An unsere EAuto Fahrer

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    Welche Ladekarten oder Apps nutzt ihr?

    Wie sieht euer typisches Ladeverhalten aus?

    Zuhause oder immer unterwegs extern?

    Was zahlt man aktuell für eine KW/h Strom?

    Biete JTD, TBI, TJET, Multiair Chiptuning Stage 1 und 2, AGR OFF, DPF OFF, Swirlklappen OFF, Wegfahrsperren und Lambdasonden Programmierung, TCT Tuning, VMAX Sperre Aufhebung, Steuergeräte und Bodycomputer Clone

    Fehlerauslesen und -löschen, Service Reset, Selespeed Reparaturen, Zahnriemen, Leistungsmessung, Schubblubbern, Pops&Bangs, Schlüssel anlernen, Schlüssel Code Ermittlung, Remote Start


    Anfragen bitte per PN oder an andre.schubert@italoecu.de

    Homepage und Kontakt: --> ItaloEcu.de <--

  • Moin, mit etwas ungutem Gefühl gestern das erste Mal geladen, 340km Weg mit 400km Reichenweite passen nicht zusammen. Vorher etwas geschaut und am Ende bei Electroverse angemeldet, weil keine Gebühr, keine Ladegebühr je Vorgang. RFID-Karte kostenlos bestellt.

    Gestern dann über die App geladen, Säule ausgewählt Stecker rein, los ging, voll easy. 0,65€ je kWh, waren die billigsten Säulen Raststätte Dresdener Tor, in 21 Minuten 27,9kWh. Bis jetzt empfehlenswert.

    Den Rest laden wir zuhause von der PV.

    Die schönste Verbindung zwischen zwei Punkten ist ein Alfa Romeo.


  • Ausschließlich an der heimischen Wallbox, PV-Strom "kostet" ca. 17 Cent (entgangene Einspeisevergütung) und aus dem Netz 22,66 Cent.


    Irgendwo fliegt schon lange eine ENBW-Tankkarte rum, die habe ich aber noch nie verwendet.

    Auch noch im Fuhrpark: BMW 530xd Touring donington grey, Lancia Fulvia bianco/bordeaux :joint:

  • Laden fast täglich kostenlos auf der Arbeit.


    Für Notfälle daheim eine 11kW Wallbox von Lidl. Die bisher 3x benuzt. (28ct/kWh


    Für unterwegs ewe Go Ladetarif plus elektroverse Ladetarif die kommen hauptsächlich im Urlaub zum Einsatz


    EWE Go häufiger, da damit auch die meisten Schnelllader für 62ct nutzbar sind(Aral etc)

    Einmal dachte ich ich hätte unrecht, aber ich hatte mich geirrt .....

  • Wir haben für den Alltag meiner Frau seit 8,5 Jahren einen E-Golf. Ich habe für den Alltag als Nutzfahrzeug einen Skoda Octavia Diesel, der bisher auch für weitere Strecken hergehalten hat. Den E-Golf haben wir nur zu Hause mit PV geladen. Bei den Spritpreisen aktuell fährt meine Frau nun auch weitere Strecken und hat dafür die Maingau App. Selbst wenn man für den Rückweg teuer laden muss und dann im Mittel bei 35 Cent landet sind das immer noch nur rinde 5 € pro 100 km. Da bin ich bei Skoda Minimum beim Doppelten und muss noch Wartung wie Ölwechsel, Zahnriem und sonstigen Kram rechnen.

    Gruß

    Manfred

  • Mein E-Up hat ja je nach Außentemperatur nur zwischen 200 und 300km Reichweite.

    Trotzdem haben wir nach 5 Jahren schon 70.000 km auf der Uhr.

    Geladen wird hauptsächlich an der heimischen Wallbox mit PV-Überschuß (meist nur mit 2300 W)


    Unterwegs hab ich ENBW, aber in letzter Zeit lade ich fast nur noch mit der EWE GO zwischen 52-62 ct/kWh DC.

    Ganz selten wenn ich keine Parkplatz in München finde, nehme ich die SWM Ladekarte für 49 ct/kWh an den SWM-eigenen AC Säulen.


    Alle Karten sind ohne Grundgebühr.

  • Seit einer Zeit haben wir das e-Auto bei uns zu Hause auch als Gesprächsthema. Habe ziemlich viele Video gesehen, recherchiert, gelesen und ein paar Autos auch besichtigt.

    Bis vor ein paar Monaten war ich gegen e-Autos, aber nicht weil ich e-Autos nicht mag, sondern mMn die Infrastruktur hier bei uns nicht ausreichend ist. Aber die Strecke die wir am meisten fahren ist gut mit e-Säulen bedeckt und mit einer guten Planung sollte alles in Ordnung sein.

    Natürlich gibt es mMn noch viel Potential was sich verbessern sollte.

    Ich glaube unser nächstes Automobil wird leider kein Alfa Romeo mehr sein.

