Schaut man nach China, so geht der Trend dort in Richtung Wegwerf-E-Auto - dann braucht man eigentlich auch nicht mehr groß über Umweltvorteile zu diskutieren.
Beiträge von Fast Alfa
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Diese älteren Sachen (mit interessanten Details) habe ich gestern auch noch konsumiert:
Alte Schule - die goldene Ära des Automobils - Wie Willi Kauhsen Alfa 1975 zur Markenweltmeisterschaft geführt hat
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Hatten wir das eigentlich schon?
Motorsport Zeitzeugen: Gerhard Berger – Vom Tiroler Talent im Alfa Sud zur Ferrari-Legende
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Heutige Pressemitteilung :
Weltweit 20 Prozent mehr Zulassungen: Alfa Romeo zieht Bilanz für das Jahr 2025
- Alfa Romeo verkaufte im zurückliegenden Jahr global mehr als 73.000 Fahrzeuge, eine Steigerung von mehr als 20 Prozent gegenüber 2024.
- Europa als stärkste Region legte im Jahresvergleich sogar um 31,1 Prozent zu.
- Spitzenreiter in Europa sind Großbritannien (+80,1%), Frankreich (+41,9%), Italien (+20,7 %), Deutschland (+20,5%) und Spanien (+15,1%).
- In Italien steigerte Alfa Romeo den Marktanteil um 0,4 Prozentpunkte, mehr erreichte keine andere Premiummarke.
- Die Expansion außerhalb Europas stärkte das globale Profil von Alfa Romeo, alleine die Region Naher Osten/Afrika verzeichnete 16,3% mehr Zulassungen.
- Besonders erfolgreiche Märkte in der Region waren Marokko mit einem Plus von 65 Prozent und die Türkei mit einem Zuwachs von 38,7 Prozent.
- In Asien führte Japan (+71,4%) als Spitzenreiter insgesamt die Statistik an, Taiwan und Malaysia sind als Märkte für Alfa Romeo hinzugekommen.
- Mit mehr als insgesamt 60.000 Bestellungen in über 40 Märkten etablierte sich der Alfa Romeo Junior als ein Spitzenreiter unter den Premium-B-SUV.
- Der Alfa Romeo Tonale war weltweit das zweiterfolgreichste Modell der Marke.
- Die Topmodelle mit der Bezeichnung Quadrifoglio erreichten innerhalb der Modellreihen Alfa Romeo Giulia und Alfa Romeo Stelvio einen Anteil von 11,0 Prozent – mehr als jemals zuvor [Kraftstoffverbrauch*: Alfa Romeo Giulia Quadrifoglio: 10,5 l/100 km; CO2-Emissionen 237 g/km; CO2-Klasse: G; Alfa Romeo Stelvio Quadrifoglio: 11,8 l/100 km; CO2-Emissionen 267 g/km; CO2-Klasse: G].
- Der Supersportwagen Alfa Romeo 33 Stradale fasziniert weiterhin Enthusiasten und Sammler weltweit; fünf Exemplare wurden inzwischen ausgeliefert.
Rüsselsheim, 4. März 2026
Alfa Romeo setzte im Jahr 2025 weltweit mehr als 73.000 Fahrzeuge ab. Die italienische Traditionsmarke verzeichnete damit ein globales Wachstum von 20,1 Prozent im Vergleich zu 2024. Dieses Ergebnis bestätigt die Modellstrategie und die Wachstumsfähigkeit der Marke. Jede Produkt- und Positionierungsentscheidung ist dabei stets auf die Anforderungen der Kundschaft ausgerichtet. Über 80 Prozent der Verkäufe entfielen auf Europa. Im internen Ranking von Alfa Romeo folgten Nordamerika, die Region Naher Osten/Afrika sowie Asien.
In Europa steigerte Alfa Romeo den Absatz um 31,1 Prozent gegenüber 2024. Als wachstumsstärkste Märkte erwiesen sich Großbritannien mit einem Plus von 80,1 Prozent, Frankreich (+41,9%) Italien (+20,7%), Deutschland (+20,5%) sowie Spanien mit einem Anstieg um 15,1 Prozent. Im Heimatland Italien war Alfa Romeo außerdem die Premiummarke mit dem größten Wachstum unter den Premiummarken. In diesem Segment steigerte Alfa Romeo seinen Marktanteil um 0,4 Prozentpunkte im Vergleich zum Vorjahr.
In der Region Naher Osten/Afrika lag das Wachstum bei 16,3 Prozent. In Marokko hat Alfa Romeo mit einem Anstieg der Zulassungen um 65 Prozent die zweitstärkste Wachstumsrate im Premiumsegment. In der Türkei verzeichnete Alfa Romeo ein Plus von 38,7 Prozent. In Asien fiel die Steigerung mit 43,8 Prozent noch deutlicher aus. Japan war mit einem Plus von 71,4 Prozent der Spitzenreiter in dieser Region. Im Laufe des Jahres kehrte Alfa Romeo zudem nach Taiwan und Malaysia zurück, wodurch die Präsenz der Marke in dieser Region weiter gestärkt wurde.
Basis des Wachstums war der Alfa Romeo Junior, der im Jahr 2025 in 41 Ländern verkauft wurde. Der kompakte Premium-SUV hat neue Kunden für die Marke begeistert und verzeichnete insgesamt 60.000 Bestellungen. 17 Prozent davon entfielen auf die zu 100 Prozent elektrisch angetriebenen Versionen.
