Beiträge von 33er

    Es gibt so viele Leute, die den SUV-Einheitsbrei satt haben.

    Die einfach ein Auto wollen, das wie ein Auto aussieht.


    Alfa kann sich auf Design zurückziehen, an den Stellantis-Standard-Motoren werden sie eh nichts mehr ändern.

    Dann sollten sie sich aber zumindest auch zeitgemäßen Antrieben aus dem Stellantis-Regal widmen, wie dem E-Powertrain für die STLA Large Plattform https://www.media.stellantis.c…n-spektrums-an-fahrzeugen .


    Mal schaun was die Mutter zulässt.

    WER soll das denn kaufen ?

    Der "typische" Alfista ganz bestimmt nicht, bestenfalls ein paar unentschlossene "Umsteiger".

    Auch alle anderen Hersteller korrigieren ihre überambitionierten BEV Planungen zu "Technologie Offenheit" und das nicht erst seit gestern.

    Ich bin seit 1992 Alfa-Fahrer und würde mir sofort von Alfa eine Limousine oder ein Coupe als BEV kaufen.

    Leider gibts sowas nur von BMW als i4.

    Macht fast jeder E-Fahrer so: Heimkommen, Ladestecker rein, Garagentor zu.


    Die einen laden per PV nach,.

    Die die keine haben, haben dafür dann oft Tibber etc. und es wird dann geladen wenn der Strom billig ist.


    Kann man sich als Tankstellen-Abhängiger nicht vorstellen

    Du musst nur nachladen, was du verfahren hast.

    Der Durchschnittsdeutsche fährt 35km pro Tag, das sind um die 6 kWh pro Tag, die nachgeladen werden müssen.

    Bei 10A einphasig sind das ca. 2,6 h bis die Kiste wieder voll ist

    Bei 6A dreiphasig knappe 1,5 h.


    Eine Batterie hat sog. Vollzyklen - meist um die zwischen 2000-3000 (NCA/NMC) bzw 3000-5000 (LFP)

    Ein kompletter Vollzyklus entspricht einer Lademenge von insgesamt 0 auf 100 Prozent.


    Meistens hält man aber den Akku zwischen 20 und 80%.

    Wenn man jetzt die verbleibenden 60% zwei mal nachgeladen hat, hat man aber nicht 2 Vollzyklen, sondern nur 1,2.


    Läd man von 60% auf 80% nach, weil man die Kiste immer gleich nach dem Fahren ansteckt, braucht man 5 solche Ladevorgänge um einen Vollzyklus zu "verbrauchen".


    Man kann also bedenkenlos, beliebig oft einen Ladevorgang starten, schadet dem Akku nicht und ist sogar ganz gut, wenn man ihn meistens mit geringer Leistung läd und ihn nicht bis 100% volldonnert.

    Bei LFP ist das ein bisschen anders, den kann man auch gerne einmal die Woche auf 100% aufladen.

    OBFCM (On-Board Fuel Consumption Monitoring) gibt aber beim TÜV oder Werkstattbesuch nur pseudonymisierte Daten an die "EU" weiter um zu überwachen wie der reale Verbrauch ist.

    Verpflichtend wurde das erst 2021.

    ca. 36 Mio Fahrzeuge haben das noch garnicht.


    Für die Straßenbenutzungsgebühr müsste die echte VIN und der km Stand ans Finanzamt weitergeleitet werden.

    Bei den Fahrzeugen mit OBFCM ist das technisch nicht besonders anspruchsvoll, aber man muß halt wollen.


    Die Anderen müssten Jährlich den km-Stand melden und bei der HU von einem "Prüfer" übermittelt werden.

    Vlt wird das wie ja beim Strom oder Gaszähler.

    einmal im Jahr zum Zulassungstag selbst ablesen und die Kontrolle ob man gehumpst hat macht der TÜV und die Polizei bei jeder Verkehrskontrolle.


    Ja ich weiß: man kann km-Zähler auch manipulieren, aber das ist eine Straftat, genau wie Steuerhinterziehung.

    Eine Besteuerung wird zweifelsohne kommen.

    Falls die km-Gebühr kommt, bin ich ja mal gespannt, wie die kontrolliert werden wird.

    Ich sehe da viel Spielraum für Manipulationen.

    Da macht halt der TÜV bei der HU meldung ans Finanzamt.

    Die moderneren Autos werden ja eh vom Hersteller überwacht, da wird der km-Stand dann monatlich übermittelt.


