Beiträge von Chrisd79

    Ob der Fehler nun am EPROM liegt kann ich dir nicht sagen, aber zumindest ist das der Typ EPROM, der seine Daten gerne mal verliert.

    André solte dir da helfen können, denke ich, zumindest, wenn er die Software hat.

    Kann mir nicht vorstellen, dass er die defekte Software ausliest und neu flasht :kopfkratz:

    Servus, ich würde ja auch eher in Richtung EPROM tippen bzw. hoffen weil es ja bekannt ist. Wäre zumindest mal eine günstige Option um zu testen, wenn nicht muss ich eh das Teil überprüfen lassen. Gebrauchte Steuergeräte werden ja aktuell auch nicht angeboten bzw. nur eine alte Lagerware um 800€


    Denke auch da muss man nichts mehr auslesen bzw. wenn Datenverlust vorhanden, dann bringt es eh nichts. Die WFS usw. liegt ja in einem eigenem Modul und somit sollte da überall identische Software am EPROM sein. Hoffe Andre kann mir da weiterhelfen und einen neuen Chip bespielen.


    In dem erwähnten Thema hat ja derjenige nur das Motorsteuergerät ausgetauscht und kein Problem mit dem WFS Modul bekommen. Mal schauen wie ich Andre erreiche, kenne ihn ja auch nur über diverse Forumsbeiträge hier ;-)

    Hallo, bei meinem Spider V6 12V 141kw 127000km Bj.11/97 könnte das Motorsteuergerät oder zumindest der EPROM Chip fehlerhaft sein. Bosch 0261203510 ECU M3.7.1 ET: 46463002


    Im Kaltstart läuft der Motor ganz normal, aber sobald die Lambdasonde zu Regeln beginnt, was ca. 2 Minuten nach dem Motorstart erfolgt (sieht man schön in MES), gibt es Drehzahlschwankungen um 50-120U/min, die Lambda schwingt zwischen 0-0,9Volt im 0,5-1s Takt was normal sein sollte, diese Werte kann man auch direkt an der Lambda mit einem Messgerät zeitgleich feststellen. Die Vorzündung wandert um das ein oder andere Grad, was mir jedoch nicht ganz korrekt vorkommt. Der Auspuff vibriert und es hört sich auch nach einer Art Doppelzündung am Auspuff an. Normal wäre p.p.p.p., aber sobald die Lambda Regelt, hat man pp.pp.pp.pp würde man sagen.


    In der ECU sind keine Fehler abgelegt und einige Werte sehen normal aus, bei anderen hat man keinen Vergleich wie Einspritzzeit, Vorzündung, Lambdaregelung… Das abstecken der Lambdasonde ändert nichts, LMM wird es minimal schlechter beim abstecken. Bei Motorstart kalt liegt an MES bzw. an der Sonde 450mv an, was laut technischer Daten korrekt sein sollte, diese steigt langsam an bis die Lamda zwischen 0-0,9Volt zu schwingen beginnt. Scheint somit korrekt zu sein?!


    Nachdem ich alle Sensoren und Teile bis auf die ECU auch als Neuteile auf Lager habe, hab ich nacheinander folgendes testweise ausgetauscht. Lambda, Lufttemp., Wassertemp., LMM, Nockenwellen und OT-Sensor, EGR Magnetventil, Mechanische EGR Rückführung Funktion überprüft, Benzindampfventil, Aktivkohlefilter, Leerlaufregler, Zündspule, Benzindruck 2,8bar, doch das Problem bleibt unverändert.


