Beiträge von Fabri

    Ja schon aber habe es 2x lesen müssen :kopfkratz:;)

    Mit erklären da tu ich mich manchmal etwas schwer. Wenn ich 1:1 das übersetzen würde was in meinem Kopf rum schwirrt würde der ein oder andere komplett den durchblick verlieren. :saint:

    Du bist scho a oider Fuchs, was die Diesel angeht, oder?!? :like: Reschpekt....

    Hab viel Zeit zum lesen und die Pumpe bzw mehrere Bauteile unterscheiden sich fast kaum von Opel. Zudem hab ich immer noch Zugang zu Bosch

    In der Regel ist es so dass mindestens ein Kolben der Pumpe bei OT des Kolbens ebenfalls auf OT steht um den Maximalen möglichen Druck zu dem Zeitpunkt liefern zu können. Wird die Pumpe nicht fixiert, hat dies zwar kein Einfluss auf das Startverhalten des Motors in dem Sinne in dem er nicht mehr starten würde sondern dieser würde lediglich etwas länger brauchen BIS er startet. Wenn die HDP nun nicht fixiert ist und die Pumpe steht z. B. kurz vor oder nach dem OT der HDP dann braucht er etwas länger um den Motor "direkt" starten zu lassen. Die CP1 Pumpe ist von der Funktion nicht zu vergleichen mit einer älteren VP44 oder VP45 Pumpe.


    Ich hoff das ist nachvollziehbar erklärt.

    Hallo zusammen zu zweit und mit viel Liebe Und fluchen hats doch noch geklappt.
    Warte jetzt noch auf die zwei neuen Umlenkrollen und dann darf die Bella wieder los. Erste Probefahrt war erfolgreich!
    Das einzige was mir aufgefallen ist, ist dass er beim wieder starten erstmal ein wenig orgelt bevor er anspringt. Als ob nicht direkt Kraftstoffdruck vorhanden wäre. aber dann läuft er einwandfrei.


    Hast du die HDP beim ZR montieren fixiert? Für die anderen, ja ich weis die muss nicht fixiert werden, aber was mir aufgefallen ist, ist das wenn diese nicht fixiert wird kann es sein das es zu genau solchen „Fehlern“ kommt da genau zum Zeitpunkt indem der maximale Druck benötigt wird, dieser dann nicht anliegt.


    Nichts schwerwiegendes im eigentlichen Sinne.

    Das Problem ist nicht der 159er. Das Problem sind die Werkstätte und Halter. Sorry aber da bin ich genau so eingestellt wie bei Computern. Der Fehler sitzt vor dem Bildschirm. Genauso wie in diesem Fall. Der Fehler sitzt vor dem Lenkrad oder in der Billigwerkstatt.

    Lösch mal erst alle Fehler und lade die Batterie auf. Nur wegen dem Glühkerzensteuergerätefehler muss der Motor trotzdem anspringen.


    Was mir zu denken gibt ist der Fehler des Lenkradschlosses. Ohne Freigabe von dem kein Motorstart möglich.


    Deswegen erstmal alle Fehler löschen, Batterie laden und erneut probieren und auslesen. Dann Protokoll erneut hoch laden.

    Blöd, jetzt fertig finde ich keine Ablaßschraube zum Kühlwasser raus lassen.... :kopfkratz:


    Der 1.9er war da easy.


    Beifahrerseite unterer Bereich aber an Kühlerfront. Also eine kleine Rendelschraube.
    Wenn da nicht dann Fahrerseite. Kommst aber besch**** dran und da aus Plastik Empfehlung von mir, Schlauch ab und Wanne drunter. Versaust so oder so den Boden.

    (Zitat von Relinquished)


    Das mit dem Spezialwerkzeug kann ich so nicht bestätigen oder hatte bisher einfach Glück das meine 2 Werkstättennsehr gut ausgerüstet sind. Und deiner von denen ist knapp über 30. Und dass man den Reparaturletfaden nur dann benötigt wenn man etwas zum ersten mal ausführt, sollte wohl klar sein. Für nen Ölwechsel sollte das durchaus auch ohne gehen.


    Dann hattest du bisher Schwein gehabt. Gerade Mehrmarkenwerkstätte haben keine Spezialwerkzeuge was auch verständlich ist aber diese kann man sehr kostengünstig mieten. Aber dann heißt es geht sicherlich auch so ging früher ja auch ohne ??

    (Zitat von tspark2)


    Man sollte hauptberufliche KFZ Mechaniker aber bitteschön nicht mit irgendwelchen möchtegern Hobbytypen aud dem Netz vergleichen. Ich denke mal. dass die Mehrzahl der KFZ Mechaniker bzw Mechatroniker durchaus wissen wie man ein ZMS überprüft oder wissen dass man es bei einem Tausch der Kupplung, je nach Laufleistung, einfach mitwechselt. Und welches Werkzeug man benötigt, bekommt eine professionelle Werkstatt ebenso durch ihre Werkstattsoftware angezeigt.


