Beiträge von 33er

    Es stimmt, daß dem Staat die fossilen Steuereinnahmen (Energiesteuer) zukünftig wegbrechen, könnten ( - momentan ja eher nicht weil die Spritpreise so steigen)

    Man darf aber die andere Seite der Medaille nicht vergessen: Wir sparen uns künftig rund 80 Milliarden Euro pro Jahr an Kaufkraft, die aktuell bar an das Ausland für Öl und Gas überwiesen wird.

    Dieses Geld bleibt im Land, kurbelt die heimische Wirtschaft an und erzeugt dort neue Steuern (MwSt., Einkommensteuer).Die große politische Kunst der nächsten Jahre wird es sein, diese im Land verbleibende Kaufkraft so zu besteuern, dass der Staat seine Infrastruktur finanzieren kann, ohne die Bürger und die ohnehin belastete Industrie über den Strompreis abzuwürgen.

    Das könnte bspw. durch eine Maut auf jeden gefahrenen Kilometer machen, der immer am Tag der HU mit dem FInanzamt abgeglichen wird.

    Dann könnte man sogar auch tatsächlich eine Maut für Ausländer für jeden gefahrenen km einführen ohne mit dem EuGH Ärger zu bekommen.

    Ich weiß nicht, ob jemand wirklich ein Jaguar Coupe als Daily Driver benutzt.

    Wer so ein Auto fährt, dem ist es eh wurscht, was der Kundendienst, oder der Sprit kostet.


    Für die große Mehrheit der Autofahrer wird es seit dem Hussarenstück der Herren Trump und Netanjahu, sehr teuer täglich Autos zu fahren die jenseits von 9l pro 100km verbrauchen.


    Deswegen steigen mittlerweile auch wieder die E-Auto- Absatzzahlen.


    Auch hat man dem Michl seine E-Autoprämie wieder gegeben, jetzt ist er auch nicht mehr sauer und kauft wieder E-Autos.

    Sobald man den Leuten etwas wegnimmt, worauf sie denken einen Anspruch zu haben, wirds leider irrational.

    Nicht zu vergessen Theo Gärtner als Detektiv Matula in "ein Fall für zwei"

    Die Alfa-Romeo-Klassiker von Matula:

    • Alfa Romeo Giulia Super (Nuova Super 1600): Der absolute Kult-Wagen aus den Anfangsjahren der Serie (ab 1981).
    • Alfa Romeo 75: Kam in den späten 1980er Jahren zum Einsatz.
    • Alfa Romeo 155: Matulas Dienstwagen in den 1990er Jahren.
    • Alfa Romeo 156 und 159: Die moderneren Limousinen, die er in den späteren Staffeln bis zum Serienende im Jahr 2013 nutzte

    Die Autos der TV-Kommissare: Matula und seine Alfas
    Josef Matula ist Detektiv und arbeitet für einen prominenten Anwalt. Er ermittelt oft im Frankfurter Milieu, seine Prügelszenen sind legendär.
    www.auto-motor-und-sport.de

    Das mit der Schalthebelverlängerung ist leider gar nicht so einfach, weil der 33er kein Gewinde oben am Schaltknüppel hat.

    Der Knauf wird nur über eine Art Auskerbung gesteckt und ist nicht fest verschraubt.


    Die normalen Verlängerungen haben unten ein M10 oder M12 Innengewinde und oben ein Gewinde auf das man dann den Krauf aufschrauben kann.

    Jetzt könnte man wahlweise den Hebel absägen und ein Gewinde draufschneiden, damit die Verlängerungen passen oder man baut sich eine art Hülse über den Hebel den man mit einer Madenschraube fixiert.

    TÜV konform ist das wohl alles nicht.


    Ich fahr erstmal weiter mit Copilotin, die mir den 5-Gang einlegt ;)

    Mal was ganz anderes.

    Ich wurde vor 3 Wochen am rechten Ellenbogen operiert und jetzt darf ich den Arm länger nicht belasten.


    Lenken etc. ist ja kein Problem, aber schalten.

    Darf man sich eigentlich einfach sowas wie eine Schaltknüppelverlängerung bauen oder muß man da auch damit zum TÜV mit ABE etc?

    Der 1,7 IE 8V mit 107PS ging schon auch gut (Ein damaliger 318 BMW war meist völlig chancenlos) , weil der 33er ja fast nichts wiegt.

    Ich hatte den mit ABS und da waren damals die Bremsen so schlecht, daß man nicht wirklich schnell fahren konnte.


    Erstaunlicherweise wurde mein Nachfolger dann mit dem 1,4 IE Imola eine Nummer kleiner.

