Beiträge von 33er

    Ich wohne in einem EFH. Aber bis ich mir ein E-Auto leisten kann, wird noch sehr viel Wasser die Mulde runter laufen...


    Aber eigentlich will ich kein Auto, das neuer als 2010 ist, weil mir da viel zu viel Bevormundung mitfährt...


    Ein Trabbi elektrisch. Oder ein Wartburgt. Nur der Stinker raus und ein E-Motor rein. Das wär' genau das richtige.

    Meine Firmengeschichte
    Seit ca 13 Jahren befasse ich mich mit der Elektromobilität. Angefangen hat es mit einem kleinen Oldtimer, bei dem der Motor gestreikt hatte. Die Frage war…
    www.fleck-elektroauto.de


    Der Kamerad macht das seit 13 Jahren. Hat Umbausätze für den DIY, baut aber auch selbst Oldtimer um.

    Die eco-boost Motoren von Ford mit dem im Öl laufenden Zahnriemen sind richtig lustige, agile Motörchen.

    Sobald aber ein übereifriger Mechaniker es gut meint und einen halben Liter falsches Öl reintut, wird das ganze zum russischen Roulette.

    Dann reicht nicht mal mehr der Ölwechsel, sondern eigentlich muß man alles auseinander bauen. den Zahnriemen wechseln und alles mehrfach spülen.


    Eigentlich ein Einwegmotor.

    Wenn mir der Vermieter wenigsten eine Steckdose an den Carport legen würde, dann denke ich sollte ein Junior Veloce auch über Nacht wieder min 80% haben. Wallbox wäre natürlich besser.


    ......


    Ihre Argumente sind: keine Garantie, und sie ist fest der Überzeugung daß in 5-6 Jahren keine Diesel mehr in die Städte dürfen, und wir das Julchen dann nie wieder verkaufen könnten. 🙈

    Wenn dir dein Vermieter ein 3 Adriges Kabel für die Schuko zum Carport legt, muß das aber mindesten 2,5mm² haben, sonst kanns warm werden, wenn du da mit 10A über Nacht lädts.

    Kannst ihm ja anbieten, daß du den Aufpreis für ein 5 Adriges-Kabel und die 2 zusätzlichen Sicherungen zahlst. Dann noch eine billige Wallbox für 250€ und fertig ist die Laube.


    Ob der Diesel wirklich keine Zukunft mehr hat, wage ich zu bezweifeln.

    CO2 mäßig ist er besser als ein Benziner und mit HVO sogar klimaneutral.

    Was ist umweltfreundlicher: Benzin oder Diesel?
    Rot, gelb, grün. Die Umweltplakette entscheidet, wo es lang geht. Vor allem für Diesel heißt es oft: Stopp. Aber wie werden die Schadstoffklassen bestimmt?
    www.quarks.de

    Kleiner Nachtrag: Wenn bei dir ein Aldi oder Lidl in der Nähe ist, der eine Ladesäule hast, läds du viel billiger

    Aldi

    AC 29 ct/kWh DC 39 ct/kWh

    Bei 20 kWh/100km wärst du dann bei 7,8 € für 100km


    Lidl

    AC 29 ct/kWh DC 48 ct/kWh

    Bei 20 kWh/100km wärst du dann bei 9,8 € für 100km


    Wenn du eh beim Discounter 20min lang einkaufst, ist die Karre danach wieder auf 80%



    Wie die Zeit vergeht: Als ich mit dem E-Auto angefangen habe, haben wir beim Aldi noch umsonst geladen ;)

    Ich fahr E-Auto weil ich aufs Auto angewiesen bin und billiger nicht fahren kann (PV-Strom, eigene Wallbox).

    Ich bin auch froh, daß ich nur noch Verbrenner (v.a. mit Schaltung) fahre, wenn ich das will und nicht weil ich es muß.


    Wenn Du weder zuhause noch am Arbeitsplatz eine Lademöglichkeit hast, dann lass das mit dem E-Auto.

    Vlt. ändert sich das wenn Habeck wirklich den Ladestrom an den öffentlichen Säulen billiger macht. Bei Preisen von z.Z 51-62 ct/kWh ist das aber noch keine Option.

    Das ist ein Guter Punkt, Roland 0815 .

