Beiträge von zyon

    Salve Zora, die Buidln sind sauguat, Kompliment hat was. Was hasch für ne Ausrüstung?

    Danke fürs Kompliment.


    ..... ich hatte zwar die große Kamera im Gepäck, aber die blieb im Kofferraum.


    Alle Fotos sind mit der Kamera vom Handy gemacht. Die Canon, die ich sonst nutze, hab ich erst garnicht rausgeholt.

    No Filter. No Excuses | Croatia Rally 2026


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    Ich hatte an einer anderen Stelle mal was dazu geschrieben. Find das jetzt aber leider nicht auf Anhieb. Mittlerweile sind seit dem Wechsel ja einige Kilometer gefahren worden. Ich bin wirklich sehr zufrieden mit der Kombination.


    Ich bin bestimmt kein erfahrener Fahrzeug und Teiletester, aber für mein Geschmack ist die Bremsperformance besser. Besonders wenn die Bremsen richtig warm sind, da merkt deutlich einen Unterschied.


    Ob sie letztendlich länger halten wie die Serien Teile kann ich bei der Giulia nicht sagen. Den direkten Vergleich hab ich aber bei der Familienkutsche. Da ist nun der 3te Satz drauf. Einmal original Gedöns und seitdem auch EBC. damit komm ich mindestens 15.000 km weiter.

    Wer also einen Old oder Youngtimer besitzt ( H Kennzeichen nicht zwingend erforderlich ) und Lust hat dabei zu sein, möge sich doch bitte hier eintragen, oder per PN mit mir Kontakt aufnehmen. Dann kann ich mich mit den Jungs vom Alfa Club abstimmen bezüglich der Plätze.

    Gestern hatte ich mit dem Kollegen vom Alfa Club getroffen und habe leider schlechte Nachrichten im Gepäck.


    Seitens des Veranstalters von "der Oldtimerschow" dürfen nur Autos, die mindestens 30 Jahre alt sind, auf das Ausstellungsgelände. Das ist keine Bedingung des Alfa Clubs, sondern auch deren Vorgabe.


    Das finde ich sehr schade, aber die Bedingungen an die wir uns leider halten müssen, wenn wir dabei sein wollen.

    Heute morgen in der Früh die rote Zora noch vom ersten Blütenstaub befreit.


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    Schließlich will man ja nicht mit einer dreckigen Bella kommen, wenn man eingeladen wurde.

    Anschließend ging es dann 300 km quer durch Brandenburg und Sachsen Anhalt.


    Hat jemand "EBC Turbo-Groove Bremsscheibensatz - Hinterachse" verbaut ? mit welchen Erfahrungen

    In der Giulia fahr ich die. Vorne hinten in Kombination mit den Green Stuff.



    Heute trafen sich die Kollegen vom Alfa Club Berlin und Potsdam / Brandenburg zu ihrer ersten Saisonausfahrt. Ich hatte das Vergnügen bei den Jungs und Mädels mal rein zu schnuppern und mit zu fahren.

    Auch hier sind viele Menschen vom Alfa Virus infiziert und mit Herzblut für unsere Lieblingsmarke dabei.


    Der Treffpunkt lag im Norden von Berlin. Die Ausfahrt ging in die Hansestadt Havelberg, dann weiter zur Plattenburg und zum finalen Ende, gab es noch einmal ein Stop bei einem Italiener am Klempowsee. Wie bei unseren ARP Ausfahrten wurden Autobahnen gemieden und es ging über die gemütlichen Landstraßen durch Brandenburg bis hoch nach Sachsen-Anhalt. Sehr schön gewählte Route :like:

    Am Ende des Tages standen knapp 300 Kilometer mehr auf dem Tacho.


    Leider hatte Petrus es heute nicht so gut gemeint und nach einer Weile öffnete er die Schleusen.


    Wie immer, Bilder sagen mehr wie tausend Worte. Hier ein paar Impressionen der heutigen Ausfahrt :



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    ..... ich hatte zwar die große Kamera im Gepäck, aber die blieb im Kofferraum.