    Damit man einen Kabelbruch oder Kontaktfehler am Stecker ausschließen kann, wurde jetzt auch noch der gesamte Kabelbaum bei abgesteckter ECU mit einem Messgerät und 200-300mAh beaufschlagt und auf Bruch oder Übergangswiderstand überprüft. Des Weiteren die Spannungen von den zuständigen Relais (Ein-Ausgangsspannung) und Sicherungen überprüft. Es gibt ein Relais welches die Spannung bei der Lambdasonde anlegt und diese Spannung ist um 1V niedriger (ca. 12,5 statt 13,5Volt) wie an allen anderen Relais. An der 10A Sicherung sowie den zwei Zuständigen Relais gibt es keinen Spannungsabfall bzw. Übergangswiderstand, dafür kann man aber je 0,5Volt Spannungsabfall an der Leitung vom Motorraum zum Batteriekasten (Fahrgastraum) und an der zweiten Leitung die nach der Absicherung und Relais wieder zurück in den Motorraum geht, feststellen, somit 2x0,5Volt. Nachdem keine Elektronik mehr dazwischen hängt und nicht beide Leitungen fehlerhaft sein werden, wird dieser Spannungsverlust an diesen dünnen Kabeln welche die Lambda versorgt, wohl normal sein 0,5V x2 =1Volt die am Stecker zur Lambda dann fehlen… Ist zwar etwas unschön, aber vermutlich ab Werk schon so...


    Die ECU hab ich mal geöffnet und zumindest ich kann mit der Lupe keine kalten Lötstellen feststellen, aber mir ist zumindest aus diesem Forum ein Thread zu falschen Lambda Werten bekannt, wo diese nicht gesprungen sind und letzten Endes das Steuergerät defekt war, aber auch EPROMs die offensichtlich den Speicher verlieren können, aber hab dazu keine näheren Infos oder Threads gefunden. Bin auch der Meinung der Benzingeruch ist bei Betriebstemperatur nicht normal und zu fett. Die Einspritzzeiten vom V6 12V kenne ich nicht, starten aber bei zuletzt 5° Temperatur zwischen 6-10ms und regeln dann im Warmlauf auf ca. 4-4,5ms zurück. Zu hoch?



    Ich bedanke mich für jeden Input. Der EPROM sollte ja austauschbar sein und befindet sich vermutlich unter der weißen Abdeckung die ich eingezeichnet habe oder? Ist hier jemand (Andre??) der neue EPROMS flasht-verkauft bzw. einen seriösen Überprüfer-Instandsetzer. Hab da noch zu wenig gegoogelt um dies beurteilen zu können (eps-elektronik?).


    Grüße

    Chris

    Wenn du meinst........kein Problem:wink:

    .....nur wenn du "bei Deaktivierung der Klima" die Temperatur regeln willst........wird nicht funktionieren.....usw.


    Wenn du noch Garantie hast, dann kannst du ja dem Händler dies alles zeigen bzw. vorführen.

    Du hast es technisch nicht verstanden wie so eine Klima bzw. Heizung funktioniert, wie man an dieser Info sieht :) Die Temperatur kann man immer zwischen 16 und Max regeln, dazu braucht man keinen aktiven Klimakompressor im Winter oder wenn die eingestellte Temperatur höher wie die Aussentemperatur ist. Die Temperaturregelung erfolgt über eine Mischklappe, die leitet die Luft je nach eingestellter Temperatur mal mehr mal weniger über den Heizkörper, oder eben neben den Heizkörper vorbei, wenn die Temperatur tiefer wie in der Umgebungsluft eingestellt ist.


    Ich schalte das Teil schon immer in meinen Fahrzeugen nur im Sommer bei Bedarf, ich hatte nie Probleme bei meinen Fahrzeugen mit beschlagenen Scheiben und es war auch nie etwas defekt. Alles was sich dreht, geht mal kaputt und wenn ich das Teil großteils nicht brauche, dann schalte ich es ab. Ich verwende es nur im Sommer und die Märchen mit der defekten Klima kann man sich auch sparen, wenn das Fahrzeug nicht Jaaaahre steht, geht da überhaupt nichts fest und sporadischer Betrieb reicht vollkommen aus, das System ist geschlossen und die Schmierung verflüchtigt sich auch nicht von heute auf morgen... Alles schöne Märchen, mein Dad ist Klimatechniker!


