Die E-Wende startet 2026 richtig durch

  • Ah Braunkohlestrom -es geht doch nichts über die gute deutsche Heimatenergie

    Und selbst dann wäre die Well-to-Wheel-Effizienz eines E-Autos mit ~45–50 % (je nach Strommix) immer noch 2–3× besser als ein beim Verbrenner (15–25 %).

    Stimmt leider überhaupt nicht: Nach der Aussage der Rec.Firma(Nachfolger von Saubermacher) kann man von den E-Autobatterien lediglich

    je 10% Lithium, Kobalt und je 5-8% Nickel u. Mangan rückgewinnen. Das echte Recyckling funktioniert nur bei der Niederlädischen Firma die die Kleinakus aus Handy, -Fotoaparaten, ... recyclt. Diese FA brennt noch immer mind.1x pro Woche!! und ist die einzige FA die seit 2024 von Testbetrieb auf "Vollbetrieb" umgestellt hat. DER REST IST LEIDER SONDER-SONDERMÜLL = ähnlich gefährlich wie ATOMMÜLL. Saubermacher hat seine FA. bereits 2020 an den neuen verkauft, BMW Mercedes hier schon genannt sammeln diese "Batterien" in den dafür vorgeschriebnen mit Wasser gefüllten Behältern, ???WAS mit den aus CHINA gelieferten am "Ende" geschieht weis niemand, lt. EU müßen die Firmen diese FAhrzeuge zurück nehmen ??? na wo werden diese enden??? sicher nicht in CHINA!! Es ist zwar schön daß man hier auf E-Autos umstellt aber leider berichtet die PRESSE und schon gar nicht die POLITIK, daß Lithium-Ionen-Batterien/Akkus in CHINA nicht mehr zugelassen sind!! die haben bereits die weiterentwickelten Speicher!! Aus diesem Grunde dürfen auch nur eine Handvoll "E-AUTOHERSTELLER" in CHINA verkaufen - alle anderen müssen EXPORTIEREN - warum wohl !! (Bericht Sonntags in "AUTOMOBIL")((VOX-sender)

  • Interessanter Post, aber technisch leider nicht mehr auf dem aktuellen Stand. Die neue EU-Batterieverordnung schreibt seit 2023 extrem hohe Recyclingquoten vor, und moderne Verfahren (hydrometallurgisch) gewinnen heute über 90 % von Lithium, Kobalt und Nickel zurück. Firmen wie Mercedes (Kuppenheim) oder Duesenfeld zeigen längst, dass Batterien kein 'Sondermüll' wie Atommüll sind, sondern eine wertvolle Rohstoffquelle. Dass Lithium-Ionen-Akkus in China verboten seien, ist schlicht falsch – China ist Weltmarktführer. Sie setzen lediglich verstärkt auf LFP-Zellen, was aber immer noch Lithium-Ionen-Technik ist.

  • Andre

    Hat den Titel des Themas von „Die E-Wende startet 2023/2024 richtig durch“ zu „Die E-Wende startet 2026 richtig durch“ geändert.
  • Interessanter Post, aber technisch leider nicht mehr auf dem aktuellen Stand. Die neue EU-Batterieverordnung schreibt seit 2023 extrem hohe Recyclingquoten vor, und moderne Verfahren (hydrometallurgisch) gewinnen heute über 90 % von Lithium, Kobalt und Nickel zurück. Firmen wie Mercedes (Kuppenheim) oder Duesenfeld zeigen längst, dass Batterien kein 'Sondermüll' wie Atommüll sind, sondern eine wertvolle Rohstoffquelle. Dass Lithium-Ionen-Akkus in China verboten seien, ist schlicht falsch – China ist Weltmarktführer. Sie setzen lediglich verstärkt auf LFP-Zellen, was aber immer noch Lithium-Ionen-Technik ist.

    Die Batterien sind doch kein Sondermüll - lediglich der Rest der nicht Recycelt werden kann! Ist nach einem Guten Freund der in dieser Branche tätig ist nach wie vor so wie oben beschrieben - Es sind noch Versuchsanlagen - warum werden bei Mercedes und BMW in Hallen in den Spezialcontainern diese wohl gelagert??????? Wir haben erst vor 2 Wochen darüber gesprochen - der weis sicher was er von sich gibt !! aber scheinbar will man die richte Wahrheit nicht hören!

  • Dass Batterien in Spezialcontainern gelagert werden, ist kein Beweis für 'Sondermüll-Endlagerung', sondern schlicht eine Sicherheitsvorschrift für Logistik und Brandschutz. Auch Benzin oder Wasserstoff werden nicht in Pappkartons gelagert.

    Zu den Versuchsanlagen: Mercedes hat im Oktober 2024 in Kuppenheim eine Fabrik mit einer Kapazität von 2.500 Tonnen pro Jahr eröffnet, die eine Rückgewinnungsquote von 96 % erreicht. Das ist kein kleiner 'Versuch' mehr, sondern die industrielle Antwort auf die EU-Batterieverordnung. Der 'Rest', der nicht recycelt werden kann, besteht meist aus Kunststoffen oder Separatorfolien – das ist thermische Verwertung (Energie), aber weit weg von 'Atommüll'. Die 'richtige Wahrheit' ist oft einfach eine Frage des aktuellen Datenstandes.

