Beiträge von Christopher

    Ein Bruchteil der Bevölkerung fährt mit subventioniertem Treibstoff über Strassen für die er mit seinem Transportmittel keine Abgabe zahlt, während der Rest ganz normal weiterlebt?

    Ja, so ganz verstehe ich das auch nicht, mal etwas überspitzt die Stimmung im "Volk":

    Straße in klimatisierten 100.000 Euro Traktoren blockieren, weil ich billigen DIesel will = gut

    Straße unter Gefahr für Leib und Leben für Schutz des Kimas blockieren = böse

    Das ist eine rein politische Frage und Entscheidung und da stellt sich auch die Frage wie weit der Konsument mitgeht. Wie Unmut aussieht sollte man in dieser Woche erkennen können. Auch Hertz hat bilanziert, genauso wie das viele Konsumenten machen. Angebot und Nachfrage.

    in dem Zusammenhang nur auf Deutschland zu schauen macht doch gar keinen Sinn.

    Und ich bleibe dabei:

    Wenn die Deutsche Autoindustrie am Verbrenner fest hält, wird sie den Weg in die Bedeutungslosigkeit gehen.

    Was leider nicht heißt, dass sie mit E-Mobilität überleben wird.

    sieht bei meinem genau so aus trotz neuer klipse ist halt verzogen

    Danke.

    Das "wollte" ich hören, also spare ich die Arbeit und Clipse.

    Schwerpunkt im Frühjahr wird eh, was das Salz am Auto angerichtet hat, und die Bremsleitungen nach hinten muss ich auch noch TÜV-gerecht nacharbeiten.

    Danke für die vielen Hinweise.

    Sonderlich weit steht es nicht ab, aber vom Fahrersitz aus kann man halt voll drauf gucken.

    Ich denke auch, dass es eher ein verzogener Deckel ist.


    Im Moment ist es eh saukalt und das Auto ist noch bis April im Winterbetrieb.

    Danach wird gecheckt, ob es lohnt nochmal Zeit, Geld und Arbeit reinzustecken.

    Die Airbag-Klappe ist da eher die kleinste Baustelle. ;-)^^



    20240112_072646.jpg

    Bei meinem 156-er steht die Klappe auch etwas ab.

    Ich mache so ziemlich alles an meinen Autos, aber vor den Airbags habe ich einen Mordsrespekt.

    Wie montiere ich die neuen Clipse?

    Ziehe ich die Abdeckung einfach ab?

    Klemme ich vorher die Batterie ab?

    Scheint wohl irgendwann zwischen '72 und '75 bei Luigi ein Licht aufgegangen zu sein, dass es bei der Mehrlochverschraubung nicht sinnvoll ist... ;)

    Links-/Rechts-Gewinde macht nur bei Zentralverschlussmuttern Sinn.

    Mein Alvis hat links Rechtsgewinde und rechts Linksgewinde.

    Ein wichtiger Punkt der nach meiner Meinung zu wenig betrachtet wird, ist der Umstand dass es sich hier nicht mehr um ein reines Automobil im eigentlichen Sinne handelt, sondern um einen rollenden PC. Muss man wollen, ich persönlich möchte es nicht. Und ich würde es gut finden, wenn alle die es ähnlich sehen eine Chance haben, diese Kategorie Auto weiterhin in einem angemessenen Rahmen weiter nutzen zu können.

    Ich denke das wird kurz- bis mittelfristig bei allen Fahrzeugen der Fall sein.

    Unabhängig vom Hersteller und der Antriebsart.

    Mir gefällt das auch nicht.

    "... von mir gehasstes ..."

    Ein sachliches Argument ist das ja jetzt nicht. ;-)


    Ich habe aber auch Sachen, die ich ohne sachliche Argumente hasse. Elektroautos gehören aber eigentlich nicht dazu.

    Ich versuche da unvoreingenommen ran zu gehen.


    Ein neuerer Alfa, als das was ich jetzt habe steht bei mir auch nicht zur Debatte.


    Ich könnte mir vorstellen den neuen elektrischen R5 zu kaufen, wenn Preis/Leistung/Reichweite brauchbar ist.

    Das ganze in Kombination mit eine PV-Anlage auf meiner alten Hütte.

    darum geht es nicht;


    sondern um die aktuell 45 Mio PKW (NUR in Deutschland) mit Benzin oder Dieselantrieb, die auch nach 2035 noch MINDESTENS 10 - 15 Jahre weiter existieren werden.


    Denn auch bis dahin werden die verschrotteten weiterhin durch neue ersetzt. Oder glaubst Du allen Ernstes, dass ab in 2 - 3 Jahren NUR noch BEVs gekauft werden ??? NEVER !

    Bis 2035 sind noch 12 Jahre.

    Mein nächstes Auto wird ein Elektrisches sein.

    Ich vermute, dass ich noch erleben werde, dass mehr elektrische Fahrzeuge, als Verbrenner fahren werden (obwohl ich nicht mehr so ganz jung bin).

    Juchhu ein Höchstgeschwindigkeits-Thread.

    Hatten wir lange nicht. ^^

    Mir ist die Höchstgeschwindigkeit in meinen Autos inzwischen relativ egal (ich bin ja auch schon alt), aber es gibt doch Apps mit denen ich ziemlich genau messen kann.