    Serkan Çıkış

    IIIII IIIII IIIII


  • Für den Alltag nur noch elektrisch. Ist einfach vernünftig und macht auch echt Spaß von der Ampel weg. Im Alltag, erst recht im Berufsverkehr, fährt man ja meist eh keine Strecken, die Spaß machen. Und für "Emozione" für Ausfahrten oder die Rennstrecke gibt es ja noch die "richtigen" Alfas.

    Gruß

    Manfred

  • Wenn man zuhause laden kann (Schukosteckdose reicht) und täglich um die 50-70 km fährt, ist E-Autofahren das Beste. was es gibt.

    Dann noch PV aufs Dach und Ami, Ivan und der Scheich können einem den Buckel runterrutschen.

  • Meinen Tonale PHEV lade ich ausschließlich in der Garage über den Schukostecker für ca. 30 cent/kWh. Bei ner E-Reichweite von ca. 60 km kann ich die meisten Fahrten elektrisch machen. Für weitere Strecken kommt dann der Verbrenner mit zum Einsatz. Für meine Zwecke eine ideale Kombination.

  • ...mittlerweile gibt es gute dynamische Stromtarife mit oberen Limit des Börsenpreises, v.a. ohne PV sehr sinnvoll, um die günstigen oder negativen Preise an einem sonnigen WE oder in der zweiten Nachthälfte zu nutzen.

  • Wenn man zuhause laden kann (Schukosteckdose reicht) und täglich um die 50-70 km fährt, ist E-Autofahren das Beste. was es gibt.

    Dann noch PV aufs Dach und Ami, Ivan und der Scheich können einem den Buckel runterrutschen.

    ...hier wäre ich sehr vorsichtig, eine Standardsteckdose dauerhaft mit 16A max. zu belasten. Kabelquerschnitt und Dose sind dafür nicht ausgelegt. Besser nur bis max. 8A dauerhaft laden.

  • Wenn die Steckdose mit 2,5mm² verkabelt ist, kann man problemlos mit 10A dauerhaft laden, worauf die meisten Ladeziegel beschränkt sind.

    Geht natürlich nur mit einer anständigen Markensteckdose und nicht mit einer für zwofufzig aus dem Baumarkt.


    Allerdings wenn man nur 70km am Tag fährt und man ca. 15kWh auf 100km braucht, sind die auch nach längstens 5 Stunden mit 2,3 kW nachgeladen, das hält i.d.R. auch eine Billig-Schuko mit 1,5mm² Verkabelung aus.

  • Wenn die Steckdose mit 2,5mm² verkabelt ist, kann man problemlos mit 10A dauerhaft laden, worauf die meisten Ladeziegel beschränkt sind.

    Geht natürlich nur mit einer anständigen Markensteckdose und nicht mit einer für zwofufzig aus dem Baumarkt.


    Allerdings wenn man nur 70km am Tag fährt und man ca. 15kWh auf 100km braucht, sind die auch nach längstens 5 Stunden mit 2,3 kW nachgeladen, das hält i.d.R. auch eine Billig-Schuko mit 1,5mm² Verkabelung aus.

    ..würde dennoch zumindest die Steckdose tauschen, falls ein Noname Produkt verbaut. Dann hat man auch die Gewissheit, das die Übergangswiderstände klein sind.

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    ...hier wäre ich sehr vorsichtig, eine Standardsteckdose dauerhaft mit 16A max. zu belasten. Kabelquerschnitt und Dose sind dafür nicht ausgelegt. Besser nur bis max. 8A dauerhaft laden.

    Ja das durfte ich damals mit dem Tesla auch einmal miterleben. Da schmolz dann die Steckdose dahin. :joint:

    Biete JTD, TBI, TJET, Multiair Chiptuning Stage 1 und 2, AGR OFF, DPF OFF, Swirlklappen OFF, Wegfahrsperren und Lambdasonden Programmierung, TCT Tuning, VMAX Sperre Aufhebung, Steuergeräte und Bodycomputer Clone

    Fehlerauslesen und -löschen, Service Reset, Selespeed Reparaturen, Zahnriemen, Leistungsmessung, Schubblubbern, Pops&Bangs, Schlüssel anlernen, Schlüssel Code Ermittlung, Remote Start


    Anfragen bitte per PN oder an andre.schubert@italoecu.de

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  • Ja das durfte ich damals mit dem Tesla auch einmal miterleben. Da schmolz dann die Steckdose dahin. :joint:

    Der Tesla Ladeziegel, läd als einer der wenigen mit 13A . Das kann schon warm werden.


    Mit den 10A Ziegeln ist es i.d.R. kein Problem

  • Die Schuko Steckdose ist nur eine Schwachstelle, wichtig ist auch Kabelquerschnitt im Verhältnis zur Kabellänge vom Verteiler bis zur Steckdose.


    Da kommt schon was zusammen im Jahr an Verlustleistung.



    Deswegen habe ich gleich eine Wallbox verbaut, laden über eine Schuko Steckdose ist nur eine reine Notfalllösung.