Beiträge von Chrisd79

    Hallo zusammen,


    bei mir ist der Zahnriemen und die große Inspektion (laut Werkstatt) dran. Insgesamt soll es 2.300 Euro kosten. Wenn ich mir hier eure Zahlen so anschaue, scheint das zu viel zu sein. Allein für den Zahnriemen inklusive Wasserpumpe würden 1.250 berechnet, laut Kostenvorschlag. Sind die Preise so schlagartig gestiegen oder was ist los?


    Danke für Tipps und Erfahrungen.

    Beim 1.4 T und MA so easy mit seeeehr wenig abzubauen und vieeeel Platz und überschaubarem Aufwand zu machen, auch alle Filter und Öl sind hier fast Blind soetwas von überschaubar im Aufwand.... aber manche wollen sich eine goldene Nase verdienen. Ich würde mir da eine andere "freie" Werkstatt suchen, denn hier ist nichts dran was ein fähiger Mechaniker nicht gaaaanz easy durchführen kann.


    Das spezifische ZR Werkzeug ist hier nichts besonderes oder teures. 3,25L passendes Öl + Filter usw. und Zahlriemensatz für echt kleines Geld als Erstausrüster Aftermarket....

    Der Motor bei meiner Giulietta mit 1.4 Multiair Euro 6 ist zwar nicht identisch, aber auch dieser benötigt das erwähnte ...GS1 Öl. Ich hatte schon Selenia, Petronas, Shell und LM mit der passenden Spezifikation in Verwendung, der Motor lief immer identisch, wobei das Fahrzeug mit 7000km noch fast neu war, spürte man im Kaltlauf leichte Vibrationen am Lenkrad und an der Seitenwange des Beifahrersitzes sind da im Leerlauf schon kräftige Vibrationen spürbar gewesen, am Fahrersitz hingegen nichts, solange der Motor kalt war. Im warmen Zustand sind hingegen die Vibration fast vollständig verschwunden.


    Nachdem der Motor und die Multiair Euro 5 zu Euro 6 identisch sein sollten, und das 5W40 Euro 5 Multiair durch seine C3 Spezifikation einen besseren Motorschutz mitbringen sollte, hab ich dieses im letzten Jahr getestet. Ich hatte noch nie bei einem Fahrzeug durch ein anderes Öl einen deutlich lauteren Motorlauf, aber beim 5W40 war dies extrem der Fall und daher bin ich durch das extrem laute Tickern der Multiair auch gar nicht damit gefahren und hab wieder das 0W30 ....GS1 verwendet.


    Für das Shell Helix Ultra ECT C2/C3 0W30 und somit Euro6 Öl wurde zwar keine teure Freigabe durchgeführt um diese von Fiat zu erhalten, aber dennoch werden die Spezifikation nach Norm erfüllt und daher wurde dieses heuer verfüllt, denn dieses bietet den besseren Motorschutz der C3 Spezifikation. Was soll ich sagen, der Motor läuft damit seeeehr ruhig auch im Kaltlauf, hätte ich so nicht erwartet und wird daher zukünftig eingesetzt.

    In den zuletzt gezeigten Bildern handelt es sich aber eher um die erwähnte Zinkkorrosion, speziell bei den Bildern an verdeckten Stellen wo man nicht mal Steinschläge hat und die Verzinkung zu gammeln beginnt. Bei abgelaufener Garantie sind Reklamation kaum erfolgreich und wie dann hier schon erklärt, greifen die Durchrostgarantien da niemals, da erstens das Blech nicht durchgegammelt ist und es laut Hersteller ja AKTUELL nur ein optischer Schaden ist und wenn diese nicht von innen gekommen ist, putzt sich nicht nur Alfa/Fiat gerne ab ;-)


    Ärgerlich sind solche Zinkkorrisionen für den Fahrzeughalter, da bei normalem Blech ohne Verzinkung dies an geschützen Stellen so nicht aufgetreten wäre, bei erwähnten jungen Fahrzeugen. Bei einwandfrei verzinktem Blech ohne Produktionsmangel hat es ja durchaus auch seine Vorteile.

    Hi, das Problem verstehe ich aber jetzt nicht ganz, du hast ja den alten und neuen und da sollte man dies doch einfach überprüfen/sehen können wenn man diese ansieht.


