Beiträge von Chrisd79

    Ich bin mir nicht 100% sicher, aber der Fehler ist bei mir immer beim starten aufgetreten und glaub maximal ein einziges mal während der Fahrt. Wenn die Lambe aktiv ist, dann hast du natürlich keine ABS Regelung und die Räder können blockieren, des sollte eh klar sein....


    Sollte es vermehrt auftreten, kann man ja mal die Kontakte vom Stecker auslösen und ev. die Vorspannnung erhöhen, damit ein vernünftiger Kontakt vorhanden ist oder sich mal zum testen ein gebrauchtes baugleiches ABS kaufen. Ich glaub der Sensor als Neuteil war damals schon über 100€, relativ teuer, aber wenn das so selten Auftritt is der bei mir sicher OK..

    Ohje, dann gings Dir wie mir. Übereifrig den Filter gewechselt und dann den Kopf "gesprengt" :fail:

    Viel mehr als die oben geschilderte "Anleitung" kann ich nimmer liefern. Wie gesagt: Die Anzugsmomente hab ich teilweise von der alfaworkshop -Seite rausgesucht bei den Ersatzteilen und Anleitungen und in irgendeinem Forum hab ich das Werkstatthandbuch vom Fiat 500 mit dem baugleichen Motor gefunden und da die restlichen Momente usw. rausgesucht.
    Ich schau mal, ob ich das noch irgendwo hab und falls ja, meld ich mich per PM bei Dir.

    Servus, was für eine Drehmomentangabe hast du gefunden, ich habe in einer Anleitung 27nm gelesen...

    Servus, bei meinem 166 habe ich seit ca. 10 Jahren so 1-2x im Jahr die gelbe ABS-ASR Lechte an, nach Zündung aus-ein ist der Fehler weg. In MultiEcuScan wird der Drucksensor als Fehler angezeigt der einmalig aufgetreten ist und der Fehler wäre laut MES nicht mehr vorhanden (aktiv). Am ABS im Motorraum sitzt seitlich ein Drucksensor (siehe Foto, rot eingezeichnet), der mit einem Stecker am Kabelbaum angeschlossen ist. Die einwandfreien rostfreien Kontakte sind sehr filigran und hab die mal mit Kontaktspray eingesprüht, Problem wird dennoch 1-2x im Jahr angezeigt.


    Ich vermute hier nur einen kurzfristigen Kontaktfehler der filigranen Stecker-Buchsenkontakte oder ev. Fehler durch Spannungsschwankung beim starten, die dann gaaaanz selten mal angezeigt wird. Drucksensor wird wohl OK sein, sonst würde das Teil bei mir nicht schon seit 10 Jahren problemlos laufen. Bei aktiver Lampe ist jedoch die ABS Funktion inaktiv, daher Zündung aus-ein und fertig ;-)




    Drucksensor ABS.jpg

    Beim auslesen zeigt er wenn ich ihn auf 2,5V stelle trotzdem "trimmsensor vorn spannung nicht ok". Vieleicht ändert sich das wenn ich in der Stellung fahre? :kopfkratz:

    Nur so als Info, ohne jetzt alles zu lesen! Die Stecker werden gerne undicht und die Kontakte gammeln dann richtig schön, auch handelt es sich hier um hauchdünne Kabel die auch gerne mal unter der Isolierung brechen.


    Bei mir beim 166 hatte ich hinten Kabelbrüche die man durch die einwandfreie Isolierung nicht erkennen konnte, auch waren die Kontakte an Stecker und Sensor völlig gammelig, da kann es dann schon mal sein, dass da der Kontakt da ist und dann wieder nicht funktioniert.


    Beim Sensor vorne hab ich dann ein defektes neues Originalteil erhalten, da sich der Wert in MES und auch die Scheinwerfer sich nicht verstellt haben. In MultiEcuScan kann man problemlos die Sensorwerte auslesen, wenn man den Hebel bewegt, dann verändern sich die Werte und auch die Scheinwerfer bewegen sich.... Nachdem aber bei dir Spannung nicht OK angezeigt wird, sollte man den Fehler doch zügig finden können, wenn man die oben erwähnten Information für die Fehlersuche verwendet....

    Ich werde erstmal beide Buchsen der Bratpfanne tauschen.