    Mit dessen Bremsen gabs dann auch nie Probleme.


    Unter Sammlern ist der 16V halt das Non-Plus-Ultra, die apex33 Jungs beschäftigen sich fas nur damit.


    Ich bin mit meinem "neuen" Imola aber wirklich zufrieden.

    Das ist alles sehr robuste Standard-Technik, die auch eine Nicht-Mechatroniker ohne Diagnose-Computer reparieren kann.

    Dass Batterien in Spezialcontainern gelagert werden, ist kein Beweis für 'Sondermüll-Endlagerung', sondern schlicht eine Sicherheitsvorschrift für Logistik und Brandschutz. Auch Benzin oder Wasserstoff werden nicht in Pappkartons gelagert.

    Zu den Versuchsanlagen: Mercedes hat im Oktober 2024 in Kuppenheim eine Fabrik mit einer Kapazität von 2.500 Tonnen pro Jahr eröffnet, die eine Rückgewinnungsquote von 96 % erreicht. Das ist kein kleiner 'Versuch' mehr, sondern die industrielle Antwort auf die EU-Batterieverordnung. Der 'Rest', der nicht recycelt werden kann, besteht meist aus Kunststoffen oder Separatorfolien – das ist thermische Verwertung (Energie), aber weit weg von 'Atommüll'. Die 'richtige Wahrheit' ist oft einfach eine Frage des aktuellen Datenstandes.

    Interessanter Post, aber technisch leider nicht mehr auf dem aktuellen Stand. Die neue EU-Batterieverordnung schreibt seit 2023 extrem hohe Recyclingquoten vor, und moderne Verfahren (hydrometallurgisch) gewinnen heute über 90 % von Lithium, Kobalt und Nickel zurück. Firmen wie Mercedes (Kuppenheim) oder Duesenfeld zeigen längst, dass Batterien kein 'Sondermüll' wie Atommüll sind, sondern eine wertvolle Rohstoffquelle. Dass Lithium-Ionen-Akkus in China verboten seien, ist schlicht falsch – China ist Weltmarktführer. Sie setzen lediglich verstärkt auf LFP-Zellen, was aber immer noch Lithium-Ionen-Technik ist.

    Wenn ich mit dem 33er unterwegs bin kosten mich 100km 14,28€ (7l/100km).

    Mit dem E-Auto mit 15kWh/100km kosten mich 100km meistens 1,05€ und wenn die Sonne nicht scheint 4,05€.


    Heimatenergie hilft schon einiges.

    Das behauptet aber doch niemand.

    Die E-Kiste ist aber einfach viel effizienter als ein Verbrennerauto.


    Die Benzinkiste setzt bis zu 75-80% der Energie im Treibstoff nur in Wärme um, am Rad kommen höchstens 20-25% an.

    Die 20% können zwar viel Spaß machen, aber es ist halt reine Energieverschwendung.

    Denn ALLE anderen fahren mit einem nicht unerheblichen Anteil von in Gas- oder gar Kohle-Kraftwerken produziertem Strom !!!

    Ah Braunkohlestrom -es geht doch nichts über die gute deutsche Heimatenergie

    Und selbst dann wäre die Well-to-Wheel-Effizienz eines E-Autos mit ~45–50 % (je nach Strommix) immer noch 2–3× besser als ein beim Verbrenner (15–25 %).

    Also ich hab noch meinen Verbrenner Alfa 33 (Euro 1) und der ist auch nicht verboten, sondern grad frisch durch den TÜV gerutscht.

    Wenn ich mir ein H-Kennzeichen hole, könnte ich sogar in die Innenstadt mit dem Ding.

    Als Daily-Driver wäre er mir aber mit 7l/100km viel zu teuer


    Zum Thema Benachteiligung: Wann wurde eigentlich schon mal die Stomsteuer um 1,7ct/kWh gesenkt ?

    (zur Erklärung 1l Diesel hat ungefähr 10kWh Energie und dort wurde gerade die Energiesteuer um 17ct den Liter gesenkt)


    Und nochmal: Es gibt kein Verbrennerverbot.

    Tja, willkommen in der Realität. :wink:

    als Kind hab ich auch einfach die Augen zugemacht, wenn ich etwas nicht sehen wollte und auch andere Leute mich nicht sehen sollten... ;)

    Schau und du hörst halt immer noch gerne Märchen und Gruselgeschichten über das Böse E-Auto und die Sieben kleinen Verbrennerlein.

    Jeder bewahrt sich seine Kindheit so gut er kann.