Beiträge von Chrisd79

    Ich glaube meine Antwort wurde falsch aufgenommen, wenn nur die Zündung aktiv ist und somit Verbraucher vorhanden sind, aber der Motor nicht läuft, dann bist du nicht bei 12,8V, niemals. Sobald der Motor läuft, hat man natürlich eine Spannungs bzw. Ladespannung vom Laderegler von 13-14,4 oder sogar 14,8 Volt anliegen wenn die Batterie nicht völlig fertig ist...


    Wenn man keine Zündung aktiviert und mit dem Multimeter direkt an der Batterie prüft, sollte man mehr wie 12,2Volt haben, wenn diese vollständig geladen ist, aber oben steht ja Motor ist aus aber aktive Zündung vorhanden und da kommst du auf keine 12,8 mit den zahlreichen aktiven Steuergeräten und Verbrauchern ;-) Ich hoffe so ist es verständlich..

    Ja, kenne ich. War 2019 dort, um den fehlenden "Masterschlüssel" nachmachen zu lassen und damit auch erstmal den "E-Code" zu bekommen, ohne den man das Auto (bei streikender WFS) selbst über die Notstart-Prozedur nicht gestartet bekommt.


    Aber bevor Du dort hinfährst:

    Du schreibst, dass Du das rote Kabel an +12V angeschlossen hast. Hat dann in dem Adapter auch die rote LED geleuchtet ?

    (an meinem Adapter sind nämlich 2 Kabel dran, ein rotes für + und ein schwarzes für - )

    Ist bei meinem auch so, das Teil benötigt + und natürlich Masse, da vom Steuergerät keine Stromversorgung und auch nicht vom Notebook kommt und somit wäre kein Zugriff möglich

    Ich spreche auch nicht von einem Gutachten, ein Datenblatt der Felge reicht für eine Einzeltüvabnahme, das bekommt man in der Regel auch, wenn der Sachbearbeiter nicht grade einen schlechten Tag hat.



    LG

    Udo

    Ich hab mit ABE natürlich auch so ein Datenblatt gemeint und nein, dies bekommt man in der Regel nicht, hab es vergeblich versucht wegen einer GT Felge die am Spider auch gepasst hätte. Diese ganzen Fahrzeuge liegen schon viel zu lange zurück, man verdient nichts mehr daran und Mühe möchte sich da auch keiner mehr machen.


    Daten sind oftmals nach 20 Jahren und mehr kaum noch zum Zugriff vorhanden oder schon entsorgt/eingelagert, da würde ich mir keine großen Hoffnungen machen oder glaubt hier jemand, da würde sich jemand mehrere Stunden damit beschäftigen ;-) Und selbst wenn vorhanden, sind die meisten Prüfer umotiviert usw., der sagt höchstens, die Felge ist für ein anderes Fahrzeug, ET ist dann oft auch etwas anders und schon hast du Pech, Punkt aus..., aber kann ja jeder gerne selbst versuchen, ev. hat man auch mal Glück.

    Nein, für Original Felgen gibt es keine Gutachten bei Alfa, die haben mit dem Fahrzeug eine ABE bekommen und somit hast du nichts in der Hand damit man die einfachst bei anderen Fahrzeugtypen eingetragen bekommt, wie erwähnt, da kann man nur Glück mit einem Prüfer haben, aber oftmals eben nicht.


    Und beim Auspuff ist das Logo ja nur vom Mitteltopf und der ist natürlich OK, aber hinten raus sind ja nur Rohre und hier wäre normalerweise ein ESD, diese Ausführung zeigt aber eine wohl nichte genehmigbare Rennsportausführung ohne ESD

    Der bei dir ersichtliche ist ja nur der Mittelschalldämpfer, ein ESD fehlt somit vollständig, da sind ja nur Rohre!, Ich kann mir nicht vorstellen dass dies so jemals genehmigt wurde. Original hatte der auf einer Seite ein Auspuffrohr und hinten wo bei dir nichts ist, noch einen ESD. Die von dir gezeigte Varianten kenne ich nur als Motorsportausführung ohne Zulassung bzw. nicht möglich.


    Der von Freidrich ist ja auch mit ESD, der dann an den MSD angeschlossen wird.


