Beiträge von Fabri


    Bittescheen


    Nummer 46772896


    Wenn dieser nicht vorhanden ist oder beschädigt dann könnte dies auch zu den Fehlern oder Defekten führen weil die Welle dann nicht mehr 100% zentriert ist. Weis aber auf Anhieb nicht wieviel benötigt werden.

    Den blauen Block da oben im Foto "passend " zu nennen ..... sorry.... aber das Profil passst doch gar nicht .


    Wenn eine NW so eigelaufen wäre, dass da 2...3mm Luft entstehen, dann ist diese eher endfertig .


    Die BGS Blöcke saßen auf meinem 200tkm Arese ohne sichtbare und ungleichmäßige Luftspalte exakt passend und so kenne ich das auch von anderen Motoren wo ich mit solchen Dingern schonmal gearbeitet habe


    Seh ich genauso. Bei den Böcken kannste auch nach strichmännchenmethode vorgehen.

    Den OBD Stecker dauerhaft angeschlossen zu lassen ist beim 159er eh nicht gut. Machen aber einige warum auch immer. Ich brauch das nicht. Aber auch bei anderen Marken kann das dazu führen dass das canbus nicht in den schlfmodus versetzt wird.

    Wichtig ist bei der Ruhestrommessung das eine Wartezeit von mind. 20 Minuten einzuhalten ist damit definitiv ALLE Stg in den Schlafmodus übergehen und das Auto abgeschlossen ist.


    Wenn keine Werkangaben vorhanden sind geh ich persönlich auf max 50mA


    Probleme da sind meist das der Canbus nicht komplett zur Ruhe kommt.

    Wie Holger schon sagt. 3 - 4 Wochen sollte keine Problem darstellen. Bei meiner alten Batterie war nach 1 Woche Ende aber der Motor sprang noch an. Aber eher mehr quälend als freudig. Nach Wechsel der Batterie sind 3 - 4 Wochen wieder kein Problem.

    Ja, ich habe erst einmal die Ideen aufgenommen. Das mit den Passstiften am Stützlager lasse ich prüfen. Bei meiner Welle kommt das Tripodengelenk in der Becherwelle. Hat das deutliche Klacken beim anfahren und das links/rechts Schütteln bei 20-30 km/h und vor allem bei 70-90 km/h.


    Ja definitiv die Welle. Skizze kann ich dir am Sonntag evtl erst posten da ich aktuell nicht daheim bin.

    (Zitat von Joker)


    Ich mußte zwar in 30 Jahren Autofahrerlebens erst eine Welle tauschen müssen, da diese durch einen Unfall beschädigt war. Aber die Zubehörwelle hatte,die exakten Maße wie die Originale, kostete nichtmal die Hälfte und hatte seinerzeit lebenslange Garantie. Gehalten hat sie mehr 200tkm und wurde auch nach dem Verkauf des Wagens nie ersetzt, trotz massiver Tieferlegung.
    Nur weil auf der Welle ein Alfa Aufkleber beim Kauf drauf gepappt wurde, glaube ich kaum dass Alfa die selbst herstellt. Da wäre Alfa aber eine ganz große Ausnahme.


    [mention]Holger [/mention] den stimme ich zu 99.9% zu. Aaaaabbberr. Diese tatsächliche 0.1% scheinbar Alfa ist es wirklich so. Es ist nicht direkt nur die Welle. Wenn man den Hersteller der Welle wüsste könnte man diese verbauen. Aber alles andere an Wellen führt tatsächlich innerhalb einer „kurzen“ Zeit zu einer Beschädigung. Selbst und mehrmals jetzt schon bei anderen gesehen und von anderen gehört. Im Übrigen gehören Zentralausrücklager zu der gleichen Phänomenspezie. Da entweder nur FGP (Originalhersteller Alfa) oder FGP mit Alfa Logo drauf. Vor kurzem nagelneues Sachs Ausrücklager nach 1500km undicht. Schon das 2. mal.
    Bislang bei keinem Betonung liegt auf keinem anderen Hersteller gehabt. Außer bei einigen Alfa Teilen.

    Antriebswellen scheinen so ne sache zu sein. Wenn es nicht eine originale ist dann eine originale verbauen. Schon mehrfach das gleiche problem mit zubehör oder EA Qualität gehabt. Was aber noch sein könnte auf der rechten seite das stützlager zum Motor dort sind in der regel passstifte verbaut damit ein verkannten nicht möglich ist. Diese würde ich ggf erneuern. Wenn nicht vorhanden dann auf jeden fall besorgen und montieren.

    Der Preis sollte verhältnismäßig zu dem Anschaffungspreis liegen. So im schnitt aber je nach Modell, alter etc. Zwischen 500 - 1000€

    Wenn du bei Zylinderkopfprobleme die Risse meinst möchte ich dich drauf Hinweisen das die Risse NICHT durch AGR oder DPF oder gar die Regenerationen entstehen. Diese entstehen nämlich durch defekte Injektoren und verstellten Steuerzeiten.

    Bei abgezogenem Stecker kann ja auch nicht mehr als 0 bar raus kommen weil das
    Regelventil dann geschlossen ist.


    Haste mit dem Tankdeckel schon probiert? Der Rücklaufdruck darf nämlich 1 bar nicht überschreiten. Der vorförderdruck ist mit 4 bar ausreichend.


    Aber wenn der mal angesprungen war und ausgegangen ist und jetzt nicht mehr anspringt.


    Mach mal folgendes. 1. Tankdeckel auf. Darf nicht zischen. 2. unter dem Fahrersitz befindet sich ein not trennschalter. Diesen 1x drücken. Dann nochmal probieren. Dann den Rücklaufdruck (Niederdruck am Injektor messen) nicht mehr als 1 bar.

    Mach mal den tankdeckel auf. Hatte ich gerade. Auto sprang nicht an. Rail HDP etc wurde getauscht. Bei dem war der Fehler dass das Tankentlüftungsventil nicht auf gemacht hat, der Druck enorm hoch und über den Rücklauf in entgegengesetzter Richtung in den Injektor gedrückt wurde was leider auch wohl zu einem Schaden der Injektoren führte weil der jetzt stark weiß raucht. Aber er springt problemlos wieder an.