    Die gibts übrigens bei den bekannten Ersatzteilbuden von TEDGUM für weniger als die Hälfte.

    Na klar gibts diese für wenige Euros, daher auch die Teilenummer von mir und die technischen Daten dazu, der Link sollte nur aufzeigen, dass diese beim Spider und 166 passt ;-) Augustin verkauft ja hier auch nur eine NoName Buchse für teures Geld...

    Hier ein Link zu einem Artikel von Augustin, wo wie von mir erwähnt, der 166 und Spider angegeben wird. Größe wären 14mm innen, 48mm länge und 40mm Durchmesser


    https://www.ebay.at/itm/381050625378?hash=item58b8631d62:g:M30AAOSwCi1irzHO


    über MBenz Teilenummer: 2013520027 kannst du ein passendes Produkt mit den oben erwähnten Daten raus suchen, denn es werden auch falsche Buchsengrößen angezeigt. Über einzelne Produkte kannst dir aber auch noch andere Teilenummern raus suchen, die auch noch andere Hersteller auflisten.


    Nachtrag, diese Buchse passt Radseitig, ob innen auch identische Buchse verbaut war, kann ich nicht mehr genau sagen, aber dir geht es eh nur um die Radseitige Buchse oder?

    Hat bisher noch niemand die TEDGUM Buchsen eingebaut?


    pasted-from-clipboard.pngpasted-from-clipboard.png

    Servus,


    ich hab vor drei Jahren bei mir hinten am unteren QL die Buchsen ausgetauscht und da hab ich zwar keine Tedgum, aber einen anderen Hersteller genommen. Ich hab ja auch einen 166 und da gibt es optisch diese Buchse für den hinteren Achsschenkel und diese hab ich für meine Spider QL verwendet,

    da diese identisch sind, wenn ich mich jetzt nicht täusche, aber dem war wohl zu 95% so...


    Wenn du also nach der 166 Achsschenkelbuchse suchst, dann findest du zahlreiche Hersteller bei den Teilehändlern und diese sollte von der größe passen :)

    Es geht zwar hier um das Problem der gammeligen Domlager und Ersatz wäre aktuell mit dem GAC Lager verfügbar, aber sollte mal bei jemanden das Metallteil in Ordnung sein, jedoch nur das Gummilager im inneren defekt sein, dann hätte ich hier eine Lösung gefunden.


    Hab heute nur per Zufall ein Video gesehen auf dem die hinteren Metallhälften zerfallen sind und da sieht man, das innere Gummilager entspricht dem des vorderen Domlagers vom 166.


    Man könnte somit bei gutem Metallteil, dieses mit einer Flex an den Schweißpunkten auftrennen und dann das Gummilager einfach austauschen.


    Hier zwei Fotos aus dem Video und eines von einem vorderen Domlagers.


    hinten

    Domlager hinten.jpg


    hinten

    Domlager hinten 2.jpg


    vorne

    Domlager vorne.jpg

    Hab den Thread mit dem Handy erstellt.

    Kann die Bilder aber auch mit dem Laptop sehen

    daher gehe ich davon aus das bei deinem Browser etwas nicht passt.

    Den Stecker hab ich auch hinten, da hat es eine 12V Steckdose optional gegeben. Sollte diese bei dir vorhanden sein, dann ist diese eventuell nicht angesteckt.

    Servus,


    ich hab die Türen wegen einer Neulackierung vollständig zerlegt (Türgriff, Dichtungen, Scheibe usw. abgebaut). Damit du die schwarzen vertikalen Blenden abbauen kannst, muss die Innenverkleidung abgebaut werden, dann die inneren Scheibenführungen entfernt werden und die Scheibe vom Fensterheber ausgehängt werden, da diese im runtergefahrenen Zustand sonst noch 5-10cm oben raus steht.


    Ich hab damals die Scheiben nach oben hin etwas gedreht und nach dem entfernen der horizontalen Scheibendichtung dann ganz verzwickt aber doch raus bekommen, aber dazu musste ich glaub ich sogar das Türschloss losschrauben. Hinter der vertikalen Scheibendichtung befinden sich nämlich kleine Schrauben mit denen die Blenden fixiert werden und solange die Scheibe in der Scheibenführung bzw. Dichtung steckt, kannst du diese natürlich nicht raus ziehen. Div. Kleinkram wie Innenfolie, Schrauben und Klipse liste ich nicht extra auf....


