Alles anzeigenDie zwei Teile habe ich leider nirgendwo neu oder new-old gefunden sodass ich die alten so gut es geht wieder zusammengefriemelt habe, sie sollten es noch eine Weile tun.
Ansonsten passen "Durchgangstüllen" in 8x12x16 - 1,0mm EPDM perfekt in die Zahnrimenabdeckung als Ersatz für die alten brüchigen.
Für die Kurbelgehäusentlüftungsschläuche bzw. die Einsteckstutzen (Teilenummern 55190543 und 55190544) passen als Dichtringe O-Ringe 19x2,5 scheinbar perfekt (Laut eper Teilenummer 7792371).
Natürlich habe ich festgestellt dass der originale Schlauch von der Kurbelwellenentlüftung der hinteren Bank einen Riss hatte... gibt es als Ersatz aus Silkion über GSR engingeering passend (z.B. bei einem seiner Partner in Europa z.B. https://alfa166parts.com/shop/…6-cam-cover-breather-gsr/ )
Ansonsten sind die Zahnriemenabdeckung (und Batteriehalterung, aber keine bilder davon beigefügt) und die Ventildeckel sowie Zündspulenabdeckung und Ansaugflansche vom Pulvern zurück und sehen verdamt gut aus (wurden bei CV2 Oberflächentechnik in 71711 Steinheim an der Murr bei Ludwigsburg gemacht, sehr zu empfehlen),
Habe testweiße mal den Ölpeilstab feuerzerinken lassen, sieht auch klasse aus. Wenn die Einspritzleisten so weit sind werde ich die ebenfalls Feuerverzinken lassen.
Ein paar Bilder im Anhang - und achso, die equal length Krümmer und Downpipes von extreme-tuning.bg aus Bulgarien von Drago sind zwischenzeitlich auch eingetroffen, sehr unkomplizierte Kommunikaton und lief alles bestens
Und eine Frage die sich darauf bezieht wenn alles wieder zusammengebaut ist und der Motor das erste mal gestaret wird mit neuen Pleullagerschalen und Hauptlagerschalen und Kolbenringen - dann die ersten ~1000km Einfahren:
Was für ein Motoröl sollte da am Anfang verwendet werden und wie sind die Wechselintervalle am Anfang? Man ließt unterschiedliches dazu, zB. dass man ein mineralisches Öl nehmen soll für die ersten 2 Ölwechsel nach wenigen km und kein hochwertiges Leichtlauföl usw., gibt es ein Vorgehen und Öl dass sich bewährt hat?
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Hier mal eine offizielle Darstellung des Einfahrens mit einem Motor..... allerdings hab ich es bei meinen jahrelangen Motorenbau etwas anders gehalten in kleinen Details, da die wenigsten der Neigung beim Einfahren widerstehen können, doch gas zu geben..... Beim Zusammenbau der Motore habe ich ser spezielles mineralisch sehr hochwertiges Öl zum Einbau von Lagern und Kolben benutzt, damit von anbeginn ein Maximum an Viskosität vorhanden ist und ich habe stets mit einer selbst gebauten Ölpumpe einen Druck in den Kanälen erzeugt und vor dem ersten Start Öl in alle Kanäle gepumpt, das funktioniert bei jeden Motor, der irgendwelche Verschraubungen hat, wie zum Beispiel Öldruckschalter oder Blindverschraubungen. Man muss sie nur finden.....
hier die Ausführung:
Das richtige Motoröl für die Einfahrphase
- Einlaufphase (0 - 1.000 km): Viele Motorenbauer empfehlen für die allererste Inbetriebnahme ein spezielles mineralisches Einlauföl (z. B. RAVENOL Break-In Oil SAE 30). Dieses erlaubt den Kolbenringen und Lagern ein optimales "Sich-Einschleifen". [1]
- Alternativ (Das reguläre Öl): Alternativ können Sie auch direkt das später zu verwendende Öl einfüllen. Für den Busso V6 ist das klassischerweise ein Hochleistungsöl der Viskosität 10W-60 (wie es oft von Alfa Romeo für den Sporteinsatz vorgeschrieben wird) oder ein solides 10W-40. [1, 2, 3, 4]
So fahren Sie den Motor richtig ein
Da bei Ihrem Motor vor allem die Motorlager (Pleuel- und Hauptlager) erneuert wurden, ist die korrekte Schmierung und Temperaturkontrolle in den ersten Betriebsstunden entscheidend.
- Warmlaufphase: Lassen Sie den Motor im Stand kurz Öldruck aufbauen. Fahren Sie ihn anschließend schonend warm, bis das Öl mindestens 80°C erreicht hat. Niemals im kalten Zustand belasten! [1, 2]
- Drehzahlen variieren: Vermeiden Sie es, den Motor mit konstanter Drehzahl auf der Autobahn zu bewegen. Schalten Sie oft und variieren Sie die Geschwindigkeit. [1]
- Lastwechsel, kein Vollgas: Nutzen Sie maximal 2/3 des Gaspedals und meiden Sie Volllast oder hohe Drehzahlen (drehen Sie den Motor anfangs nur bis maximal 3.500 - 4.000 U/min). [1, 2]
- Kein untertouriges Fahren: Vermeiden Sie es, den Motor aus niedrigen Drehzahlen im hohen Gang "herauszuquälen".
- Kaltfahrphase: Nach der Fahrt den Motor vor dem Abstellen im Leerlauf kurz abkühlen lassen. []