Da kannst du dich nur systematisch durch die Verkabelung im Motorraum und ECU prüfen.
Klingt fast wie ein Marderschaden oder Massefehler...
Da kannst du dich nur systematisch durch die Verkabelung im Motorraum und ECU prüfen.
Klingt fast wie ein Marderschaden oder Massefehler...
Der Bodycomputer ist die Rückseite des Sicherungskastens links vom Lenkrad hinter der Klappe in Kniehöhe.
Sprit im Auspuff bedeutet für mich eigentlich einen Ausfall der Zündung.
Er spritzt also ein, zündet aber nicht. Wimre spritzen die Kisten nicht ein, wenn sie den OT der Kolben nicht ermitteln können. -> Sensoren scheinen also zu liefern. Da alle Zündspulen tot zu seinen scheinen, mal an der Versorgung prüfen ...
Notfalls die Spulen und Kerzen raus auf den Motor legen und mal anlassen, schauen obs funkt...
PS: Die Kontrolleuchten gehen aber bei Zündung an erst mal alle an und dann wieder aus? Nicht dass da einer gefummelt hat, weil die MKL permanent an ist oder so.
Jepp. Kabelbruch im Kofferraumdeckel. Gibts einen Kurzschluss, der die Sicherung(en) schießt, und schon funktioniert gar vieles nicht mehr. Tempomat (Kupplungs/Bremspedalschalter) laufen zB über die Sicherung vom Rückfahrscheinwerfer. Habe ich mitbekommen, als die ständig geflogen ist wg explodiertem Kabelbaum im Knickbereich..
Auch der Rest klingt stark nach Masse weg und/oder Stecker madig. Momentanverbrauch läuft wimre über den Bodycomputer. Einfach mal dort alle Stecker ziehen und zustand prüfen. (Vorher natürlich Batterie ab!) bei der Gelegenheit kannst du auch mit einer Prüflampe mit externer Versorgung oder Duspol für die Hauselektrik mal die Leitungen Richtung Batterie auf Widerstand prüfen. Von jedem Stecker aus. Auch die Versorgungen könntest du so gegen den Sicherungskasten bzw die Batterieklemme prüfen.
Macht aber erst sinn, wenn der Kabelbaum in der Heckklappe tippitoppi ist...
PS: Duspol deswegen, weil der etwas mehr Strom zum Prüfen nimmt, als Multimeter. Damit findet man Wackelkontakte/Oxidierte Klemmstellen besser.
Nur Diesel 16, 17, 18 waren mit Ölmesstab
Der lässt sich dann sicher aber problemlos nachrüsten. Dürfte nur ein Blindstopfen im Motor sein...
Ein Arbeitskollege mit seinem Münchner Premiumkfz hatte das vor Jahren auch. Die Werkstatt hatte alle Teile im Regal, weil er weder der Erste noch selten war mit dem Anliegen einen Ölpeilstab zu haben... war nicht mal teuer.
Wollte gerade sagen: In den Dingern ist doch nix drin was leuchten kann und die Piktogramme sind auch nicht Lichtdurchlässig.
Der letzte Alfa mit beleuchteten lenkstockschaltern war wimre der 930. Und selbst da musste man ab einem bestimmten Baujahr nachrüsten/nachbestücken, damit es leuchtet.
Wenn du keine Presse hast, was hindert dich mit der Schwinge unterm Arm mal bei deiner favourite Werkstatt vorzusprechen?
Ne ordentliche Freie weiß da sicher Rat und hat auch Werkzeug für Tat. Und so teuer ist Lager aus und einpressen dann nicht, wenn die Teile schon ausgebaut sind.
An alle, die glauben, dass der Klimawandel nicht vom Mensch beeinflusst wird.
Wir verbrennen in wenigen Jahrzehnten fossile Energieträger , die sich in Millionen von Jahren abgelagert und CO2 gespeichert haben.
ich glaube sehr wohl, dass das einen Einfluss auf das Klima hat.
So ähnlich sehe ich das auch. Das CO2 ist für mich ein Indikator, wie viel der gespeicherten Sonnenenergie wir aktuell mehr freisetzen, als die Biomasse auf der Dreckkugel wieder binden kann.
Dazu kommt, dass viele Messpunkte der letzten hundert Jahre aus dem ländlichen von der städtischen Bebauung 'eingeholt' wurden. In Städten ist es grundsätzlich bis zu zehn Grad wärmer wie im Umland.
Sich als Mensch einzubilden, man könne das Wetter beeinflussen, ist (wiedermal) Größenwahn.