    Deine Felgen sind 17 oder 18" und scheinen von Alfa zu sein, aber meines Wissens gab es diese nie für Spider GTV, stammen von einem anderen Alfa und somit gibt es da Probleme mit der Eintragung, da kein Gutachten logischerweise vorhanden sein kann, da gibts nur manche die mit Traglast und Infos zum anderen Fahrzeugtyp dann Einzelabnahmen schaffen, bei uns in Österreich fast unmöglich, hab da meine Erfahrungen...

    Und du hast sicher kein TRW Steuergerät verbaut für welches man die Widerstand Bastellösung benötigt, denn diese hab ich an meinem Spider Bj. 11/97 heuer mit dem alten DOS Tool erfolgreich angewendet, Multiecuscan habe ich nicht getestet, da ich ohnehin das Tool hatte.


    Das Steuergerät ist im Batteriekasten unter der mittigen Metallabdeckung bei mir versteckt/verbaut gewesen. Ich wäre der Meinung gewesen 95-98 hatte man das TRW und bei neueren Baujahren wurde ein anderes verwendet, bei dem man ohne diese Bastellösung einfach per MES löschen könnte, aber muss natürlich nicht stimmen...

    Heute endlich mal wieder Zeit für den Autowagen gehabt.

    Also,die gebrauchte Multiair ist Tot.......hab dan aus 2 Eine gemacht......auch Tot!

    Ist heute Mittag nach dem zusamenbau ordentlich angesprungen......nach 5-6 Minuten wieder aus und keine Kommpression mehr!

    Also öffnen die Einlassventile mal wieder nicht.....wer billig kauft kauft 2 mal!

    Werde jetzt ne Neue MA kaufen und dann sollte der Eimer laufen!

    Deine Aussage ist nicht ganz korrekt, wenn die Einlassseite nicht oder nur minimal öffnet, springt er nicht an da dann kein/zuwenig Kraftstoff in den Brennraum kommen kann. Aber wären diese vollständig geschlossen, dann hättest du eine Kompression, denn nur mit geschlossenen Ventilen wirst du diese Messen können. Sieht eher so aus, als würden diese weder vernünftig öffnen noch danach vollständig schließen. Die Einlassventile werden ganz normal geöffnet wie auch die Auslasseite, einzig im Einlassbereich wird durch die Nockenwelle ein Aktuator betätigt damit entsprechend Druck in diesem vorhanden ist und somit je nach Anfordung mehr oder weniger/variabel oder sogar zweimal das Ventil pro Takt öffnen kann.


    Ich kann mir nicht vorstellen, dass da die Einlassventile mit den Ventilfedern klemmen, hier werden eher die Aktuatoren fehlerhaft sein und daher nicht oder überhaupt nicht öffnen und dann im anderen Fall ev. zwar öffnen, aber dann den Druck zum vollständig schließen nicht abbauen können und daher etwas offen bleiben, was keine Kompressionen erklären würde. Natürlich kann auch die elektronische Ansteuerung fehlerhaft sein, denn wenn keine passenden Signale dort ankommen, kann es auch nicht funktionieren, aber ECU sollte da eher unwahrscheinlich sein, aber nicht unmöglich.

    Ähm, Du weist aber auch, dass "normales" Papier (oder auch Pappe) natürlich nicht geht, denn durch die Ansaugrohre wird ständig auch Öl Nebel mit eingesaugt ! Und da würde sich "normales" Papier / Pappe ziemlich schnell auflösen und als "Matsche" seitlich rausquellen.

    Die Dichtungen, die ich jetzt ausgebaut habe, tropften regelrecht (!)

    Du hast nicht richtig gelesen, das ist kein normales Papier sondern das erwähnte Dichtungspapier von Reinz, auch kann man solche Papierdichtungen schon fertig kaufen oder eben die grünen die extrem teuer sind.


    Reinz.png

    Hab mir da mal den A3 XXL Satz Dichtungspapiere mit 5 unterschiedlichen Varianten von Reinz gekauft, dann macht man sich soetwas ganz einfach selbst wie zuletzt schon mal die erwähnten Papierdichtungen der Chrom Ansaugrohre, hab da noch eine alte als Schablone genommen und angezeichnet, Schere und Messer und Lochstanzer und schnell waren alle 6Stk. fertig, bevor man da bestellt und wartet.


