Am besten wäre ein Verkauf an jemanden, wie Tata damals bei Jaguar, der Geld und den Mut hat die Marke wieder zu alter Größe zu führen.
Obwohl so etwas keiner will, glaube ich, könnte so ein Weg der Richtige sein.
So lange es noch Alfa Romeo Interessante zu dieser Marke gibt, könnte es bei einem Verkauf höchstwarscheinlich nicht schlechter als der jetztige Zustand sein.
Giulia verkauft sich nicht und ich bin mir sicher Alfa Romeo könnte mit kleineren Motoren wie der neue 1,3 Lt. oder dem 1,6 Lt. JTDM in Ländern wie Türkei, den Verkauf ums Mehrfache steigern. Mercedes C und sogar E Klasse mit dem 1,6 Benziner und Diesel, BMW 3er und 5er mit dem 1,6 Benziner, Audi A4 mit dem 1,4 Benziner verkaufen sich wie Butter und Brot. Sogar die Zahl der Gebrauchten von diesen Marken ist höher als die Zahl die Alfa Romeo Türkei im ganzen Jahr 2019 verkauft hat. Alfa Romeo Türkei hat sage und schreibe nur 253 Autos verkauft. Stelvio kann mit den aktuellen Motoren bleiben aber Giulia braucht unbedingt kleinere Motoren.
Giulietta gibt es fast nicht mehr und man dieses Modell in der Preisliste nicht finden.
MiTo wurde schon seit langem nicht mehr importiert.
4C war sowieso nicht für jeden.
Die Hochzeit von FCA und PSA wird Alfa Romeo gar nichts bringen. Der Zweck der beiden Marken (Management) war/ist ganz anders. FCA will die Kosten reduzieren und damit vielleicht in İtalienisch geformte Pug 208 oder Pug 308 verkaufen.
PSA hat die Absicht wieder nach Nord Amerika zu kommen.
Der neue CEO Carlos Tavares ist der reine Rechner und wenn die Zahlen nicht stimmen, wird es dann gestrichen.
Unter einem anderen Besitz, wie das Beispiel Jaguar, Volvo, sogar Land Rover, könnte Alfa Romeo einen Fotschritt machen. Oder es könnte auch wie bei Rover und Saab sein und der Laden wird geschlossen.