man muss durch SA.
Versteh ich nicht. ![]()
man muss durch SA.
Versteh ich nicht. ![]()
Nee der ist verschweißt bzw. gepunktet.
Beim 159 ist die Traverse glücklicherweise geschraubt. Die hatte ich mir im April ja bei meinem Unfall zerknittert.
Verdammter Mist....😳😢
Was ist passiert?
Ich nehme mal an das es sich um einen Diesel handelt hier ein linkhttps://www.daparto.de/Motor-Lagerung/Alfa-Romeo-147-937/3-54a400c0-267
Nee, 1.6 TS, siehe Signatur.😉
Wie kann man das überhaupt ohne Ausbau tauschen?
Ohne Ausbau des Halters wird's wohl nicht gehen.🤷♂️ Kann man vielleicht in zwei Jahren beim ZR-Wechsel mit machen.
Bei Töchterchens 147 die obere Drehmostütze gegen Powerflex-PU getauscht. Der Gummi war einmal ringsum gerissen. Jetzt ist das nervige schütteln beim anfahren und Motor abstellen so gut wie weg.
Das Gummimetallager zum Motor hin (eingekreist) ist allerdings auch nicht mehr so schön, das hab ich aber noch nicht gefunden, weder original noch PU.🤔
So isses, beim trennen des Dämpfers von der Feder ist der Federteller stumpf mit dem Gummi in der Feder geblieben und ich hab den Rest vom Dämpfer in der Hand gehabt. Das hätte vermutlich nur noch ein paar Tage gehalten.🫣
Bei Tochters 147 war es schon zu spät, bei dem ist der Federteller beim abbiegen abgebrochen, da war dann auch ein Reifen Schrott.
Grad eben beim 159 die hinteren Dämpfer gewechselt, hat keine zwei Stunden gedauert.💪🏻
Man kann sagen, es war allerhöchste Zeit.😳
Danke, das meinte ich.🤤😎
Naja, vielleicht hat SCM ein Muster vom Aufbau á la ACT und baut nach.
Würde ich jedenfalls so machen. ![]()
Habe gerade auf FB gesehen das es wohl noch ein bissel mehr Carbon von Shine für eure Bussos gibt
Ja, das Angebot wird nach und nach erweitert. Wenn man die Ansaugung kennt, die Nobbi und ich verbaut haben, dann kann man sich sicher sein, das die Qualität der Ansaugbrücke hervorragend ist. Da wird sich wirklich Mühe gegeben.
Ich stimme aber Wurstsommelier und zyon zu, für meinen Geschmack wäre es auch zuviel Carbon. Ich mag die originale Ansaugbrücke und die Zündkerzenabdeckung wegen ihrer Optik und vor allem auch wegen den Schriftzügen lieber. Aber ja, Geschmackssache halt. ![]()
Was mir immer mal so durch den Kopf geht, ist entweder Ansaugbrücke und Abdeckung so wie (wenn ich mich nicht irre) blupp das in seinem GTA hat oder hatte, also schwarz, vielleicht mit polierten Stegen, mit roter Schrift, was megagut aussieht, mit polierten Einspritzleisten, oder aber Brücke, Abdeckung und Einspritzleisten polieren bis der Arzt kommt, mit roter Schrift. Eins von beiden wird´s in naher Zukunft werden.
Fahre ja auch nen Diesel. Motor an und los geht die Fahrt. Wozu auch nicht ? Bis ich überhaupt mal beschleunigen kann, bin ich mindestens 3 bis 400m gefahren. Wenn ein Motor das nicht aushält, hätte es kein Motor werden sollen. Da es sich beim Abstellen des Auto Hnlich verhält, rein In die Garage und Motor aus.
Beim 3.2er, eventuell mal auf ausländischen Forenseiten suchen, Ist ja ein australischer Holden Motor. Eventuell gibt es da bessere Erfahrungswerte. Ansonsten das Öl fahren das im Handbuch steht. Wird ja sicher nicht grundlos angegeben.
Ich seh das eben ein bissel anders. Das Argument, "dann hätte es kein Motor werden sollen", ist jetzt allerdings nicht grad überzeugend.🤣 Man muss ja nun auch keinen Verschleiß provozieren.
Die Aussage erinnert mich an Schwiegersohn. Der rumpelt mit seinem 3BG durch jedes Schlagloch und jeden Kanaldeckel. Zitat: "Muss er ab können". Klar, eigentlich schon, aber muss man das seiner Karre antun? Der Koffer hat auch Sportfahrwerk drin und das tut dann schon weh.
Mir egal, kann jeder machen wie er will. Ich mach's nicht.
Zum Öl noch mal:
Ich lass das halt erstmal in Ruhe überall hinkommen, bevor ich losrolle. Und wann immer es geht, lass ich den Motor nachlaufen, zumindest den Diesel und vor allem, nachdem ich ihn getreten habe.
