken etc. ist ja kein Problem, aber schalten.

    Darf man sich eigentlich einfach sowas wie eine Schaltknüppelverlängerung bauen oder muß man da auch damit zum TÜV mit ABE etc?

    Der 1,7 IE 8V mit 107PS ging schon auch gut (Ein damaliger 318 BMW war meist völlig chancenlos) , weil der 33er ja fast nichts wiegt.

    Ich hatte den mit ABS und da waren damals die Bremsen so schlecht, daß man nicht wirklich schnell fahren konnte.


    Erstaunlicherweise wurde mein Nachfolger dann mit dem 1,4 IE Imola eine Nummer kleiner.

    Mit dessen Bremsen gabs dann auch nie Probleme.


    Unter Sammlern ist der 16V halt das Non-Plus-Ultra, die apex33 Jungs beschäftigen sich fas nur damit.


    Ich bin mit meinem "neuen" Imola aber wirklich zufrieden.

    Das ist alles sehr robuste Standard-Technik, die auch eine Nicht-Mechatroniker ohne Diagnose-Computer reparieren kann.

    Dass Batterien in Spezialcontainern gelagert werden, ist kein Beweis für 'Sondermüll-Endlagerung', sondern schlicht eine Sicherheitsvorschrift für Logistik und Brandschutz. Auch Benzin oder Wasserstoff werden nicht in Pappkartons gelagert.

    Zu den Versuchsanlagen: Mercedes hat im Oktober 2024 in Kuppenheim eine Fabrik mit einer Kapazität von 2.500 Tonnen pro Jahr eröffnet, die eine Rückgewinnungsquote von 96 % erreicht. Das ist kein kleiner 'Versuch' mehr, sondern die industrielle Antwort auf die EU-Batterieverordnung. Der 'Rest', der nicht recycelt werden kann, besteht meist aus Kunststoffen oder Separatorfolien – das ist thermische Verwertung (Energie), aber weit weg von 'Atommüll'. Die 'richtige Wahrheit' ist oft einfach eine Frage des aktuellen Datenstandes.

    Interessanter Post, aber technisch leider nicht mehr auf dem aktuellen Stand. Die neue EU-Batterieverordnung schreibt seit 2023 extrem hohe Recyclingquoten vor, und moderne Verfahren (hydrometallurgisch) gewinnen heute über 90 % von Lithium, Kobalt und Nickel zurück. Firmen wie Mercedes (Kuppenheim) oder Duesenfeld zeigen längst, dass Batterien kein 'Sondermüll' wie Atommüll sind, sondern eine wertvolle Rohstoffquelle. Dass Lithium-Ionen-Akkus in China verboten seien, ist schlicht falsch – China ist Weltmarktführer. Sie setzen lediglich verstärkt auf LFP-Zellen, was aber immer noch Lithium-Ionen-Technik ist.

    Wenn ich mit dem 33er unterwegs bin kosten mich 100km 14,28€ (7l/100km).

    Mit dem E-Auto mit 15kWh/100km kosten mich 100km meistens 1,05€ und wenn die Sonne nicht scheint 4,05€.


    Heimatenergie hilft schon einiges.

    Das behauptet aber doch niemand.

    Die E-Kiste ist aber einfach viel effizienter als ein Verbrennerauto.


    Die Benzinkiste setzt bis zu 75-80% der Energie im Treibstoff nur in Wärme um, am Rad kommen höchstens 20-25% an.

    Die 20% können zwar viel Spaß machen, aber es ist halt reine Energieverschwendung.

    Denn ALLE anderen fahren mit einem nicht unerheblichen Anteil von in Gas- oder gar Kohle-Kraftwerken produziertem Strom !!!

    Ah Braunkohlestrom -es geht doch nichts über die gute deutsche Heimatenergie

    Und selbst dann wäre die Well-to-Wheel-Effizienz eines E-Autos mit ~45–50 % (je nach Strommix) immer noch 2–3× besser als ein beim Verbrenner (15–25 %).

    Also ich hab noch meinen Verbrenner Alfa 33 (Euro 1) und der ist auch nicht verboten, sondern grad frisch durch den TÜV gerutscht.

    Wenn ich mir ein H-Kennzeichen hole, könnte ich sogar in die Innenstadt mit dem Ding.

    Als Daily-Driver wäre er mir aber mit 7l/100km viel zu teuer


    Zum Thema Benachteiligung: Wann wurde eigentlich schon mal die Stomsteuer um 1,7ct/kWh gesenkt ?