    Bei mir am 12V Dichtsatz war die Dichtung vom Thermostat ebenfalls zu groß oder klein, an den Löchern durch umdrehen hat es nicht gelegen, auch waren falsche Schaftdichtungen enthalten obwohl Satz für 12V angegeben sowie Kleinzeugs für andere Varianten die man nicht benötigt ;-)

    Der frühere Unterbodenschutz war aber eh nicht so der Bringer, da hat sich darunter dann Feuchtigkeit gesammelt wenn er Risse bekommen hat und man hat den Gammel erst gesehen wenn es schon ordentlich gearbeitet hat, somit finde ich die nur abgedichteten Stellen und Lack viel besser.


    Das fehlen dieses Schutzes erfolgte aber durch Gesetzesänderungen, hier darf inzwischen nur noch viel weniger eingesetzt werden. Hab hier noch Fotos von der Giulietta, da ist zwar schon wieder alles zusammen gebaut, aber durch den transparenten Wachsauftrag sieht man schön das Blech und könnte meinen da wäre nichts drauf, aber so sieht man Bleche und Abdichtunsgnähte darunter und kann frühzeitig Probleme erkennen.


    Ich hab mein Fahrzeug 2020 mit gerade mal 7000km gekauft und für einen langen Erhalt gleich dies durchgeführt.


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    ja, ein Daily, soll auch im Winter raus.


    Wenn da gar nichts gemacht ist, werd ich das Wägelchen mal auf die Grube stellen... Hat die Dame denn irgendwo Stellen, die besonders gefährdet sind? Oft sind es ja irgendwelche Hohlräume, die nicht versiegelt sind und wo sich Schmodder und Feuchtigkeit sammelt. Ich nehme an, die ganzen Rahmenteile sind noch aus Stahl, und nur Türen etc aus Alu?

    Kenne dies bei der Giulietta, da fehlen zahlreiche Stopfen wo sich schön Sprühnebel mit Salz in den Hohlräumen sammeln kann, die natürlich keinen Wachseintrag ab Werk haben, das kommt nicht in 5 Jahren, aber der Anfang ist gemacht wenn man dies so lässt

    Ich hab zum Beispiel in allen Hohlräumen wie Türen, Klappen,Rahmen, Fahrschemel usw. Seilfett eingesprüht und bei den sichtbaren Oberflächen wie Radhaus, Unterboden, Fahrschemel usw. usw. dann ein transparentes Innotec High Temp Wax genommen, da sieht man dann immer ob sich darunter etwas tut, im Gegensatz zu schön schwarzer Pampe die den schlimmsten Gammel verstecken kann. Dann dazu an beanspruchten Stellen noch Mike Sanders Fettband gezogen und darüber das Wachs, dann sind auch gefährdete Stellen wie vorne Endspritze geschützt oder an sichtbaren Stellen wie Radlaufkante mit Steinschlagfolie überzogen, die ich sogar bei ausgebauter Radhausschale auf die Rückseite gezogen habe, damit die Schale mit dem Sand und Salz nicht im versteckten die Verzinkung durchscheuern kann.


    Das macht dir natürlich niemand und wäre alles schon seeehr teuer, aber das offensichtliche hilft oft schon sehr...


    Die erwähnten Arbeiten von den obrigen Link sind auch mir bekannt, da sieht man wie es teilweise bei recht neuen Fahrzeugen schon nach wenigen Jahren aussehen kann und man kann noch vieles Retten, aber TOP wird es nun mal nicht mehr, es wird nur verzögert. Die Personen die solche Fahrzeuge hinterher von unten sehen sind zwar begeistert, aber leider wird auch hier der dennoch weiter vorhandene tief sitzende Rost übersprüht und dann sieht alles hinterher mit der schwarzen Pampe TOP aus, ich würde hier immer eher transparente Wache verwenden, dann sieht man wenn etwas wieder zu arbeiten beginnt. Aber die Arbeiten sind da natürlich OK, es muss ja auch alles nochfür den Kunden bezahlbar bleiben bei oft soooooo viel Gammel ;-)

    Egal welches Fahrzeug, ich würde dies immer so früh wie möglich machen und nicht erst wenn nach vieeelen jahren der Rost schon angefangen hat, für viele die Neufahrzeuge nur wenige Jahre fahren und dann tauschen spielt es oft kein Rolle, am Ende dankt es dir aber ein guter Zustand wenn du langfristig auf der sicheren Seite sein möchtest.