    Wäre schön wenn ich dem zustimmen könnte. Es gibt mehr als genug Mechaniker gerade nach der Ausbildung die nichtmal wissen wie ein Zahnriemenwechsel durchgeführt wird. Geschweige denn das Fachwissen die manche Werkstatt denen aus wirtschaftlicher Sicht zukommen lässt. In meiner alten Firma war ein Azubi der im 4. Lehrjahr nix mit dem „Fachbegriff“ Endtopf anfangen konnte. Oder bremstrommeln versucht werden mit nem Heißluftfön warm zu machen um die Trommel runter zu bekommen. Dies mögen Extremfälle sein aber diese sind vorhanden. Und jetzt kommt der Fall kupplungswechsel. Auf dem Auftrag steht Kupplung wechseln aber nicht ZMS prüfen und dann wird das nicht gemacht. Nicht weil sie zu faul sind sondern weil es viele einfach nicht beigebracht bekommen haben.


    Der Beruf wandelt sich zum Teiletauscher und gute alte Mechaniker werden nicht gehalten weil zu teuer und die jungen weniger kosten. Wie gesagt traurig aber wahr.

    Fabri, - oh wie wahr.... Ohne Vorspann Werkzeug... kann gehen, muss aber nicht.
    Auch wissen die meisten Mechs nicht, wie man ein ZMS prüft !!!
    Hier im Netz zu lesen, Verdrehen max. 20°, Kippspiel aussen 2 mm..... Gibts beim Verdrehen Geräusche ß - keine weitere Diskussion.
    Die ZMS hatten auch eine unterschiedliche Anzahl von Federn, entweder 3, oder 4. Bricht eine gibts Geräusche.


    Traurig aber leider wahr.

    Die vorgehensweise bei nicht startenden Motoren ist eigentlich immer die gleiche. Was braucht der Motor um zu laufen?


    Kraftstoff, Luft und Kompression bzw Zündfunken (Benzin) ohne diese Grundvoraussetzungen wird kein Motor laufen.


    Kraftstoff -> vorhanden? Wieviel Bar bringt die Vorförderpumpe (min. 3 - 5) und die Hochdruckpumpe (min. 250 - 300) Injektorrücklauf (max. 1)


    Luft -> Klar


    Kompression -> klar


    Motordrehzahl mindestens 250 U/min!


    Steuerzeiten -> NUR MITTELS SPEZIALWERKZEUG PRÜFEN!!! Keine Diskussion. Wenn diese Ok dann synchronisation Stirnräder der Einlassnockenwelle prüfen! Sicherer über Spezialwerkzeug aber aufwendiger, einfacher mittels Druckverlustprüfung oder Kompressionsprüfung.

    Solltest du die das Zms tauschen nimm auf jeden Fall ein Sachs


    Generell empfehle ich persönlich nur teile von sachs. Bei luk und qualität ist es ein zweispaltiges schwert. Kann gut gehen muss aber nicht.


    Ein Zweimassenschwungrad auf sicht zu beurteilen iat genauso wie eine Frau unter alkoholeinfluss zu beurteilen. Kann hübsch sein, muss aber nicht. Das Zweimassenschwungrad sollte auf spiel vermessen werden. In der Regel hat so ein ZMS eine „Lebensdauer“ von ca. 200000km. Deswegen liegt auch da meine empfehlung das ZMS gerade beim 2.4er bei dem nicht mal eben schnell das Getriebe draußen ist immer mit zu wechseln. Kostet zwar ne Stange mehr aber dafür (wie in deinem Fall) kein doppelten Ärger und keine doppelte Kosten.


    Hinzu kommt das beim 2.4er beim Einbau der Kupplung diese vorgespannt werden muss. Ob das die mechs gemacht haben wissen nur sie selbst.

    Allerdings.


    Bei einem intakten Motor wäre ich wohl skeptischer - zumal es dann ja auch keinen Grund gäbe^^
    Aber was soll jetzt noch passieren? Kühler dicht? Kann man spülen... Wasserpumpe geht hops? Oh my fuckin god - wenns nicht hilft, muss sowieso der Kopf runter - ergo Zahnriemen und Wasserpumpe neu. Also was solls. In jedem Fall wird es Erkenntnisse bringen.

    da bin ich der gleichen Meinung. Die Sache dient nicht als Dauerlösung sondern erstmals zur Einschränkung des Problems. Bei einem intakten Motor gäbe es kein Grund dies einzusetzen.