    Es hat trotz des Regens wirklich Spaß gemacht. Ich hoffe, dass ein paar von den Jungs in Zukunft auch hier mal reinschauen, etwas Eigenwerbung hab ich natürlich betrieben. :wink:



    Bei der Oldtimerveranstaltung in Linthe wird man sich wiedersehen, da kann man die Kontakte weiter vertiefen, im Herzen haben wir nämlich alle die gleiche Leidenschaft.

    Danke an den Alfaclub, dass ich heute als Gast dabei sein durfte.


    :AlfaFahne:

    Guten Abend Ado. Ich sitze hier, seit dem der Rest der Familie in der Horizontalen verschwunden ist und durchstöbere das weltweite Netz auf der Suche nach den schönen alten Steckern, den letzten Fensterschachtleisten und seltenen Gummiprofilen. Mein Kopf qualmt, aber ich bin dankbar für jede kurze Ablenkung.


    Ich sehe so ein Organigram vor mir, ein anderer Begrifff..... warte, ich sehe den Wald vor lauter Bäumen nicht.... ........ Dateibaum vielleicht ?

    Ich hab es ständig vor mir her geschoben, aber irgendwann ist auch Zeit für die nicht so tollen Arbeiten. Arbeiten, die notwendig sind, aber bei denen man nicht sagt, boah ey, sieht das cool aus. Dafür notwendig, weil auf zickende Elektrik hat keiner Lust. Auch wenn der Vorbesitzer den Umbau sehr akkurat durchgeführt hat, Elektrik war wohl nicht seine Lieblingsbeschäftigung.


    Wie auch immer, heute hab ich die Schlange aus dem Sack gelassen und angefangen.


    ....und ich brauch definitiv mehr Platz.


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    Den Sicherungskasten hab ich glücklicherweise einmal in NOS. Das wird richtig schön.


    Dann noch so ein Relikt aus der Vorzeit, voll funktionsfähig, aber der Dreck aus 40 Jahren drin. Höchste Zeit fürs Kosmetikstudio.


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    Hab heute endlich mal Zeit gehabt und der roten Zora ihre weißen Sommerschuhe angezogen. Bei der Gelegenheit nachgeschaut, ob sich in der Zwischenzeit Wasser in diesem ominösen Versteck angesammelt hat .

    Siehe :


    Wasser hab ich keins gefunden, aber ein wunderbares Versteck für zukünftigen Kompost. Ist pro Seite dann auch bestimmt eine Tafel Schoki gewesen, wenn wir in der "Maßeinheit Alex" rechnen. ;)


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    Alfa Romeo GTA erneut als „Klassiker des Jahres“ ausgezeichnet


    • Beim Wettbewerb des Magazins „Motor Klassik“ gewinnt die Leichtbau-Variante der Alfa Romeo Giulia zum zweiten Mal die Kategorie „Italienische Klassiker“.
    • Basis für den Rennsport: In geringen Stückzahlen gebauter Alfa Romeo GTA wurde als sogenanntes Homologationsmodell entwickelt.
    • Sechs Titel in der Europameisterschaft: Der Alfa Romeo GTA zählte in den 1960er-Jahren zu den erfolgreichsten Tourenwagen.



    In den 1960er-Jahren gewann der Alfa Romeo GTA zweimal in Folge die Tourenwagen-Europameisterschaft. Ein ähnlicher Erfolg gelang dem legendären Coupé jetzt bei der Wahl zum „Klassiker des Jahres“: Wie schon im Vorjahr zeichnete das Oldtimer-Magazin „Motor Klassik“ den Alfa Romeo GTA als Sieger der Kategorie „Italienische Klassiker“ aus.


    „In den zurückliegenden vier Jahren hat Alfa Romeo mit den Ikonen GTV6 und GTA insgesamt drei Siege bei den ‚Motor Klassik Awards‘ gefeiert. Diese Erfolge unterstreichen die Begeisterung der deutschen Fans für unsere klassischen Automobile. Ein großes Dankeschön geht an die Leserinnen und Leser des „Motor Klassik“-Magazins.“


    Am Wettbewerb „Motor Klassik Award 2026“ beteiligten sich rund 17.000 Leserinnen und Leser. Sie gaben ihre Stimmen in 20 Kategorien ab. Bei den „Italienischen Klassikern“ setzte sich der Alfa Romeo GTA mit einem Stimmenanteil von 34,2 Prozent gegen Mitbewerber unter anderem der Marken Ferrari und Lamborghini durch.