    Aber um dies ist es ja in meiner Frage nie gegangen, ich steuere alles manuell und hab 3/4 im Jahr keinen Bedarf eines aktiven Kompressors, der sich sehr oft beim einschalten der Zündung aktiviert. Ich wollte einfach nur Erfahrungen von anderen Giulietta Fahrern lesen, ob dies normal ist, weil deaktiviert war bisher bei jedem Fahrzeug deaktiviert, 164, 166, Spider, 147. Der Händler zuckt nur und hat keinen Plan, daher Fraaaage ich ja, weil im Fehlerspeicher eben nichts abgelegt ist und somit der Händler sagt, er hat keinen Plan und somit ohne Fehlercode keine Garantie, aber egel, ist wohl so..... Ich bin da anderer Meinung, daher sind Schätzungen Benzin-Diesel nicht hilfreich :wink:


    Grüße

    Ich sage mal beim Benziner ist das so wie du es oben geschrieben hast.

    Beim Diesel bleibt sie ausgeschalten.

    Hallo, dieser Aussage entnehme ich mal, du hast kein Ahnung was die Giulietta Klimasteuerung betrifft und triffst diese Aussage einfach so ins blaue oder!


    Bei mir haben sich aber weitere komische Verhaltensweisen eingestellt.


    1. Beim einschalten der Zündung ist die A/C LED des Kompressors zwar aus, die Lüfterdrehzahl kann aber nicht auf Stufe 0 gestellt werden. Normalerweise lässt sich die Lüftung nur dann nicht auf Stufe 0 stellen, wenn der Kompressor aktiv ist, aber laut LED wäre dieser inaktiv und somit sollte auch Stufe 0 möglich sein. Dieses verhalten hatte ich nun 3x


    2. die Lüftungsteuerung inkl. Klima (Off) läuft bei mir immer im manuellen Modus und der Kompressor ist somit deaktiviert. Nachdem sich die Lüfterstufe aber wie bei Punkt 1 nicht auf 0 stellen hat lassen, trotz deaktivierter A/C LED, hab ich die Lüfterstufe mal etwas höher gestellt und dann versucht auf 0 zurück zu stellen, doch plötzlich leuchten alle LEDs, DefrostMAX, Scheibenheizung, Temparatur geht auf HI und die Lüfterdrehzahl geht auch auf maximal. Hatte ich nun 2x


    3. sporadisch hat man das Gefühl die Klappen zur Temperaturrregelung werden nicht angesteuert, bei Aussentemperatur von zuletzt 5-10° hatte ich sehr warm ausströmende Luft und diese hat sich auch nicht verändert trotz manuellem einstellen bis auf 16° runter, die Luft hat sich gefühlt nicht anders angefühlt wie bei 22° Einstellung. Erst als ich für wenige Sekunden im manuellen Modus den Kompressor aktiviert und sofort wieder deaktiviert habe, dann hat man plötzlich einen deutlichen Temperaturunterschied der ausströmenden Luft beim manuellen Regeln zwischen 16 und 22° sofort feststellen können (Klima deaktiviert!)


    Die Mischklappen werden zwar sporadisch im MES abgelegt, aber beim Ansteuern und testen aller Klappen funktioniert alles. Weitere Fehler wurden bisher nicht abgelegt. Ich bin davon überzeugt, die Klappen bzw. Stellmotoren sind OK, nur das Klimabedienteil hat ne Macke. Das Problem ist wieder mal der Garantieanspruch, sporadisch vorhanden und dann natürlich nicht reproduzierbar wenn man dies für den Händler möchte. Shit...

    Bei mir kommt es schon bisweilen vor, dass sich die Klima von selbst aktiviert... Warum und unter welchen Umständen ist mir nicht ganz klar.

    Vielleicht auch mal Batteriespannung messen?

    Neee, die Batterie ist einwandfrei und das Fahrzeug startet in nur 1 Sekunde (Starter dreht schnell). Den Fehler mit der aktiven A/C sieht man ja schon nur beim drehen auf Zündung, ein starten des Fahrzeugs ist dazu nicht notwendig um dieses Fehlverhalten reproduzieren zu können. Die Batteriespannnung bricht natürlich beim starten eher ein wie nur beim drehen auf Zündung! Klar wenn die Batterie fertig ist und dann beim Anlassen die Spannung stark einbricht, können schon mal Fehlermeldungen oder Funktionstörungen ausgegeben werden.

