Etwas Werbung für Classic Alfa, aber den Typ den Sie diesmal besuchen ist echt Klasse.
Zitat
On this episode of Shelf to Shop we visit Keith Waite at K&L Autos!
Kieth couldn't have been more welcoming and I found listening to his stories both inspiring and relatable. In a way many would struggle to present them, Kieth brought light to life's dark moments and depth and meaning to the highs. An adult life revolving around motorsport has brought him and his family countless memories and an awful lot of joy. Kieth's wife, business partner, pit crew and so much more, Lynn is an ever present in business and motorsport and together they've built K&L Autos into a successful business keeping old Alfa Romeos on the road and track. Tom, Kieths son has been following in his dads footsteps racing classic Alfa Romeos and spending his professional life turning spanners at The French and Italian Car Specialists in Barnet. It's amazin to see the love and knowledge of Alfa's pass through the generations, theres hope for the future.
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Und falls Sie es dieses Jahr nicht nach Pferdsfeld schaffen sollten, können Sie das Geschehen am Sonntag, den 30. August bequem von zu Hause aus verfolgen: Der Tag mit den historischen Alfa Romeos wird live übertragen.
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Anschließend auf dem Weg nach Zlín noch ein paar gesehen, aber da war ich zu langsam mit der Kamera. Vielleicht erhasche ich hier ja noch einen die Tage.
Ein roter Ferrari – Inbegriff von Geschwindigkeit und Luxus. Hinter dem erfolgreichen italienischen Unternehmen steht Enzo Ferrari, ein Rennsportliebhaber seit frühester Kindheit. Das Pferd auf gelbem Hintergrund, Ferraris Firmenemblem, wurde weltberühmt. Autobiografische Dokumente und bisher unveröffentlichte Archivaufnahmen geben Einblicke in das Leben eines Enthousiasten.
Enzo Ferrari stammt aus Modena, sein Vater besaß dort eine kleine Eisengießerei. Die gesamte Familie begeistert sich für Autos und Autorennen – die Liebe zum Motorsport wird die große Liebe im Leben Enzo Ferraris. Als junger Mann bemüht er sich vergeblich um eine Anstellung bei Fiat und bestreitet sein Auskommen zunächst mit Gelegenheitsarbeiten in der Automobilbranche. Durch einen Freund, der Testfahrer für den Mailänder Autohersteller Costruzioni Meccaniche Nazionali (CMN) ist, erhält er selbst bei CMN eine Anstellung als Rennfahrer. 1919 fährt er sein erstes Straßenrennen; ein Jahr später belegt er bei der Targa Florio, einem der bedeutendsten Autorennen Europas, den zweiten Platz. Ab 1920 wird er Rennfahrer bei der Mailänder Autofirma Alfa Romeo.
1929 gründet in seiner Heimatstadt Modena einen eigenen Rennstall, die "Scuderia Ferrari", für die er herausragende Rennfahrer wie Tazio Nuvolari und Alberto Ascari sowie einige der besten Ingenieure gewinnt. Mit seinem Rennstall beginnt er, internationale Rekorde mit immer leistungsstärkeren Autos zu brechen. Von 1932 an fährt Ferrari selbst keine Rennen mehr; die Tänzerin Laura Garello und er werden Eltern eines Sohnes. Der erste vollständig von Ferrari entwickelte Rennwagen, der Alfa 158, wird 1937 gebaut. Nach dem Zweiten Weltkrieg gewinnt dieser Wagen zwei Weltmeisterschaften für Alfa Romeo. Während des Zweiten Weltkriegs wird das Werk nach Maranello in die Randbezirke Modenas verlegt, wo es heute noch steht.
Enzo Ferraris Leben war geprägt von Erfolgen, aber auch von großem Leid: Sein Vater starb früh, sein Bruder fiel im Ersten Weltkrieg, sein Sohn Dino verstarb im Alter von 24 Jahren an den Folgen einer Muskeldystrophie, und mehrere Fahrer aus seinem Rennstall, darunter Gilles Villeneuve, verunglückten am Steuer seiner Wagen tödlich. Doch trotz dieser Tragik hielt er ein Leben lang an seiner Leidenschaft fest.
Zum 40-jährigen Bestehen der Firma entwarf Enzo Ferrari seinen letzten Sportwagen, den legendären F40. Am 14. August 1988 starb er mit 90 Jahren in seinem Haus in Modena. Der rote Ferrari ist bis heute ein Luxussymbol und der Inbegriff des schnellen Fahrens geblieben. Autobiografische Dokumente und bisher unveröffentlichte Archivaufnahmen geben Einblick in das Leben und die Laufbahn des weltberühmten Unternehmers und leidenschaftlichen Rennsportliebhabers.
Dokumentation von Enrico Cerasuolo (F/I 2021, 55 Min)
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Warum lade ich die Doku hier hoch ? Natürlich weil die Geschichte von Alfa Romeo und Ferrari zusammengehören. im ersten Drittel der Doku wird darüber ausführlich berichtet. Das weiß natürlich jeder Alfista, trotzdem find ich diese Doku sehr schön bebildert und wirklich sehenswert.