    Vielfach ist doch der Stößel bei den Zylindern identisch, der nur von der Gummimanschette gehalten wird, da hätte man wenn der Durchmesser passt, diesen einfach auf den neuen umbauen können oder ist da der Kolben kürzer....


    Grüße

    Chris

    Habe jetzt nach 6 Wochen die Antwort für meine rostige Motorhaube bekommen ,die Lackgarantie ist mit April abgelaufen somit ist es kein Garantiefall und weil die Motorhaube nicht durchgerostet ist greift auch nicht die Garantie gegen Durchrostung.

    Das überrascht mich jetzt nicht, dies ist bei anderen Herstellern nicht anders bzw. es steht dann auch Durchrostung von Innen. Ist somit an Sichtflächen eine Beschädigung entstanden durch Lackschäden oder mechanische Verformungen (z.B.: Beschädigung Falz-Schweller und somit Rost), dann hat man da keine Chance, denn der Rost ist dann dadurch entstanden, was nachvollziehbar ist.


    Der zweite Schmäh den manche nicht bedenken, da steht bei vielen Herstellern zwar gerne mal 8 oder 10 Jahre Garantie auf Durchrostung von Innen..., aber dies ist nur dann gültig, wenn tatsächlich eine Durchrostung von Innen bestätigt wird und man dann zusätzlich zum absolut lückenlos Servicegepflegten Fahrzeug, auch noch nachweislich vom Händler die Karosserie nach Vorgabe zu gewissen Zeiträumen überprüfen hat lassen.


    Da dies alles in der Regel bei vielen nicht zutrifft, speziell wenn das Fahrzeug älter als 4-5 Jahre ist, kann man groß Garantie schreiben, die dann bei kaum jemanden tatsächlich greift ;-)


    Grüße

    Chris

    OK danke, der zweite Tipp. Werde ich beides im Frühjahr ausprobieren, da der Platz in der Garage etwas begrenzt ist. Aber noch mal die Frage, ob es irgendwo die Bolzen noch neu gibt, vielleicht hat da jemand einen Tipp. VG Andi

    Eher unwahrscheinlich, aber weshalb sollten wir für dich nachfragen? Was hindert dich daran beim Alfa Händler anzufragen, dies hätte man schon vor Wochen tun können wenn es einem wichtig wäre, wobei ja die Feder nur an einer kleinen Position einhängt und somit 80% von der Nut Rundum des Bolzens noch gut sein werden.


    Ob du nun den nur leicht verdrehst oder vollständig ersetzt und dann erst recht korrekt einstellen musst, da hätte ich schon längst mal nachgesehen und den gedreht anstatt erneut um neue Bolzen zu fragen, die sich nicht von alleine einbauen ;-) Dafür braucht man keine warme Werkstatt, Gabel/Ringschlussel und wenige Minuten sind ausreichend.


    Ist nicht böse gemeint, aber.... :kopfkratz::popcorn:


    Grüße

    Chris

    Da der Motor incl. Lenkung draußen war hab ich logischer Weise auch die Lenksäule lösen müssen und beim drauf setzen bei der feinen Verzahnung um einen Raster vertan und dies habe ich korrigiert

    Von anderen Modellen kannte ich es so das sich der Sensor selbst justiert beim Fahren, hier leider nicht

    Mir stellt sich jetzt nur die Frage, liegt es am Sensor oder an der Verkabelung ?


    Werde berichten :Geheimnis:

    Ahhh OK, dann ist es klar weshalb dem so war ;-) Meiner Meinung nach justiert sich da am 166 nichts von selber, es ist zwingend ein Abgleich per MES notwendig, hab das selber schon durchgeführt.


    Bei der Giulietta hingegen erscheint nach dem ab/anklemmen der Batterie ein Fehler des LWS, den man durch mehrmaliges vollständiges Einschlagen Li-Re beseitigt, ob dies jedoch mit einer Mittenkalibrierung zu tun hat oder nur nach dem Abklemmen die Endanschläge neu ermittelt werden müssen, keine Ahnung.


    Ob nun Kabel, Stromversorgung , Sensor usw. schwer zu sagen, ich konnte per Testfahrten leider nichts identifizieren, als ich mal während einer Messfahrt zum Aufzeichnen der LWS Positionsdaten unterwegs war, damit man sieht ob der Wert mal hängen bleibt oder abnormal hüpft, warf es mich beim Aufleuchten der ASR Lampe aus dem ABS Steuergerät per MES raus, somit keine Daten beim auftreten eines Fehlers vorhanden.


