Die "bösen" Automobile sind per Definition eigentlich die Verbrenner oder warum werden diese im Betrieb sonst so benachteiligt, bis hin zum Verbot?
Beiträge von Qv2013
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Willst du wirklich das Thema Standortkosten aufmachen?
Das Problem sind v.a. Bürokratie und hohe Standortkosten.
Habe ich das Thema Standortkosten in die Diskussion gebracht?
Ich habe nur darauf reagiert.
Im Übrigen sehe ich über meinen persönlichen Geldbeutel hinweg, der auch mit Verbrenner, (noch) keine Not leidet. Kann ja noch kommen, wer weiß..
Ich habe mehr die Gesellschaft im Blick und frage mich wovon will dieses Land in Zukunft leben? Welches Geschäftsmodell soll uns in Zukunft an den Märkten Wohlstand bringen? Diese Frage haben Sie leider nicht beantwortet.
Zur Infomation das IW hat heute seine Prognose hinsichtlich der Wirtschaftsleistung für das Jahr 2026 von 0,90 auf 0,40 reduziert.
Sehen Sie mir bitte nach, dass ich jetzt nicht weiter auf die Thematik eingehen möchte, ich habe dazu meine Gedanken ausführlich und im Zusammenhang vorgetragen.
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Wenn das E-Auto richtig durchstartet, warum müssen dann bereits aufgegebene Subventionen wieder reaktiviert werden?
Warum haben wir hohe Standortkosten, Wind und Sonne schreiben doch keine Rechnung?
Selbstverständlich kann man dieses Thema isoliert betrachten und diskutieren, ob das zielführend ist, besonders in diesen Zeiten, ist eine andere Frage.
Ob die E-Mobilität der Totengräber der deutschen Industrie ist, wird wahrscheinlich erst umfänglich diskutiert, wenn es schief gegangen ist. Die Menschheit hat ja leider die Eigenheit "Schuldige" zu suchen und zu finden. Aktuell wäre vielleicht besser sich mit der Frage zu beschäftigen "rettet die E-Mobität wirklich die Welt"?
Wir werden es erleben.
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Ja aber die haben eine Bevölkerung von 1413 Millonen Menschen, wir haben nur 83,5 Millionen.
China 0,39 : Deutschland 0,86 t/pro Nase
Dieser Vergleich bringt nichts.
Da der Rohölimport nichts direkt mit der Bevölkerungsgröße zu tun hat, sondern ja wesentlich in die Produktion fließt und damit weltweit in Form von Produkten zur Verfügung steht.
Von diesen Produkten, Exporten partizipieren ja andere Länder und Konsumenten auch.
Dieser Verleich ist ähnlich nicht zutreffend, wenn man die Co2 Emissionen durch die Anzahl der Menschen teilt und somit beweisen will, dass China einen wesentlich kleineren Co2 Fußabdruckt hat als Deutschland.
Machen Sie diese Rechnung mal mit der Bevölkerungsdichte Menschen/m2 da bekommen Sie ein anderes Ergebnis.
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Warum die deutsche Autoindustrie wieder E-Autosubventionen bei Frau Reiche bestellt hat, muß du die Ministerin oder die Vorstände fragen.
Brauchen tut es die eigentlich nicht.
Das Problem der deutschen Automobilbranche ist, daß der Chinesische Absatzmark weggebrochen ist, weil die Chinesen aus verschiedenen Gründen lieber chinesische E-Autos kaufen. Daran ändert sich auch nichts mehr. .
In Amerika sieht es auch schlecht aus.
Sie wissen das die Autoindustrie Subventionen bestellt hat. Und gleichzeitig wissen Sie, dass die Automobiliindustrie diese Subentionen nicht braucht?
Sie wissen also vielmehr als die Verantwortlichen?
Ich weiß, dass diese Automobiliehersteller, welche auf die E-Mobilität gesetzt haben, massiv in den Seilen hängen. Z.B. VW oder auch Porsche.
Siehe Gewinneinbrüche bei diesen Unternehmen.
Und genau aus diesen Gründen, hat man wohl um die "wieder" Subvention gebeten. Die war ja mal "mangels Masse" eingestellt worden.
Vielleicht ist es gut wenn man etwas über den Tellerrand schaut. Die Automobilindustrie war ein sehr wichtiger Industriezweig, der unseren Wohlstand mit erwirtschaftet hat.
Es gibt aber noch andere Industriezweige z.B. wie die Chemiebranche welche andere Standorte sucht.
Wo geht BASF hin? Haben die nicht ein Mega-Werk in China eröffnet?
Dazu kommen noch die sogenannten "Hidden Champions", Mittelständler z.B. Maschinenbau welche Weltmarktführer waren und noch sind. Diese Unternehmen komme immer mehr unter Druck, da sie kaum noch wettbewerbsfähig produzieren können.
