den 33er für den Lackierer vorbereitet. (Stoßstange, Regenleiste, Türgriff demontiert)
Beiträge von 33er
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Vor dem Dremeln
nach dem Dremeln
Beim Aufdremeln der Blasen kam richtig schön roter Rost raus.
Muß morgen mal den Lackierer fragen was man da am besten macht.
Man sieht es zwar unter den Rückleuchten nicht, aber schön ist das natürlich nicht,
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So der 33er wäre fast komplett abdekoriert für den Lackierer.
Was ich nicht geschafft habe, war das Schloß aus der Tür auszubauen. Die Klammer um das Schloß sitz dermaßen fest, daß sie sich selbst mit meinem größten Schraubenziehr nicht mal einen Millimeter bewegt hat. Wahrscheinlich festgerostet.
Hab jetzt alles nochmal mit WD40 eingesprüht, vlt. hilfts.
Ansonsten siehts gan gut aus:
DIe Regenleiste war übrigens mit 8 Nieten an der Regenrinne befestigt, irre.
Mein Kumpel meinte, ob das Auto die Militärausführung für die Carabineri hat

Dann habe ich heute noch die Rückleuchten ausgebaut und eine kleine Überaschung erlebt.
Unter den Leuchten waren auf jeder Seite ca. 30 kleine Rostblasen, wie wenn jemand über Eisenspäne einfach drüber lackiert hat.
Sieht aus als würde da immer das Wasser stehen bleiben..
Ich werde jetzt die Blasen mal aufdremeln und das ganze mit dem Lackstift oder Hamerite ausbessern und dann das ganze mit Fertan Wachs einsprühen.
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Das Problem ist nur, daß die E-Auto Hersteller eigentlich auf Stückzahlen kommen müssen, damit die Kosten runter gehen.
Hierfür braucht es möglichst viele Gleichteile, die vom Kleinwagen bis zum Luxusmodell eingebaut werden.
Weil es aber keine deutschen E-Kleinwägen mit hohen Stückzahlen gibt, sind die einzelnen Komponenten relativ teuer.
BMW hat das ganze erst mal anders aufgezogen und nutzt immer die gleiche Plattform und baut nur andere Antriebe ein.
Bin gespannt wie das bei Stellantis mit e-C3 und e-Panda weitergeht.
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China hat die Batteriekosten um 50% gesenkt. Gründe sind Fortschritte in der Entwicklung und Überkapazitäten.
Damit werden E-Autos billiger als Verbrenner. Bin gespannt ob das dann in Zukunft auch bei den Endkunden ankommt.
In Spanien wird aktuell das Model Y mit 29990€ beworben.
Keine Sorge, die Autoindustrie wird sich schon was einfallen lassen, damit die niedrigeren Akku Preise nicht an den Endkunden weitergegeben werden.
Da wird es dann heißen, "So groß war der Kostenanteil vom Akku auch wieder nicht, und man hatte ja so hohe Entwicklungkosten und überhaupt war die letzten 10 Jahre E-Mobilität nur ein Draufzahlgeschäft, und das könne man jetzt gottseidank endlich kompensieren, weil die Akkus einigermaßen preiswert geworden sind.
Sorry Preissenkungen gibts nicht, und jetzt sind wir auch vor den bösen Chinesen durch den Strafzölle auf E-Autos geschützt."
Daß man sich damit ins eigene Fleisch schneidet, dürfte jedem, der ein bisschen volkswirtschaftlich denken kann klar sein.
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Hoffentlich ist bei Leapmotor die Ersatzteilversorgung nicht noch schlechter als bei den übrigen Stellantis Marken, wenn das überhaupt noch möglich ist.
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Wie ist den das hier zu verstehen:
"Das Bordladegerät ist nur einphasig für 11 kW AC-Laden ausgelegt."
Da müßte das Ladegerät ja 47 A aus dem AC Netz ziehen, was wegen Schräglast in DE nicht zulässig ist.
Das muß doch ein Tipp-Fehler sein.
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Das ist ja garnicht das Thema.
Die STROMERZEUGUNG in China bleibt die nächsten Jahre bei gleich hohem Anteil aus Fossilen Rohstoffen.
D.h. die CO2 Emissionen werden lediglich vom Auspuff auf den Schornstein der Kraftwerke verlagert.
Roland 0815 mir gings bei meiner Primärenergiebetrachtung darum, daß es völlig egal ist ob der Strom für die E-Autos aus fossilen Rohstoffen erzeugt wird, weil sie trotzdem immer noch genau so gut sind oder besser als ein Auto das nur 4l Diesel auf 100km brauchen würde.
Fakt ist aber, daß die Chinesen jedes Jahr extrem viel PV zubauen ( allein 2023 216 GWp ) und jetzt schon 609 GWp PV haben.
Wo sollen die mit der Leistung hin, wenn nicht in Batterie-Speicher.
Und da bietet sich die E-Mobilität halt fast zwangsweise an, vor allem unter dem Aspekt, daß sie die Batterietechnik wie kein anderes Land auf der Welt beherrschen.
