Ich wünsche euch ALLEN schöne und fröhliche Weinachten...
Wünsche euch ALLEN das BESTE und in heutiger Zeit, vorallem noch mehr GESUNDHEIT.
Und etwas aus der Geschichte;
Die Weinachtszeit ist im Islam keine Feier und hat keine bestimmte Bedeutung.
Aberrrrrrrrrrrrrrrr...
Der türkische Geschichtsforscher Zübeyir Batur sagt, "...dass das neue Jahr, wie wir es als den 31. Dezember kennen, später in unser Leben trat und die alten Türken (Die Zeit vor dem Islam), die Silvester-Nacht eigentlich als den 21. Dezember akzeptierten, genau an dem Tag wo sich die Tage zu verlängern und die Nächte sich zu verkürzen begannen."
Batur sagt: „Der erste Vollmond, der dieser Nacht folgte, war der erste Tag des neuen Jahres, weil die Sonne am 21. Dezember überwunden wurde. Die Türken feierten bei den Nar-Dugan-Feierlichkeiten die Rückkehr der Sonne unter dem heiligen Ahornbaum. Sie mitteilten Gott ihre Wünsche, indem sie Bänder an die Zweige der Ahornbäume banden.
Ahornbaum (Akçam) ist der Baum des Lebens. Es existiert immer noch in nostalgischen anatolischen Teppichzeichnungen.
Der Baum, der im alttürkischen Glauben von der Erde bis zum Himmel reicht, ist auch in den sumerischen Traditionen vorhanden.
Bei den Türken war die Sonne heilig, aber nicht der Gott. An dem Tag (am 22. Dezember), kommt es zu einem Kampf des Tages und der Nacht, die in ständigem Konflikt stehen und in der Nacht vom 21. Dezember zum 22. Dezember, siegt der Tag. Daher ist wird diese Neugeburt des Tages, bei den alte Türken als "Nar-Dugan" genant und in der türkischen Geschichte ist dieser Tag sehr wichtig.
Und;
Ülgen, der Engel der Güte des alten türkischen Glaubens, sei die Grundlage der Legende vom Weihnachtsmann.
„Er trug einen weißen Bart und ein langes Gewand. Er lebte in der Goldenen Villa in den Ahornbaum Wäldern. Bei den Altai-Türken, befand sich das helle Reich in der obigen Welt, wo sich die guten Geister befanden. Die Menschen lebten in der Mittelerde, die bösen Geister lebten unter der Erde. Türken trugen ihre Traditionen und Überzeugungen durch Migrationen nach Westen. Anatolien, wo diese Überzeugungen am weitesten verbreitet sind, ist wie eine Erweiterung der zentralasiatischen türkischen Heimat. Im 3. Jahrhundert, nach Christi, mit der Migrationswelle der Hunnen vom Kaukasus zum Atlantik, hat der monotheistische Tengri-Glaube der Türken das polytheistische Europa radikal beeinflusst."
Die meisten heutigen Türken haben mit den damaligen eigentlich wenig zu tun...
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Und am Ende nochmals;
Fröhliche Weinachten...