    Ausländer zahlen für eine Monatsvignette für 2000km. Jahresvignette 10.000km


    Könnte ganz einfach sein.


    Einfach mal machen, sagte der Gesundheitsminister, früher mal

    Es ist ganz klar, daß eine Besteuerung der E-Autos kommen wird, weil die Straßen ja in Stand gehalten werden müssen.


    Die Energiesteuer (Früher Mineralölsteuer) wird immer weniger bringen, weil viele aufs E-Auto umsteigen und sogar Speditionen auf E-LKW umsteigen wo es technisch machbar ist.


    Nachdem man den Strom nicht verteuern kann, ohne die Wirtschaft gegen die Wand zu fahren, wird es eine km-Gebühr geben.

    Wie die ausschaut wird man noch sehen. Ich rechne mit 2-4 ct/km.

    Dann kann man auch den Energiesteuer auf Kraftstoffe etwas reduzieren und die KFZ-Steuer komplett abschaffen.


    Ausländer die dann durch Deutschland fahren wird man dann auch belasten können, weil ja alle gleich behandelt werden.

    Insgesamt wird es ein faireres System als heute werden.

    ....nur schlecht, wenn bei dem erträumten Fachkräftemangel langsam die Arbeitsplätze knapp werden.... ;)


    Stündlich Autos umparken, um die paar Ladestationen für Lau von X Mitarbeitern zu nutzen? :kopfkratz:

    Den Arbeitgeber möchte ich sehen.... :joint:

    Die Autos werden nicht stündlich umgeparkt,sondern wenn eine Steckdose für 1 Stunde freigeschaltet war, wird sie abgeschaltet und die nächste wird freigeschaltet. Bis jeder mal dran war. Meistens sind 2-3 gleichzeitig freigeschaltet (~6,9kW). Dann kommt in 8 Stunden Arbeitszeit jeder mal dran.


    War ein Fachinformatiker-Azubi-Abschlußprojekt, das ich betreuen durfte.

    In Zeiten von Fachkräftemangel ist vieles möglich.


    Einer meiner ehemaligen Kunden hat eine große PV auf der Halle.

    Bei dem laden die MA für umme. Allerdings nur wenn PV-Überschuß vorhanden.

    Der hat 21 Schukosteckdosen mit Fernsteuerung ausstatten lassen und die MA stecken ihren Ladeziegel ein.


    Je nach Überschuß sind alle 21 freigeschaltet, manchmal aber auch nur 1 oder 2. Da wird dann stündlich durchgewechselt.


    Der Ladestrom ist minimum 11KWh - das geht bei obiger Konstellation nur über einen geeigneten Batteriespeicher, da der Ladepeak vom Dach bei 5KWh liegt (von den Wolken zwischendurch mal abgesehen). Die Batterie daheim ist also nach einer halben Stunde leer.


    Du kannst auch einphasig mit 10A laden, dann sinds nur 2,3kW. Manche laden sogar mit 6A einphasig also (1.380W) , je nachdem wie viel vom Dach kommt. Meiner kann sogar mit 5A zweiphasig laden, dann hält sich die Schieflast in Grenzen.


    Bei einer durchschnittlichen Fahrleistung von 35km pro Tag und 17km/100km, wird die Kiste auch im Herbst und Frühling am WE voll, im Sommer sowieso. Wer dann noch einen Homeoffice-Tag unter der Woche hat ist fein raus.


    Im Winter lade ich auch mit voller Leistung aber, das sind aber nur 3 von 12 Monaten und selbst da gibts mal sonnige Tage.

    Die Rechnung ist eigentlich, was kostet mich auf 8 Jahre (= Zeitraum der Akkugarantie) weniger.


    z.B. ein neuer ID.3 gegen einen Verbrenner-Golf (Mit Automatik und Standheizung)

    Oder ein Elektro Junior gegen einen Benzin Junior.


    Dann kommen noch individuelle Faktoren dazu, wie

    PV Vorhanden?

    Lademöglichkeit beim AG oder daheim?

    Jährliche Fahrleistung?

    Restwert der Fahrzeuge nach 8 Jahren


    Das muß sich jeder selbst ausrechnen.

    Für mich und meine 15-20.000km pro Jahr ist der E-Up unschlagbar, v.a. weil ich viel in die Innenstadt muß.


    Wer nur 9000 km im Jahr fährt, dem tun auch die Spritpreise nicht weh, wenn er mit seinem Busso V6 durch die Gegend gleitet.


