Neuigkeiten und Berichte für Alfa Romeo und andere Marken aus dem Hause Stellantis - Part II

  • INDUSTRIEMAGAZIN | Stellantis vor heiklem China-Deal: Was jetzt mit Europas Werken passieren könnte
    Bei Stellantis wächst die Unsicherheit: Mehrere europäische Werke könnten vor einer heiklen Neubewertung stehen. Ein Insider-Bericht bringt…
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    Andere Marken wie Opel, Citroën oder Alfa Romeo sollen nicht aufgegeben werden, könnten aber stärker regional ausgerichtet und technisch enger an die Plattformen der Kernmarken angebunden werden.


    Das klingt eher bescheiden

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    150. Geburtstag von Nicola Romeo: Der Mann hinter den Ursprüngen von Alfa Romeo


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    • Am 28. April 1876 wurde Nicola Romeo geboren, eine prägende Unternehmerpersönlichkeit und der Namensgeber von Alfa Romeo.
    • Strategische Neuausrichtung ab 1915: Fokus auf leistungsstarke „Sport Touring“-Modelle und konsequentes Motorsport-Engagement.
    • Internationale Motorsport-Erfolge als Treiber der Markenentwicklung, gekrönt vom Weltmeistertitel 1925 für den Alfa Romeo P2.


    Heute jährt sich der 150. Geburtstag von Nicola Romeo. Der in Neapel geborene Ingenieur und Unternehmer erwarb 1915 die Anonima Lombarda Fabbrica Automobili (A.L.F.A.), gegründet am 24. Juni 1910. Romeo gab dem Unternehmen aus dem Mailänder Stadtteil Portello im Zuge der industriellen Umstellung nach dem Ersten Weltkrieg nicht nur seinen Namen, sondern auch eine neue Ausrichtung. Eine klare Vision, die sich auf die Entwicklung und Produktion leistungsstarker „Sport Touring“-Fahrzeuge sowie auf eine führende Rolle bei internationalen Rennen konzentrierte.



    Er gab der „Biscione" ihre Seele


    Nicola Romeo wurde am 28. April 1876 im süditalienischen Sant’Antimo bei Neapel in eine kinderreiche Familie mit bescheidenen Verhältnissen hineingeboren. Trotz wirtschaftlicher Schwierigkeiten absolvierte der unternehmerisch geprägte junge Mann eine Ausbildung und erwarb Abschlüsse in Bauingenieurwesen und Elektrotechnik in Neapel sowie in Lüttich (Belgien). Er lebte zeitweise in Frankreich und Deutschland und begann anschließend eine Tätigkeit bei britischen und amerikanischen Unternehmen im Eisenbahnsektor. 1906 machte er sich selbstständig und gründete in Mailand „Ing. Nicola Romeo & C.“, ein Unternehmen, das zerlegte Maschinen aus den USA für den Einsatz im Tiefbau importierte.Während des Ersten Weltkriegs erweiterte Romeo sein Unternehmen durch die Aufnahme neuer Partner und übernahm den Automobilhersteller Anonima Lombarda Fabbrica Automobili (A.L.F.A.), der gerade liquidiert worden war. Das Unternehmen machte Romeo wohlhabend. 1918 öffnete er es für neues Kapital und änderte den Namen in „Società Anonima Italiana Nicola Romeo & C.“. Die Produktion wurde vom Militär auf die Sektoren Landwirtschaft und Eisenbahn umgestellt. Erst ein Jahr später fertigte das Unternehmen auch wieder Automobile, die jetzt die Bezeichnung Alfa Romeo trugen.Ende 1921 übernahm der Staat über die Banken die Kontrolle über Alfa Romeo und leitete damit faktisch eine neue Phase für das Unternehmen ein. Nicola Romeo blieb als Geschäftsführer im Amt und steuerte den Übergang mit seiner Erfahrung. 1928 legte er dieses Amt nieder. 1929 wurde er zum Senator des Königreichs ernannt – eine bedeutende Anerkennung seines Beitrags zur italienischen Industrie. Nicola Romeo verstarb am 15. August 1938 in Magreglio, wohin er sich mit seiner Frau und seinen sieben Kindern zurückgezogen hatte. Er hinterließ das Andenken an eine entschlossene und visionäre Persönlichkeit der italienischen Industrie.


    Motorsport als strategischer Erfolgsfaktor


    Nicola Romeo sah Einsätze im Motorsport als Mittel zur Erreichung zweier Hauptziele: die Förderung der öffentlichen Wahrnehmung von Serienfahrzeugen und die Entwicklung technologischer Expertise auf der Rennstrecke, um die effektivsten Lösungen anschließend auf die Serienmodelle zu übertragen. Romeo verfügte über die Intelligenz und Weitsicht, mit außergewöhnlich talentierten Personen zusammenzuarbeiten. In dieser Hinsicht stechen insbesondere zwei Namen hervor: Vittorio Jano und Enzo Ferrari.Der Sieg beim Straßenrennen Targa Florio 1923 auf Sizilien, der erste von wirklicher Bedeutung für Alfa Romeo, reichte Nicola Romeo nicht aus, um die endgültige Etablierung des „Biscione“ im Motorsport sicherzustellen. Enzo Ferrari holte im Auftrag Romeos den Ingenieur Vittorio Jano nach Mailand. Jano konstruierte den Grand-Prix-Rennwagen P2. Dessen Siege führten Alfa Romeo an die Spitze des internationalen Motorsports. 1925 errang die Marke aufgrund von Erfolgen mit dem P2 den erstmals vergebenen Titel des Weltmeisters im Automobilrennsport. Auch aufgrund der sportlichen Erfolge des P2 übernahm Jano später die Rolle des Technischen Direktors von Alfa Romeo. Er entwarf wenige Jahre später die ebenfalls sehr erfolgreichen Rennwagen 6C und 8C.Heute faszinieren die Fahrzeuge, die in der prägenden Ära unter der Führung von Nicola Romeo entwickelt wurden, im Alfa Romeo Museum in Arese sowie bei internationalen Veranstaltungen das Publikum. Sie sind Zeugnisse einer Epoche des Automobils, die Geschichte geschrieben hat.