Wobei: Mit großflächigen Windparks tut man das gerade indem man Luftströmungen erdnah signifikant bremst.
Aber das ignoriert man weitgehend, so wie man auch ignoriert, dass wir Europäer zwischen 1900 und ca 1980 zig Gigatonnen Wasser pro Monat in die Atmosphäre gepumpt haben...
Letztlich braucht man sich nur eine Frage stellen: Wer profitiert von dem Hype? Dann klären sich ganz viele Fragen von selbst...
PS: Zum Thema: Der Wirsing macht aktuell etwas mediale Panik, um Druck von der Bevölkerung auf die grünen Spinner auszuüben. Das kann sicher auch böse nach hinten los gehen. Im schlimmsten Fall grätscht die EU dazwischen, und die dt Politiker unterwerfen sich ja sofort dem bedingungslos...
Yes, wenn nix mehr geht, wir die Kiste verprügelt.
14-15l sind in der Stadt bzw. Bergauffahrten leider Real.
Autobahnfahrt mit Tempomat hingegen lasst, da waren wir bei 11-12l
Aber mit Anhänger...?
Pass auf: Diesuchen Erdlöcher, wo sie ihre Brut rein legen. Vor solchen "Höhlungen" machen sie nicht halt...
Hoffentlich findet er jemande, der ihn wieder aufbaut und nicht komplett abreißt...
Dabei bitte ein Selfie machen
Schaut für einen Außenstehenden sicher lustig aus wenn du mit einem Holzlöffel am Ohr im Motorraum nach Quelle vom Geräusch suchst - hab da gerade Kopfkino
Nö, keine Lust. ![]()
Ich hab für so was einen riesigen Schraubendreher aus der Erbmasse meines (Ur-)Opas. Damit habe ich am 146er damals die kaputte Wasserpumpe "rausgehört".
Großer Schraubendreher oder massiver Plaste oder Holzstab/Holzlöffel.
Mit einem Ende das Ohr zuhalten bzw auf den Schläfenknochen vorm Ohr drücken und mit dem freien Ende den Motor abtasten.
Damit lassen sich Lagergeräusche super orten.
Soweit ich recherchiert habe, mehr hinten. Vorne kommt aber offenbar auch vor, der Versorgungslage mit Neuteilen zu urteilen.
Durchmessen von den Steckern der Sensoren zur Karosse/Motor/Batterie.
Alles größer 1..10Ohm ist kaputt.
Bin ich froh, dass meiner in der Garage stehen kann. Bis auf die Stunde basteln heute...
Hallo! Die Kabel sind in Ordnung.
Habe jeweils Masse vom Kopf vom Steuergerät und vom Block auf minus der Batterie auf Durchgang geprüft.
Kabel sind ebenso optisch i.O.
Das reicht nicht.
Diverse Motorsensoren holen sich die Masse vom Hauptmassepunkt G53b unter der Batterie. Dort sind wimre 6x1,5 und 2x4qmm zusammengecrimpt. Die 1,5er gammeln uU weg, werden aber durch den 4qmm und den Schrumpfschlauch drumrum in Form gehalten.
Sieht doch noch gut aus. Das Geleitstück austauschen für ca 8 Euro und gut ist.
Nein. Das Zugseil hatte sich um die Motorwelle gewickelt und war an etlichen Stellen schon aufgedröselt und geknickt. Von der Transportrolle waren beide Seilenden schon runter. Hab ne Komplettmechanik von "Frankenberg" (Made in China) reingeschraubt. Wenn die wieder 15 Jahre hält, passt es X-D
Was für ein Gemetzel. Die Teile lagen lose in der Tür, der Seilzug hat sich um die Motorwelle gewickelt..
Massepunkt unter der Batterie prüfen. Die vielen Kabel gammeln in dem Schrumpfschlauch weg, und man sieht es nicht...
Tipp: Alles ab dem Fragezeichen kann weg. Es enthält nur was du vorher so auf Ebay getrieben hast...
Mich hat es jetzt hinten links auch erwischt. Akustisches Plastegebrösel und die Scheibe ist lose...
Gibt es Empfehlungen welcher Ersatz etwas taugt?
Tut er aber praktisch nicht. Autos die älter als 20 Jahre sind, sind von der Bildfläche verschwunden, gal ob BEV oder Verbrenner (auch wenn Holger seinen 164 noch fährt, weil der soviel Herz und Seele in seinem Metall hat).
Und es ist ja nicht so, dass sich jetzt ohne Förderung plötzlich gar keine BEVs mehr verkaufen.