Wie schon öfter geschrieben, die Chinesen machen das nicht aus Klimaschutzgründen, sonderen höchstens weil sie den Smog in ihren Großstädten eingrenzen wollen.
Der Hauptgrund sind aber rein wirtschaftliche. Erdöl muß China importieren, Strom können sie selbst machen.
Wenn man Batterien im eigenen Land wirtschaftlich produzieren kann, ist das E-Auto die logische Konsequenz.
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Ein durchschnittliches E-Auto braucht 18 kWh auf 100km.
Selbst wenn der Strom zu 100% fossil erzeugt wird, wird die Herstellung mit Leitungsverlusten nicht mehr als 40 kWh Primärenergie benötigen.
Das entspricht 4 Liter Diesel, für deren Herstellung man aber 47,56 kWh Primärenergie aufwenden muß.
Welcher von Euren Wägen fährt mit weniger als 4 Liter Diesel bzw. 3,93l Benzin auf 100km?
BTW: Man kann ein E-Auto aber auch komplett mit PV-Strom laden, gerade wenn man soviel wie die Chinesen davon zugebaut hat.
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Umfrage: Deutsche glauben immer noch zahlreiche E-Auto-Mythen
Umfrage: Deutsche glauben immer noch zahlreiche E-Auto-MythenÜber 60 Prozent der Deutschen sehen laut einer Umfrage in Elektroautos keinen größeren Nutzen als in Verbrennernecomento.de -
Audi-Chef Döllner im Focus
"Im Europawahlkampf machten sich vor allem konservative Kräfte für eine Abkehr vom Verbrenner-Aus im Jahr 2035 stark. Wie verfolgen Sie diese Debatte?
Döllner: Wir dürfen uns durch die Diskussionen, die derzeit geführt werden, nicht verunsichern lassen. Ich halte sie für schädlich – aus mehreren Gründen. Zum einen braucht die Autoindustrie verlässliche und klare Rahmenbedingungen, um gezielt in die Zukunft zu investieren. Zum anderen sollten wir den Markt für E-Autos nicht amerikanischen und chinesischen Herstellern überlassen. Und drittens haben wir uns richtigerweise als europäische Staatengemeinschaft zur CO2-Neutralität bis 2050 verpflichtet. Der E-Antrieb ist die effizienteste technische Lösung, die wir aktuell kennen, um Mobilität CO2-neutral zu machen." (FOCUS)
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Für die Deutschen Premiumhersteller ist es jedenfalls ein Debakel, dementsprechend haben sie ihre Lobbyisten ins Rennen geschickt, leider erfolglos.
Stellantis mit ihren neuen Billigstromern (eC3, Frontera und Panda ) und Renault könnte es etwas Luft verschaffen.
VW hat es eh verpennt (ID.2 kommt erst 2025)
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Will man das? Warum sollen Strafzölle in der EU den Absatz deutscher Autos in China verbessern? Das Ziel ist wohl mehr die Binnennachfrage nach europäischen Autos zu stärken, indem man das chinesische Produkt künstlich verteuert und damit unattraktiver macht.
Hätte wohl einen Smiley hinzufügen sollen, das war eine rhetorische Frage.
Die Chinesen werden natürlich reagieren und ebenfalls Zölle verhängen, mit dem großen Erfolg, daß noch weniger Europäische (v.a. Deutsche) Autos in China verkauft werden.
Schuß in den eigenen Fuß.
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Das bedeutet ALLE zusammen haben keine Marktkenntnisse und wissen nicht was sich verkauft?
Das Problem ist, daß alle deutschen Hersteller am liebsten nur noch Luxus-Fahrzeuge verkaufen wollen, weil man da pro verkaufter Einheit den größten Gewinn macht.
Das funktioniert aber langfristig nur, wenn man noch Modelle hat, die die Skaleneffekte bringen.
Prof. Dudenhöfer erklärt das am Ende des Videos ganz gut.
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Aber auch die "nicht-Nobel"-Marken wollten erst mal abzocken.
Roland 0815 Der Dacia Spring ist übrigens ein Chinese
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Darüber hinaus erhebt die EU seit lerzter Woche Strafzölle bis zu ca. 37 Prozent auf chinesische E-Autos.
Wird sich dadurch der Absatz Deutscher Autos in China verbessern ?
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Da sind zumindest fast alle deutschen Hersteller aber auch selbst schuld.
BMW z.B. hat überhaupt kein Problem, weil sie eine flexible Plattform haben, mit der sie Verbrenner und BEV bauen können, je nach Auftragslage.
VW hat das Problem, daß die ID Plattform erst bei 40.000€ losgeht, drunter haben sie gar nichts (Stichwort Volkswagen
)Audis E-tron Reihe ist mittlerweile technisch veraltet und ebenfalls viel zu teuer.
Bei Mercedes war das EQ Design viel zu futuristisch für die eher konservative Klientel.
Alle zusammen haben das Thema,daß sie keine Modelle für die Massen E-Mobilität haben.