Was hälst du den vom Argument das dickeres öl besser und gesünder für die kette sei durch den erhöten druck und die evt. längere abfließ zeit des öls bzw. haftet das öl längern an teilen? Viele sagen dann hingegen das es im winter die kette kapput macht weil das dicke öl dann länger braucht um sich eben zu verteilen.
Da ich meine sommer reifen drauf habe und die auch nicht wechseln werde, werde ich bei minus graden, frost, schnee etc. eh nicht mit dem karren fahren, da hebt sich ja eventuelle das problem was man mit dem kaltstart verschleiß hätte
Kommt auch immer ein bissel auf den Motor an. Der JTS ist jetzt wahrscheinlich kein Motor mit übermäißg engen Ölkanälen und sonstigen geringen Toleranzen und verkraftet ein 10W60 vielleicht problemlos. Wenn die Kette/ Nockenwellenräder usw. aber nen Tick länger auf's Öl warten müssen, kann das eher verschleißfördernd sein.
Versuchen kannste ja nen 5W50 mit denselben Vorgaben, die Alfa vom 5W40 verlangt. Kaltstartvisko ist dann gleich, nach oben raus ist das Öl aber stabiler als das 40er. Ich weiß ja nicht, was Du dem Motor so abverlangst.😉
Fahre zwar keinen JTS, aber gebe trotzdem mal meinen Senf dazu.
10W... hat ne Grenzpumptemperatur von -30°C, was nur 5K über der von 5W... liegt (-35°C). Wenn Du also nicht grad auf der Zugspitze wohnst, taugt das 10W60 auch für den Winterbetrieb.
Wenn Dein JTS nicht grad utopischen Ölverbrauch oder hohe Öltemperaturen hat, kannste das 5W40 aber auch drin lassen, von Alfa ist es für den Motor eh vorgeschrieben.
Wenn Du doch mal 10W60 fahren solltest und es vielleicht mal sehr kalt wird, -15°C oder kälter, dann halt nach dem Motorstart ne halbe Minute warten, bevor Du losfährst. Ist eh ratsam, egal ob Sommer oder Winter. Dann kann sich das dicke Zeug im Motor verteilen, bevor Last raufgegeben wird. Das 10W60 braucht aber natürlich etwas länger, bis es Betriebstemperatur hat.
So mach ich das bei meinen Autos auch, obwohl der GT 3.2 nur von April bis Oktober gefahren und somit nie bei sehr kalten Temperaturen gestartet wird. Da ist übrigens 10W60 drin.
Beim 2.4er warte ich aber auch immer ne kurze Weile, bis ich losfahre. Der hat allerdings 5W40 drin und muss natürlich auch im Winter ran.
Das gefällt mir auch überhaupt nicht.🫣
Alles anzeigen....diese Diskussion war nicht vorgesehen
Es geht einfach darum, daß ich bei dem Höhlentacho die Nadel nicht sehe. D.h. ich fahre immer nach navi. Aber auch das ist nicht ideal.
Liegt wohl sicher an meinen Augen: ich bin keine 13 mehr.....
Es geht eigentlich auch nur um den Tacho.
Vllt wäre es auch eine Alternative, den Zeiger einfach weiß oder silber zu machen.
gruß
thomas
So eine Diskussion entwickelt sich halt meistens, und oft kommt ja auch hilfreiches dabei rum.
Wenn Du wirklich nur das Problem hast, die Zeiger in den Höhlen zu sehen, dann reicht es ja, vom Facelifttacho die innere Blende und die Scheibe an Deinen Tacho zu bauen. Dann sind die Röhren weg und der Blick auf die Zeiger/ Zifferblätter ist freier.
Hab ich bei meinem GT ja auch nicht anders gemacht.
Ja zu 100% ist der Blackline am coolsten. Ich hab meinen GT-Tacho ja auf weiß/blau umgelötet, mit GTA-Zifferblättern. Sieht auch spitze aus.😍
Ich hab letztens mal nen Blackline-Tacho in den GT gebaut und bin ein Stück gefahren. Geschwindigkeit wird exakt angezeigt, obwohl der 3.2er Tacho bis 300 und der Blackline bis 240 geht. Fand ich cool.
Aber zurück zum Thema...😉
Ok, Du baust also von schwarzen auf weiße Zifferblätter um? Wenn ja, wirst es Du vermutlich verfluchen, bei Dämmerung/ Dunkelheit zu fahren.
Zumindest war das für meine Klüsen gar nix, die Ablesbarkeit der weißen Instrumente mit der roten Beleuchtung war ne Katastrophe, erst recht im Vormopf-Tacho mit den beiden Höhlen, den mein GT ja standardmäßig auch hatte. Aber das musst Du selbst ausprobieren, wie gut Du das ablesen kannst.