Das helle Alu gebürstet wirkt recht dominant. Nicht gegen das Alu gebürstet, aber so wie die Speichen vom Lenkrad wäre denke ich harmonischer.
Nur ein Gedanke, dir muss es gefallen und noch ist es ja nicht fertig.
Hi René, das ist noch das alte Lenkrad, was momentan nur noch zum rangieren benutzt wird. Am Ende wird alles harmonisch zu einander passen. zumindest in meinen Augen. So wie ich mich kenne, kann es später auch jederzeit wieder geändert werden.
Ansonsten ist die Hinterachse aufgehängt wie beim 105. Mit Reaktionsdreieck und Zugstreben. Auf Anraten gesagten Technikreferenten habe ich teilweise PU Buchsen verwendet. Ich verlasse mich da einfach auf die Erfahrung anderer. Es wird schon einen Grund geben, warum die Zugstrebe karosserieseitig PU und an der Achse Gummi haben soll. Verglichen mit anderen Arbeiten ist so was ja auch schnell geändert.
Hallo Manfred, ja die Bilder deiner Hinterachse erinnern mich ein wenig an die meines Bertones. Das Reaktionsdreieck sieht etwas anders aus, aber das Prinzip ist gleich. Mir wurde auch der Wechsel auf PU empfohlen.
Seit dem Umbau hab ich auch schon ein paar Kilometer zurückgelegt und man merkt definitiv einen positiven Unterschied.
... vielen Dank für die Mühe nach und nach alles hier zu posten und rüber zu kopieren.
Hi Werner, das Datum für 28 ist notiert. Bin schon jetzt auf das Motto gespannt. Die Idee mit dem Concorso d'Ineleganza was super witzig. Musste mein Lachen echt zurückhalten.
Jeder einzelne Kilometer Anreise hat sich gelohnt und ich würd am liebsten morgen wieder los fahren.
Beim nächsten Mal muß ich den Prolog noch mitnehmen, hab da anscheinend was verpasst.
Hab jetzt noch ein paar Bilder hochgeladen, damit auch diejenigen, die nicht da gewesen sind und nicht im Transen Forum sind, auch einen kleinen Eidruck von der „Cascina Sud" und den ganzen Transen bekommen.
Der eine fährt da seit Jahren hin, wegen dem Alfaclub. Der schwärmt immer davon.
Ich muß zugeben, ich hab mit beiden noch nicht ausführlich gesprochen. Beide waren aber sehr beeindruckt von den Bildern und Videos vom Transaxle Treffen und kamen nicht aus dem Staunen raus.
Da der OGP jedes Jahr ist, bietet es sich ja an die Veranstaltung abwechselnd zu besuchen, sofern sie sich wieder überschneiden sollten.
Später, oder morgen gibt es dann noch ein paar Bilder von der Veranstaltung.
Hier gibt es ein schon die ersten Bilder zu dem Event :
Beitrag
RE: Alfa Romeo Transaxle Treffen - 08.08.2026 in der "cascina sud" Oberösterreich
Ein Treffen der besonderen Art. Ehrlich gesagt fehlen mir noch die Worte, um das Erlebte in Schriftform zu bringen. Werd jetzt auch erstmal schlafen gehen und meine Eindrücke sortieren. War schon ein absolutes Highlight. GTV 4, GTV 6 und sogar zwei GTV V8, absolut irre. Ich durfte in der Eisalfetta mitfahren, mit der Werner und die Jungs am Nordkap waren und und und.... So wie ich das mitbekommen habe, waren über 90 Transaxle Alfas da. Einfach überwältigend, von daher lass ich erstmal ein…
Ein Treffen der besonderen Art. Ehrlich gesagt fehlen mir noch die Worte, um das Erlebte in Schriftform zu bringen. Werd jetzt auch erstmal schlafen gehen und meine Eindrücke sortieren.
War schon ein absolutes Highlight. GTV 4, GTV 6 und sogar zwei GTV V8, absolut irre. Ich durfte in der Eisalfetta mitfahren, mit der Werner und die Jungs am Nordkap waren und und und....
So wie ich das mitbekommen habe, waren über 90 Transaxle Alfas da. Einfach überwältigend, von daher lass ich erstmal ein paar Bilder für sich sprechen.
Im Transaxle Forum gibt es noch viel mehr Bilder. Werde die Tage bestimmt hier noch ein paar reinstellen.
Mein größter Dank geht an Steve ( Schlosser ) raus. Auch hier nochmal : Vielen Dank für dein Vertrauen, dass ich deine Transe da runter und wieder zurück fahren durfte.
War ein geiler Trip, machen wir in 2 Jahren wieder, dann hoffentlich mit zwei Transen
Danke auch an Werner ( werner TTT ) und die Jungs vom TTT, war eine Mordsgaudi. Super Location, super Bewirtung und einfach eine tolle Stimmung mit wirklich richtig vielen positiv Bekloppten. Das habt ihr super organisiert.
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Das Beste ist natürlich die Espressomaschine in der Abteilung mit den Dämpfern