Die Absicht dahinter?
vielleicht doch nur den Wettbewerb in den Segmenten weg zu rationalisieren?
Denn auffällig sind die übergroßen Verluste bei Fiat, Alfa, Lancia und Co.
PSA hatte vor Stellantis viele Marken mit mehreren Modellen und weniger oder mehr gute (ist natürlich eine subjektive Sichtweise) Verkaufszahlen.
Peugeot hatte zuvor schon 208, 308, 508, 2008, 3008, 5008 die mit der Kooperation Nachfolgern bekommen haben.
Das gleiche auch bei Citroen. Vor der Fusion oder Kooperation gab es mehrere Modelle wie C3, C4, C5, C6, DS5, DS9, mehrere Aircross (Cactus) usw. Jetzt bekommen die meisten davon neue Auflagen.
Alfa Romeo (2 Modelle, 3 wenn man den Tonale zählt), Fiat (nur die 500er), Lancia (nur ein einziges Modell das nur in Italien verkauft wurde). Alles veraltete, in die Jahre gekommene Modelle. Diese 3 Marken brauchen dringend neue Modelle aber auf einmal geht leider nicht. Dafür fehlt die Weitsicht, das Geld, vielleicht auch der Mut und von heute auf morgen ist es auch nicht möglich. Intensive Modelle mit eigener Plattfrom innerhalb der Konzerns zu gestallten und zu produzieren ist auch nicht möglich.
Ich kann euch beide holger333 + Fast Alfa und euren Pessimismus gut verstehen aber die Zeit wie in eurer Jugend hat geändert und wie sich die Marken der Zeit und deren Erwartungen anpassen, müssen wir uns auch anpassen. Wenn das uns passt oder nicht, dass ist dem Management völlig egal.
Früher konnten wir uns mit einem kleinen Matchbox Spielzeug stunden lang den ganzen Tag amüsieren, die heutige Jungend und Kinder können nicht einmal 15 Minuten still sitzen und etwas zuhören.