In Europa belegte der Alfa Romeo Junior den dritten Platz im Premiumbereich des Segments B-SUV. In den Ländern Italien, Frankreich, Österreich, Griechenland und der Slowakei rangiert er sogar an der Spitze. In Polen, Rumänien und Slowenien erreichte der Alfa Romeo Junior den zweiten Platz im Segment. In den Statistiken von Spanien, den Niederlanden, Portugal, der Schweiz, Norwegen, Kroatien und Litauen wird er auf dem dritten Rang geführt.
Außerhalb Europas führte der Alfa Romeo Junior in Marokko das Segment der Premium-B-SUVs mit einem Anteil von 33 Prozent an und erreichte in der Türkei mit einem Marktanteil von 20 Prozent die zweite Position. In den französischen Überseegebieten La Réunion, Martinique und Guadeloupe trug die Einführung des Modells zu einem Anstieg des Marktanteils von Alfa Romeo um einen Prozentpunkt gegenüber 2024 bei. In Japan schaffte es der Alfa Romeo Junior innerhalb von nur sechs Monaten nach dem Marktstart unter die Top-5 im Premium-B-SUV-Segment.
Nach dem Junior war der Tonale im Jahr 2025 das zweitwichtigste Modell für Alfa Romeo. Der Premium-C-SUV ist 2026 erstmals ein volles Jahr mit der gesamten Palette auf dem Markt und wird die Präsenz der Marke in diesem Segment weiter festigen.
Auch die Alfa Romeo-Modelle Giulia und Stelvio verzeichneten 2025 gute Verkäufe und werden noch mindestens bis 2027 angeboten. Im Herbst sorgten Alfa Romeo Giulia Quadrifoglio COLLEZIONE und Alfa Romeo Stelvio Quadrifoglio COLLEZIONE für Schlagzeilen. Beide spektakuläre Sondermodelle wurden weltweit in einer limitierten Auflage von nur 63 Exemplaren produziert. Die Stückzahl ist ein Verweis auf das Jahr 1963, in dem das vierblättrige Kleeblatt erstmals als besonderes Merkmal eines Alfa Romeo verwendet wurde.
Im Jahr 2025 entfielen 13 Prozent aller verkauften Alfa Romeo Giulia und Stelvio auf die Sonderserie INTENSA. Außerdem wurden 11 Prozent aller Modelle beider Baureihen als Quadrifoglio-Variante bestellt, was den höchsten Anteil seit der Markteinführung vor neun Jahren darstellt. Diese Zahlen belegen die hohe Nachfrage nach besonders exklusiven und leistungsstarken Alfa Romeo. Tatsächlich hat die Begeisterung der Alfisti dazu geführt, dass Alfa Romeo Giulia Quadrifoglio und Alfa Romeo Stelvio Quadrifoglio nach einer mehrmonatigen Pause in aktualisierter Version jetzt wieder angeboten werden.
Abseits des kommerziellen Erfolgs der Marke verkörperte insbesondere der Alfa Romeo 33 Stradale im vergangenen Jahr die Essenz der Marke. Der in Kleinserie per Hand gefertigte Supersportwagen steht für handwerkliche Exzellenz und die Zukunftsvision der Marke. Bis heute wurden fünf Exemplare des Alfa Romeo 33 Stradale ausgeliefert.
„Ein globales Wachstum von mehr als 20 Prozent und ein Plus von 31 Prozent in Europa zeigen eines ganz klar: Alfa Romeo ist zurück im Rennen“, kommentiert Santo Ficili, CEO Alfa Romeo. „Aber am wichtigsten ist die Nachhaltigkeit unserer Strategie. Wir richten jede Entscheidung auf unsere Kundschaft aus, denn unser Ziel ist es, nicht nur das Volumen, sondern auch die Attraktivität, Loyalität und den Wert der Marke Alfa Romeo zu steigern. Der Alfa Romeo Junior hat unseren Kundenstamm erweitert, ohne dabei die sportliche DNA der Marke aus den Augen zu verlieren. Der neue Alfa Romeo Tonale geht nun in sein erstes volles Jahr und ist eine strategische Säule für 2026. Die Modellpalette umfasst außerdem die Alfa Romeo Giulia und den Alfa Romeo Stelvio. In beiden Baureihen setzen die Quadrifoglio-Versionen nach wie vor Maßstäbe in Sachen Fahrdynamik und Markenidentität. Der Alfa Romeo 33 Stradale fasziniert nach wie vor Enthusiasten auf der ganzen Welt. Unser Ziel ist klar: Wir wollen uns weiterentwickeln und dabei stets Alfa Romeo bleiben. Mein Dank geht an mein gesamtes Team bei Alfa Romeo sowie unsere Partner für die Energie, das Engagement und die Leidenschaft, die dieses Ergebnis für 2025 möglich gemacht haben.“ Mehr zu den deutschen Ergebnissen für das Jahr 2025 lesen Sie in der Pressemitteilung: Aufwärtstrend bestätigt: Alfa Romeo blickt auf ein erfolgreiches Jahr 2025 zurück und stellt die Weichen für das neue Jahr | Alfa Romeo | Stellantis Media * Kombinierte Werte gem. WLTP. Die Werte eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst.
Quelle : Stellantis / Alfa Media
Die Angaben aus 2023 sind / waren aber besser und man war auf einem ähnlichen Zulassungsniveau.
Aber Marketing können die, keine Angaben zu den negativen Entwicklungen in den USA etc. und natürlich nur Prozentangaben. Würde mich ja echt zum Beispiel interessieren wie viele Alfas in Marokko zugelassen wurden.