    Wie so oft, machen sich viele oft auch im Anfangsstadium von Rost Jahrelang noch keine Sorgen und jammern dann, dass nun die Kosten durch neue Bleche so hoch sind und ob sich dies bei dem alten Fahrzeug noch lohnt. Vorsorge ist immer besser/günstiger als Nachsorge! Fährt man jedoch nur 2-3 Jahre, dann wird dir kaum jemand die Kosten für Versiegelung hinterher aufzahlen. Ich mache soetwas immer selber, da wird dann extrem viel abgebaut und zerlegt wie normalerweise bei keinem Betrieb wo man diesen Aufwand bezahlen muss, aber am Ende ist alles was man macht/machen lasst besser als nichts zu tun.


    Zum zweiten Thema, wenn man sieht was für Optionen bei der Fahrzeugübergabe als OK abgezeichnet werden die das Fahrzeug nicht mal hat, dann kann man mehr als bezweifeln dass da jemand auch nur Ansatzweise über die normalen Wartungsarbeiten wie Öl-Filterservice und Verschleißteile Fahrwerk usw. hinaus schaut, das würde ich daher überhaupt nicht erwarten ;-) Des schaut oft nur gut für den Kunden aus, damit man die hohen Kosten dem Kunden glaubhaft aufschwatzen kann ;-)

    Beim 916 nimmt man den kleinen Fahrschemel vorher ab, der Motor hängt nur in der Mitte an diesem abgestützt, die anderen zwei Motorlager hängen am Rahmen des Fahrzeug sowie Drehmomentstütze stützt es etwas ab , somit hier anders als bei vielen Fahrzeugen wo man alles zusammen am Fahrschemel nach unten raus holt.

    Nein, warum sollten neue Kolbenringe verbaut werden wenn kein wirklicher Ölverbrauch vorhanden und 12,5 - 13Bar Kompression vorhanden ist, diese sind einwandfrei und auch die Hohnspuren sahen an den Buchsen noch gut aus. Einzig über die Schaftdichtungen wurde minimal Öl gezogen da nach 20 Jahren ausgehärtet, wurden aber durch die Überarbeitung der Köpfe ohnehin ersetzt.


    Obwohl ich den Wassereintritt durch Alukorrision an einem Kopf identifizieren konnte, wurden zur Sicherheit dennoch die Buchsen gezogen und neue Dichtringe gesetzt, wenn man schon soweit vorgedrungen ist ;-)

    war vermutlich aber auch nicht über 20 Jahre alt, die Laufleistung ist doch egal und wir Reden hier nicht von Überhitzung und somit zerstörter Kopfdichtung!


    Nur weil bei dir noch kein Wasser ins Öl gekommen ist, muss da überhaupt nichts TOP sein, bei mir war auch alles TOP bis 125000km, und als es erstmals Wasser im System gab hab ich diesen zerlegt und hab zumindest im offen Wasserbereich stark vergammelte zerbröselte ZK Dichtungen feststellen müssen, zwischen den Auflageflächen war diese natürlich deutlich besser, hatte aber dennoch am Kopf haufenweise Alukorrosion und Kristallbildung der Dichtung. An der Farbe der Kühlflüssigkeit hat man dies nicht gesehen, wie bei manchen die nie wechseln und dann eine rostbraune Kühlflüssigkeit im Ausgleichsbehälter sehen.


    Und mein Fahrzeug aus 98 hab ich 2003 gekauft und nicht geheizt, dennoch 2019 bei 125000km die Dichtungen durch, der hatte aber noch die weniger haltbarere grüne Flüssigkeit ab Werk, bei der roten reicht es wohl die alle 10 Jahre zu tauschen. Man sieht da eben nicht hinein und der Großteil der Fahrzeuge wird eben keine 20-30 Jahre Alt, somit ein Autoleben durchaus gehalten.


    Wenn man kaum/nichts selber machen kann,kann es schnell preislich ausarten und hinterher wenn man es zerlegt und alles ist Gut ist es ärgerlich, wenn nicht und man hat 5000km dann den Schaden auch, somit.....schwierig...