    Vielleicht sollten erst mal die 13 Mio EFH-Bewohner und die 3 Mio in den Doppelhaushälften anfangen mit der Elektromobilität.

    Selbst wenn nur die Zweitwägen elektrisch werden, wäre das ein großer Schritt von jetzt 1,52 Mio E-Autos auf z.B. 10 Mio.


    Im übrigen braucht es Lademöglichkeiten am Arbeitsplatz, bevor wieder sinnlos AC-Ladesäulen in Vorstädten gefördert werden, die eh keiner benutzt,weil jeder eine Wallbox hat.

    Ich fahr jetzt seit über 40 Jahren Auto und hab in der ganzen Zeit noch nie einen Reservekanister gebraucht.

    Anscheinend habe ich Superkräfte, die mir ermöglichen abzuschätzen, wie weit ich fahren will, und wieviel noch im Tank ist.


    Genau so mach ich das auch mit dem E_Auto.

    Und wenn ich mal unterwegs bin, und eine geplante Ladesäule ist kaputt, ist die nächste nicht weit und zur Not habe ich noch den Ladeziegel dabei und könnte an jeder Schuko-Steckdose aufladen.

    So alles montiert.

    Allerdings hatte ich nach dem Entrosten eine Stelle vergessen und die vergessen zu streichen.

    Peinlich .... nach 1,5 Monaten in der trockenen Garage, war schon der Eisenbieber dran.

    Aber wofür hat man den den Dremel, Rostumwandler und Hamerite.


    Heute habe ich dann die Rückleuchten wieder reingeschraubt und wollte die gestern verschobene Landpartie nachholen.


    Denkste 1 km gefahren und dann hatte ich 10 km Stau vor mir. Bin umgedreht.

    Aufgeschoben ist nicht aufgehoben.

    Morgen gibts wieder Bildchen ;)

    Heute ist gutes Wetter, die PV produziert Strom, der E-Up läd den Akku fast kostenlos auf.

    ... und ich geh jetzt in die Garage und schraub am 33er rum und danach mach ich mit ihm eine schöne Landpartie durch den Spätsommer.


    Perfektes Zusammenleben von alter und neuer Technik.

    Mit einem Auto dass 10 Stunden mit Strom versorgt werden muss um nur 300 km fahren zu können, kann man die Welt nicht retten.

    Also ein E-Auto braucht normalerweise nicht mehr als 20 kWh/100km.

    Der Durchschnittsmensch fährt 34 km am Tag ~ 6,8 kWh.


    Mit 11kW an der Wallbox sind die in 37 Minuten nachgeladen

    Selbst an der Schuko mit 2,3 kW geht das innerhalb 3 Stunden.


    Meiner braucht im übrigen sogar nur um die 12 kWh/100km.

    Bei 6,67 ct/kWh verlorener Einspeisevergütung von der PV fahr ich 100km für 80ct.

    Also Alfa fahren war für mich immer eine schöne Alternative zu Deutschen Autos.

    Es ist halt nicht alles so perfekt, aber dafür viel schöner anzuschauen.


    Aber Pseudogeländewägen kauf ich weder BMW noch Alfa ab, egal ob elektrisch oder verbrenner.


    Da fahr ich lieber meinen alten 33er sonntags und den Elektrozwerg werktags es geht.


    Und wer weiß, vlt. besinnt sich ja ein Alfa Chef und läst was flaches elektrisches bauen.

    Alles schön und gut und zum Teil nachvollziehbar. Die CO2-Bilanz von E-Autos sollte aber auch Dir bekannt sein sowie der Umstand, dass es auch andere CO2 Verursacher gibt.

    Mein E-up! war bei 15.000km p.a. schon nach 2,5 Jahren CO2 mäßig besser als sein Verbrenner Pendant.

    In Frankreich wäre er aufgrund des besseren CO2 Mixes im Strom schon nach 1,7 Jahren gleich auf.


    Wer mag kann hier bis zu 3 Fahrzeuge co2 mäßig vergleichen.
    https://www.greenncap.com/lca-german.php

    Schaut in München auch nicht besser aus.

    Es gibt nur noch den Hemmerle. Häusler ist anscheinend auch ausgestiegen.

    In den Umlandgemeinden gibts noch 2 Händler mit Werkstatt und das war es dann.