    Ich habe neue Informationen und eventuell könnte jemand von euch mal einen Test bei seiner Giulietta durchführen, damit man sieht ob das Verhalten bei euch auch so ist, weil ich nun ein jederzeit reproduzierbares Verhalten nachstellen kann. Wie schon vermutet, der Händler hat dazu auch keine Ahnung bzw. aktuell auch kein Fahrzeug wo er dies mal überprüfen könnte.


    1. Bei aktivem Klimakompressor kann man ja die Lüfterdrehzahl des Gebläses nur bis zur Stufe 1 zurück drehen, ganz ausschalten geht nicht, aber das ist ein normales verhalten und hab ich auch so beim Spider und 166. Diesen Punkt daher bitte nicht überprüfen!


    2. Wenn man den Klimakompressor über die A/C Taste deaktiviert und die Drehzahlstufe auf 1 oder höher belässt und dann die Zündung ausmacht, hat man jedes mal beim einschalten der Zündung (Fahrzeug starten nicht notwendig) wieder einen aktivierten Klimakompressor und dies ist zu 100% reproduzierbar.


    3. Wenn man den Klimakompressor über die A/C Taste deaktiviert und die Drehzahlstufe auf 0 stellt (Lüfter aus) und dann die Zündung ausmacht, hat man jedes mal beim einschalten der Zündung (Fahrzeug starten nicht notwendig) einen ausgeschalteten Klimakompressor und dies ist zu 100% reproduzierbar. Eine aktiver Kompressor benötigt mindestens Drehzahlstufe 1 und somit bleibt die A/C in diesem Fall bei Stufe 0 dann aus, nur sollte bei deaktiviertem Kompressor und höheren Lüfterstufen auch beim erneuten einschalten der Zündung dieser ausbleiben, was aber leider nicht der Fall ist.


    Nachdem aber laut Handbuch im manuellen Modus alle Einstellungen gespeichert werden sollten, ist das Verhalten wie bei Punkt 2 beschrieben eigentlich nicht korrekt oder das Klimasteuergerät defekt. Eventuell kann daher jemand von euch bitte den Punkt 2 mal testen und schreiben wie sich bei ihm die Klima beim einschalten der Zündung im manuellen Modus verhält. Wenn dem ebenfalls so wäre, dann ist dies leider so aber zumindest kein defekt vorhanden.


    Vielen Dank!

    Sorry, habs verwechselt, am 33 hatte ich überall F und ich glaub am 166 ist es auch bei den Bremsschläuchen hinten zumindest F und nicht E. Zur Not musst eben selbst nachsehen sollte das Fahrzeug aktuell nicht benötigt werden....und niemand anderes hier genauere Infos haben.

    Servus, nachdem ja alle Leitungen vorne zum ABS Block gehen, kannst zumindest dies ganz einfach vorne nachmessen. Was spricht geben die alten Muffen-Anschlüsse, denn diese passen dann ganz bestimmt oder sind diese gammelig? Wenn nicht, schneide die alten Leitung durch und verwende die Anschlüsse weiter...


    Bei den Bördelungen bin ich mir nicht ganz sicher. Habs nur mal beim 33 gemacht und da war vorne und hinten überall E. Ich hab zuhause neue Bremsschläuche für den 166 liegen und würde sagen, auch hinten ist E, aber ganz sicher bin ich mir nicht. Aber spielt dies ein Rolle, du wird dir vermutlich eh einen Werkzeugsatz ausleihen mit dem du ev. auch F selbst anfertigen könntest?

    Hallo, wenn du MultiEcuScan zur Hand hast, dann lässt sich die Funktion ganz einfach prüfen. Entweder am Auto vorne und hinten etwas wippen oder das Pleuel aushängen und den Sensorhebel drehen, dann kann man das Poti auf korrekte Funktion testen wenn eine andere Person im Programm die Werte beobachtet.


    Hatte an meinem 166 schon vorne und hinten einen defekten Sensor und der neue hatte dann nach nur 1 Woche erneut ein defektes Poti gehabt, der aber dann natürlich anstandslos ausgetauscht wurde. Speziell hinten hast du ständig Spritzwasser und somit waren meine Kontakte völlig vergammelt nachdem wohl die Dichtung nicht mehr ganz abgedichtet hat. Hatte aber hinten an diversen Kabeln schon Kabelbrüche, die man aber äußerlich nicht sieht. Sind eben gaaaaanz dünne Kabel und durch die ständigen Bewegungen brechen die mal. Hatte auch schon am Kabelstrang von der PDC Kabelbruch, weil dies der selbe hauchdünne Mist ist.