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Ich will dazu nur soviel sagen. Schaut mal in meinem Profil. Ich fahre seit 2001 ohne Unterbrechung Alfa Romeo. Hatte 6 verschiedene Wagen mein eigen nennen dürfen. Und ja ich denke verdammt gerne an jeden einzelnen dieser Autos zurück. Ich hatte jeden gehegt und gepflegt und mehr oder weniger geliebt. Da ich selbst kein Autoschrauber bin und auf Werkstätten angewiesen bin muss ich auch wirtschaftlich denken. In meinem Leben gibt’s nämlich auch noch andere Dinge. Ich hänge dem ein- oder anderen Fahrzeug nach. Aber das ist Vergangenheit. Eine schöne Zeit. Ich bin in einer Alfa Romeo Gruppe aktiv und ich halte nach wie vor die Fahne Alfa Romeo hoch. Mein Leitspruch lest ihr seit Jahren in meiner Fusszeile. Die neuen Fahrzeuge, egal welche Hersteller gehen ähnliche bzw. die gleichen Wege. Warum soll ich wechseln, würde ich nicht freiwillig tun, dazu liebe und lebe ich den Alfavirus zu sehr. Seht ihr auch ab und an in meinen Reaktionen. Ich stehe auch in diesen Zeiten zur Marke, auch wenn ich vieles nicht gut finde. Sicher entspricht der Junior nicht mehr dem, was AR mal war. Das war aber mit jedem neuen Modell schon immer so. Die Zeit bleibt nicht stehen. Entweder gehst mit oder bleibst stehen oder deine Wege trennen sich. Wohin der Weg führt wissen wir alle nicht. Aber das der ein -oder andere der ein neues Modell fährt sich hier nicht mehr getraut einen Beitrag zu schreiben ohne gleich von den Traditionalisten zerlegt zu werden - Freunde, das kann und darf nicht der Sinn unseres Forums sein.
Ich dachte eigentlich mit dem Thema Junior sind wir weitestgehend durch - also müssen wir das erneut aufwärmen (bzw. warum willst Du dahin zurück?)? Oder ist das die Rechtfertigung für Dein Verhalten?
Ansonsten gibt es auch in der Vergangenheit Alfas, die ich nicht gekauft und auch heute noch nicht kaufen würde. Es hat halt jeder seine persönliche Meinung, die er im Forum vertreten darf / kann. Dies ist normalerweise kein Problem, außer bei Leuten, die keine andere / abweichende Meinung gelten lassen wollen.
In Summe geht es bei Fahrzeugen aber um eine Sache. Was hier jetzt abläuft ist aber zum Teil etwas anderes - es geht um eine Person. Wie hier nun einige agieren, finde ich ehrlich gesagt etwas befremdlich. Mobbing kann meines Erachtens auch nicht der Sinn eines Forums sein.
Insofern auch meinerseits die Bitte zum Thema zurückzukehren und dieses lautet
Neuigkeiten und Berichte für Alfa Romeo und andere Marken aus dem Hause Stellantis
Danke!
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Die SUV-ification ist unerträglich, hängt aber mit dem US markt und seinen Regularien zusammen, bevor hier wieder darüber geschimpft wird. In den USA werden SUVs analog zu Arbeitsfahrzeugen (Etwa Farmtrucks oder Baustellenfahrzeugen) behandelt und sind daher in der Emissionsklasse weniger streng reguliert. Deswegen werden Fahrzeuge zu SUVs, da man dann mehr Freiheiten hat was Motorisierung angeht.
Find ich das gut? Ne, absolut nicht. Aber der US Markt ist halt schon groß und kaufkräftig.
Der Lancia Gamma ist doch nicht für NAFTA geplant somdern für Europa, oder?
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Ist ja auch noch kein Bisschen Struktur drin.
Mit einer Quh stehste da mittlerweile auf der Ebene der Standard-Bimmer M2-3-4 (und keineswegs der getunten Bimmer)
...und das bedeutet, man befindet sich recht weit unten in der Nahrungskette...