    Allesamt sind eher hochpreisig und haben eigentlich kein Interesse an älteren Fahrzeugen, die nicht bei Ihnen gekauft wurden.


    Ist also kein reines Berlin- sondern eher ein gesamtdeutsches Alfa Problem ;)

    Es wird solange Verbrennerautos geben, solange es Regionen auf der Welt gibt, wo die Stromversorgung nicht stabil ist (Afrika, Südamerika).

    Ich würde auch ungern von Irkuzk nach Novosibirsk mit einem Tesla Model Y durch den russischen Winter fahren.


    Deshalb wird es auch weiterhin möglichst einfache, robuste, gut wartbare Verbrennungsmaschinen geben.

    Ob die allerdings viel mit den heutigen Verbrenner-Autos zu tun haben, die ohne Computerdiagnose nicht mehr reparabel sind, ist auch fraglich. Und ob diese Autos nicht eher in China oder Indien gebaut werden, ist die nächste Frage.


    In einem Europa, das wohl das stabilste Stromnetz der Welt hat, sind Verbrennerfahrzeuge eigentlich nicht notwendig.

    Allerdings müssen die Kosten für E-Autos runter und wenn ich mir heute so Entwürfe wie den e-Junior ansehe, ist das einfach zu wenig Auto für zuviel Geld.

    EE (Erneuerbare Energien) sind nicht nur PV.

    Der Wind weht auch nachts, und liefert stom genau wie die Wasserkraft. und die Biogasanlagen laufen leider auch noch Tag und Nacht,


    und wenn es nichts reicht, gibts noch die fossilen Kraftwerke.

    Und so stands auch in meinem vorherigen Post.


    Bei uns in Bayern ohne WKA wäre es aber tatsächlich besser wenn man sein E-Auto nur läd wenn die Sonne scheint.


    Dafür bräuchte man aber Lademöglichkeiten am Arbeitsplatz.


    Aber das führt hier alles zu weit... es geht ja eigentlich um Elektro Alfas.


    BTW den Alfa 33 Stationwagon gab es schon 1995 als Elektro-Hybriden, 10 Jahre vor dem Prius ;)

    Wir haben 34GW installierte Leistung Gaskraftwerke und 37,5 GW Kohlekraftwerke.

    Damit ist zu jeder Zeit der Strombedarf in Deutschland gewährleistet, wenn kein Wind weht oder die Sonne nicht scheint.

    Der liebe Gott hat mit uns also eher wenig Arbeit.


    Und E-Autos wären eigentlich für unsere Stromversorgung mit 50% EE ideal, weil man die aufladen kann, wenn Überschuß vorhanden ist.


    AKWs wie in Frankreich kann man nicht so gut rauf und runterfahren, wie man Bedarf hat, da müßte man die E-Autos eigentlich nachts laden, wenn die Last nicht so hoch ist.

    Zu allererst denke ich mal, dass man Alfa Romeo nicht mit VW oder einem anderen europäischen Massenhersteller vergleichen kann. Da liegen einfach Welten zwischen den Absatzzahlen. Das Problem von VW und anderen ist ja u.a., dass sich die E-Autos beispielsweise in China oder man könnte fast sagen außerhalb des Heimatmarktes mäßig bis schlecht verkaufen.

    Alfa Romeo müsste mit E-Autos mehr neue Kunden für die Marke gewinnen als dass sie traditionelle Alfisti vergrault, wenn man keine Verbrennen mehr anbietet, bei Maserati verhält es sich letztlich genauso. Ob das gelingen kann? Ich habe da starke Zweifel...

    E-Autos sind für Alfa einfach ein doppelter Tabubruch.


    1) Kein kerniger Alfa -Sound mehr

    2) Meistens in SUV-Form


    Wenn Alfa ein Sportcoupe oder eine Limousine mit E-Technik bauen würde, hätten sie vlt eine Chance-


    Daß es geht beweist BMW mit dem i4

    https://www.adac.de/rund-ums-fahrzeug/autokatalog/marken-modelle/bmw/bmw-i4/


    Im Stellantis-Teile Regal ist das aber nicht mehr zusammenstellbar und deswegen kommen so Entwürfe wie der e-Junior aus Polen raus.


    BMW und Alfa haben mal früher in einer Liga gespielt und heute ?