    Der Stecker kommt von Webasto und da kann man sich so einen Reparatursatz inkl. Kontakte usw. kaufen, dann noch neue dünne Kabel zum austauschen. Die Kalibrierung in MES hat nichts mit dem Sensor selbst zu tun, da wird nur die Endposition der Scheinwerfer abgefahren und wird nur beim Austausch eines Scheinwerfers durchgeführt! Die Ausrichtung des Scheinwerfers selbst erfolgt danach über die mechanischen Einstellschrauben. Bei Sensortausch muss nichts neu in MES kalibriert werden. Auch bei mir war die Kontrolllampe im Kombiinstrument an bei defektem Sensor und Kabelbruch.


    Sollte MES nicht zur Hand sein, habs damals bei mir ganz einfach getestet. Pleuel ausgehängt und dann dieses nach oben und unten bewegt, bei einem Sensor haben sich die Scheinwerfer verstellt, beim anderen Sensor nicht und somit sieht man ob vorne oder hinter Sensor oder Kabel der Übeltäter ist.

    Hallo, bei meinem neuen Fahrzeug einer Giulietta Bj. 2018 1.4 Benziner (9600km) hab ich die Dual-Klimaautomatik verbaut und hätte eine Frage zur Funktionsweise im manuellen Betrieb. Wie auch bei meinen anderen Fahrzeugen die ich relativ jung gekauft habe (Spider Bj.97 und 166 Bj.04) betreibe ich die Klimaanlage immer im manuellen Modus und verwende die Klimafunktion nur sehr selten. Auch wenn jetzt manche eventuell aufschreiben, nein das tut der Klimaanlage nichts und der Spider steht sogar 6 Monate über den Winter und hat noch immer die erste Füllung Gas und keinen defekt und wurde nur 1x etwas nachgefüllt, wie auch am 166. Natürlich wird die Anlage dennoch gelegentlich nach Bedarf verwendet und somit ist eine Systemschmierung gegeben.....


    Nun zur Giulietta, laut Infos aus dem Netz, sollten im manuellen Modus der Klimaautomatik alle Einstellungen gespeichert werden, aber dies ist bei mir leider nicht der Fall. Es werden zwar (fast) alle Einstellunegn gespeichert, nur der Klimakompressor ist in 50% der Fälle bei Zündung bzw starten des Fahrzeugs wieder aktiv. Ist dies ein normales unschönes Verhalten oder hat das System einen defekt oder haben alle ohnehin den Kompressor aktiv und können nichts dazu schreiben? Dies ist unabhängig der Temperatur oder Luftfeuchtigkeit (kalt-warm, feucht-trocken).


    Im MES werden sporadisch fehlerhafte Stellmotoren (Mischer) angezeigt, aber diese funktionieren soweit und hab auch schon mal eine Kalibrierung durchgeführt. Ich denke das sind nur sporadische Fehleinträge die man ignorieren kann. Der Händler ist ohnehin Ahnungslos!


    Alles was sich dreht und bewegt geht mal kaputt und wenn ich die Klima großteils nicht benötige, würde ich diese einfach gerne manuell ausschalten. Natürlich kann man jedes mal nachsehen und dann manuell die Taste drücken, aber normalerweise sollte doch der Status gespeichert werden so wie auch im 166.....


    Vielen Dank und Grüße!

    Chris

    Hi. Super. Danke dir. Da hab ich ja mal ne Richtung in die ich gehen kann ??

    Wenn du den korrekten Dieselfilter kaufst, dann kannst den unten rein schrauben, aber wie erwähnt, in der Mitte des Sensors sollte keine Schraube eingeschraubt werden. Eventuell war dieser ins Sensorgehäuse undicht (hab ich schon mal wo gelesen) und dann hat ein Schlauer gemeint, er schraubt da einfach eine Schraube rein, was natürlich nicht dicht werden kann. Vermutlich hat er dann den Sensor raus geschraubt und den Filter unten mit einer Schraube verschlossen. Das Fahrzeug kann man natürlich auch so problemlos fahren, du hast aber keine Warnung im Kombiinstrument wenn sich zu viel Wasser mal sammels sollte.