    Wie erwähnt, bei mir war es ein Massefehler an der Batterie, der sich nur am LWS durch diese sporadische ASR Lampe gezeigt hat, auch nicht beim starten, sondern gerne mal wenn man schon 50m gefahren und gelenkt hat, daher ursprünglich auch Verdacht Sensor ev. defekt.

    Zum Lenkwinkelsensor kann ich folgendes Schreiben, da ich mehrere Fahrzeuge habe verwendete ich den grünen Batterieschnellverschluss (drehbar), mit diesem Müll welcher im Alfa Shop angeboten wird, hatte ich mehrere Jahre sporadisch, teilweise sehr oft diesen Sensorfehler.


    Nachdem ich mir nun den schönen Klick Masseverschluss von der Giulietta am 166 verbaut habe, hatte ich kein einziges mal mehr dieses Thematik, somit Masseproblem über den günstigen grünen Schraubverschluss. Auch wenn bei dir das normale Kabel verbaut sein sollte, ev. dennoch ein Masseproblem vorhanden... Per MES hab ich gelenkt wie irre, konnte das nie reproduzieren und wie es aussieht, ist der eh nicht defekt und ist auch gebraucht teuer kaum noch zu bekommen. Auch muss da wohl das Armaturenbrett bzw. die gesamte Lenksäule für den Austausch raus, wenn du dir ansiehst wie es verbaut ist.

    Ich bin mir nicht mehr sicher, aber am 166 kann man glaub ich nur unten oder oben theoretisch etwas an der Verzahnung verstellen, es gibt hier zumindest an einer Stelle eine Fixposition.


    Sinnvoll und korrekt ist dies jedoch nicht, damit die Mittenstellung des Lenkgetriebes sowie der Einschlag der Räder auf beiden Seiten identisch ist, stellt man bei einer verstellten Spur immer an den Kugelköpfen zum Achschenkel dies korrekt ein.


    Eventuell wurde mal ein Querlenker ausgetauscht, der etwas anders ist und dann stimmt ohnehin die gesamte Vorspur nicht mehr, auch das Lenkrad kann dann schief stehen.


    Ist nicht böse gemeint, aber nur Pfuscher setzten dann das Lenkrad um ;-)

    So sah meine Traverse vom Bj. 2004 aus, alle Anbauteile darunter waren zum Fahrzeugkauf 2010 noch mit Lack rostfrei, aber schon 2013 war alles sehr mitgenommen, denn das Fahrzeug wurde nur im Winter gefahren und stand dann in einer schwitzenden Halle über die Sommermonate, alles an Anbauteilen was nicht mit Wachs oder Seilfett versiegelt/geflutet war, gammelte plötzlich nach 2-3 Jahren schon extrem (Salzreste und schwitzende Fahrzeugteile - perfekte Grundlage).


    Hatte damals noch keine regelbare Kärcher Unterbodendüse, inzwischen wird nach dem Winter alles von unten und im Motorraum mit Shampoo eingesprüht und vernünftig gewaschen, meine Giulietta hat daher mit der Standzeit in der feuchten Halle kein Problem mehr.


    Damals 2013 hab ich aber zum Glück noch für 100€ eine neue Traverse bekommen, dann mit Wachs geflutet wie am zweiten Foto ersichtlich und somit sah diese beim Aufbau 2021 als reines Saisonfahrzeug nach der Reinigung auch noch Rostfrei aus :)


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    Sehr traurig.

    Wenn sowas öffters vorkommt, ist es schon schlimm denke ich.

    Es handelt sich hier um keinen normalen Rost wie vielfach vermutet, tatsächlich fängt hier nur die Verzinkungschicht unter einem einwandfreien Lack/Blech an zu rosten (weiße Verkrustungen) und es bilden sich leichte Bläschen, das Blech ist da noch OK, problematisch wird es sobald der Lack an einer Stelle aufplatzt und dann Wasser und Salz eindringen kann, erst dann kommt es zur braunen Pest.


