zum glück ist das zahnriehmenpulli ja aus vollmaterial und nicht wie die riehmenscheibe vom 156 mit schwingungsdämpfer die musste ich nach der aktion erneuern ging bei mir aber auch nur mit dem brenner
Daher spannt man mit entsprechendem Werkzeug die Riemenscheibe stark vor und setzt an der Kurbelwelle einen Hammer auf und schlägt mit einem zweiten schweren Hammer ordentlich drauf, dann rutscht (löst sich) die Riemenscheibe gaaanz langsam immer weiter runter. War bei meinem Spider V6 12V auch so, hat bombenfest gehalten, da der erste Riemenwechsel bei knapp 10 Jahren durchgeführt wurde. Jetzt kein Problem mehr, da mit Kupferpaste eingefettet.
Klingt zwar etwas Brutal, aber bei Hochdruckpumpen und Nockenwellen macht man dies auch so, denn nicht überall kann man einen Abzieher ansetzen bzw. bringt dann zu wenig Kraft mit dem Abzieher zusammen oder der Abzieher beschädigt etwas... Auch Hitze ist nicht immer möglich und bei den V6 bekommst ja schon laaaaaange keine neuen Riemenscheiben mehr.
Ich würde das auch so beim Antriebsrad machen, aber der Platz zum ansetzen eines entsprechenden Werkzeugs zum vorspannen der Kurbelwelle is da glaub ich sehr knapp, hab da auch kein Bild jetzt im Kopf wie es genau aussieht..