Ich meine damit, dass ein Verbrenner üblicherweise keine Großkomponenten verbaut hat, die unaufhaltsam altern/verschleißen nur wegen der Zeit. Dass viele Youngtimer in die Presse gehen hat mit der menschlichen Natur zu tun, was neues tolles haben zu wollen, weniger damit dass man die Auto problemlos noch 20 Jahre fahren könnte.
Diverse Lobbyverbände nebst ADAC haben ja jahrzehntelang gepredigt, dass es sich nicht lohnen würde ein alten Auto zu reparieren und einfach weiter zu benutzen. Dazu wurde ja immer der Wiederverkaufswert herangezogen, ohne zu betrachten dass da noch was für eine Neuanschaffung drauf käme.
Einen Verbrenner kann ich mit einem (nahezu) konstanten Wartungsbudget von 1/10tel Kaufpreis jährlich quasi ewig halten und habe noch was übrig. Macht halt keiner, weil die ersten Jahre ja die echte Abzahlung noch dazu käme. Mit den neueren Autos wird das etwas schwieriger, weil die Hersteller da inzwischen Gegensteuern. Daimler hat aus dem W201 gelernt, VAG aus dem Audi 80 B3, BMW aus dem E34... Alles Autos die eigentlich nie kaputt gehen, wenn sie nicht geschrotet werden. Selbst eine ausfallende Motorsteuerung ist nicht zwangsläufig ein Todesurteil für einen Verbrenner. Dafür gibt es Ersatz auf dem Aftermarket. Zumindest außerhalb Deutschlands. Hier stehen dem (auch auch nur) regulatorische Hürden im Weg.
Aber damit kann man kein "ewiges Wachstum" produzieren und muss irgendwann gesundschrumpfen. Das ist aber den Kapitalgebern nicht vermittelbar. Der Preis des Kapitalismus. Dass das Gegenteil Planwirtschaft/Sozialismus nicht funktioniert, haben ja inzwischen auch alle Europäer vorgeführt bekommen, auch wenn weiterführende Experimente dahingehend aktuell hier laufen.
Leute, die mal nachgerechnet haben, haben ja inzwischen festgestellt, dass alte Autos reparieren billiger (und nachhaltiger) ist als neue kaufen.
bei einem BEV ist aber der Kauptkostenfaktor auch der, der kaputt geht selbst wenn das Auto TipTop gepflegt eingelagert ist. Und gerade die Komponente ist auch nicht präventiv wartbar. Dh im BEV ist kostruktiv ein Verfallsdatum drin, was nur mit extremen Aufwand geändert werden kann.
Und dass immer noch BEVs gekauft werden, liegt in der Natur der Sache. Smarts, Lupos würden auch gekauft werden, wenns die noch gäbe. Leute kaufen was gefällt, wenn es das gibt und Geld dafür da ist. Aktuell gilt ein BEV noch als Statussymbol.
waren sie nicht, aber die einfacheren Verbrenner waren ökonomischer und dann hat man 100 Jahre Forschung an den Akkus einfach verschlafen
Unter Betrachtung der Naturgesetze würde ein Verbrenner auch weiterhin immer ökonomischer bleiben, als ein BEV. Daher muss ja regulatorisch über Zwangsabgaben das Verhältnis verschoben werden. Und selbst das reicht nicht aus.
Nicht falsch verstehen. Ich bin selber schon E-Auto gefahren und finde das toll.
Nur die Rahmenbedingungen werden unter realistischen Vorraussetzungen nie so werden, dass sich das jemals rechnet. BEVs altern prinzipbedingt nicht wie ein Verbrenner, der simpel gesagt, mit Hammer und WIG-Schweißgerät ewig funktionieren würde. Die Tatsache, dass selbst die individuellen Motoren und Getrieben der Autos der Welt aus standardisierten Einzelteilen besteht sorgt für Konkurrenzdruck in der Preisbildung und dafür dass auch eine Motorinstandsetzung eigentlich jede gute Werkstatt kann und macht.
Das zentrale Bauteil eines BEVs ist nun mal ein Verschleißteil. So lange das nicht zweckmäßig instant zu setzen geht, bleiben die Kisten Spielzeug für Reiche, weil sie nie im Gebrauchtwagenmarkt für Normalos ankommen. Zumindest im nutzbaren Zustand.
Entweder es kommt ein StandardAkku für alle, oder standardisierte Akkublöcke aus denen die Traktionsbatterie zusammen gesetzt wird. So dass sich auch hier eine sinnvolle Konurrenzsituation zur Herstellerriege aufbauen kann, die die Preise drückt. Und die Softwareverdongelung, die heute schon im sich greift, gehört verboten...