Beiträge von Chrisd79

    Hi, schau dir mal die Bolzen genau an wenn du das Verdeck hinten nach oben hälst, in den Bolzen wurde eine Nut eingefräst und in dieser hängt eine Metallfeder im Verdeckkasten ein, die man auch problemlos sieht wenn man in das Loch schaut.


    Die Ecken der Nut werden mit der Zeit etwas abgenudelt, weil man beim einrasten immer über diese Ecke des Bolzens die Verriegelungsfeder drüber schiebt, bei zu starker Abnutzung löst sich dieser daher gelegentlich. Ich hab den Bolzen einfach etwas verdreht, auf der Oberseite unter dem gekletteten Verdeckteil ist eine Mutter die man lösen kann und schon kannst du den Bolzen etwas verdrehen oder auch justieren (Höhe), wenn dieser zu stramm/locker oder etwas versetzt steht und nicht gut passen würde.

    Die Rohre sind unter der vorderen Halterung durchgerostet.
    Habe sie aber jetzt dank der Ersatzteile-Links hier auf der Seite gefunden und bestellt.

    Bekommt man diese tatsächlich noch neu? Ich hatte bei meinem 20V vor ~10 Jahren ebenfalls unter den Metallhalterungen leichte Alukorrosion durch das Streusalz, nachdem es sich aber hier um Drucklose Leitungen handelt die nur das Öl zum Ölkühler leiten und retour, diese auch nur minimal genässt haben, wurde das Alu ordentlich gereinigt und etwas überschliffen und hinterher mit Würth selbstverschweißendem Klebeband über eine Länge von ~10cm umwickelt und das hält seither einwandfrei. Auch habe ich sogleich auch die Alurohre unter dem zweiten Halter gereinigt und zur Sicherheit auch dort den Bereich mit dem Würth Klebeband geschützt.


    Zuerst hab ich mir eines von einem Fremdanbieter über Amazon geholt welches ebenfalls Öl und Bremsflüssigkeitsfest sein sollte, dieses miserable Produkt hat sich aber schon nach wenigen Tagen aufgelöst, das von Würth ist TOP und hält selbst nach 10 Jahren einwandfrei.

    In 15 Minuten mit eingeschalteter Zündung kann einiges passieren das den Motor zum nicht starten animiert weil die Batterie leer genuckelt wird. Ich erlebe das immer wieder mal in der Werkstatt wenn die Kollegen den Diagnosetester an den Autos dran haben wie die Batterie bei eingeschalteter Zündung innerhalb von 5 Minuten von 12.3 auf 11,5V herunterfällt. Bei einigen Fahrzeugen bleibt dann nämlich auch die Standlichtbeleuchtung an, vorne im Motorraum jodeln einzelne Aktoren munter ihren "Testbetrieb" durch, Radio läuft, evtl. sogar die Heizung damit die Scheiben nicht anlaufen etc.


    Gefühlt würde ich sagen das bei 60 - 70% der aktuellen Fahrzeuge die Unterwegs sind eine Zeitspanne von 15 Minuten mit eingeschalteter Zündung recht schwer "überleben"

    So ist es, ich hab bei allen Fahrzeugen immer den Lichtschalter auf EIN und wenn da die Batterie nicht mehr fit ist, kann des recht schnell gehen, somit zumindest wenn man länger mit aktiver Zündung steht, sollte man zumindest das Licht ausschalten, der Rest zieht ohnehin ein wenig...


    Aber sonst sind bei einer Batterie die geladen und fit ist, 15min eher kein größeres Problem wenn man gewisse Verbraucher vermeidet.

    Hm, ich hab mir gerade mal den Schaltplan (Kap-55-29B = Motor 3.0 V6; Motronic M3.7) zu Gemüte geführt.

    Und da sieht man, dass (über das Relais S12a) die Benzinpumpe mit dem Luftmengenmesser und der Lambda Sonde parallel geschaltet ist.

    Ich kann mir schlecht vorstellen, dass alle 3 erst im dem Moment eingeschaltet werden, wo der Motor angesprungen ist. denn zumindest der Luftmengenmesser muss ja auf ca. 120° beheizt werden, damit er funktioniert.

