Beiträge von Fabri

    (Zitat von Alfisti-Cuore)


    Was Rost angeht stand und steht Alfa Opel aber in nichts nach, definitiv. Außer nen faulen Kadett D, mußte ich noch keinen Opel schweißen. Selbst mein Kadett E ist ungeschweißt und rostfrei, genau wie meine Calis. Die 75iger meines Bruders waren schon nach kürzerer Zeit durch. Und die 159 sind ja auch nicht ganz frei von derartigen Problemen


    Und gebrochene Federn sind herstellerübergreifend seid mindestens mitte des letzten Jahrzehnts ein Problem. Werden ja meines Wissens auch fast für alle Hersteller vom selben Zulieferer produziert.


    Dann haste aber ziemlich viel Glück gehabt bei deinen Autos. Ich behaupte jetzt nicht damit das andere Hersteller sowie Alfa nicht rosten aber den Gammel haste überall. Es kommt aber auf die Autos an. Mein 159er ist Rostfrei bis auf den oberen Teil des Schlossträgers. Und selbst bei den 159er hab ich Roststellen gesehen wo ich bislang dachte das gibbet net.

    Ja aber jetzt mal ehrlich. Welche taugen aktuell noch was?! Die Hersteller geben vor wie die Fahrzeuge halten sollen. Das ist alles Absicht sonst würden die keine neuen Autos mehr verkaufen wenn alle haltbar wären. Überall das gleiche. Egal welche Hersteller jetzt zu nennen. Wenn jemand ein Auto hat das hält umso besser. Aber wird immer weniger werden. Ist so.

    (Zitat von Scandalo)


    Danke für den Tipp Scandalo. Der alte wurde gereinigt schreibt der Mechaniker. Ich bin heute 150 km gefahren, Autobahn und Stadt. Hatte ja gestern das V-Power getankt. Kein gluckern/ruckeln. Lief wie eine 1. Ich hab ihn dann absichtlich untertourig gefahren. Nichts, schnurrt wie ein Kätzchen. Ich muss das mal weiter beobachten.....Meinst du trotzdem einen neuen Sensor?


    Schaden würde es nicht. LDS sollte man eh im Regelfall nicht reinigen. LMM im übrigen auch nicht. Und jetzt fragt net wieso ?

    Danke dir.


    Nein, hat jetzt nicht gezischt, aber das Fahrzeug steht auch schon seit 3 Monaten an ort und stelle. Ich denke da sollte jeglicher Druckunterschied mittlerweile ausgeglichen sein.


    Nicht wenn die Tankentlüftung defekt ist. Aber ein altgewordener Anlasser kann auch ne Fehlerquelle sein warum die schlecht anspringen. Da wird die soll Drehzahl gerade so erreicht. In Kombination mit einer vorförderpumpe die unter Umständen auch nicht mehr 100% Leistung liefert und schon ist das Problem da. Ohne jetzt mal die Masseleitung mit hinzu zu ziehen.


    Tausche den Linken und rechten flapmotor untereinander und das hat bei mehreren schon super geholfen.

    Meinung einer zweitwerkstatt einholen. An meiner sollte mal nur die Abgaskrümmerdichtung gewechselt werden weil ich selbst keine Zeit hatte da am nächsten Tag tüv Termin.
    KVA bekommen von 9500€ angeblicher Schaden. Auto abgeholt und am nächsten Tag problemlos über den tüv gekommen.


    Punkt 1 -> guter Ansatz. Hatte ich auch mal.
    Punkt 2 -> nur der eine Schlauch mit dem entlüftungsnippel aus Plastik? <- Interessant zu wissen.
    Als alternative ein Verbindungrohr dazwischen und den entlüftungsnippel komplett entfernen.
    Punkt 3 -> hatte ich selbst noch nicht aber kann auch überprüft werden.

    Auf dem Ausgleichsbehälterdeckel steht der max Druck drauf. Der ist meist 1.4bar. Bei kaltem abdrücken gebe ich max 1 bar drauf. Das reicht um Undichtigkeiten zu erkennen. Wenn nämlich z. B. ne schelle nicht richtig befestigt ist kann es passieren wenn du da im kalten Zustand 1.4 bar drauf gibst das dir der Schlauch runter springt. Hab ich schon mal gehabt. Aber passiert selten. Wenn der Druck sinkt bei 1 bar aber kein Verlust sichtbar dann gehe ich stufenweise hoch bis auf max.

    Bei meinem Alten hatte ich mal das Problem mit durchfaulenden Kühlerecken. Das Wasser kam dort nur raus wenn unter Druck (also wenn heiß) und ist dann sofort verdampft. Wenn der Motor kalt genug war, dass es nicht gleich verdampft, hat der Thermostat den Druck im Kühler so weit runter gehalten, dass nix raus kam.
    Durch Zufall hatte ich im Schnee unterm Auto mal zwei Stecknadelkopfgroße grüne Tupfen. Ich musste bis dahin etwa 1l / Woche nachfüllen...