Oben stehen die GT3RS, GT4RS, McLaren, usw....
Die Jule hat sicherlich Potential, aber nach etwas intensiverer Recherche sieht das hier in der EU recht bescheiden mit den Optimierungen aus.
Dann wundert es nicht, wenn die Kenner sagen:
"Kauf nen Porsche, fahr den 2-3 Jahre (auch, oder nur auf dem Track) und verkaufe den anschließend wieder zum gleichen Preis, oder sogar mit Gewinn.... günstiger kannste nicht fahren"

Aber wer will das schon...

Wollen sicherlich viele, machen aber doch eher wenige. Denn die Anfangsinvestition ist trotzdem zu tätigen, die Unterhaltskosten bei einem Porsche als Tracktool sind sicherlich nicht gering und bei einem Abflug / Crash relativiert sich auch der Wiederverkaufswert bzw. die Gesamtkostenbilanz.
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So, hier kommen mal Good News. Nicht immer nur Gejammer und Genöle. Man muss auch mal das Positive sehen.......

Alfa Romeo verzeichnete im ersten Halbjahr 2025 ein globales Absatzplus von 20 % gegenüber dem Vorjahr, angetrieben vor allem durch den neuen Alfa Romeo Junior, der über 45.000 Bestellungen erhielt. Nach einem starken Jahr 2023 mit 30 % Wachstum, setzt sich der positive Trend in Europa (+33,3 %) und anderen Regionen fort, wobei die Marke trotz des Wachstums ein Nischenanbieter bleibt.

Und bitte redet jetzt nicht wieder alles kaputt. Einfach mal freuen, das unsere geliebte Marke noch nicht ganz vom Planeten verschwunden ist.


Während die einen verspätet, aber freudig auf das erste Halbjahr 2025 schauen, so ist der Start in 2026 der folgende:
4.012 Zulassungen für Alfa in der EU (-13,8%)
4.278 Zulassungen für Alfa in EU + EFTA + UK (-10,8%)
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von was ??

ach,.....lassen wir das besser..

Autofahren und Fahrzeugen sowie erforderlichen / geeigneten Modifikationen in Bezug auf Tracktools. Oder meinst Du etwa, dass Du ihm da haushoch überlegen bist oder auch nur annähernde ähnliche Kompetenz besitzt?
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Bleibt mir doch bitte weg mit dem däm..... Charoudin