    Ich bin mir nicht mehr ganz sicher, aber eventuell ist es auch ausreichend wenn du die Scheibe nach dem Aushängen unten auf dem Türboden aufliegen lässt und dann kannst du ev. die Dichtung auch raus ziehen. Seitlich am Scheibenrand befindet sich eine Kunststoffführung die man dann wieder in die Führung der Dichtung von unten einfädeln musst. Das Teil wollte einfach nicht mehr rein rutschen und die Scheibe war dann extrem schwergängig, ich hätte trotz mehrfacher Versuche fast den Fensterheber gekillt, keine Ahnung warum dies so doof im Zusammenbau war....

    Normalerweise wenn du den Radiocode hast.......kannst du es freischalten.

    Bei den älteren Fahrzeugtypen gab es noch Radio und NAV Codes, bei der Giulietta ist dies nicht mehr der Fall. Bei meiner Giulietta mit gerade mal 8000km wurde gesagt, so etwas gibt es hier nicht mehr, es gab nur die Codekarte für neue Schlüssel bzw. WFS dazu.


    Eventuell lässt sich das Gerät über MultiECUscan und einer ProxyA. an das Fahrzeug binden, aber dies ist nur mal raten....

    Aha, ok, Danke.. Dann hab ich ja Glück, dass ich beim letzten Ölwechsel auf 10W60 bestanden habe (die wollten mir auch erst 10W40 einfüllen).

    Da brauchst kein Glück haben, denn das ist B.ll.hit der erzählt wird. 10W40 reicht vollkommen, fahre ich in meinem V6 12V Spider seit 2003 und habe weder Verschleiß noch Ölverbrauch. Meiner braucht so 0,25 Liter auf ca. 5000km. Wenn du aber immer auf Anschlag fährst oder ohnehin schon höheren Ölverbrauch hast, dann wäre ein 60er von Vorteil, aber ev. sind da auch nur die Schaftdichtungen zu alt.....

    Bei diesen Werten brauchst dir keine Sorgen machen, die Werte springen permanent und verändern sich je nach Last und Temperatur. Werte innerhalb von 5 sollten OK sein, so habe ich es im Netz gefunden. Ich habe mit Multiecuscan im warmen so Bereiche von -0.5 bis + 0,5, im Kaltlauf sticht ein Injektor mit Werten von bis +2 etwas raus, während die anderen eher zwischen -0,8 bis + 0,8 schwingen. Laufleistung war damals bei meinem 2.4 20V 129kw Motor ca. 115000km


    Ich hab dann auch noch die Rücklaufmenge mit einem günstigen Set getestet und hier sind alle Rücklaufmengen fast 100% identisch. Wenn ich es noch richtig in Erinnerung habe, wird der Injektor als fehlerhaft angesehen, der gegenüber den anderen nur ca. 1/3 an Rücklauf liefert oder bis zu 3x soviel zurück läuft, als bei den anderen. Ich hatte im Kaltlauf bei 2,5min Motorlauf so 20-25ml Rücklauf je Injektor.

    Die Giulietta hat ein passives RDKS, da gibt es keine Sensoren an der Alufelge. Weist ein Rad durch Luftverlust abweichende Umdrehungen am ABS Sensor auf, dann schlägt das System Alarm. Ich finde dieses System besser, man hat eine Sicherheit bei Luftverlust und spart sich die Kosten für die Sensoren, bei denen die Batterien alle paar Jahre leer sind und man dann die ganzen Sensoren austauschen muss. Mit dem passiven hat man dann zwar keine Druckwerte in der Anzeige, aber 1-2 mal manuelles nachprüfen im Jahr sollte doch möglich sein ;-)

    Naja, dramatisch muss es ja nicht sein, aber man sollte es nicht unterschätzen. Die Arbeiten selbst sind ja OK, aber in dem ein oder anderen Forumsbeitrag wurde eben erwähnt, die gehen eh ganz easy im eingebauten Zustand raus und dem ist 100% nicht so, zumindest nicht beim 12V im Spider. Auf den ersten Blick sieht es so aus, das würde sich doch locker ausgehen und wenn man den Motor kippt, dann geht der vordere KZ schon runter, aber die Stehbolzen sind eben extrem lange und beim abziehen sieht man dann, da fehlt es um mehrere cm... Bei mir war es ja doof, die eigene Bühne war von der Familie belegt und dann auf solche Aussagen hin hat man eben in der Garage mit Montiergrube angefangen und dann war eben die Kaggge am dampfen, als nichts mehr ging und man nun so den Motor und Fahrschemel nun doch lösen musste.