    Quelle : Stellantis / Alfa Media

  • Das Carbon-Performance-Paket ist jetzt im italienischen Konfiguration verfügbar - für 4.100€.

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    Neue Kampagne zum Alfa Romeo Junior: Netflix-Star Pedro Alonso kann nicht widerstehen


    • Erneute Kooperation: Der spanische Schauspieler Pedro Alonso übernimmt zum dritten Mal die Hauptrolle in einem Spot zum Alfa Romeo Junior.
    • Das Herz lügt nie: Im neuen Video ist Pedro Alonso im Verhör nicht zu knacken – bis der Schlüssel zu einem Alfa Romeo Junior auf dem Tisch liegt.

    Der spanische Schauspieler Pedro Alonso ist erneut in einem Spot für den Alfa Romeo Junior zu sehen. Der Netflix-Star, bekannt aus der Serie „Berlin“, wird darin einem Lügendetektortest unterzogen. Erst als der Schlüssel zu einem Alfa Romeo Junior ins Spiel kommt, muss der bis dahin standhafte Alonso einsehen: Das Herz lügt nie.


    Die dritte Folge der Reihe „Learn to Love Again“ trägt den Titel „Interrogation“ (Verhör). Darin wird Pedro Alonso an einen Lügendetektor angeschlossen. Zunächst wirkt er unbeeindruckt und völlig ohne Emotionen: Sein Herzschlag bleibt gleichmäßig, ganz gleich, welche Reize auf ihn einwirken. Doch dann liegt der Schlüssel zu einem Alfa Romeo Junior auf dem Tisch. Der Lügendetektor registriert daraufhin eine unverkennbare Reaktion. Alonsos Widerstand ist gebrochen, denn das Herz lügt nie. Diese neue Kampagne zum Alfa Romeo Junior unterstreicht die Rolle des Herzens als Zentrum für Entscheidungen und Leidenschaften.Die Kampagnenserie zum Alfa Romeo Junior begann mit dem Clip „Salesman“ (Verkäufer), in dem sich die Figur von Alonso von rationalen Mustern löst, um sich der emotionalen Intuition hinzugeben. In der zweiten Episode mit dem Titel „Cuore Matto“ (Verrücktes Herz) wird die emotionale Dimension durch filmische Mittel verstärkt: An einem eleganten Ort, untermalt von den Klängen des gleichnamigen Songs aus den 1960er Jahren, wird der Schauspieler von der Musik und der Begegnung mit einer geheimnisvollen Frau mitgerissen.Diese mysteriöse Frau kehrt in der dritten Folge zurück. Im Clip „Interrogation“ offenbart sie ihre wahre Identität: Sie ist eine Undercover-Agentin, die Pedro Alonso seit Jahren verfolgt. Ihr unerwarteter Auftritt bringt die Geschichte mit einer spannungsgeladenen Wendung zum Abschluss. Diese dritte Episode der Reihe „Learn to Love Again“ vervollständigt die fesselnde Trilogie, die dem Alfa Romeo Junior gewidmet ist. Der sportliche Kompakt-SUV steht wie Pedro Alonso für Leidenschaft, Mut, Charisma und Eleganz. Der Alfa Romeo Junior verbindet die Tradition der Marke mit einer neuen Generation von Alfisti.Mit seinen Darbietungen charismatischer Figuren in international gefeierten Fernsehserien hat Pedro Alonso Millionen Zuschauer weltweit in seinen Bann gezogen. Deutschen Filmfans ist er als Bankräuber Berlin aus der Netflix-Produktion „Haus des Geldes“ bekannt. Der Spanier spielt außerdem die Hauptfigur im Spin-off „Berlin“.


    Quelle : Stellantis / Alfa Media


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  • in Österreich hat man auch Werbespots gedreht, war selbst mit mehrere Oldtimern dabei, sollten eigentlich 4 - 5 Werbespots sein - gesendet wurde lediglich ein paar mal 1 Spot ca.20Sek. selbst im Funk und Zeitung findet man keine Werbung - im Gegensatz zu Citroen, Peugeot und Opel- von Alfa alle paar Monate 1x was von Lancia nichts, obwohl der neue längst angeboten sein soll, ... ist ja ein schöner kleiner PKW - aber warum verkauft man diesen nur in Italien ???

    warum wird keine vernünftige Werbung gemacht ??- warum bietet man nur SUV's an (Ausnahmen Giulia wenn angeboten)??? der Kombi fehlt, da bleibt nur BMW oder leider VW-Konzern