Warum? - der hat doch Ahnung.
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Also wenn man es richtig ernst meint, dann sollte man wohl ein verstellbares Gewindefahrwerk (mit der Möglichkeit der separaten Zug- und Druckstufeneinstellung) einbauen. Neben all den anderen Sachen wie Käfig, ... .
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Interessiert mich einfach, um die gesamte Entwicklung zu verfolgen. Für die Zukunft von Alfa sind die weltweiten Zahlen letztendlich wichtiger als Europa allein, auch wenn hier der Löwenanteil steckt. Was ich via Youtube mitbekommen habe, ist, dass der Junior erst kürzlich in Ländern wie Australien und Südafrika eingeführt wurde. Eine Übersicht, wo überhaupt welche Modelle verkauft werden fände ich auch interessant. In Südamerika z.B. scheint es schon öfters ein On/Off von Alfa-Vermarktung gegeben zu haben. Da könnte das Mercosur-Freetrade-Abkommen zukünftig helfen.
Vieles kann man ja selbst recherchieren. In Austalien waren es in 2025 wohl 557 Zulassungen für Alfa (+0,7%).
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Hmm, der Artikel ist von 2023 und enthält keine konkreten Zitate, aber nehmen wir es mal so hin. Nun ist Imparato schon seit mehr als einem Jahr nicht mehr Alfa-Chef und die neuen Autos mussten bekanntlich verschoben werden. Wenn er 2025 den Allzeit-Rekord brechen wollte war er tatsächlich zu optimistisch.
Laut Wikipedia (EN) hat Alfa 2017 aber tatsächlich mit den frischen Giulia/Stelvio und den alten Mito/Giulietta und US-Markt rund 150.000 Autos verkauft. Solche Zahlen wären bei einer halbwegs kompletten und frischen Modellpalette also nicht völlig utopisch. Kann man irgendwo sehen, was Alfa 2024 und 2025 weltweit verkauft hat?
Die weltweiten Zahlen für 2024 findest Du bestimmt in den Tiefen des Forums. Für 2025 werden die bestimmt noch irgendwo erscheinen. Aber was versprichst Du Dir bzgl. dieser Zahlen? Gibt es auf der Welt noch einen sehr starken Markt für Alfa Romeo, den wir nicht auf den Schirm haben? Klar, hier und da noch Kleinkram aber wirklich viel kommt da nicht zusammen wenn man bzgl. EU + EFTA + UK und USA Bescheid weiß.
Bisher bekannt:
59.532 Zulassungen in EU + EFTA + UK (+ 32,5%)
5.652 Zulassungen in den USA (-36%)
660 Zulassungen in Kanada (-26%)
1.656 Zulassungen in Japan (+171%)
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Wäre mir neu, dass ich mich anpassen muss - ich kaufe mir das was mir gefällt. Und ferner ist mir das Management vollkommen egal - speziell wenn es sich um derartige Dilletanten im Management handelt, deren Strategie einfach nicht funktionieren kann.
In Summe geht es hier aber nicht um Pessimismus sondern um reine Zahlen. Und hier verbleibt Alfa Romeo auf einem sehr schlechten Zulassungsniveau. Ich sehe jetzt auch nicht, dass sich das in absehbarer Zeit ändert - es wird sich wahrscheinlich eher eine deutlich verschlechterte Situation ergeben bis die neuen Modelle erscheinen.
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Stimmt, die Alfisti würden das nie zulassen!
Geht es hier denn um die Alfisti? Die neuen Fahrzeuge sind doch für die Eroberung des Massenmarkts - also theoretisch.
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Was war denn die Prognose? Ich erinnere mich spontan an genanntes Potenzial für 60.000 Junior im Jahr. Aber Potential ist ja nicht gleich realistische Prognose. Und natürlich weltweit und nicht EU.
Alfa hat 2025 in Europa 32,5 Prozent plus gemacht, trotz des Einbruchs bei Tonale, Giulia und Stelvio. Letztere werden ohne die 2.0 Benziner bestimmt weiter absacken. Aber ich bin gespannt ob der Junior weiter wächst oder nach Alfasitte nach dem 1. vollen Jahr schrumpft und ob der Tonale nach dem Facelift nochmal wachsen kann.
In der EU hat man + 30,5%, in EU + EFTA + UK hat Alfa +32,5%.
Und achso, der Imparato hatte für 2025 vorausgesagt, dass Alfa seinen Allzeit-Verkaufsrekord 2025 brechen wird. Und er meinte, dass der Junior die Kunden in Scharen zu den Händlern ziehen wird.

https://de.motor1.com/news/688606/alfa-romeo-will-2025-verkaufsrekord/
Tja, da hat er sich halt mal wieder geirrt.
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Wird Zeit für ein Update

Danke! 😉
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Die Jahreszahlen für 2025 sind da. Alfa mit nur 55.323 Zulassungen in der EU.
Leicht die Prognose vom Imparato verfehlt.

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Die Jahreszahlen für 2025 sind da. Alfa mit nur 55.323 Zulassungen in der EU.
Leicht die Prognose vom Imparato verfehlt.