    Zu dem Druck im System. Der Druck bleibt erhalten weil es sich nicht wie viele vermuten im kleinen Kühlkreislauf abspielt sondern im großen. Die Risse öffnen sich und der druck steigt an bis der motor kühl wird und die risse sich wieder schließen. Dementsprechend ist der Druck so gering das dieser die 1.2 bar Höchstdruck nur im Lastbereich erreicht und nicht im Normalbetrieb. Deshalb bleibt der Druck erhalten. Der Druckabfall geschieht aus dem Ausgleichsbehälter und dieser steht nicht in dem gleichen Druck da dieses vom Thermostaten mechanisch getrennt ist.

    Nicht ganz. Den klimakompressor erst ohne Riemen wieder parallel zur Lichtmaschine platzieren und den Kompressor festschrauben. (25NM) dann die obere Schraube der Lichmaschine herausschrauben und die untere längere lösen so das die Lima bis anschlag Kompressor gekippt werden kann. Dann den elastischen drauf ziehen und die Lichtmaschine anschließend auf Spannung bringen bis die obere Schraube wieder rein geht und dann fest Schrauben. Beim aufziehen kannst du als zusätzliches Hilfsmittel feines Schleifpapier nehmen das gerade so die Breite von der Riemenscheibe der Lichtmaschine hat.

    Und was macht man dann ?
    Kopf in die Tonne und einen intakten als Ersatz suchen ? Schweißen kann man das (also wer Alu Schweißen überhaupt kann) ja wohl kaum, oder ?
    (bin ich froh, dass ich so einen Trecker nicht habe)


    Instandsetzung ist möglich. Hab schon mehrere instandgesetzt mitunter meinen eigenen.

    Werde mir erst mal ein Messgerät für die Kompression leihen und danach schauen und auch mal mit Multiecuscan auslesen. Das Auto bewegen ist z.Z. logistisch leider keine Option.


    Wegen den Zahnriemen und der Scheibe werde ich morgen noch mal genauer nachhaken, was da war, anscheinend wurde doch nur die gebrochene Scheibe ersetzt, da die Zahnriemen noch in Ordnung waren, genaueres leider erst morgen. Die Scheibe war die „wenn man davor steht unten links am Motor“ habe ich eben nur rausfinden können. :wand1:


    Die Befürchtung, dass es nicht schön wird habe ich auch langsam... Danke auf jeden Fall für eure Antworten! :)


    Achso. Und wegfahrsperre fällt aus weil wenn keine Freigabe vorhanden ist dann springt er nicht an und geht direkt aus. Der springt dann gar nicht erst an und es würde ein Fehler im Speicher hinterlegt worden.
    Und beim Zahnriemen am besten die Steuerzeiten prüfen.


    Kompressionsprüfung geht nur mit dem originalen von Alfa. Die anderen haben keinen passenden Adapter dafür und über Injektorenschacht ist schwierig.

    Ja denke auch. Wenn ich in der früh die Motorhaube aufmache, ist immer noch Druck auf dem System. Beim Öffnen vom Ausgleichsbehälter zischt es..... Komisch, wie soll dann die ZKD undicht sein, da müsste es doch Wasser in den Zylinder drücken. :kopfkratz:


    Diese Aussage hättest du nicht machen sollen ?
    Kopf runter und zu 90% Risse im Kopf.

    Kompression wird nicht mittels Programm gemessen ... oder hab ich da was falsch verstanden?


    Richtig. Eine Messung mittels Programm ist nicht genau und im Falle der Nutzung von les nicht möglich. Einige Hersteller machen das über die Drehzahl des Anlassers und andere (Opel z. B.) hat in die glühkerzen Drucksensoren integriert.



    Zahnriemen ist auch meine Vermutung. Deswegen die Frage wieso der erneuert wurde. Frage ist auch welche Riemenscheibe er meint die gebrochen ist. Die von den nebenagregaten oder die vom Zahnriemen. Denn es deutet darauf hin das die Synchronisation der Nockenwellen nicht mehr stimmt. Das die einen „Schlag“ abbekommen haben und sich die Nockenwellenschraube der Stirnräder gelockert hat und sich jetzt gelöst haben kann.

    Gute Frage, bin leider erst am Montag wieder vor Ort und werd mein Multiecuscan (das war’s auf jeden Fall nicht, hat dort auch der Nachbar, der eig. bei Alfa ausgebildet wurde, gemacht) mitbringen und auslesen.

    Kompression war laut ihm und seinem Programm eigentlich in Ordnung.


    Die Zahnriemen wurden Anfang März mitsamt der gebrochenen Riemenscheibe getauscht, das Auto daraufhin noch ca. 150 bis 200km gefahren bis zum endgültigen Stillstand.

    kompression messen lassen.


    wieso wurde der Zahnriemen gleich mitgewechselt? War er intervallmäßig fällig?