    Kalt Abdrücken ist, denke ich, die beste Option.


    Definitiv. Kühlsysteme werden immer kalt abgedrückt. Bei Wärme kann es sich nämlich wie du schon sagtest „selbst abdichten“ und dann sucht man ewig oder wird auf die falsche Richtung geführt.


    Sollte auch kein Vorwurf dir gegenüber sein. Das Kühlsystem abdrücken kannst du natürlich selbst daheim wenn du das passende Werkzeug dafür hast.


    Not ist verständlich aber da denkt man als Autofahrer 1. nicht direkt dran und 2. wer hat schon warmes Wasser im Auto. Gerade bei Aluköpfen passiert folgendes wenn du in einen überhitzten Motor kaltes Wasser rein kippt.
    Durch die aktuelle vorhandene Temperatur von 130°C kippt man jetzt normal kaltes Wasser rein (ca. 16°C +-) sprich Schocktherapie für das Material und das kann zu Spannungsrissen führen. Lieber stehen lassen und/oder ADAC etc. anrufen. Weiste jetzt mal für die Zukunft falls nochmal passieren sollte.


    Der Ölstand über max ist genau so schädlich für den Motor wie unter min. beides führt zum Schmierfilmabriss und zu Schäden im Motor. Ölstand ist bei Betriebstemperatur zu prüfen. Da darf max. nicht überschritten werden. Bei kaltem Motor Ölstand bis auf max. 3/4 auffüllen. Wenn also aktuell Zuviel Öl drinnen ist dann schnell raus damit und auf normalen Stand bringen.


    Wenn du den Öleinfülldeckel öffnest und dort Schlamm (Ablagerungen) vorhanden sind inkl. Immer wieder fehlender Kühlflüssigkeit dann ist es oft die Kopfdichtung. Dies ist dann auch mittels CO Test nachweisbar.


    Wenn Kühlwasser weniger wird am Asgleichsbehälter prüfen ob das „sichtfenster“ rosa geflutet ist. Wenn nicht hast du eine Undichtigkeit. Wenn ja und dennoch Kühlwasser fehlt dann fahren und länger als 5 std. stehen lassen OHNE den Deckel am Ausgleichsbehälter zu öffnen. Die Schläuche die Richtung Kühler gehen stehen jetzt unter Druck. Wenn sich diese nach 5 - 6 std nicht eindrücken lassen sind weitere Prüfungen erforderlich. Diese aber alle hier aufzuschreiben würde ein Roman werden.
    Von daher erst Schritt für Schritt einzelne Prüfungen durchführen und nicht kreuz und quer versuchen mögliche Fehler zu finden


    Also erstmals hallo.


    1. Gegenfrage. Was heißt in letzter Zeit? Dauer?


    2. Es ist in den meisten Fällen nicht damit getan nach überkochen eines Motors einfach Wasser einzufüllen (am besten noch Eiskaltes aus der Tanke) Speziell beim 2.4er, damit weiterzufahren und zu hoffen es wäre damit erledigt.


    3. machst du jetzt folgendes. Du fährst in eine Werkstatt und lässt dir das Kühlsystem abdrücken. Und vorher machste erstmal eine sichtprüfung auf die entlüftungsschrauben am Verteilerrohr über dem Krümmer und an der Stirnwand Richtung Wärmetauscher.

    Vibriert die Front? Links/rechts Bewegungen beim beschleunigen? Vibrationen können auch erste Anzeichen einen kommenden Defektes des ZMS sein. Auch möglich wenn Distanzscheiben verbaut das sich Schrauben lösen wenn es die sind mit getrennten Schrauben.


    Aber Tendenz aufgrund geringer Laufleistung eher Richtung Welle statt ZMS

    Ich glaub ich habs gefunden (und mein Spider will mich glaub verar***en).
    Alles probiert gefettet, Zahnräder i.O., Hydraulik i.O., Verdeckdeckeldämpfer i.O., 4x Dämpfer im Verdeck i.O.... und immer noch dieser blöde, nichtssagende Fehler "Temporärer Fehler im Verdeckmechanismus".


    Dann kam eine Verzweiflungsidee -> linker und rechter Flapmotor einfach mal getauscht. Seither geht's ohne Probleme.


    Ich kann mir das nur so erklären, dass die Motoren bzw. die Initiatoren in den Motoren außerhalb eines gewissen Bereich X waren und daher nicht mehr wussten wo sie denn nun stehen. Wenn ich mit MultiECUScan ausgelesen habe, hat er mir immer, wenn der Fehler kam angezeigt, dass er die Verdeckposition verloren hat.
    Ich hoffe jetzt mal, dass es das war und das Dach wieder macht was es soll.


    Berichte mal. Hört sich interessant aber auch seltsam zugleich an.