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Du kriegst gleich die gelbe Armbinde mit den 3 schwarzen Gänsen ... für Gans blind

Schaue Dir in der Vollansicht von links mal den hinteren Radlauf an. Da ist nicht nur die Heckschürze hochgeschoben.
Welches Bild denn (sind ja durchnummeriert)?
Update:
Hat sich nach dem vorherigen Update erledigt.

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Hier mit ausgefahrenem Frontsplitter
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Heißt doch nicht das sie keine Limo mehr bauen sollen. Ich bin mir sicher das sie das auch weiterhin tun werden, aber der Weltmarkt (und ja, Alfa verkauft auch auf anderen Märkten als nur im ARP) hat sich da aktuell nun einmal hin entwickelt. Ob ich das nun gut finde oder nicht, ist Geschmacksache. Selbst Ferrari und Lambo haben SUV's.
Siehe den Hinweis in Beitrag 1.157 - die nächste Giulia soll (so habe auch ich das verstanden) keine klassische Limousine mehr sein / werden. Dann hat Alfa nur noch SUV oder SUV ähnliche Fahrzeuge im Angebot.
P.S. Gegen ein oder einige SUV im Angebot bei Alfa hat sicherlich keiner etwas.
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Ne, das meint die Welt, und somit die Käufer Schicht. Ist doch bei jedem Hersteller nicht anders.

Aber ja, auch ich würde mir auch eine rassige und mainstream abhebende Giulia, Giulietta oder Sportwagen von Alfa wünschen.
Ich denke aber schon das der neue Stelvio und Giulia optisch nicht verkehrt sein werden. Mit Sicherheit modern (was ja nun halt auch normal ist). Auf keinen Fall wie die oben gezeigten Peugeot. Das bringt selbst Stellantis nicht zustande.

Dann muss die Weltmarke Alfa Romeo mit hunderttausenden Zulassungen im Jahr, wenn nicht sogar millionen, ja auf diesen Zug zwangsläufig aufspringen. Nein, die müssen / sollten sogar nur noch SUV anbieten!
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Die ganzen Vergleiche der Stückzahlen von heute zu vor 30 Jahren hinken doch hinten und vorne. Vor 30 Jahren gab es höchstens die Hälfte der Fahrzeugklassen wie heute. Außerdem gab es nur einen Bruchteil der Hersteller. Da hat man als Hersteller automatisch ein größeres Stück vom Kuchen abbekommen.
Wenn ich der KI glauben darf, sind vom Alfa 156 (Limo + Sportwagon) ca. 700000 Stück gebaut worden. Für die Giulia/Stelvio-Kombi sollen es ca. 600000 Stück gewesen sein. So schlecht finde ich das im Vergleich gar nicht.
Darüber, dass es im unteren (bis 2022) und vor allem oberen Segment krankt, brauchen wir nicht reden...
Vielleicht meint die KI ja die alte Giulia?
Man kann auch einfach in der heutigen Zeit bleiben. Es gibt Fahrzeugsegmente in die Modelle fallen und es ist recht einfach herauszufinden, welche Segmente stark und schwach sind und wo sich Alfa Modelle dort befinden etc.
Holen wir beispielhaft Italien. Das größte Segment ist dort der B-SUV Bereich (dort wo sich der Junior tummelt, der aber nicht unter den Top 10 zu finden ist): ca. 30% Marktanteil (~465.000 Fahrzeuge in 2025). Wie sieht es dort nun aus - findet man dort keine Modelle mit hohen Stückzahlen, weil es ja viel mehr Hersteller und blablabla gibt?
Nun, man findet diese. In 2025 der Jeep Avenger mit ca. 48.000 Zulassungen, ein Citroen C3 mit ca. 38.000 Zulassungen, ein Yaris-Cross mit ebenfalls ca. 38.000 Zulassungen. Das sind offensichtlich nachgefragte Modelle - denn wir reden nur über den italienischen Markt!
Es ist also immer noch möglich Erfolge zu generieren, wenn man mit einem Produkt auf dem Markt ist, welches Anklang findet.
Meine Theorie: Früher hatte es Alfa auf dem Markt nicht wirklich einfacher, man hatte halt einfach Fahrzeuge die mehr Leute haben wollten. Genauso findet man nämlich auch das Gegenteil in der Vergangenheit (bei Alfa vorneweg das Paradebeispiel Arna). Einige Modelle haben sich damals auch nicht gut verkauft trotz weniger Hersteller und blablabla.