    Der dicke Schlauch der am dritten Bild ersichtlich ist, bei dem handelt es sich um den Luftzuführschlauch des Webasto Zuheizers, der natürlich für die Brennkammer wo Luft ansaugen muss und dies ist ganz normal, da wurde mal nichts gemurkst ;-)

    Servus, hier handelt es sich um den Sensor der Wasser im Dieselfilter erkennen sollte. Dieser Sensor wird unten beim Dieselfilter eingeschraubt und wenn sich zu viel Wasser im Filter unten sammelt, dann wird dies im Kombiinstrument angezeigt. Die am Sensor eingeschraube Schraube ist jedoch nicht normal, da sollte nichts sein!

    Hey, da gibt es ohnehin kein Set, du kaufst dir nach dem vermessen die benötigten Shims. Der Ventildeckel ist schnell offen und mit einer Fühlerlehre für 10€ hast du eine 32 Blatt Ausführung von 0,02-1mm und somit eine große Auswahl.


    Vor der Garage etwas abschüssig, haben wir dann das Fahrzeug mit eingelegtem Gang dann etwas rollen lassen bzw. mit der Hand gezogen und so jede Nocke für eine Vermessung richtig ausgerichtet. Wenn dann alles im korrekten Bereich ist, brauchst ja nichts weiteres machen. Wenn doch, dann sind vermutlich nur 1 oder 2 Shims zu tauschen, es ist unwahrscheinlich dass da alles zum tauschen wäre!


    Wenn etwas zu tauschen ist, braucht man ohnehin eine Mikrometerschraube zum vermessen der verbauten Shims, damit du überhaupt ermitteln kannst wie dick das neue Shim sein sollte. Dazu müsste man den Ventilbecher nach unten drücken, damit man den Shim aus dem Ventilbecher entnehmen kann, ohne die Nockenwelle zu entfernen.


    Bei meinem 97 Spider den ich seit 2003 habe, musste an den Einlassventilen nie etwas nachgestellt werden, einzig bei den Auslassventilen die eine Einstellschraube haben, da verstellt sich teilweise etwas minimal.

    Ha da haben wir es wieder. Ich hab die Liste aus eLearn Alfa. Dort soll es nach der Liste anfallen? Klar Hydrostössel stellen sich selber ein. Aber ich Dachte bei meinem 1.9 JTD 8V (937) wären keine verbaut. Ich gehe jetzt mal von dem 8V aus da BJ08.09.2004 erstzulassung 20.04.2005.

    vielleicht mag mich ja einer aufklären was ich nun habe.

    Der 8V hat keine Hydros, müssen somit kontrolliert werden. Mein Bruder hat auch einen 147 8V Bj. 2002 als Neufahrzeug und da war bisher bei etwas mehr als 100000km noch nichts einzustellen, was aber nicht bedeutet, dass da bei dir auch nichts sein sollte. Vermutlich wird es aber passen. Bei diesem Fahrzeug werden aber nicht unterhalb der Becher Shims ausgetauscht, sondern die liegen oben auf den Bechern drauf, somit verbleibt die Nockenwelle an ihrem Platz.


    Gruß

    Chris

    Wenn mich nicht alles täuscht kann man den Metallstift drehen. Ich bin mir nicht sicher ob das hier auch geht aber beim Bosch liess sich der Sensorstift verdrehen. Ich würd das bei denen die ich bekomme dann mal versuchen.


    Freundliche Grüße

    Jan

    Beim STARK Sensor definitiv nicht, das sieht nur auf den ersten Blick so aus als wären dies zwei Kunststoffteile, denn beide Sensoren weisen einen unterschiedlichen Rand von der Fertigung auf (siehe oben das Foto "hinten.jpg"). Eventuell war aber dein Sensor schon beschädigt. Die Metallgrundplatte hab ich mir auch angesehen, diese wird wohl einfach drauf geschoben und dann ein Kunststoffrand heiß verpresst, somit zerstört man den Sensor wenn man da etwas macht.