    Aber natürlich hast du div. Verbraucher die mit aktiver Zündung laufen, kannst du feststellen bei offener Motorhaube, der Leerlaufregler rattert ununterbrochen sobald die Zündung aktiviert wird ;-)

    Hm, ich hab mir gerade mal den Schaltplan (Kap-55-29B = Motor 3.0 V6; Motronic M3.7) zu Gemüte geführt.

    Und da sieht man, dass (über das Relais S12a) die Benzinpumpe mit dem Luftmengenmesser und der Lambda Sonde parallel geschaltet ist.

    Ich kann mir schlecht vorstellen, dass alle 3 erst im dem Moment eingeschaltet werden, wo der Motor angesprungen ist. denn zumindest der Luftmengenmesser muss ja auf ca. 120° beheizt werden, damit er funktioniert.

    Servus, ich hab ja auch einen 3.0 12V und hab heuer meine Benzinpumpe getauscht da diese im heißen Zustand sehr oft nicht den Druck halten konnte und somit bei kurzem heißen Stillstand sich durch das fehlerhafte Rückschlagventil gelegentlich Dampfblasen gebildet haben, man somit länger starten musste.


    Meine alte Benzinpumpe war so leise, da konnte man nichts feststellen, aber bei der neuen MagnetiMarelli hört man beim aktivieren der Zündung diese für 1-2 Sekunden anlaufen (surren, aber auch das Relais kurz schalten) und dann ist diese wieder aus, da nun genügend Benzindruck zum starten vorhanden ist, das Teil schaltet sich dann erst wieder beim Motorstart dazu.

    Ich habe zuerst überlegt mir einen Reparatursatz zu kaufen und den zu erneuern aber die Buchse ist ausgeschlagen und da muss ich zuerst etwas suchen um Ersatz zu bekommen

    Daher richtig, die gibt es noch ohne Probleme neu zu kaufen dann ist dies mal die einfache Variante

    Aufbauen kann ich den dann immer noch wenn Zeit ist :zigarette:

    Die sind preislich günstig und problemlos erhältlich, da würde ich ohnehin nie einen Repsatz verbauen

    Da hast du beim 3.2 sogar noch Glück, denn alle Fahrzeugtypen bis auf den JTD 20V haben den identischen 19mm Geberzylinder und diese gibt es massenhaft auch Aftermarket, nur beim 20V wurde ein 16mm Zylinder im optisch identischen Bosch Geber verbaut und den gibt es leider schon seit knapp 10 Jahren nicht mehr und auch nicht gebraucht, Aftermarket hat es da leider nie etwas gegeben, da zu geringe Stückzahlen beim 20V, somit ein großes Problem.


    Es wird zwar Aftermarket immer auch beim 19mm der 20V JTD aufgelistet, aber dies ist ein Fehler. Auch ist hierfür leider kein passender Repsatz aufzutreiben.


    Ich habe beim Austausch auch geflucht, die Leitung hab ich fast nicht in das Gewinde des Gebers bekommen und die Luft hinterher in dem Bogen der Leitung hat sich kaum durchdrücken lassen, daher hoffentlich mehr Erfolg bei dir ;-)

    Ich glaube meine Antwort wurde falsch aufgenommen, wenn nur die Zündung aktiv ist und somit Verbraucher vorhanden sind, aber der Motor nicht läuft, dann bist du nicht bei 12,8V, niemals. Sobald der Motor läuft, hat man natürlich eine Spannungs bzw. Ladespannung vom Laderegler von 13-14,4 oder sogar 14,8 Volt anliegen wenn die Batterie nicht völlig fertig ist...


    Wenn man keine Zündung aktiviert und mit dem Multimeter direkt an der Batterie prüft, sollte man mehr wie 12,2Volt haben, wenn diese vollständig geladen ist, aber oben steht ja Motor ist aus aber aktive Zündung vorhanden und da kommst du auf keine 12,8 mit den zahlreichen aktiven Steuergeräten und Verbrauchern ;-) Ich hoffe so ist es verständlich..

    Ja, kenne ich. War 2019 dort, um den fehlenden "Masterschlüssel" nachmachen zu lassen und damit auch erstmal den "E-Code" zu bekommen, ohne den man das Auto (bei streikender WFS) selbst über die Notstart-Prozedur nicht gestartet bekommt.


    Aber bevor Du dort hinfährst:

    Du schreibst, dass Du das rote Kabel an +12V angeschlossen hast. Hat dann in dem Adapter auch die rote LED geleuchtet ?

