Was alles mittauschen bei Motor raus (Sensoren?) / Zahnriemenwechsel, GT 3.2

  • Hier mal eine offizielle Darstellung des Einfahrens mit einem Motor..... allerdings hab ich es bei meinen jahrelangen Motorenbau etwas anders gehalten in kleinen Details, da die wenigsten der Neigung beim Einfahren widerstehen können, doch gas zu geben..... Beim Zusammenbau der Motore habe ich ser spezielles mineralisch sehr hochwertiges Öl zum Einbau von Lagern und Kolben benutzt, damit von anbeginn ein Maximum an Viskosität vorhanden ist und ich habe stets mit einer selbst gebauten Ölpumpe einen Druck in den Kanälen erzeugt und vor dem ersten Start Öl in alle Kanäle gepumpt, das funktioniert bei jeden Motor, der irgendwelche Verschraubungen hat, wie zum Beispiel Öldruckschalter oder Blindverschraubungen. Man muss sie nur finden.....

    hier die Ausführung:

    Das richtige Motoröl für die Einfahrphase

    • Einlaufphase (0 - 1.000 km): Viele Motorenbauer empfehlen für die allererste Inbetriebnahme ein spezielles mineralisches Einlauföl (z. B. RAVENOL Break-In Oil SAE 30). Dieses erlaubt den Kolbenringen und Lagern ein optimales "Sich-Einschleifen". [1]
    • Alternativ (Das reguläre Öl): Alternativ können Sie auch direkt das später zu verwendende Öl einfüllen. Für den Busso V6 ist das klassischerweise ein Hochleistungsöl der Viskosität 10W-60 (wie es oft von Alfa Romeo für den Sporteinsatz vorgeschrieben wird) oder ein solides 10W-40. [1, 2, 3, 4]

    So fahren Sie den Motor richtig ein
    Da bei Ihrem Motor vor allem die Motorlager (Pleuel- und Hauptlager) erneuert wurden, ist die korrekte Schmierung und Temperaturkontrolle in den ersten Betriebsstunden entscheidend.

    1. Warmlaufphase: Lassen Sie den Motor im Stand kurz Öldruck aufbauen. Fahren Sie ihn anschließend schonend warm, bis das Öl mindestens 80°C erreicht hat. Niemals im kalten Zustand belasten! [1, 2]
    2. Drehzahlen variieren: Vermeiden Sie es, den Motor mit konstanter Drehzahl auf der Autobahn zu bewegen. Schalten Sie oft und variieren Sie die Geschwindigkeit. [1]
    3. Lastwechsel, kein Vollgas: Nutzen Sie maximal 2/3 des Gaspedals und meiden Sie Volllast oder hohe Drehzahlen (drehen Sie den Motor anfangs nur bis maximal 3.500 - 4.000 U/min). [1, 2]
    4. Kein untertouriges Fahren: Vermeiden Sie es, den Motor aus niedrigen Drehzahlen im hohen Gang "herauszuquälen".
    5. Kaltfahrphase: Nach der Fahrt den Motor vor dem Abstellen im Leerlauf kurz abkühlen lassen. []

  • Was die "Vibrationsdämpfer angeht, so wäre das ein Auftrag für einen 3D Drucker mit speziellem Filament, welches 150Grad aushält und den elastischen Spezifikationen entspricht. Hab ich schon gemacht- ich besitze den entsprechend hochwertigen Drucker und das spezielle Filament dazu. Was ich dazu benötigen würde bei Interesse ist ein komplettes Teil zum Ausmessen und neu konstruieren sowie die genauesten Masse der Löcher im Schutzdeckel.

    Allerdings lohnt sich der Druck erst ab einer bestimmten Stückzahl, die ich erreichen müsste......

  • Hier mal eine offizielle Darstellung des Einfahrens mit einem Motor..... allerdings hab ich es bei meinen jahrelangen Motorenbau etwas anders gehalten in kleinen Details, da die wenigsten der Neigung beim Einfahren widerstehen können, doch gas zu geben..... Beim Zusammenbau der Motore habe ich ser spezielles mineralisch sehr hochwertiges Öl zum Einbau von Lagern und Kolben benutzt, damit von anbeginn ein Maximum an Viskosität vorhanden ist und ich habe stets mit einer selbst gebauten Ölpumpe einen Druck in den Kanälen erzeugt und vor dem ersten Start Öl in alle Kanäle gepumpt, das funktioniert bei jeden Motor, der irgendwelche Verschraubungen hat, wie zum Beispiel Öldruckschalter oder Blindverschraubungen. Man muss sie nur finden.....

    hier die Ausführung:

    Das richtige Motoröl für die Einfahrphase

    • Einlaufphase (0 - 1.000 km): Viele Motorenbauer empfehlen für die allererste Inbetriebnahme ein spezielles mineralisches Einlauföl (z. B. RAVENOL Break-In Oil SAE 30). Dieses erlaubt den Kolbenringen und Lagern ein optimales "Sich-Einschleifen". [1]
    • Alternativ (Das reguläre Öl): Alternativ können Sie auch direkt das später zu verwendende Öl einfüllen. Für den Busso V6 ist das klassischerweise ein Hochleistungsöl der Viskosität 10W-60 (wie es oft von Alfa Romeo für den Sporteinsatz vorgeschrieben wird) oder ein solides 10W-40. [1, 2, 3, 4]

    So fahren Sie den Motor richtig ein
    Da bei Ihrem Motor vor allem die Motorlager (Pleuel- und Hauptlager) erneuert wurden, ist die korrekte Schmierung und Temperaturkontrolle in den ersten Betriebsstunden entscheidend.