    Dann weiß ich , ob/wieviel der Tacho vor geht.

    Wenn die Industrie auf grünen Wasserstoff und Ammoniak umgestellt hat, ...

    Ehrlich gemeinte Frage:

    Was glaubst Du wann das sein wird?

    Wasserstoff zu transportieren und zu lagern hat ganz andere Anforderungen, als Gas oder Öl.

    In ein paar zentralen Lagern mag das noch funktionieren, aber nicht für jede Tankstelle.

    Ich (wir) werde(n) das ganz sicher nicht mehr als Kraftstoff für den Individualverkehr erleben.

    Der Ausbau des Stromnetzes für elektrifizierten Individualverkehr ist da einfacher und effektiver.

    WAS hat das jetzt mit "Handbremse" zu tun ? (siehe Titel dieses Threads)

    Ist wohl an die falsche Stelle gerutscht.

    Allerdings muss ich sagen, dass der Forist "Inselmensch" bei mir bisher nicht "so positiv" rüber gekommen ist.

    Vielleicht ist er ja trotzdem ein ganz netter Kerl und stellt sich hier nur etwas ungeschickt an. ;-):)

    Ich kann da jetzt schlecht was genaues raus hören.

    Hydros, ja möglich, aber bei der, relativ geringen, Laufleistung eigentlich unwahrscheinlich.

    Bei mir gab es mal ein Rasseln, weil:

    Hitzeschutzblech vorne am Krümmer/Flammrohr eingerissen/Schrauben lose.

    Auspuffhalterung im Bereich Mittelschalldämpfer/Kat defekt

    Guck dir mal die Stellen an, bevor du die Hydros raus baust.

    Ja Du brauchst Spezialwerkzeug.

    Ist hier im Forum schon zig-mal hoch und runter diskutiert worden.

    Du brauchst mindestens die Arretierböcke für die Nockenwellen und eine Messuhr mit Verlängerung um den OT sicher zu finden, sonst ist die Gefahr, dass die Steuerzeiten nicht stimmen enorm.

    Werkzeug um den Riemenspanner zu entlasten und um die Nockenwellenräder zu demontieren braucht man meiner Meinung nicht unbedingt, ich bin zumindest bisher ohne ausgekommen.

    Es gibt ein paar ganz gute Video-Anleitungen im Netz zum Zahnriemenwechsel.

    Die darfst Du die aber selbst ergoogeln.

    Und immer die Wasserpumpe mit wechseln!

    Der Vollständigkeit wegen noch die Info.

    Problem behoben.

    Kein Masseproblem, keine Korrosion an Steckern oder Lampenfassungen.

    Die Kontakte im Stecker zum Blinker waren verbogen, der Pin in der Lampeneinheit war deshalb nicht richtig im Kontakt.

    Bisschen biegen und nochmal Kontaktspray.

    Blinker wieder hell und Anzeige, dass Blinkerbirne kaputt ist, bleibt aus.

    Habe ich auch nie behauptet ;)

    Was ein Glück, dass es von mir nur ne 3/4 Stunde entfernt ist.


    Davon ab, der Aldo hat nen Kunden aus Schweden oder so, der kommt jedes Jahr, wenn er in den Urlaub fährt, vorbei ;)

    Ganz ehrlich:

    Für ein Auto, das ich in einer Werkstatt warten lasse, z.B. weil ich es dort wegen Garantieansprüchen warten lassen muss, ist mir auch eine 3/4 Stunde zu weit.

    Das Thema tangiert mich eigentlich nicht, weil ich an meinen Alfas alles selbst mache (wenn ich etwas nicht mehr selbst machen kann, ist das Auto wirklich durch).

    Für Arbeiten, die ich nicht selbst machen will (z.B. vor 2 Jahren die Kupplung) habe ich eine gute frei Werkstatt in fußläufiger Entfernung.


    Bei einem Neuwagen wäre das ausgedünnte Händler- und Werkstätten-Netz ein Grund für mich keinen Alfa zu kaufen.

    Ich weiß nicht mal, wo bei mir die nächstgelegene offizielle Vertretung ist.

    Ich nehme diese Aussage einfach mal als Anlass um die Zusammenfassung des Sachstandsbericht des Weltklimarats hier zu posten, nur damit eine wissenschaftliche Basis vorhanden ist, für die Diskussion ob und in welchem Ausmaß eine Reduktion des CO2-Ausstoßes erforderlich ist und ob der Klimawandel menschengemacht ist.


    https://www.de-ipcc.de/media/c…Hauptaussagen_AR6-SYR.pdf


    Wenn wir nämlich nicht den Stand der Wissenschaft als Grundlage nehmen, ist für mich die Diskussion müßig.

    Wenn man fossile Energieträger, die sich in Millionen von Jahren abgelagert haben und CO2 gebunden haben, innerhalb weniger Jahrzehnte verfeuert, dann hat das einen Einfluss auf das Klima.

    Das ist für mich klar wie Kloßbrühe.

    Selbst wenn man das nicht glaubt:

    Irgendwann haben wir alles verfeuert, spätestens dann müssen wir uns etwas anderes überlegen, falls noch Menschen zum Überlegen übrig sind.