    Ich hatte dies am 166 an allen vier Türen an unbeschädigten Lackstellen und eben unter der Dichtung/Blechfalz unten bei den Türen, eine hat schon gegammelt, die anderen hatten nur massenhaft Bläschen, daher hab ich alles abgeschliffen und neu lackieren lassen. Mein Lackierer hat mit damals vor ~10 Jahren gesagt, dies wäre Zinkkorrosion und bei einem aktuellen VW Golfmodell gibt es da auch massive Probleme bei recht neuen Fahrzeugen. Dies tritt laut seiner Aussage deshalb auf, da inzwichen deutlich mehr vollverzinkt wird. Auch aus diesem Grund gibt es vollig unauffällige nicht beanspruchte unbeschädigte Flächen, die plötzlich ohne ersichtlichem Grund diese Bläschen bekommen.


    Laut seiner Aussage handelt es sich hier um Produktionsmängel in der Blechproduktion durch unsauberes Arbeiten schon vor der Blechverzinkung!

    Bhhhh, bitte nicht übel nehmen, aber zumindest für mich grauslich anzusehen, speziell der blaue Bereich des Lenkrads, da wird mir etwas Übel, aber solange es dir gefällt, passt es ja, Geschmäcker sind eben verschieden und dies ist auch gut so ;-)


    Schöne Grüße

    Ein Selbsttest sagt noch nichts darüber aus ob ev. ein Sensor defekt ist und nur noch einen festen oder völlig falschen Wert liefert und entsprechend den Scheinwerfer zu hoch oder tief stellt. Hatte ich nicht nur 1x bei meinem 166, aber auch ein Kabelbruch zum Sensor war mal dabei...


    Mit MES kann man dies problemlos testen ob sich die Werte verändern, man kann aber einfach mal aus Funktionssicht das Auto auf die Bühne nehmen, die Koppelstange vom Sensor vorne/hinten trennen und wenn man dann den Sensorhebel bei aktiver Zündung und eingeschaltetem Licht bewegt, dann regeln die Scheinwerfer entsprechend hoch/runter. Natürlich kann auch das Steuergerät einen defekt haben, normalerweise wird es sich aber eher um einen Sensor handeln, beim 166 waren die hauchdünnen Kabel zumindest hinten schlecht verlegt und haben sich ständig bewegt bis diese durch waren.

    Sollte mit einem kräftigen Ruck rauskommen.


    Achte gut auf den Simmerring, ich glaube die sind nicht mehr lieferbar!

    Den 939 kenne ich nicht wirklich, aber hat der nicht auch beim JTD 20V das GM F40 Getriebe, für diese bekommt man doch problemlos Aftermarket die benötigten Simmerringe.


    Heinz, hier im Anhang drei Fotos von meinem 166 JTD 20V, aber die drei Schrauben auf der Innenseite der Mittelwelle sind dir schon bekannt oder, denn meiner Erinnerung nach gibt es da keinen Sicherungsring wie bei der kurzen linken Becherwelle die man mit einem Hebel und etwas Gewalt ruckartig aus dem Getriebe drücken muss. Die Mittelwelle konnte man bei meinem nach dem entfernen der drei Schrauben glaub ich relativ einfach raus ziehen, wenn nicht brauchst nur am Becher etwas hebeln, ist schon einige Jahre her....


    Nachdem bei mir das Austausch ZMS leider fehlerhaft Instandgesetzt wurde, musste bei mir der Antrieb nochmals raus, hab aber beim zweiten mal die Mittelwelle am Motor belassen und dann vorsichtig das Getriebe abgenommen und hinterher aufgesetzt, aber unproblematischer für den Simmerring wäre es natürlich diese zu entfernen.


    Viel Erfolg!


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    Da wäre ich mir überhaupt nicht sicher, denn hatte die erste Serie nicht ein Start/Stop welches man nicht ausschalten konnte, somit würde da auch kein Kabelsatz vorhanden sein. Die Kombination SD und USB gab es doch auch erst beim Facelift deutlich später, ich denke nicht dass da für das ältere Radio somit der Kabelsatz vorhanden ist.


    Aber was hindert dich daran, als erstes mal den Schaltsack zu entfernen, dann kann man auch die DNA Einheit mit dem kleinen Staufach von unten hochdrücken und entfernen und sieht sofort ob überhaupt Kabel vorhanden wären, dann erübricht sich ev. der Rest und ev. Proxy Konfiguration

    Mein Spider war vom Vorbesitzer tiefergelegt und auch eingetragen, auch habe ich ein Vermessungsprotokoll von vor und nach der Tieferlegung mitbekommen, die Sturzwerte waren auch hier deutlich über den Werksvorgaben, auch dieses Fahrzeug ermöglicht ab Werk keine Sturzkorrekturen.