    So, hab mir jetzt noch das Foto von der Sensorausrichtung Kangoo Sensor genauer angesehen. Man sieht hier die falsche Ausrichtung und den Verschraubungspunkt mit den zwei roten Linien. Wenn man den Sensor korrekt nach der blauen Linie ausrichten würde, ist das Verschraubungsloch vom Sensor im freien Bereich wo kein Metall mehr ist, somit nichts mit Loch bohren. Bin dennoch optimistisch, man kann sicher hier einen einfachen Halter am Original Verschraubungspunkt anbringen.

    Hallo Chris,

    danke für die Teilenummern :) die Kabellängen müssten eigentlich hinkommen die alten Kabel von den Originalsensoren umzulöten ist ja aber auch kein Problem und vielleicht besser wegen der passenden Gummitüllen zum befestigen und zur Durchführung in den Innenraum. Ich denke mal ich werd das auch mal bestellen es interessiert mich ob die funktionieren.


    Freundliche Grüße

    Jan

    Hey Jan,

    hab heute alle vier Sensoren erhalten. Wer die Teile produziert, das kann man natürlich nur erahnen. Die vorderen sind ja identisch (Li-Re) und hab ich von Ridex genommen, die hinteren werden wie schon erwähnt von Stark vertrieben. Eines kann man schreiben, beide werden vom identischen Hersteller erzeugt, weil auf Stecker und Sensor je ein grüner Punkt zu sehen ist und auch das Kabel mit der Aufschrift optisch identisch ist. Wie schon erwähnt, ist ja nur ein Spule, somit muss es hier nicht der Bosch sein, der Kunststoff sieht vernünftig aus und auch das Kabel macht einen flexiblen guten Eindruck.


    Laut Alfa sollte ja der Bereich 1400-1800 Ohm betragen.


    Die vorderen Aftermarket div. Hersteller schreiben 1700 Ohm, die Ridex bei mir haben 1580 Ohm

    Zu den hinteren Kangoo Sensoren gibt es im Netz keine Angaben, hab nur im Englischen Forum 1400 Ohm gelesen, die von Stark haben 1650 und 1680 Ohm, somit die vorderen und hinteren Sensoren vom Bereich perfekt.


    Wie schon erwähnt, ist der Ovale Matallstift leider etwas anders ausgerichtet gegenüber einem Original Sensor, sieht man gut auf den Fotos die ich angehängt habe. Der Abstand vergrößert sich somit und daher wird wohl im amerikanischen Forum ein sporadisches ABS Problem reklamiert. Hab auch noch ein Foto vom WHB angehängt, wo man sieht was für ein Luftspalt maximal zwischen Sensor und ABS-Ring sein darf. Ich vermute hier kommen zwei Dinge zusammen, durch einen gammeligen ABS-Ring und durch den leicht verdrehten Sensor ist der Luftspalt grenzwertig, daher spoadisch ABS Lampe an. Eventuell hat man daher mit einem einwandfreien ABS-Ring auch kein Problem.


    Die anderen vier Fotos zeigen die angesprochene falsche Ausrichtung vom ovalen Metallstift, beim Renault Kangoo Sensor fluchtet die Linie mit der Verschraubung, beim Foto des Original Sensors sieht das ganz anders aus. Dazu auch noch zwei Fotos die ich im Netz gefunden habe, einmal Original Ausrichtung und einmal Kangoo Sensor Ausrichtung im 916 Achsschenkel, dass da natürlich der Luftspalt grenzwertig sein kann, sollte ersichtlich sein.


    Meine Meinung, entweder es passt noch mit einem einwandfeinen ABS-Ring der nicht völlig vergammelt ist oder man müsste den Sensor eben so verdrehen, damit die Ausrichtung und somit Abstand passt. Man müsste eben schauen ob man da am Achschenkel entsprechend ein neues Loch bohren kann oder eben eine Art Halter den man am Original Befestigungspunkt anschraubt und der den Sensor dann festhält. Ich hab da aktuell keine Zeit und Notwendigkeit, aber bin mir sicher dies könnte man lösen.