    Bei mir hat sich am V6 12V die ZK-Dichtung mit 21 Jahren zersetzt, speziell im offenen Wasserbereich ist diese teilw. weggegammelt/aufgequollen und nachdem ich mal von der alten auf die neue Kühlflüssigkeit gewechselt habe, hatte ich nicht viel später Probleme mit Undichtigkeiten am Heizungskühler. Beim zerlegen hat man dann an der Kopfdichtung starke chemische Reaktionen Kristallbildungen gesehen und deutlich Alukorrosion an beiden Köpfen, ich hab diese ja deshalb abgenommen da es leichten Wassereintrag ins Öl gegeben hat, wie man gesehen hat, hat es zu einem Ölkanal zu starke Alukorrosion gegeben.


    Köpfe wurden dann geplant, letzte vorhandene Stellen noch ausgefräst und mit Flüssigmetall verfüllt und nochmals geplant. Hab damals nach dem demontieren noch alle Ventilführungen kontrolliert, die Einlassführungen neu machen lassen, da etwas Spiel vorhanden war und alle Ventile selbst neu eingeschliffen.


    Wenn man die KW fixiert, passiert da überhaupt nichts beim abnehmen, die Buchsen rühren sich 0,0 auch wenn andere hier Panik verbreiten und man könnte diese belassen, wird auch durchaus immer wieder mal so gemacht. Normalerweise werden die Kolben nach unten gezogen, ich hab mir diesen Aufwand erspart, den Wasserbereich im Block gut gereingt, abgesaugt und dann alle Buchsen nach oben raus gezogen und somit keine Kolben entfernt, den Dichtsitz auch noch kontrolliert und gereingt sowie die Buchsen mit neuen Dichtringen natürlich wieder am identischen Kolben von oben eingesetzt. Dazu die Kolbenringe mit einem schmalen Eigenbau Metallband und Zange fixiert/zusammen gedrückt und Buchse drauf geschoben. Ist zwar alles etwas knapp und normalerweise so nicht vorgesehen, aber nachdem der Motor sonst in Ordnung war, kein Öl braucht und Kompression TOP ist, wollte ich den nicht auch noch von unten aufmachen und konnte diesen so im Fahrzeug belassen.


    Natürlich sind nach so einem Fahrzeugalter auch alle Schaftdichtungen völlig ausgehärtet.


    Wenn man viel selbst macht, sind die Kosten halb so wild, anders wird es natürlich teuer und man überlegt es sich 2x was man noch zerlegen möchte und ev. Überraschungen erlebt...

    Alfa Romeo 8S – ein Flaggschiff, das schon lange fehlt, mit klaren und klassischen Linien, einer komfortablen Luxuslederausstattung für 5 Personen und einem Ferrari F136 4,2-Liter-V8-Hybridmotor mit 500 PS, der auf die neuen Euro-7-Spezifikationen aktualisiert wurde.


    Gruß

    Holger

    Und meinst du dies echt, diese Linien/Formen das findet man doch bei Audi oder Merzedes im Programm, denn nichts anderes sind diese Photoshop KI Bilder, man hat hier eines dieser deutschen Fahrzeuge genommen und dann vorne/hinten nur Alfa Logos/Scudetto/Schriftzüge angebracht, also wenig eigenständiges. Hauptsache man pappt da ein Mega Scudetto so fett hin wie bei den aktuellen Fahrzeugen, bestenfalls das Scudetto von ganz links nach rechts ziehen ;-)


    Natürlich sind Geschmäcker verschieden, wenn es dir gefällt, möchte ich dir dies auch nicht absprechen, aber sehe hier bis auf die Alfa Stoßstangen nichts eingenständiges. Wenn man aber sieht wie im Verbund oft nur noch das Logos ausgetauscht werden und man nicht weis was die Zukunft bringt, fährt man ev. in absehbarer Zeit einen Audi/Mercedes mit Alfa Logos ;-)

    Nachdem hier nicht mehrere Teile per Schnittmuster passgenau vorbereitet und vernäht wurden, hätte ich eher einen glatten Stoff und keinen gesteppten Stoff mit Kaschierung genommen, wenn so sieht man natürlich an den ganzen Stellen um die Griffschalen unschön gestauchtes/gezogenes Material, aber solange es für dich OK ist und besser als das alte runterhängende Material ist, passt es doch ;-)


    Grüße

    Chris