Oder nehmen Sie Biontech schliest in D. alle Produktionsstätten. Konnte man diese Woche in den Medien erfahren. Wenn man den Aussagen glauben schenken darf, wird in Zukunft kein Impfstoff mehr in D. produziert.
Wenn das Segment der Hidden Champions auch noch wegbricht? Möchte ich mit überhaupt nicht vorstellen.
Jeder Arbeitsplatz welcher hier abgebaut wird, schmälter die Gruppe der Einzahler und vergrößert die Gruppe der Empfänger.
Und erhöht damit die Abgaben und Steuern.
Dann sind wir wieder bei der bereits genannten Kaufkraft. Hohe Steuern und Abgaben vermindern die Kaufkraft der Erwerbstätigen.
So schließt sich dann der Kreis, obwohl Sonne und Wind keine Rechnung schreiben.
Ich wünsche es keinem, kann mir aber vorstellen
in Zukunft könnte die Frage nicht sein, Verbrenner oder E-Mobilität? Sondern, ist mein neues Lastenfahrrad nicht auch ganz nett?
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Alles weil sie die fossilen Energieimporte auf ein Minimum senken und ihren eigenen Wohlstand ausbauen wollen.
Sachlich richtig ist, China ist der weltgrößte
Rohlöl Importeur. Wenn ich richtig informiert bin, importiert China 553 Millionen Tonnen Rohöl und ist damit mit Abstand der weltweit größte Ölimporteuer der Welt. Gefolgt von den USA mit 319 Millionen Tonnen und Indien mit 241 Millionen Tonnen. Zum Vergleich D. importiert 72 Millionen Tonnen. Sieht so ein Minimum an fossilen Energieimporten aus?
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Wenn das so sein sollte, warum muss dieses Produkt die E-Mobiliät so massiv "wieder" subventioniert werden und im Gegensatz dazu die Verbrennertechnologie so massiv durch Steuern- und Abgaben benachteiligt werden.
Brauchen Top-Produkte massive Markteingriffe?
Wie werden sich die Marktanteile einspielen unter gleichen Wettbewerbsbedingungen?
Warum macht man nicht die Probe aufs Exempel?
Noch ein Gedanke zu den Äpfel und den Birnen,
kaufen die anderen EU Länder mit günstigeren Spritpreisen nicht bei den Spießgesellen?
Was ist denn letztendlich der Hebel in den Preis-unterschieden.
Die "Jungen" kaufen weder Verbrenner noch E-Mobilität, bei dieser Generation spielt Automobiliät kaum noch eine Rolle.
Wenn ich mir die CO2 Bilanz der Top-Produzenten anschaue und die Deutsche mit
ca. 3 % an der weltweiten Gesamtemission vergleiche, weiß ich nicht warum wir uns so schlecht aufstellen.
Ich hatte nach dem neuen erfolgreichen deutschen Geschäftsmodell im internationalen
Wettbewerb gefragt?
Es geht nur darum wer macht das Geschäft und sonst nichts.
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Einen Maßstab braucht man.
Und wenn man schon die Kaufkraft, oder Äpfel- und Melonen, ins Feld führt dann sollte man auch den Steuer- und Abgabenanteil nicht vergessen.
Wenn ich richtig informiert bin, beträgt dieser bei diesem Produkt ca. 50 %.
Von der Doppelbesteuerung Umsatzsteuer auf Energiesteuer wollen wir jetzt nicht sprechen.
Diesen Hebel könnte man ja auch ins Verhältnis setzen.
Was soll denn unser neues wettbewerbsfähiges Geschäfts- Wirtschaftsmodell sein? In der Zwischenzeit stehen ja nicht nur die Werkbänke an einem anderen Ort, die Entwicklungsabteilungen zunehmend auch.
Komisch ist, dass andere Wettbewerbsteilnehmer unsere ehemaligen, "alten", sehr erfolgreichen Geschäftsmodelle bedenkenlos übernommen haben.
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Am 04.04.2026 lag der Preis für einen Liter Super in Deutschland bei 2,13 Euro. Für einen Liter Diesel mussten 2,28 Euro bezahlt werden.
Der Durchschnittspreis der 27 EU-Mitgliedsstaaten lag zu diesem Zeitpunkt bei 1,78 Euro pro Liter Super und 1.99 pro Liter Diesel.
Kann also nicht nur an einseitigen Abhängigkeiten liegen.
Wir sind nicht nur ein Land ohne Gas und ohne Öl wir sind ein insgesamt rohstoffarmes Land.
Unser wirtschaftlicher Erfolg lag daher in der Entwicklung und der Produktion von weltweit sehr gefragten und beliebten Produkten. Auf der Basis von wirtschaftlich, wettbewerbsfähig, importierten Rohstoffen und einer wirtschaftlichen, wettbewerbstauglichen Energieversorgung.