  • Dass Batterien in Spezialcontainern gelagert werden, ist kein Beweis für 'Sondermüll-Endlagerung', sondern schlicht eine Sicherheitsvorschrift für Logistik und Brandschutz. Auch Benzin oder Wasserstoff werden nicht in Pappkartons gelagert.

    Zu den Versuchsanlagen: Mercedes hat im Oktober 2024 in Kuppenheim eine Fabrik mit einer Kapazität von 2.500 Tonnen pro Jahr eröffnet, die eine Rückgewinnungsquote von 96 % erreicht. Das ist kein kleiner 'Versuch' mehr, sondern die industrielle Antwort auf die EU-Batterieverordnung. Der 'Rest', der nicht recycelt werden kann, besteht meist aus Kunststoffen oder Separatorfolien – das ist thermische Verwertung (Energie), aber weit weg von 'Atommüll'. Die 'richtige Wahrheit' ist oft einfach eine Frage des aktuellen Datenstandes.

    Das LAger n in den Spezialkcontainern ist die VORSCHRIFT der LAGERUNG BIS ZUR VERWERTUNG (RECYCLING) Sollte man wissen wenn man schreibt. Werke werden/wurden eröffnet auch wenn diese noch im Entwicklungsstadium des Receclings sind. einfach mit ist es zu dumm wie mit grünen zu diskutieren die einem die Worte im Mund verdrehen.

    Da hab ich hier nichts mehr zu suchen !!! Man sollte echt auch nur das schreiben wie ich wenn es der Tatsache entspricht und man auch das WISSEN von Namhaften Personen hat die tagtäglch damit beschäftigt sind E N D E !!!!!!!!!!

  • Ich weiß nicht, ob jemand wirklich ein Jaguar Coupe als Daily Driver benutzt.

    Wer so ein Auto fährt, dem ist es eh wurscht, was der Kundendienst, oder der Sprit kostet.


    Für die große Mehrheit der Autofahrer wird es seit dem Hussarenstück der Herren Trump und Netanjahu, sehr teuer täglich Autos zu fahren die jenseits von 9l pro 100km verbrauchen.


    Deswegen steigen mittlerweile auch wieder die E-Auto- Absatzzahlen.


    Auch hat man dem Michl seine E-Autoprämie wieder gegeben, jetzt ist er auch nicht mehr sauer und kauft wieder E-Autos.

    Sobald man den Leuten etwas wegnimmt, worauf sie denken einen Anspruch zu haben, wirds leider irrational.

  • Die große Mehrheit wird sicherlich nicht das Jag - Coupe kaufen und damit täglich fahren....

    genau wie die große Mehrheit, die ihr E-Mobil nicht kostenneutral an der heimatlichen Wallbox in der Garage laden kann.... :Geheimnis:


    Dann warten wir mal ab, wie sich die Strompreise entwickeln, wenn die Einnahmen aus der Mineralölsteuer so langsam wegbrechen.

    :popcorn:

  • Es stimmt, daß dem Staat die fossilen Steuereinnahmen (Energiesteuer) zukünftig wegbrechen, könnten ( - momentan ja eher nicht weil die Spritpreise so steigen)

    Man darf aber die andere Seite der Medaille nicht vergessen: Wir sparen uns künftig rund 80 Milliarden Euro pro Jahr an Kaufkraft, die aktuell bar an das Ausland für Öl und Gas überwiesen wird.

    Dieses Geld bleibt im Land, kurbelt die heimische Wirtschaft an und erzeugt dort neue Steuern (MwSt., Einkommensteuer).Die große politische Kunst der nächsten Jahre wird es sein, diese im Land verbleibende Kaufkraft so zu besteuern, dass der Staat seine Infrastruktur finanzieren kann, ohne die Bürger und die ohnehin belastete Industrie über den Strompreis abzuwürgen.

    Das könnte bspw. durch eine Maut auf jeden gefahrenen Kilometer machen, der immer am Tag der HU mit dem FInanzamt abgeglichen wird.

    Dann könnte man sogar auch tatsächlich eine Maut für Ausländer für jeden gefahrenen km einführen ohne mit dem EuGH Ärger zu bekommen.

  • Als ob die Umweltplakette irgendetwas gebracht hätte…..

    Vor allem heute, denn eigentlich braucht die keiner mehr. Die meisten Autos haben ja eh schon lange die grüne Plakette und die Autos die keine haben, sind in 99% Fahrzeuge die ein H-Kennzeichen besitzen.

  • Es stimmt, daß dem Staat die fossilen Steuereinnahmen (Energiesteuer) zukünftig wegbrechen, könnten ( - momentan ja eher nicht weil die Spritpreise so steigen)

    ...

    Außer der USt verdient der Staat nix an dem Wucher, den die Ölkonzerne aktuell betreiben. Von den 40ct/l Trumpaufschlag bleiben gerade mal 10ct beim Staat hängen. Den rest greifen die Ölmultis ab.

    Der Rohölpreis liegt aktuell etwa da, wo er letztes Jahr bei 1,80/l Super95 lag...

    Hier wird Benzin noch mit Liebe verbrannt.

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