Wenn Du die Tachonadeln wieder einbaust, dann auch wieder gegen den Uhrzeigersinn drehen und dabei auf den Schrittmotor drücken. Das hat beim GT bei drei von vier Nadeln funktioniert, außer bei der Tankanzeige.
Hier hab ich die Nadel auf Stellung leer aufgesetzt und auf den Schrittmotor gedrückt, ohne zu drehen. Beim raufdrehen der Nadel bis Stellung leer hat sich die Nadel bei Zündung ein einmal rumgedreht und stand dann irgendwo.
Die Federn vorn und Stoßdämpfer hinten sind auch nicht mehr schön, vielleicht kommt nächstes Jahr ein AP-Fahrwerk rein.
Ich zitiere mich mal selbst. In punkto Fahrwerk sieht´s beim 159 ja wirklich mau aus. Es gibt eigentlich nur Gewindefahrwerke, ich wollte aber in´s Alltagsauto kein Gewinde einbauen. Ein schlichtes Sportfahrwerk reicht mir für den 159. Aber da ist scheinbar nix zu holen. Hat da jemand andere Erfahrungen/ Empfehlungen?
Ja, man kann natürlich Federn und Dämpfer einzeln zusammenstellen, ein fertiges Fahrwerk wäre mir aber lieber.
Moin,
hast Du ein Bild vom alten und neuen Tacho? Meinst Du einmal schwarze Zifferblätter und einmal weiße?
Tachostand wird nicht übernommen, den kannst Du entweder mit MES selbst in den neuen Tacho schreiben, aber nur wenn der einen niedrigeren km-Stand hat als der originale. Ansonsten musst Du zum Tachospezi.
Zeiger demontieren ist kein Problem, gegen den Uhrzeigersinn drehen und dabei anheben, also dran ziehen. Nach meiner Erfahrung gehen Tacho und DZM gut ab, Wasser und Tank dagegen ziemlich stramm.
Naja, an den Bremsenverschleiß beim 159 muss ich mich wohl noch gewöhnen. ![]()
Ich weiß noch, das ich meinen Golf 5 Variant mit 64.000 km gekauft hab, mit neuen Bremsen rundum. Gewechselt hab ich dann bei 220.000 km, also selbst die Beläge hielten über 150.000 km. ![]()
Aber gut, der Golf war über 200 kg leichter und das Fahrprofil war noch etwas anders.
Das sich die Beläge von der Trägerplatte gelöst haben, ist trotzdem Mist.
Am Wochenende haben wir beim 159 die Bremse hinten erneuert, inkl. Sättel und Bremsflüssigkeit. Die alten Bremsbeläge hatten sich von der Trägerplatte gelöst, und das nach nur 75.000 km. das hatte ich bei noch keinem meiner Autos. Brembo hat qualitativ wohl auch nachgelassen.
Der Wechsel selbst ging problemlos, Sorge macht mir aber die Handbremse. Wenn ich die auf 4-5 Raststufen einstelle, liegen die Beläge permanent an, und bei gelöster Handbremse ist der Mechanismus am Sattel nicht in Grundstellung. Wenn ich die Handbremse so einstelle, das der Mechanismus in Grundstellung ist, zieht die Handbremse kaum und der Hebel macht 10 Rastungen.
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Außerdem hab ich den Fahrschemel noch entrostet und mit Brunox eingejaucht. Sah schlimm aus mit Rost, war aber alles nur oberflächlich.
Die Federn vorn und Stoßdämpfer hinten sind auch nicht mehr schön, vielleicht kommt nächstes Jahr ein AP-Fahrwerk rein.
Was mein 2.4 JTDM SW Q-tronic verbraucht, sieht man in der Signatur. Die 8,3 Liter hab ich in jetzt 84.000 selbst gefahrenen km als Durchschnitt, ich fahr aber relativ viel Strecken <20 km.
Ja der Insignia ist ein Diesel, allerdings der 1.6er. Ist der B20DTH in den 159 verpflanzt worden? Die Automatik soll beim 2.4er den Verbrauch wohl um nen guten Liter bis 1.5 hochtreiben, könnt ihr das bestätigen? Mein Insignia ist von 2016, Rost daher noch überschaubar. Nochmal 10 Jahre mehr wird das mit Sicherheit anders aussehen
Der B20DTH ist doch der Dieselmotor von Opel mit Kette, gelle? Als der rauskam, wurde der 159 schon zwei oder drei Jahre nicht mehr gebaut. Die Diesel beim 159 haben alle Zahnriemen.
Die Q-tronic beim 159 ist eine Wandlerautomatik, die auch Sprit kostet. Wieviel genau, weiß ich nicht, aber nen Liter mehr als beim Schalter könnte schon hinkommen.
Die Automatik vom 2.4er ist so super, da willst/brauchst du keinen Rührbesen.
Kann ich bestätigen.👍🏻