    Was kommen wird, ist eine andere Besteuerung, wahrscheinlich nach km pro Jahr, kontrolliert und gemeldet vom TÜV und Konsorten an das Finanzamt.

    Dann wird man unabhängig von der Antriebsart einfach 2-3ct pro km und Jahr Straßenbenutzungsgebühr zahlen müssen.

    Wahrscheinlich dann auch ausländische Straßenbenutzer.

    Diesel 2,36€/l

    E5 2,29€/l


    Ich bin wirklich froh daß ich mit meinem 33er nur ab und zu am Wochenende rumgurke und für das Daily Driving meine E-Up habe.


    Strom dauerhaft günstig vom Dach für 6,63 ct/kWh (Entgangene Einspeisevergütung bei Selbstverbrauch)

    Es stimmt, daß dem Staat die fossilen Steuereinnahmen (Energiesteuer) zukünftig wegbrechen, könnten ( - momentan ja eher nicht weil die Spritpreise so steigen)

    Man darf aber die andere Seite der Medaille nicht vergessen: Wir sparen uns künftig rund 80 Milliarden Euro pro Jahr an Kaufkraft, die aktuell bar an das Ausland für Öl und Gas überwiesen wird.

    Dieses Geld bleibt im Land, kurbelt die heimische Wirtschaft an und erzeugt dort neue Steuern (MwSt., Einkommensteuer).Die große politische Kunst der nächsten Jahre wird es sein, diese im Land verbleibende Kaufkraft so zu besteuern, dass der Staat seine Infrastruktur finanzieren kann, ohne die Bürger und die ohnehin belastete Industrie über den Strompreis abzuwürgen.

    Das könnte bspw. durch eine Maut auf jeden gefahrenen Kilometer machen, der immer am Tag der HU mit dem FInanzamt abgeglichen wird.

    Dann könnte man sogar auch tatsächlich eine Maut für Ausländer für jeden gefahrenen km einführen ohne mit dem EuGH Ärger zu bekommen.

    Ich weiß nicht, ob jemand wirklich ein Jaguar Coupe als Daily Driver benutzt.

    Wer so ein Auto fährt, dem ist es eh wurscht, was der Kundendienst, oder der Sprit kostet.


    Für die große Mehrheit der Autofahrer wird es seit dem Hussarenstück der Herren Trump und Netanjahu, sehr teuer täglich Autos zu fahren die jenseits von 9l pro 100km verbrauchen.


    Deswegen steigen mittlerweile auch wieder die E-Auto- Absatzzahlen.


    Auch hat man dem Michl seine E-Autoprämie wieder gegeben, jetzt ist er auch nicht mehr sauer und kauft wieder E-Autos.

    Sobald man den Leuten etwas wegnimmt, worauf sie denken einen Anspruch zu haben, wirds leider irrational.

    Nicht zu vergessen Theo Gärtner als Detektiv Matula in "ein Fall für zwei"

    Die Alfa-Romeo-Klassiker von Matula:

    • Alfa Romeo Giulia Super (Nuova Super 1600): Der absolute Kult-Wagen aus den Anfangsjahren der Serie (ab 1981).
    • Alfa Romeo 75: Kam in den späten 1980er Jahren zum Einsatz.
    • Alfa Romeo 155: Matulas Dienstwagen in den 1990er Jahren.
    • Alfa Romeo 156 und 159: Die moderneren Limousinen, die er in den späteren Staffeln bis zum Serienende im Jahr 2013 nutzte

    Die Autos der TV-Kommissare: Matula und seine Alfas
    Josef Matula ist Detektiv und arbeitet für einen prominenten Anwalt. Er ermittelt oft im Frankfurter Milieu, seine Prügelszenen sind legendär.
    www.auto-motor-und-sport.de

    Das mit der Schalthebelverlängerung ist leider gar nicht so einfach, weil der 33er kein Gewinde oben am Schaltknüppel hat.

    Der Knauf wird nur über eine Art Auskerbung gesteckt und ist nicht fest verschraubt.


    Die normalen Verlängerungen haben unten ein M10 oder M12 Innengewinde und oben ein Gewinde auf das man dann den Krauf aufschrauben kann.

    Jetzt könnte man wahlweise den Hebel absägen und ein Gewinde draufschneiden, damit die Verlängerungen passen oder man baut sich eine art Hülse über den Hebel den man mit einer Madenschraube fixiert.

    TÜV konform ist das wohl alles nicht.


    Ich fahr erstmal weiter mit Copilotin, die mir den 5-Gang einlegt ;)