    (an meinem Adapter sind nämlich 2 Kabel dran, ein rotes für + und ein schwarzes für - )

    Ist bei meinem auch so, das Teil benötigt + und natürlich Masse, da vom Steuergerät keine Stromversorgung und auch nicht vom Notebook kommt und somit wäre kein Zugriff möglich

    Ich spreche auch nicht von einem Gutachten, ein Datenblatt der Felge reicht für eine Einzeltüvabnahme, das bekommt man in der Regel auch, wenn der Sachbearbeiter nicht grade einen schlechten Tag hat.



    LG

    Udo

    Ich hab mit ABE natürlich auch so ein Datenblatt gemeint und nein, dies bekommt man in der Regel nicht, hab es vergeblich versucht wegen einer GT Felge die am Spider auch gepasst hätte. Diese ganzen Fahrzeuge liegen schon viel zu lange zurück, man verdient nichts mehr daran und Mühe möchte sich da auch keiner mehr machen.


    Daten sind oftmals nach 20 Jahren und mehr kaum noch zum Zugriff vorhanden oder schon entsorgt/eingelagert, da würde ich mir keine großen Hoffnungen machen oder glaubt hier jemand, da würde sich jemand mehrere Stunden damit beschäftigen ;-) Und selbst wenn vorhanden, sind die meisten Prüfer umotiviert usw., der sagt höchstens, die Felge ist für ein anderes Fahrzeug, ET ist dann oft auch etwas anders und schon hast du Pech, Punkt aus..., aber kann ja jeder gerne selbst versuchen, ev. hat man auch mal Glück.

    Nein, für Original Felgen gibt es keine Gutachten bei Alfa, die haben mit dem Fahrzeug eine ABE bekommen und somit hast du nichts in der Hand damit man die einfachst bei anderen Fahrzeugtypen eingetragen bekommt, wie erwähnt, da kann man nur Glück mit einem Prüfer haben, aber oftmals eben nicht.


    Und beim Auspuff ist das Logo ja nur vom Mitteltopf und der ist natürlich OK, aber hinten raus sind ja nur Rohre und hier wäre normalerweise ein ESD, diese Ausführung zeigt aber eine wohl nichte genehmigbare Rennsportausführung ohne ESD

    Der bei dir ersichtliche ist ja nur der Mittelschalldämpfer, ein ESD fehlt somit vollständig, da sind ja nur Rohre!, Ich kann mir nicht vorstellen dass dies so jemals genehmigt wurde. Original hatte der auf einer Seite ein Auspuffrohr und hinten wo bei dir nichts ist, noch einen ESD. Die von dir gezeigte Varianten kenne ich nur als Motorsportausführung ohne Zulassung bzw. nicht möglich.


    Der von Freidrich ist ja auch mit ESD, der dann an den MSD angeschlossen wird.


    Deine Felgen sind 17 oder 18" und scheinen von Alfa zu sein, aber meines Wissens gab es diese nie für Spider GTV, stammen von einem anderen Alfa und somit gibt es da Probleme mit der Eintragung, da kein Gutachten logischerweise vorhanden sein kann, da gibts nur manche die mit Traglast und Infos zum anderen Fahrzeugtyp dann Einzelabnahmen schaffen, bei uns in Österreich fast unmöglich, hab da meine Erfahrungen...

    Und du hast sicher kein TRW Steuergerät verbaut für welches man die Widerstand Bastellösung benötigt, denn diese hab ich an meinem Spider Bj. 11/97 heuer mit dem alten DOS Tool erfolgreich angewendet, Multiecuscan habe ich nicht getestet, da ich ohnehin das Tool hatte.


    Das Steuergerät ist im Batteriekasten unter der mittigen Metallabdeckung bei mir versteckt/verbaut gewesen. Ich wäre der Meinung gewesen 95-98 hatte man das TRW und bei neueren Baujahren wurde ein anderes verwendet, bei dem man ohne diese Bastellösung einfach per MES löschen könnte, aber muss natürlich nicht stimmen...

    Heute endlich mal wieder Zeit für den Autowagen gehabt.

    Also,die gebrauchte Multiair ist Tot.......hab dan aus 2 Eine gemacht......auch Tot!