In die Lücke springen jetzt in Europa Franzosen und Chinesen.
Und wenn man in China mit den Deutschen E-Autos nicht punkten kann, weil die sogar besser sind was Infotainment und Preis betrifft, hat man ein Riesen Problem, weil das der größte Markt für deutsche Autos ist.
Und wenn der Ami, wenn er was elektrisches will lieber Tesla fährt, weil der in USA gebaut wird und deswegen eine höhere Förderung bekommt, wird es eben für die Deutschen Hersteller noch schwerer.
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"Dies geht laut Reuters darauf zurück, dass Chinesen immer weniger Verbrenner kaufen, mit denen VW in den vergangenen Jahren Milliarden verdient hat. Der Mini-Zuwachs verkaufter E-Autos in China – knapp 8500 mehr als im Vorjahres-Quartal – kann das nicht ausgleichen"
Klassischer Fall von, wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit.
Die Chinesen, wollen keine Verbrenner mehr, aber weil sie selbst bessere E-Autos haben, wollen sie auch die VW ID.x Reihe nicht.
Die Zeiten vom Santana sind vorbei
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BMW gehts ganz gut.
Die haben/hatten Plattformen die sowohl für E als auch für Verbrenner taugen, und konnten sich relativ flexibel an den Markt anpassen.
Risiko haben wie immer die Zulieferer getragen.
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Na das ist doch schon ein Anfang. dann muß ich nur noch rausfinden, wie man das Gehäuse rausbekommt.
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Ich hab nix gegen e-Autos, als Ersatz für ein "Stadtauto", absolut o.k. aber um Langstrecke zu bewältigen, never ever..
Stellt Euch mal vor, was das für einen "Tank"-STau geben würe, egal an welchen Tankstellen, wenn da mal ebend 20 bis 30
E-Autos aufs "Laden" warten...bei durchschnittlich 30min Ladezeit..

Ich denke da wird sich in Zukunft noch viel ändern, wie man Mobilität generell gestaltet.
Heute ist es für viele normal 600 km zum Urlaubsort durchzuprügeln und keine Pause zu machen solange die Kinder nicht aufwachen oder die Chefin mal die Nase pudern muß.
Die Frage ist ob das so gesund und verkehrssicher ist oder ob man nach 300km vlt. doch mal eine Pause machen sollte.
Vlt. schauts auch so aus, daß man sich eine großes Verbrennerauto (Van etc.) mit ein paar Leuten teilt, das man für Sondereinsätze wie Möbeltransporte und Urlaube teilt und ansonsten elektrisch fährt.
Das ist alles heute noch nicht so richtig vorstellbar, weil am Auto so viele Emotionen hängen, und viele sich überhaupt nicht vorstellen können, das eigene Auto überhaupt mit jemand zu teilen.
Als wir 18 wurden, war der Führerschein wichtiger als Schule oder Lehre und wir wollten möglichst gleich ein eigenes Auto haben.
Bei den Jungen hier in meinem Bekanntenkreis ist das mittlerweile alles ganz anders.
Die haben schon Probleme den Führerschein überhaupt zu finanzieren und wenn sie ihn geschafft haben, wird mit dem Car-Sharing Auto oder dem vom Papa rumgefahren, weil ein eigenes einfach zu teuer geworden ist.
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Mal wieder Technik:
Mercedes eActros. Anscheinend voll beladen 500km Reichweite. Entwickelt hier in D.
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Billiger Strom am Betriebshof und bei befreundeten Speditionen, sonst wirds nix.
Ich frag mich immer weswegen man das Thema Range-Extender für LKWs nicht angegangen ist.
Gerade im Fernverkehr, wo man nicht flächendeckend mit Ladeinfrastruktur versorgt ist, wäre so eine kleiner Dieselgenerator eine gute Möglichkeit, die Zeit bis die Infra da ist zu überbrücken und trotzdem weitgehend elektrisch zu fahren.
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Der Thread heisst "Die E-Wende startet 2023/2024 richtig durch"
Elektromobilität ist leider kein nur technisches Thema.
Es hängt eng zusammen mit der Energiewende und deren Randerscheinungen ,Auswirkungen und Rahmenbedingungen.
Letztere werden nun mal politisch vorgeschrieben, wenn man auf sie eingehen will muß man ein bisschen politisch werden.
Wir sind jetzt die letzen Seiten vom Thread vom Hölzchen aufs Stöckchen gekommen, wie das so oft bei solchen Themen der Fall ist.
Solange das in einem höflichen Umgangston stattfindet, hab ich auch kein Problem damit mal eine andere Meinung als meine zu lesen.
Hält die Birne fit und das ist wichtig in meinem fortgeschrittenen Alter

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Neues Thema:
Momentan ruckelt er wieder, wenn man mit 1500 Touren im 2 oder 3 Gang fährt.
Das ist relativ störend, weil wir sehr viele 30er Zonen haben.
Kerzen und Luftfilter sind neu.
Habt ihr da einen Tipp?
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Wie reinigt man eigentlich Alcantara Sitze?