    Wenn man also schon so einen Aufwand betreibt, sollte man diverses überprüfen wo man später ohne Motorabsenken nicht mehr ran kommt, denn meine Lichtmaschine hab ich so im Betrieb noch nicht gehört, aber im ausgebauten Zustand konnte ich dann schon sehr laute Lager feststellen... Viel Glück dem TE :)


    Bei anderen Alfas mit V6 ist durchaus das abziehen beider ZK möglich, ohne das halbe Auto oben oder unten abbauen zu müssen.

    Also ich würde dies vorab noch vernünftig prüfen, weil dieser Tausch ist nicht ohne und wird teuer!


    Verzogene Köpfe sind eher unüblich beim V6, aber sollte man dennoch prüfen wenn man die Teile schon mal ab hat.


    Ich fahre selbst einen Spider mit V6 12V seit 2003 (Bj.97) und meiner hat vor 4 Jahren (120000km) angefangen leicht Wasser zu verbrauchen. Wasser setzt sich am Boden ab, daher habe ich nach mehreren Tagen Wartezeit etwas Öl (0,5l) abgelassen, konnte aber nichts feststellen, dennoch hatte ich einen schleimigen Öleinfülldeckel bzw. bei Abnahme des vorderen Ventildeckels hat man viel Schleim auf der Oberseite des Ventildeckels gesehen, somit eindeutig Wasser im Öl… Bei mir war aber der Verbrauch sehr gering, daher wohl verdampft und im Öl selbst nicht sichtbar.. Der Öldampfabscheider war ebenfalls voller Schleim, das Öl konnte somit nicht mehr abfliessen und hat es in die Ansaugung gedrückt. Nach dem Reinigen mit Benzin hat es nur wenige Wochen gedauert und war wieder total verschleimt.


    Ich habe vor Jahren mal den Kühler getauscht, das System mehrfach gespült und auf rote Kühlflüssigkeit umgestellt, die besser für Alu sein sollte, aber auch problematisch bei alten Dichtungen sein könnte, keine Ahnung ob dies letzten Endes die ZKD dann durch chemische Reaktionen zerstört hat.


    Der Ausbau ist ein Scheiß!!!! Wenn man alles Mögliche abbaut, bekommt man den hinteren gerade so abgezogen. Den vorderen bekommt man aber nicht runter, denn da fehlt es um ca. 5cm und egal ab man den Motor extrem nach vorne oder hinten kippt, man steht immer am Rahmenteil zum Schlossträger an. Ich hab dann unten alles abgebaut, den Fahrschemel abgebaut, ich glaub man musste auch wegen zu kurzer Leitung den Kupplungszylinder wie vieles andere abbauen und dann den Motor nur noch am Zahnriemenseitigen Motorlager auf der Getriebeseite extrem absenken bzw. leicht nach hinten verdrehen, dann ist es sich gerade so ausgegangen.


    Sollten die Lager der Lichtmaschine auch platt sein so wie bei mir, dann musst du sogar den Motor hinten oder seitlich noch absenken, denn da gibt es eine Schraube die sonst zu lange ist und am Rahmen ansteht….


    Bei mir hat sich die ZKD total aufgelöst, da war viel rostiges Metallgewebe mit bröseligem Dichtungsmaterial und Kristallbildungen von Kühlflüssigkeit, die zusammen wohl zu extremer Alukorrosion geführt haben. An einer Ölbohrung gab es einen leichten Durchbruch, der dann zu Wasserverlust ins Öl geführt hat, aber auch zu den Laufbuchsen war es teilweise kritisch. Nach dem leichten Planen war alles problematische weg, der Rest wurde mit Flüssigmetall aufgefüllt und nochmals geplant. Hab dann noch alle Ventile neu eingeschliffen bzw. alle Auslassführungen austauschen lassen, da diese zwar noch im Rahmen, aber doch schon deutlicheres Spiel hatten. Achtung, dieser motor hat nasse Laufbuchsen die unten abgedichtet sind und die man nicht bewegen darf, sonst ist er ev. dann unten undicht. Verdreht man nur leicht die KW, dann wandert sofort eine Buchse nach oben!!!!!