    Ist heute Mittag nach dem zusamenbau ordentlich angesprungen......nach 5-6 Minuten wieder aus und keine Kommpression mehr!

    Also öffnen die Einlassventile mal wieder nicht.....wer billig kauft kauft 2 mal!

    Werde jetzt ne Neue MA kaufen und dann sollte der Eimer laufen!

    Deine Aussage ist nicht ganz korrekt, wenn die Einlassseite nicht oder nur minimal öffnet, springt er nicht an da dann kein/zuwenig Kraftstoff in den Brennraum kommen kann. Aber wären diese vollständig geschlossen, dann hättest du eine Kompression, denn nur mit geschlossenen Ventilen wirst du diese Messen können. Sieht eher so aus, als würden diese weder vernünftig öffnen noch danach vollständig schließen. Die Einlassventile werden ganz normal geöffnet wie auch die Auslasseite, einzig im Einlassbereich wird durch die Nockenwelle ein Aktuator betätigt damit entsprechend Druck in diesem vorhanden ist und somit je nach Anfordung mehr oder weniger/variabel oder sogar zweimal das Ventil pro Takt öffnen kann.


    Ich kann mir nicht vorstellen, dass da die Einlassventile mit den Ventilfedern klemmen, hier werden eher die Aktuatoren fehlerhaft sein und daher nicht oder überhaupt nicht öffnen und dann im anderen Fall ev. zwar öffnen, aber dann den Druck zum vollständig schließen nicht abbauen können und daher etwas offen bleiben, was keine Kompressionen erklären würde. Natürlich kann auch die elektronische Ansteuerung fehlerhaft sein, denn wenn keine passenden Signale dort ankommen, kann es auch nicht funktionieren, aber ECU sollte da eher unwahrscheinlich sein, aber nicht unmöglich.

    Ähm, Du weist aber auch, dass "normales" Papier (oder auch Pappe) natürlich nicht geht, denn durch die Ansaugrohre wird ständig auch Öl Nebel mit eingesaugt ! Und da würde sich "normales" Papier / Pappe ziemlich schnell auflösen und als "Matsche" seitlich rausquellen.

    Die Dichtungen, die ich jetzt ausgebaut habe, tropften regelrecht (!)

    Du hast nicht richtig gelesen, das ist kein normales Papier sondern das erwähnte Dichtungspapier von Reinz, auch kann man solche Papierdichtungen schon fertig kaufen oder eben die grünen die extrem teuer sind.


    Reinz.png

    Hab mir da mal den A3 XXL Satz Dichtungspapiere mit 5 unterschiedlichen Varianten von Reinz gekauft, dann macht man sich soetwas ganz einfach selbst wie zuletzt schon mal die erwähnten Papierdichtungen der Chrom Ansaugrohre, hab da noch eine alte als Schablone genommen und angezeichnet, Schere und Messer und Lochstanzer und schnell waren alle 6Stk. fertig, bevor man da bestellt und wartet.


    Bei mir am 12V Dichtsatz war die Dichtung vom Thermostat ebenfalls zu groß oder klein, an den Löchern durch umdrehen hat es nicht gelegen, auch waren falsche Schaftdichtungen enthalten obwohl Satz für 12V angegeben sowie Kleinzeugs für andere Varianten die man nicht benötigt ;-)

    Der frühere Unterbodenschutz war aber eh nicht so der Bringer, da hat sich darunter dann Feuchtigkeit gesammelt wenn er Risse bekommen hat und man hat den Gammel erst gesehen wenn es schon ordentlich gearbeitet hat, somit finde ich die nur abgedichteten Stellen und Lack viel besser.


    Das fehlen dieses Schutzes erfolgte aber durch Gesetzesänderungen, hier darf inzwischen nur noch viel weniger eingesetzt werden. Hab hier noch Fotos von der Giulietta, da ist zwar schon wieder alles zusammen gebaut, aber durch den transparenten Wachsauftrag sieht man schön das Blech und könnte meinen da wäre nichts drauf, aber so sieht man Bleche und Abdichtunsgnähte darunter und kann frühzeitig Probleme erkennen.


    Ich hab mein Fahrzeug 2020 mit gerade mal 7000km gekauft und für einen langen Erhalt gleich dies durchgeführt.


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    ja, ein Daily, soll auch im Winter raus.