    (zur Erklärung 1l Diesel hat ungefähr 10kWh Energie und dort wurde gerade die Energiesteuer um 17ct den Liter gesenkt)


    Und nochmal: Es gibt kein Verbrennerverbot.

    Tja, willkommen in der Realität. :wink:

    als Kind hab ich auch einfach die Augen zugemacht, wenn ich etwas nicht sehen wollte und auch andere Leute mich nicht sehen sollten... ;)

    Schau und du hörst halt immer noch gerne Märchen und Gruselgeschichten über das Böse E-Auto und die Sieben kleinen Verbrennerlein.

    Jeder bewahrt sich seine Kindheit so gut er kann.

    Der Vergleich hinkt schon ein bisschen.

    Was richtig ist, daß Plastikmüll immer noch innerhalb der OECD-Länder exportiert werden darf. In 3te-Welt-Länder nicht mehr.

    Eigentlich ist es ein Schwachsinn Plastikmüll zu exportieren, wenn der dort nur verbrannt wird, das könnten wir in Deutschland besser und die Energie würde im Land bleiben.

    Bei den E-Auto-Akkus ist das schon etwas anderes, da gibts mittlerweile einige Firmen die da massiv in Akku-Recycling investieren, weil die Rohstoffe anders als beim Plastik (Öl) knapp sind.

    Cylib, Re.Lion.Bat Circular,Saubermacher AG , Mercedes-Benz,Volkswagen, BMW um nur einige zu nennen und sogar die Chinesen (Brunp eine CATL Tochter)investieren in Europa um sich die Transportkosten zu sparen.

    Einspruch ! Autos aus Japan sind denen aus Germany schon seit 40 Jahren min. gleichwertig, in einigen Fällen sogar deutlich überlegen !

    Ich sehe das eher unter volkwirtschaftlichen Aspekten.

    Wenn wir Europäer keine europäischen Autos mehr kaufen, sieht es hier bald finster aus.


    Oder kriegst du deine Rente mal aus Tokio oder Peking?

    Welches Geschäftsmodell soll uns in Zukunft an den Märkten Wohlstand bringen? Diese Frage haben Sie leider nicht beantwortet.

    Ein Geschäftsmodell entwickeln Unternehmen, der Staat kann nur die Rahmenbedingungen setzen.


    Wenn es sich in Deutschland rentiert ein Unternehmen mit neuen Ideen zu gründen oder umzubauen, wird es geschehen.

    Wenn es sich nicht rentiert, dann nicht.


    Ich hoffe es gibt noch Unternehmer mit Ideen, denn das alte Geschäftsmodell Autos nach China und USA zu verkaufen ist ein Auslaufmodell.

    Noch gibt es Maschinenbau, Chemie, Pharma und die vielen Hidden Champions in Deutschland.

    Viele sind auch schon nach Osteuropa gegangen und viele sind auch wieder zurückgekehrt, weil Lohnkosten auch nicht alles sind.


    Am E-Auto wird Deutschland nur zugrunde gehen, wenn es nur noch in China gebaut wird.

    Die Zeit wird es zeigen.

    Warum haben wir hohe Standortkosten, Wind und Sonne schreiben doch keine Rechnung?....


    ... Aktuell wäre vielleicht besser sich mit der Frage zu beschäftigen "rettet die E-Mobität wirklich die Welt"?



    Willst du wirklich das Thema Standortkosten aufmachen?

    Da sind wir gleich bei Löhnen und Gehältern, Lohnnebenkosten, Unternehmensteuern und am Schluß erst bei den Stromkosten.

    Letztere sind hoch, weil auch auf dem Strom die höchsten Steuern in Europa liegen und der Netzausbau in Deutschland von den Netzbetreibern verschleppt wurde.

    Teilweise haben den Netzausbau auch irgendwelche Egoisten mit ihren Bürgerinitiativen massiv behindert und die Politiker sind beim ersten Gegenwind eingeknickt.


    Ich denke schon, daß die E-Mobilität einen guten Betrag zur Unabhängigkeit Deutschlands von fossilen Energieformen leisten kann.

    z.Z. Importieren wir jährlich für 80 Mrd. Euro Öl,Gas und ein bisschen Steinkohle, was dann alles mit niedrigem Wirkungsgrad verbrannt wird.


    Mir persönlich rettet die E-Mobilität den Inhalt meines Geldbeutels, weil ich trotz 15.000km im Jahr kaum noch Mobilitätskosten habe.

    Das bisschen was der 33er braucht, verbuche ich unter "Brauchtumspflege".