    1. Warmlaufphase: Lassen Sie den Motor im Stand kurz Öldruck aufbauen. Fahren Sie ihn anschließend schonend warm, bis das Öl mindestens 80°C erreicht hat. Niemals im kalten Zustand belasten! [1, 2]
    2. Drehzahlen variieren: Vermeiden Sie es, den Motor mit konstanter Drehzahl auf der Autobahn zu bewegen. Schalten Sie oft und variieren Sie die Geschwindigkeit. [1]
    3. Lastwechsel, kein Vollgas: Nutzen Sie maximal 2/3 des Gaspedals und meiden Sie Volllast oder hohe Drehzahlen (drehen Sie den Motor anfangs nur bis maximal 3.500 - 4.000 U/min). [1, 2]
    4. Kein untertouriges Fahren: Vermeiden Sie es, den Motor aus niedrigen Drehzahlen im hohen Gang "herauszuquälen".
    5. Kaltfahrphase: Nach der Fahrt den Motor vor dem Abstellen im Leerlauf kurz abkühlen lassen. []


    Der zweite Teil deiner Ausführunge sieht mir sehr nach KI-Antwort aus? Die KI (Gemini Pro)habe ich auch schon gefragt, die sagt was ähnliches.

    Ich frage hier im Forum aber auch um eine Antwort von Menschen zu bekommen die sich damit tatsächlich auskennen, bei KI muss man immer aufpassen, die Haluziniert sehr gerne und lässt es dabei auch noch sehr gut aussehen.


    Ist das oben beschriebene deine persönliche Erfahrung die du so unterschreiben würdest bei einem Busso?



    Was die "Vibrationsdämpfer angeht, so wäre das ein Auftrag für einen 3D Drucker mit speziellem Filament, welches 150Grad aushält und den elastischen Spezifikationen entspricht. Hab ich schon gemacht- ich besitze den entsprechend hochwertigen Drucker und das spezielle Filament dazu. Was ich dazu benötigen würde bei Interesse ist ein komplettes Teil zum Ausmessen und neu konstruieren sowie die genauesten Masse der Löcher im Schutzdeckel.

    Allerdings lohnt sich der Druck erst ab einer bestimmten Stückzahl, die ich erreichen müsste......


    Das hast du leider etwas zu spät geschrieben. Ich habe die Dämpfer jetzt schon passend reingepresst/gefriemmelt- will sie nicht nochmal raus machen mit dem Risiko dass sie völlig zerbröseln. Vll. der Nächste der das Problem auch hat dann?

  • Bezüglich dem Einfahren. Kann nur aus persönlicher Erfahrung schreiben.. Hab bei meiner Giulietta auch Kolben, Buchsen und Lagerschalen getauscht. 10W60 reingefüllt und nach 1000km gar nicht mal soo besonders gefühlvollem Einfahrens das Öl gewechselt.

    Das ist jetzt schon einige Jahre her und der Motor macht was er soll.

  • Ja der zweite Teil ist durch eine KI geshriben, da sie den fachlichen Dasein entspricht, habe ich sie dran gehangen. Wie auch RalleV6 schreibt, benutze ich ie 10W40 sondern sofort 10W60.... und ja, der erste Teil sind persönliche Erfahrungen. Ich habe eine Ölkanne mit ganz dickem mineralischen Öl mit sehr hoher Viskosität, nimm zum Beispiel das  Lucas Oil 10001 Heavy Duty Oil Stabilizer..... das tropfe ich vor dem Zusammenbau auf Lafer, Lagerschalen etc- wo immer du sie findest, Pleuel, Kolbenbolzen, Kolben vor eindrücken, Nockenwellenlager etc.....und dann arbeite ich vor dem ersten Start eben mit meiner selbst gebauten Pumpe.....Je nach Motor findest du Öffnungen, wo du einen Adapter dazu baust und manuell Motoröl pumpst, damit in allen Kanälen Mötoröl vorhanden ist. Dann fülle ich den Motor bis obere Markierung Messstab und lasse ihn ohne Zündung einige Umdrehungen durchdrehen.... ZK rein und dann anlasen..... Dann solltest du nicht das bekannte klackern hören, was die Hydros erzeugen, wenn noch kein Druck da ist.......und schön im Stand warm laufen lassen ohne Gas geben und das Ohr für evtl. unvorhersehbare Geräusche an der Masse belassen.

    Ich habe grad so einen Fall mit einem 2.0 TS Motor. Beide Zahnriemen erneuert und Rollen, Zündkerzen erneuert, Ölwechsel gemacht, nun hab ich dann und wann ein Rasseln im Motor ab 3000 Umdrehungen, nicht immer. Wenn ich den Motor ausschalte und wieder ein, ist es erst mal weg in jedem Drehzahlbereich...... ich kann mir darauf gar keinen Reim machen, vor allem- das Geräusch ist recht unplausibel......