    Wenn da gar nichts gemacht ist, werd ich das Wägelchen mal auf die Grube stellen... Hat die Dame denn irgendwo Stellen, die besonders gefährdet sind? Oft sind es ja irgendwelche Hohlräume, die nicht versiegelt sind und wo sich Schmodder und Feuchtigkeit sammelt. Ich nehme an, die ganzen Rahmenteile sind noch aus Stahl, und nur Türen etc aus Alu?

    Kenne dies bei der Giulietta, da fehlen zahlreiche Stopfen wo sich schön Sprühnebel mit Salz in den Hohlräumen sammeln kann, die natürlich keinen Wachseintrag ab Werk haben, das kommt nicht in 5 Jahren, aber der Anfang ist gemacht wenn man dies so lässt

    Ich hab zum Beispiel in allen Hohlräumen wie Türen, Klappen,Rahmen, Fahrschemel usw. Seilfett eingesprüht und bei den sichtbaren Oberflächen wie Radhaus, Unterboden, Fahrschemel usw. usw. dann ein transparentes Innotec High Temp Wax genommen, da sieht man dann immer ob sich darunter etwas tut, im Gegensatz zu schön schwarzer Pampe die den schlimmsten Gammel verstecken kann. Dann dazu an beanspruchten Stellen noch Mike Sanders Fettband gezogen und darüber das Wachs, dann sind auch gefährdete Stellen wie vorne Endspritze geschützt oder an sichtbaren Stellen wie Radlaufkante mit Steinschlagfolie überzogen, die ich sogar bei ausgebauter Radhausschale auf die Rückseite gezogen habe, damit die Schale mit dem Sand und Salz nicht im versteckten die Verzinkung durchscheuern kann.


    Das macht dir natürlich niemand und wäre alles schon seeehr teuer, aber das offensichtliche hilft oft schon sehr...


    Die erwähnten Arbeiten von den obrigen Link sind auch mir bekannt, da sieht man wie es teilweise bei recht neuen Fahrzeugen schon nach wenigen Jahren aussehen kann und man kann noch vieles Retten, aber TOP wird es nun mal nicht mehr, es wird nur verzögert. Die Personen die solche Fahrzeuge hinterher von unten sehen sind zwar begeistert, aber leider wird auch hier der dennoch weiter vorhandene tief sitzende Rost übersprüht und dann sieht alles hinterher mit der schwarzen Pampe TOP aus, ich würde hier immer eher transparente Wache verwenden, dann sieht man wenn etwas wieder zu arbeiten beginnt. Aber die Arbeiten sind da natürlich OK, es muss ja auch alles nochfür den Kunden bezahlbar bleiben bei oft soooooo viel Gammel ;-)

    Egal welches Fahrzeug, ich würde dies immer so früh wie möglich machen und nicht erst wenn nach vieeelen jahren der Rost schon angefangen hat, für viele die Neufahrzeuge nur wenige Jahre fahren und dann tauschen spielt es oft kein Rolle, am Ende dankt es dir aber ein guter Zustand wenn du langfristig auf der sicheren Seite sein möchtest.


    Wie so oft, machen sich viele oft auch im Anfangsstadium von Rost Jahrelang noch keine Sorgen und jammern dann, dass nun die Kosten durch neue Bleche so hoch sind und ob sich dies bei dem alten Fahrzeug noch lohnt. Vorsorge ist immer besser/günstiger als Nachsorge! Fährt man jedoch nur 2-3 Jahre, dann wird dir kaum jemand die Kosten für Versiegelung hinterher aufzahlen. Ich mache soetwas immer selber, da wird dann extrem viel abgebaut und zerlegt wie normalerweise bei keinem Betrieb wo man diesen Aufwand bezahlen muss, aber am Ende ist alles was man macht/machen lasst besser als nichts zu tun.


    Zum zweiten Thema, wenn man sieht was für Optionen bei der Fahrzeugübergabe als OK abgezeichnet werden die das Fahrzeug nicht mal hat, dann kann man mehr als bezweifeln dass da jemand auch nur Ansatzweise über die normalen Wartungsarbeiten wie Öl-Filterservice und Verschleißteile Fahrwerk usw. hinaus schaut, das würde ich daher überhaupt nicht erwarten ;-) Des schaut oft nur gut für den Kunden aus, damit man die hohen Kosten dem Kunden glaubhaft aufschwatzen kann ;-)