    Alfa Romeo GTA – das A steht für Leichtbau


    Das 1965 auf dem Autosalon in Amsterdam präsentierte Modell, mit vollem Namen Alfa Romeo Giulia Sprint 1600 GTA, basierte auf der Coupé-Version Sprint GT der Giulia. Allerdings wurde die Karosserie statt aus Stahlblech nahezu komplett aus Leichtmetall gefertigt, wodurch das Gewicht um mehr als 200 Kilogramm reduziert werden konnte. Und so steht das ‚A‘ in der Typenbezeichnung für ‚alleggerita‘, italienisch für ‚erleichtert‘. Auch der Motor verfügte mit zwei Zündkerzen pro Zylinder ein spezielles Layout. Hintergrund war die Strategie, mit dem Alfa Romeo GTA ein sogenanntes Homologationsmodell für den Einsatz im Motorsport zu entwickeln.

    Autodelta, die Motorsportabteilung von Alfa Romeo, hatte besonders die Langstreckenrennen im Fokus. Die über 500 oder 1.000 Kilometer gehenden Europameisterschaftsläufe auf dem Nürburgring, in Monza, Brands Hatch oder Zandvoort lockten in dieser Ära Hunderttausende von Fans an. Entsprechend groß war das Interesse aller namhaften Marken.

    Modelle, die im Tourenwagen-Rennsport eingesetzt werden sollten, mussten laut Reglement auf einem Serienfahrzeug basieren, das nur in engen Grenzen modifiziert werden durfte. Beim Alfa Romeo GTA wurde bereits die Karosserie der Straßenversion weitgehend aus Peraluman, eine Aluminium-Magnesium-Zink-Mangan-Legierung, gefertigt – Türen und Motorhaube sowie alle nicht tragenden Teile der Karosserie aus Aluminium, nur Bodenblech und Dachsäulen noch aus Stahlblech. Für die hinteren und seitlichen Scheiben wurde leichtes Plexiglas verwendet.

    Auch der 1,6-Liter-Motor wurde stark überarbeitet. Der Block bestand ohnehin aus Aluminium. Ölwanne, Motorstirnwanddeckel, Ventildeckel, Getriebeglocke und hinterer Getriebedeckel wurden nun aus der Magnesium-Legierung Elektron gegossen. Bestückt mit Doppelzündung und zwei 45er Weber-Doppelvergasern leistete der berühmte „Doppel-Nocker“ für die Zeit beeindruckende 115 PS.

    Optisch ist der GTA durch die zusätzlichen Lufteinlässe in der Front, die Türgriffe in Form leichter Aluminiumschlaufen, Magnesium-Felgen von Campagnolo, die offensichtlichen Nieten der Karosseriebefestigung, Sportlenkrad und durch Aufkleber mit dem Glücksbringer Quadrifoglio (vierblättriges Kleeblatt) zu erkennen. Zur Wahl standen ab Werk nur zwei Karosseriefarben: rot und weiß.

    Mit auf mehr als 170 PS gesteigerter Motorleistung war der Alfa Romeo GTA in der zweiten Hälfte der 1960er Jahre das dominierende Fahrzeug in der 1,6-Liter-Klasse. Werksfahrer Andrea de Adamich (Italien) wurde 1966 und 1967 Europameister, 1969 wurde Spartaco Dini (Italien) Champion. Alfa Romeo gewann in diesen Jahren auch den Markentitel. Außerdem feierte der Alfa Romeo GTA unzählige Siege bei nationalen Meisterschaften, Bergrennen und sogar Rallyes.

    In Deutschland kostete der nur etwa 500 Mal gebaute Alfa Romeo Giulia Sprint 1600 GTA im Jahr 1965 rund 21.500 Mark und zählt damit zu den teuersten Serienfahrzeugen. Heute gehört das Leichtmetall-Coupé zu den gesuchten Oldtimer-Raritäten. In den seltenen Fällen, in denen ein Exemplar angeboten wird, liegt der Preis meist jenseits von 200.000 Euro.



    Quelle : Stellantis / Alfa Media