Diese Geschäfte machen heute leider oft andere Länder.
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Selbstverständlich werden jetzt erstmal alle Firmenparkplätze aufgebuddelt um ordentliche Kabel zu verlegen...

...und welcher Arbeitgeber sollte das aus welchem Grund machen....??

Wahrscheinlich aus dem gleichen Grund, weshalb der Arbeitgeber die "steuerfreie Entlastungsprämie" von 1.000 Euro für die gestiegenen Spritpreise nicht zahlt.
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War heute eine Giulietta Veloce anschauen und probefahren, an sich kein schlechtes Auto, aber der Funke wollte nicht so recht überspringen. Und wenn ich den Vergleich auf dem Foto so sehe, gefällt mir mein 159iger doch besser 😍
Ich denke die beiden Modelle kann man nicht vergleichen, das ist mehr eine Frage des persönlichen Geschmacks.
Das fängt schon bei dem Typ an 159 Limousine, Giulietta Kompaktklasse.
Hinsichtlich des Fahrwerks habe ich bei der Giulietta keine negativen oder "nervösen" Tendenzen feststellen können.
Selbst bei hohen Geschwindigkeiten habe ich nie den Eindruck einer Unsicherheit empfunden.
Die Giulietta wurde ja auch als Wettbewerbsfahrzeug eingesetzt.
Liegt vielleicht auch an dem Fahrwerk welches in dem jeweiligen Modell der Giulietta verbaut ist. Bei mir Sachs/Spidan. Absolut gut zu fahren und in der Haltbarkeit sehr gut.
Habe jetzt nach 13 Jahren und ca. 205.000 km Laufleistung die Federn hinten, nach einem einseitigen Federbruch, welchseln müssen. Habe zum
noch die originalen Spidan bekommen. Für die Vorderachse sieht es da schon schlechter aus, weder die Federn noch die Sachs Stoßdämpfer sind zu bekommen.Die kleine "Unzulänglichkeiten" der Giulietta wie sie oben richtig beschrieben wurden, z.B. Thema Türgriffe usw. sind sehr einfach und mit einem geringen Aufwand zu beheben.
Also bleibt aus meiner persönlichen Meinung einfach beim "Geschmack" und das ist vollkommen in Ordnung.
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Nach 13 Jahren zugelassen und 205.000 km Laufleistung, habe ich heute an der Hinterachse die Federn und die Radlager gewechselt. Die Bauteile waren noch Erstausrüstung. Stoßdämpfer werden demnächst gewechselt. Vorderachse zur Zeit noch kein Handlungsbedarf.
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Stimmt, genau aus diesen Gründen war es für mich persönlich eine gute Entscheidung meinen Alfa 2013 instandsetzen zu lassen. Es ist kein individueller Wandel der Marke Alfa Romeo es ist ein globaler Wandel in der Automobilindustrie. Auch die Fa. Porsche hat einen massiven Einbruch zu verzeichnen.
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Wenn ich das so lese und wahrnehme welche technischen Probleme in anderen Beiträgen zum Teil diskutiert werden, war es anscheinend eine gute Entscheidung mein Auto professionell instandsetzen zu lassen.
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Das deckt sich mit meinen Erfahrungen, einen geeigneten Instandsetzter zu finden ist nicht ganz einfach. Speziell für Alfa Romeo. Ich habe damals zuerst auch nach einem Motor geschaut, Angebote gab es einige, mehr als Instandsetzer. Jedoch hatte ich bei diesen irgendwie kein so wirklich gutes Gefühl. Wenn es bei mir ein Austauschmotor geworden wäre, dann nur einen vom Werk oder einen direkt vom Instandsetzter.
Viel Glück, zum Schluss gibt es ja immer eine Lösung.
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PS-Schulze könnte man zumindest mal um Rat fragen. Ich stand letztes Jahr vor der Frage Austauschmotor oder Instandsetzung. Nach den Empfehlungen der "normalen" Werkstatt hatte ich mich schon auf einen Austauschmotor eingestellt. Dieser Motor hätte dann von dieser Werkstatt besorgt werden können. Ich habe mich dann nochmal mit PS-Schulze in Verbindung gesetzt, der hatte mir gesagt, er könne erst etwas sagen, wenn er das Auto, den Motor gesehen habe. Ich habe dann das Auto dort hinbringen lassen. Sein Vorschlag in meinem individuellen Fall war die Instandsetzung. Er hätte mir auch einen Austauschmotor, den er vorrätig hat, verkaufen können. Zumindest in meinem Fall war die Instandsetzung wirtschaftlicher. Von daher ist es vielleicht wirklich eine ganz gute Idee PS-Schulze mal zu kontaktieren und um Rat zu fragen. Diese Fa. hat ja auch Kontakte und weiß vielleicht wo man einen Motor bekommt, wenn er selbst keinen auf Lager hat.