    Etwas lange geworden, aber ich denke es sollte alles klar sein ;-)


    Grüße

    Chris

    Spielt die Kabellänge eigentlich eine Rolle?


    Ich kenn das von Eisenkonstantan Thermofühlern die in der Kunststoffindustrie verwendet werden.

    Wenn da die Kabellänge verändert wird, stimmt der Widerstand und somit die Anzeige nicht mehr.

    Darum wird ja auch ein Bereich von 1400-1800 Ohm angegeben, damit durch Alterung usw. das Teil dennoch funktioniert.

    Die an meinem GTV sind jetzt 20 Jahre alt und funktionieren immer noch tadenlos.

    Also ich finde die Originalen sind somit gut genug und kosteten etwas mehr als 1/10 dessen was die da aufrufen.


    Da reizt jemand das System "Angebot und Nachfrage" pervers aus.

    Selbst als Einzelanfertigung wäre das einfach maßlos.

    meinen 11/97 Spider hab ich seit 2003 und da sind bis heute auch die ersten Domlager verbaut und noch immer Top, hab aber mit 125000km natürlich nicht die Mega Laufleistung, aber dennoch kann man auf das Alter gesehen doch zufrieden sein, nix hält ewig und so schlecht scheinen die doch nicht zu sein ;-) Aber so günstig wie manch einer vermutet, waren die auch nie, haben schon vor Ewigkeiten so um die 100€ gekostet und hab mir dann vor sicher schon 5-8 Jahren dann noch li-re auf Lager gelegt und damals so 100-120€ bezahlt. Die Standard Gummi Domlager wie beim 166 hat es Original für 20-30€ gegeben, solche speziellen wie beim Spider hatten schon immer ihren Preis.


    Natürlich sind im Nachbau 180£ ein stolzer Preis, aber normalerweise sollten die auch wieder lange halten und somit immer noch besser wie wenn man nichts mehr bekommen würde. Die verkauften Stückzahlen werden sich vermutlich auch im Rahmen halten und wenn man bedenkt was bei einem Neufahrzeug jährlich an Wertverlust anfällt, da beisst man auch mal in den sauren Apfel für ein teueres Ersatzteil oder...

    Da hast du Recht, ich hab für 166 und Spider ein großes Lager mit Neuteilen, die man ev. ewig nicht braucht, wie z.B alle Verdeckdichtungen, Original Fensterheber Li-Re, die Gleitsteine für die Scheibenführung wo ich damals 2005 noch 2,5 Sätze, also 10Stück für je 3,5€ das Stück bekommen habe und noch 6Stk. neu habe.


    Meine Original Domlager sind in noch gutem Zustand, aber hab mir schon vor ewigen Zeiten auch beide neuen Original Alfa Domlager auf Lager gelegt, oder den V6 LMM neu für 200€, Stoßdämfer vorne V6 12V, HarmanK. Verstärker, LW Sensoren, ICS......oder so usw. usw...., oder beide Xenon Scheinwerfer für den 166 FL für je 1000€ das Stück, weil meine nicht mehr so schön sind. Bei mir wird aber auch kein Fahrzeug verkauft, daher sehe ich diese lagernden Kosten wahrscheinlich Richtung 8000€ nicht so schlimm, ich wills gar nicht so genau wissen ;-) Da hab ich lieber ein großes Teilelager, bevor ich dringend Teile suche die nicht mehr zu bekommen sind oder extrem teuer, oder noch schlimmer, wegen einenm kleinen Teil ist das Fahrzeug nicht mehr fahrtüchtig. Is eben kein VW wo man nach 30 Jahren noch fast alles bekommt, aber deshalb würde ich sicher keinen VW fahren wollen.


    Die ABS Sensoren hab aber selbst ich ein wenig verschlafen, aber man kann sich ja nicht alles auf Lager legen. Der ein oder andere würde sich vermutlich die Finger danach lecken, wenn er verzweifelt einen Ersatzteil suchen würde, den man schon Jahre noch als Original Teil auf Lager liegen hat :) Lieber haben als haben wollen!


    Gruß

    Chris