    Des Weiteren war bei mir das Wasserrohr zwischen dem V zum Wasserpumpendeckel nach dem Tausch des Zahnriemens inkl. Wasserpumpe undicht, da dieses hier gerne gammelt, im eingebauten Zustand hab ich es abgeschmirgelt, aber dennoch nicht 100% Dicht bekommen. Das Rohr bekommt man nur bei abgesenktem Motor raus, daher sauber überarbeitet und mit 2k Lack lackiert und ist jetzt dicht. Des Weiteren sind die Klopfsensoren unter dem Wasserrohr vom Kunststoff völlig zerbröselt (Kabel ohne Isolierung offen), haben aber noch funktioniert, daher sollte man diese kontrollieren und ev. Austauschen, denn später ist ein Tausch nicht mehr möglich…..


    Bis auf das Planen und das tauschen der Ventilführungen hab ich alles selbst gemacht, wenn dies nicht möglich ist, wird es teuer… Des Weiteren achtet beim Tausch der ZKD niemand auf ev. def. Teile wie Wasserrohr und Klopfsensoren, wo man später nicht mehr rankommt.


    Ist jetzt etwas viel geworden, aber so Easy und billig wie mancher es sieht, ist es nicht, wenn man es mal selbst gemacht hat. Bevor du also zerlegen lässt, sollte das einer prüfen der sich auskennt, denn ev. ist die ZKD bei dir OK

    Wieso Abrieb, auch bei meinem 166 gibt es über der gesamten Mechanik eine Schaumgummiabdeckung und wie man am Foto sieht, hat sich diese vollständig aufgelöst. Für mich sieht dies nicht wie Metall aus, sondern wie das fein zerbröselte schwarz-graue Schaumgummi, wie bei meinem 166. Der Schaumgummi sollte da nur als Lärmdämmung vorhanden sein, hat sonst keine Funktion. Ich hab meine Kugelmechanik mit Teflon oder Keramikpaste geschmiert. Ich kenne die Mechanik des 156 nicht, aber gibt es da für 156, GT, 147 nicht Reprataursätze für diese Mechanik, sollte hier ein defekt sein. Aber eines ist bekannt, die Schaltseile können auch extrem schwergängig sein, dazu müsste man diese am Getriebe aushängen sowie auch der Schaltblock am Getriebe, der durch Korrosion extrem schwergängig werden kann, da müsste man diese zerlegen (Stift in einer Buchse), des war bei meinem Bruder so und wurde durch entfernen des Rosts am Stift wieder funktionsfähig gemacht.


    Schau dir dies alles selbst an, wir können dies hier nicht für dich prüfen ;-) Aber wenn du diese drei möglichen Probleme vernünfig überprüfst, sollte klar sein wo der Fehler liegt....

    das sieht ja super aus, wo finde ich denn diese teile ?

    Servus, du hattest ja auch im alfisti Forum ein Thema dazu eröffnet und da hab ich dir Infos eingestellt, aber diesen gibts ja nicht mehr oder zumindest finde ich diesen nicht mehr. Es gibt aber auch den zweiten Thread wo ich schon mal Informationen eingestellt habe.


    Lenkrad unbenutzt und neu: 120€

    Tasteneinheiten gebraucht, weil ich die neuen bei meinem grauen Lenkrad verbaut habe: 20€

    Neue unbeleuchtete Gummitasten von X8, Neupreis knapp 30€, würde ich für 10€ anbieten

    Versand nach Deutschland: 20€


    Ich denke für Original und neu (Lenkrad), sind die Preise mehr als fair, daher Festpreis.


    Der Link zum alfisti Forum folgt im nächsten Beitrag, sei schnell, ich denke den darf man ev. hier nicht einstellen. Meine E-Mail wäre dort im letzten Beitrag, damit du mich kontaktieren könntest.