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Nur aus reinem Interesse, ist der Motor so stark
geschädigt, dass eine Instandsetzung nicht mehr infrage kommt? Da gibt es ja Werkstätten die sich darauf spezialisiert haben.
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Hallo Thomas,
dann sind wir Nachbarn, zumindest hinsichtlich der Gemeinde. Habe nicht gedacht das in so unmittelbarer Nähe eine zweite QV läuft.
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Da stimme ich dir voll zu.
Die CO2-Bepreisung hingegen finde ich sinnvoll, die Kosten die der Klimawandel verursacht müssen auch bezahlt werden.
Dass der Staat irgendwann einen Ausgleich, auch für die fehlende Mineralölsteuer finden muss ist auch klar.
Sind damit die Summen an CO2 Abgaben gemeint welche in chinesische Hühnerställe geflossen sind? Wie hoch war da der Schaden für den Autofahrer?
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Ich habe damals selbstscheidende Blechschrauben aus Edelstahl verwendet, hat prima funktioniert. Man muss nur auf die Länge achten, damit man nicht durchschraubt. Welcher Durchmesser gepasst hat weiß ich leider nicht mehr.
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Hallo Daniel,
habe den Link per PN gesendet.
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Leider nein.
Da es nicht nur darum geht Informationen auf dem Klappbildschirm darzustellen sondern auch
einige Einstellungen über die RadioNav erfolgen, z.B. über den Menüpunkt MyCar, gibt es für mich keine wirklich befriedigende Lösung.
Klar kann man auch viele Einstellungen über den Schalter "Menü" neben dem Lenkrad machen, ist aber nicht so komfortabel wie über die RadioNav.
Das dann wesentliche Infos nur noch auf dem Minidisplay zwischen Tacho und Drehzahlmesser angezeigt werden ist auch nicht so toll.
Klar gibt es auch viele Giulietta's die ohne die RadioNav laufen, geht also auch. Die sind dann einfacher unzurüsten. Was man vorher nicht hatte, wird auch nicht vermisst.
Für mich persönlich ist die RadioNav vollkommen ausreichend, einfach zu bedienen. Brauche kein Android oder Carplay, vermisse ich nicht.
Schade ist, dass es keine Kartenupdates mehr gibt, die bekommt aber ein Freund mit seinem Fahrzeug aus dem VW Konzern, welches dazu ein Jahr jünger ist, auch nicht mehr. In der Regel kommt man aber auch damit hin.
Was ich jedoch gefunden habe, ist eine Nachrüstlösung für DAB+. Diese kann ohne sichtbaren "Kabelsalat" installiert werden und lässt sich über die RadioNav und das Lenkrad steuern. Dieses System werde ich demnächst ergänzen.
Und letztendlich gefällt mir die RadioNav vom Design auch sehr gut.
Wenn das mit dem DAB+ gut klappt bleibt es erstmal so wie es ist, habe mir auch gerade die original Carbon-Blende, welche bei Alfisti im Angebot ist, gekauft.
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Bei dem shop von alfisti.
Findet man unter dem Fahrzeugmodell unter der
Rubrik Felgen. So ist es zumindest bei der Giulietta.
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Ja, das macht einen sprachlos und ist mehr als Bedenklich

Besonders dann wenn man überlegt was 1 bis 2 Minuten "Blindflug" egal ob Augen zu oder Handyspielerei während der Fahrt bedeuten.
Um es einfach zu machen, bei einer Geschwindigkeit von 120 km/h sind das bei 1 Minute 2 km Fahrtstrecke und bei 2 Minuten 4 km Fahrtstecke welche hier zurück gelegt werden.
Was hat das noch mit dem Grundsatz vorausschauend fahren zu tun? Um vielleicht mögliche Fehler anderer Verkehrsteilnehmer noch "ausbügeln" zu können. Von der Fehlbarkeit der eigene Technik wollen wir nicht sprechen.
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Die Montagehilfe ist ein längerer, glatter Stahlbolzen. Am Ende mit dem Gewinde der Radschraube. Dieser wird in das Radschraubenloch, am Fahrzeug, eingeschraubt und dient der Führung der Felge und gegebenenfalls der Distanzscheibe.
Vereinfacht gesagt, es ist eine lange Radmutter ohne Kopf auf die man die Felge, die Distanzscheibe schieben kann. Damit lassen sich die restlichen Radschrauben oder Radbolzen relativ einfach einschrauen. Nachdem die restlichen Schrauben eingedreht sind, kann man die Montagehilfe wieder entfernen und die letzte Schraube eindrehen. Beim Kauf der Montagehilfe, muss man darauf achten, dass möglichst der Durchmesser der Radschraube über die gesamte Länge gleich bleibt. Im anderen Fall kann es passieren, dass die Montagdhilfe nicht durch das Felgenloch geht.