Die Topolinos, e-Rocks, ami wären super Alternativen, wenn es sie auch mit minimum 60 km/h als L7e geben würde.
Mit 45km/h sind sie einfach nur Verkehrshindernisse.
Die Topolinos, e-Rocks, ami wären super Alternativen, wenn es sie auch mit minimum 60 km/h als L7e geben würde.
Mit 45km/h sind sie einfach nur Verkehrshindernisse.
In China erlebt der Range Extender bei E-Autos eine Renaissance.
Vlt ist es auch ein Aprilscherz
komm leider nicht hinter die Paywall
Die Topolinos, e-Rocks, ami wären super Alternativen, wenn es sie auch mit minimum 60 km/h als L7e geben würde.
Mit 45km/h sind sie einfach nur Verkehrshindernisse.
Ich glaube irgendwo gelesen zu haben, dass der Topolino(?) per Software freigeschaltet werden kann und dann 60 läuft. Die 45er gibt es wegen der Führerschein Klasse S. Könnte aber auch eine japanische Kleinschachtel gewesen sein...
In die Büchse pass ich nicht mal rein. Hab mich versucht da letztens rein zu pellen. Geht nur mit entsprechenden italienische kurzem Körper. Plastik als Überdosis, null Ergonomie, man fühlt sich wie wenn man in einer Übergroßen Cola Leichtflasche sitzen würde. Keine Ahnung wer das und wofür kaufen soll - Knapp 10k ist jetzt mit Sicherheit kein Argument ... ![]()
In China erlebt der Range Extender bei E-Autos eine Renaissance.
https://www.handelsblatt.com/u…schauen-zu/100093878.html
Vlt ist es auch ein Aprilscherz
komm leider nicht hinter die Paywall
...das macht ja auch durchaus sehr viel Sinn, immer volle elektrische Leistung, Verbrenner, falls man öfters mal in Gebieten ohne ausreichender Ladeinfrastruktur unterwegs ist. Im Gegensatz dazu sind PHEVs der grösste Murks, nicht Fisch und nicht Fleisch..im E-Modus mit max 50% Leistung wie mit einem Krankenfahrstuhl dahinkriechen, einfach nur lachhaft das Ganze...Ist halt einfacher und günstiger zu implementieren, wenn die Plattform vordergründig und historisch auf Verbrenner ausgelegt ist...
Was mir spontan dazu einfällt:
Viele Diskussionen um Elektromobilität sind letztlich Scheindiskussionen, weil es es im Grunde genommen um etwas anderes geht - Moderne Autos, ob mit Verbrennungs- oder Elektromotor.
Was wir auf der einen Seite im Automotive-Bereich erleben ist nichts anderes als brachiales Overengineering. Asistenten (sic!), die nerven und terrorisieren, alberne Abonnements, mehr Gepiepse als bei einer Vogelschau und Überwachungstechnik von oben bis unten. Auf der anderen Seite aber auch die Verhässlichung des Automobildesigns, ob Exterieur oder Interieur. Ausnahmen bestätigen die Regel, aber man fragt sich zuweilen schon, ob die Menschen, die diese „Vehikel“ entwerfen, überhaupt noch irgendeine Art Leidenschaft zum Automobil pflegen. Das Smartphone auf Rädern ist eine Fehlentwicklung und die Verantwortung dafür tragen sowohl die Autohersteller wie auch die Politik.
„Klassische“ Autos, nur eben mit Elektromotor, würden selbst bei Petrolheads auf viel mehr Akzeptanz stoßen.
Die Elektromobilität ist an sich ist für viele Fahrer und Lebenslagen keine schlechte Sache. Etwa für diejenigen, die „nur von A nach B kommen“ wollen, aber auch für solche, die täglich auf langatmigen Fahrten zur Arbeit pendeln, häufig im Stau stehen oder eben für das Stadtauto. Da kann man den Busso oder den V8 ja auch überhaupt nicht genießen. Für das schöne Fahren und das Ausleben echter Leidenschaft bietet der Elektromotor aber keine ausreichende Alternative zum Verbrenner.
Beides muss deshalb in Zukunft zu vernünftigen Kosten möglich sein und allgemein ist bei finanziellen Argumenten aus der derzeitigen Lage heraus für das ein oder andere Vorsicht geboten. Bezüglich der Wartungskosten zeigen neue Daten, dass die Ersparnisse bei Elektroautos bei weitem nicht so hoch sind, wie einst angenommen, sondern dass es bestenfalls leichte Vorteile auf E-Seite gibt. Maßnahmen wie die CO2-Bepreisung sind abzulehnen, auch von Befürwortern der Elektromobilität, aus einem einfachen Grund. Der Staat bezieht bereits jetzt enorme Einnahmen aus Steuern auf Kraftstoff (Quellen geben Zahlen zwischen 30 und 35 Milliarden Euro p.a. an) und mit der Erhöhung der Abgaben wird aus dieser Quelle noch sehr viel mehr Geld sprudeln, an das sich die Verantwortlichen für den öffentlichen Haushalt gewöhnen werden. Wechseln dann hinreichend viele Menschen zum elektrischen Fahren, wird der Fiskus nicht einfach auf dieses Geld verzichten (man stelle sich einmal diese Naivität vor), sondern einfach die E-Mobilität mit sehr viel höheren Abgaben belasten, um Ausgleich zu schaffen.
„Klassische“ Autos, nur eben mit Elektromotor, würden selbst bei Petrolheads auf viel mehr Akzeptanz stoßen.
Da stimme ich dir voll zu.
Die CO2-Bepreisung hingegen finde ich sinnvoll, die Kosten die der Klimawandel verursacht müssen auch bezahlt werden.
Dass der Staat irgendwann einen Ausgleich, auch für die fehlende Mineralölsteuer finden muss ist auch klar.
Es gibt keine "klassischen" Autos mehr.
Das Gepiepse, Gebimmel, Bevormundung und Abos für irgendwelche Features, ... ist von der Antriebsart unabhängig.
Davon abgesehen ist HW und SW für einen Verbrenner komplexer als für ein BEV. Der Aufwand für Kraftstoffaufbereitung und Abgasnachbehandlung ist beträchtlich.
Da stimme ich dir voll zu.
Die CO2-Bepreisung hingegen finde ich sinnvoll, die Kosten die der Klimawandel verursacht müssen auch bezahlt werden.
Dass der Staat irgendwann einen Ausgleich, auch für die fehlende Mineralölsteuer finden muss ist auch klar.
Sind damit die Summen an CO2 Abgaben gemeint welche in chinesische Hühnerställe geflossen sind? Wie hoch war da der Schaden für den Autofahrer?