Hallo Jungs,
Steh momentan vor einem Rätsel. Mein 156 1.6 springt an wie ein Vergasermotor nach der Winterpause. Vor allem der Kaltstart ist mühsam. Orgelt um die 20-30 Sekunden, um dann recht zäh zum Leben zu erwachen.
Wenn er dann läuft ist alles wie immer, komplett ruhig ohne Aussetzer und auch bei der Fahrt alles ganz normal, dreht ohne Ruckler bis 7000.
Stellt man ihn dann warm ab, springt er deutlich besser an. Braucht aber auch unübliche 2-3 Umdrehungen des Anlassers. Normal kommt er immer mit der ersten Umdrehung. Kenn das so über die letzten 10 Jahre. Kerzen sind auch alle nicht alt.
Es scheint irgendwie als würde ihm Anfangs der Sprit fehlen. Aber Rücklauf hat er ja keinen, also geh ich davon aus, dass den Druck die Fördereinheit direkt im Tank regelt. Hab dann die ganze Pumpe getauscht ohne dass sich nur irgendetwas geändert hat.
Zündungsprobleme schließe ich eher aus, sonst würde ja nicht dann schön laufen und fahren.
Irgendwo hab ich noch den Nockenwellensensor im Hinterkopf, aber da müsste er eigentlich einen Fehler werfen, macht er aber nicht. Im Fehlerspeicher steht nichts drin.
OT Sensor hab ich testweise einen anderen probiert. Der war es auch nicht.
Falls euch was dazu einfällt, bitte her damit. Warum orgelt er ewig nur um dann perfekt zu laufen und man die Pumpeneinheit und den OT Sensor ausschließen kann? LMM wird es ja doch nicht sein ![]()