    Noch was, der Turbo ist ja am Abgaskrümmer festgeschraubt. Bei meinem 166 war dazwischen keine Dichtung, aber je nach Fahrzeug ist da durchaus eine Dichtung vorhanden. Auch im Teilekatalog ist da beim 166 nichts aufgelistet, beim 159 hingegen schon...

    Die Verdichterseite hat einen Dichtungsring den du nicht bekommst, aber diese Seite wird eh nicht demontiert. Die VTG Verstellung ist auf der Abgasseite und da ist keine Dichtung oder Dichtring vorhanden, nur Metall auf Metall. Das Gehäuse klemmt aber extem, hab dieses nur durch Hilfe einer zweiten Person entfernen können, dazu wurde das Gehäuse rundum mit einem Heißluftföhn erwämt und dann gleichmässig mit einem Gummihammer das Abgasgehäuse rundum herunter geklopft.


    Aber bitte vorsichtig sein, innen bei dem Schaufelrad ist nur ganz wenig Platz zum Gehäuserand, wenn du da wie wild das Gehäuse zu schief vom Mittelteil runter klopfst, dann könnten die Schaufelräder am Gehäuserand anstehen und beschädigt oder abgebrochen werden. Wenn du aber zuvor den Sicherungsring von der Schubstange entfernst, kannst du den kleinen Hebel vom Turbolader testen, damit du sicherstellen kannst ob es tatsächlich eine schwergängige VTG Verstellung ist. Der Hebel fällt von alleine hin und her, wenn man den nur anstubst, so einfach geht das wenn es passt. Die Druckdose selbst ist natürlich mit den Fingern nicht zu bewegen, des is auch bei einer neuen so ganz normal. Die einwandfreie Funktion der Druckdose kann man aber mit einer großen 15cm Spritze ganz einfach testen.


    Noch was, ich hab mir die Position vom Mittelteil zum Abgasteil vor der Demontage angezeichnet, damit man danach das Teil sicher wieder korrekt aufsetzt, aber wie man auf den Fotos sieht, hatte ich zumindest bei meinem Turbo auf der Mittelseite einen kleinen Stift und auf dem Abgasgehäuse ein kleines Loch, somit kann man dies nur in einer Position aufsetzen.

    Sorry

    Aber was meinst du mit VTG?

    Wenn der Verstellring bzw. die gesamte Mechanik der Luftleitbleche durch Ruß und Rost total zugesetzt ist, dann bewegt sich das Teil nur noch Ruckartig oder kaum, somit zu wenig oder plötzlich zu viel Ladedruck, was dann durch die MKL angezeigt wird bzw. das Fahrzeug plötzlich die Leistung zurück nimmt, damit dir der Turbo nicht zu hohe Drehzahl annimmt und dir um die Ohren fliegt...

    Ladedruckregelung mit variabler Turbinengeometrie, kurz VTG

    Der Turbolader besteht aus zwei Strömungsmaschinen, der Abgasturbine (Turbinenrad und Abgasgehäuse), welche die Energie aus dem Abgas aufnimmt und einem Verdichter (Verdichterrad und Verdichtergehäuse), der die Ansaugluft verdichtet. Weitere Hauptkomponenten sind die Rumpfgruppe mit Laufzeug und Lagerung sowie die Ladedruckregelung mit variabler Turbinengeometrie (VTG). Diese regelt durch verstellbare Leitschaufeln den Ladedruck, und dies unabhängig von der Motordrehzahl.


    Das Ziel der geregelten Turbine ist, den nutzbaren Durchsatzbereich bei guten Wirkungsgraden zu erweitern. Dazu wird die Turbinenleistung durch Veränderung von Anströmungswinkel und Gasgeschwindigkeit am Turbinenradeintritt geregelt. Im Fall der VTG-Turbolader geschieht dies durch Leitschaufeln vor dem Turbinenrad.


    Hier auch noch ein Video wo man den obersten Verstellring sieht, die Luftleitbleche sind darunter versteckt und sieht man so im zusammen gebauten Zustand kaum bzw. nur ganz wenig im mittleren Turbinenloch, sobald man am Verstellring dreht.


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