    Dennoch wurde das Fahrwerk natürlich eingetragen, da es für das Fahrwerk eine Freigabe mit Gutachten gab und man am Fahrzeug nichts einstellen kann, somit was soll der Prüfer hier reklamieren...

    Hier gibt es meiner Meinung nach nur feste Schraublöcher und keine Langlöcher an VA/HA, bis auf das notwendige Einstellen der Spur gibt es hier keine Möglichkeiten ab Werk.


    Am 166 hatte ich alte rostige Federn die sich schon deuuuutlich gesetzt haben und durch die Achsgeometrie hatte ich da 2° Sturz, auch da konnte man zumindest an der VA nichts einstellen, jetzt mit neuen Federn habe ich ~1° und das Fahrzeug fährt sich deutlich Spurtreuer.


    In der Regel nimmt der Sturz zu je größer die Tieferlegung ist und wenn man wie bei vielen Fahrzeugen nichts einstellen kann, muss man damit leben.


    Wieso sollte es da zu Problemen bei der HU kommen, du hast etwas verbaut was man an dem Fahrzeug auch verbauen darf, dass da Sturzwerte nicht mehr den optimalen Werkvorgaben entsprechen ist nun mal so und zeigt sich ev. nur an schlechtem Reifenbild bei hoher Laufleistung oder etwas schlechterer Spurtreue, aber das ist nun mal so wenn man tiefer haben möchte ;-)


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    Hi, schau dir mal die Bolzen genau an wenn du das Verdeck hinten nach oben hälst, in den Bolzen wurde eine Nut eingefräst und in dieser hängt eine Metallfeder im Verdeckkasten ein, die man auch problemlos sieht wenn man in das Loch schaut.


    Die Ecken der Nut werden mit der Zeit etwas abgenudelt, weil man beim einrasten immer über diese Ecke des Bolzens die Verriegelungsfeder drüber schiebt, bei zu starker Abnutzung löst sich dieser daher gelegentlich. Ich hab den Bolzen einfach etwas verdreht, auf der Oberseite unter dem gekletteten Verdeckteil ist eine Mutter die man lösen kann und schon kannst du den Bolzen etwas verdrehen oder auch justieren (Höhe), wenn dieser zu stramm/locker oder etwas versetzt steht und nicht gut passen würde.

    Die Rohre sind unter der vorderen Halterung durchgerostet.
    Habe sie aber jetzt dank der Ersatzteile-Links hier auf der Seite gefunden und bestellt.

    Bekommt man diese tatsächlich noch neu? Ich hatte bei meinem 20V vor ~10 Jahren ebenfalls unter den Metallhalterungen leichte Alukorrosion durch das Streusalz, nachdem es sich aber hier um Drucklose Leitungen handelt die nur das Öl zum Ölkühler leiten und retour, diese auch nur minimal genässt haben, wurde das Alu ordentlich gereinigt und etwas überschliffen und hinterher mit Würth selbstverschweißendem Klebeband über eine Länge von ~10cm umwickelt und das hält seither einwandfrei. Auch habe ich sogleich auch die Alurohre unter dem zweiten Halter gereinigt und zur Sicherheit auch dort den Bereich mit dem Würth Klebeband geschützt.


    Zuerst hab ich mir eines von einem Fremdanbieter über Amazon geholt welches ebenfalls Öl und Bremsflüssigkeitsfest sein sollte, dieses miserable Produkt hat sich aber schon nach wenigen Tagen aufgelöst, das von Würth ist TOP und hält selbst nach 10 Jahren einwandfrei.

    In 15 Minuten mit eingeschalteter Zündung kann einiges passieren das den Motor zum nicht starten animiert weil die Batterie leer genuckelt wird. Ich erlebe das immer wieder mal in der Werkstatt wenn die Kollegen den Diagnosetester an den Autos dran haben wie die Batterie bei eingeschalteter Zündung innerhalb von 5 Minuten von 12.3 auf 11,5V herunterfällt. Bei einigen Fahrzeugen bleibt dann nämlich auch die Standlichtbeleuchtung an, vorne im Motorraum jodeln einzelne Aktoren munter ihren "Testbetrieb" durch, Radio läuft, evtl. sogar die Heizung damit die Scheiben nicht anlaufen etc.


    Gefühlt würde ich sagen das bei 60 - 70% der aktuellen Fahrzeuge die Unterwegs sind eine Zeitspanne von 15 Minuten mit eingeschalteter Zündung recht schwer "überleben"

    So ist es, ich hab bei allen Fahrzeugen immer den Lichtschalter auf EIN und wenn da die Batterie nicht mehr fit ist, kann des recht schnell gehen, somit zumindest wenn man länger mit aktiver Zündung steht, sollte man zumindest das Licht ausschalten, der Rest zieht ohnehin ein wenig...


    Aber sonst sind bei einer Batterie die geladen und fit ist, 15min eher kein größeres Problem wenn man gewisse Verbraucher vermeidet.

    Hm, ich hab mir gerade mal den Schaltplan (Kap-55-29B = Motor 3.0 V6; Motronic M3.7) zu Gemüte geführt.

    Und da sieht man, dass (über das Relais S12a) die Benzinpumpe mit dem Luftmengenmesser und der Lambda Sonde parallel geschaltet ist.

    Ich kann mir schlecht vorstellen, dass alle 3 erst im dem Moment eingeschaltet werden, wo der Motor angesprungen ist. denn zumindest der Luftmengenmesser muss ja auf ca. 120° beheizt werden, damit er funktioniert.

    Aber natürlich hast du div. Verbraucher die mit aktiver Zündung laufen, kannst du feststellen bei offener Motorhaube, der Leerlaufregler rattert ununterbrochen sobald die Zündung aktiviert wird ;-)

    Hm, ich hab mir gerade mal den Schaltplan (Kap-55-29B = Motor 3.0 V6; Motronic M3.7) zu Gemüte geführt.

    Und da sieht man, dass (über das Relais S12a) die Benzinpumpe mit dem Luftmengenmesser und der Lambda Sonde parallel geschaltet ist.

    Ich kann mir schlecht vorstellen, dass alle 3 erst im dem Moment eingeschaltet werden, wo der Motor angesprungen ist. denn zumindest der Luftmengenmesser muss ja auf ca. 120° beheizt werden, damit er funktioniert.

    Servus, ich hab ja auch einen 3.0 12V und hab heuer meine Benzinpumpe getauscht da diese im heißen Zustand sehr oft nicht den Druck halten konnte und somit bei kurzem heißen Stillstand sich durch das fehlerhafte Rückschlagventil gelegentlich Dampfblasen gebildet haben, man somit länger starten musste.


    Meine alte Benzinpumpe war so leise, da konnte man nichts feststellen, aber bei der neuen MagnetiMarelli hört man beim aktivieren der Zündung diese für 1-2 Sekunden anlaufen (surren, aber auch das Relais kurz schalten) und dann ist diese wieder aus, da nun genügend Benzindruck zum starten vorhanden ist, das Teil schaltet sich dann erst wieder beim Motorstart dazu.

    Ich habe zuerst überlegt mir einen Reparatursatz zu kaufen und den zu erneuern aber die Buchse ist ausgeschlagen und da muss ich zuerst etwas suchen um Ersatz zu bekommen

    Daher richtig, die gibt es noch ohne Probleme neu zu kaufen dann ist dies mal die einfache Variante

    Aufbauen kann ich den dann immer noch wenn Zeit ist :zigarette:

    Die sind preislich günstig und problemlos erhältlich, da würde ich ohnehin nie einen Repsatz verbauen

    Da hast du beim 3.2 sogar noch Glück, denn alle Fahrzeugtypen bis auf den JTD 20V haben den identischen 19mm Geberzylinder und diese gibt es massenhaft auch Aftermarket, nur beim 20V wurde ein 16mm Zylinder im optisch identischen Bosch Geber verbaut und den gibt es leider schon seit knapp 10 Jahren nicht mehr und auch nicht gebraucht, Aftermarket hat es da leider nie etwas gegeben, da zu geringe Stückzahlen beim 20V, somit ein großes Problem.


    Es wird zwar Aftermarket immer auch beim 19mm der 20V JTD aufgelistet, aber dies ist ein Fehler. Auch ist hierfür leider kein passender Repsatz aufzutreiben.


    Ich habe beim Austausch auch geflucht, die Leitung hab ich fast nicht in das Gewinde des Gebers bekommen und die Luft hinterher in dem Bogen der Leitung hat sich kaum durchdrücken lassen, daher hoffentlich mehr Erfolg bei dir ;-)