Beiträge von Roland 0815

    Ich bin mit meinem Latein jetzt langsam am Ende :(


    Zum 1. Problem:

    Wenn ich den Bremspedalschalter von Hand betätige, erkennt er die "gedrückt"-Stellung (also Bremspedal nicht betätigt) auch nicht korrekt, wie normal Pedal losgelassen, und beschwert sich über "Bremslichtschalter Signal unplausibel" (P0571). Im gleichen Moment kommt dann auch der Fehler P0564. Weiß jemand, wie das zusammenhängen könnte? Der Schalter des Tempomaten teilt sich keine Drähte mit dem Bremspedalschalter. Wenn dort ein Fehler wäre, würde ich annehmen dass der P0564 auch kommen müsste, wenn der 571 (bei gedrückter Bremse während dem Fehlerlöschen) nicht wieder kommt.


    Zum 2. Problem:

    Komme ich an den Rückwärtsgangschalter auch ohne Hebebühne ran? Wo sitzt der etwa? Im Elearn ist da nix zu erkennen. Ich habe das Problem inzwischen so weit eingekreist, dass per ODB ausgelesen das Auto auch bei eingelegtem Rückwärtsgang keinen Anlass sieht, den Rückfahrscheinwerfer anzuknipsen...

    So, hab gerade mal etwas mit dem neuen Schalter gespielt. Ist er eingebaut, kommt sofort nach dem Löschen der Fehler P0564 und P0571. Der CruiseControl Fehler ist wohl ein Folgefehler.


    Trete ich die Bremse oder löse den Schalter aus dem Halter bleiben die Fehler weg.


    Kann man den Pedalweg einstellen? Mir scheint, als kann der Schalter (beide, auch der Alte) nicht in die Ruhelage, wenn das Pedal nicht betätigt wird...

    Hallo liebe Kollegen,


    seit dem letzten Wochenende mag mein Tempomat nicht mehr. Zur Wickelpause auf den Autobahnparkplatz rausgefahren und beim wieder Auffahren geht der Tempomat nicht mehr. Hm. Abends mal in Ruhe geschaut, weil auch das PDC keinen Bock mehr hatte. Es war eine Sicherung durch, an welcher auch das PDC hing. Sicherung ist gewechselt, aber die Seltsamkeiten bleiben:

    - Tempomat geht gar nicht (Einschalten wirkungslos)

    - PDC schaltet sich nicht mehr automagisch ein, wenn der Rückwärtsgang eingelegt wird.


    Ich habe jetzt schon mal im EPER versucht die Teilenummern für die Schalter an Kupplung und Bremse zu finden, bin aber wohl zu d**f dafür ;-/. Das erkennt meine FIR nicht...

    ZAR939..7033037

    Kann bei Gelegenheit mal bitte jemand nachsehen?


    Morgen will ich mal an die OBD, ob ich was auslesen kann, was dem Hobel fehlt. PDC scheint ja über CAN-Bus eingeschaltet zu werden. Tempomat fragt die Schalter wohl auch über CAN ab. Im Elearn habe ich zumindest keine Verbindungen gefunden.

    Oh, das wird wirklich kompliziert. Siehe Anhang.


    https://www.lexikon-betreuungsrecht.de/Gesch%c3%a4ftsf%c3%a4higkeit#Gesch.C3.A4ftsunf.C3.A4higkeit_wegen_psychischer_Beeintr.C3.A4chtigung


    DIe einzige Chance wird sein, den Betreuer wg Schadenersatz anzugehen, mit der Begründung seine Aufsichtspflichten ggü seinem Schützling verletzt zu haben.

    Hinweis auf die große Menge Bargeld, die der (vorgeblich) Geschäftsunfähige offenbar verfügen kann (konnte). Evtl lässt sich daraus auch etwas in Richtung Teilgeschäftsfähigkeit (Anfechtung der Unfähigkeit) konstruieren, da der Betreuer dem Schützling ja offenbar diese Summen zur freien Verfügung zugesteht.

    Ein Auto geht ja wertmäßig weit über die Dinge des täglichen Bedarfs hinaus, für welche der §104 praktizierte Ausnahmen vorsieht...

    Ok soweit so gut. Dann behalte den für die nächsten kilometer mal im Auge. Oftmals ist es nämlich so dass dann die geplanten Krümmer je nachdem wie krumm die waren dann reißen. Wieso? Ehrlich gesagt, keine Ahnung! 🤗

    Aber bislang sind von 5 geplanten Krümmern 3 danach gerissen. Von den anderen 2 fehlt mir aktuell ein Feedback. Also entweder noch ok oder was anderes. So zumindest bei den 2.4er Krümmer.

    Der Krümmer wird ja meistens "krumm", weil die Auflagefläche auch so ist, bzw er der Belastung nachgegeben hat. Mache ich den Krümmer jetzt gerade, erhöhe ich die Spannungen. Wenn das Teil jetzt Grauguss ist, reißt er dann halt einfach.

    Ich hatte mal irgendwo ein Video eines alten Spezi gesehen, der hat mit Blaupapier geprüft, ob die Dichtflächen zueinander passen, und nur geplant wenn nicht. Ich sehe das Krümmerproblem auch etwas wie mit Motorköpfen: Die sind nach Jahr(zehnten) auch krumm, aber eben nur so krumm wie der Block drunter und stehen seltsam unter Spannung. Wenn man die jetzt aber falsch runterschraubt, verziehen die sich endgültig.

    Im E-Learn sind die Adern und Stecker benannt, wo man die 5 Strippen dranknuppel müsste, um das Kabel nachzubauen. Müsste man nur die Crimpkontakte für die Tachoseite organisieren und den Stecker für den Hebel improvisieren...

    Is ja schräg! Bei meinem lag dort der Stecker, der Hebel funktioniert sofort ohne Fummeln an der OBD...


    Hast du das Vollgrafikdisplay zwischen Tacho und DZM?

    Könnte ja sein, dass die "Low-Ausstattung" mit dem kleinen Display nicht mit Tempomat zu bekommen war.


    Das Kabel zweigt aus dem Kabel zum Blinker/Licht-Lenkstock ab. Irgendwo im Bereich der Lenksäule...


    Im E-LEarn gibt keine Einschränkungen für das Cruise Control.

    Ich weiß, dass das Problem wahrscheinlich schon gelöst sein dürfte...


    Praktisch der Verkäufer das Auto aber auch unter Vorlage des (Ver)Kaufsvertrages ersatzweise bei seiner Verwaltung abmelden:

    Code
    Nach dem Verkauf: So läuft die Abmeldung
    
    Der Verkäufer muss nicht unbedingt einen Termin beim Straßenverkehrsamt oder Bürgeramt machen, wenn er sein Auto mit Kennzeichen verkauft hat. Es reicht ein Kaufvertrag als Kopie. In einem anerkannten Kaufvertrag steht unter anderem, ob der Käufer Fahrzeugbrief und Fahrzeugschein (Zulassungsbescheinigung Teil I und Teil II) erhalten hat. Dazu finden sich in dem Schriftstück der volle Name mit Anschrift, Personalausweis-Nummer und seine Unterschrift. Dieses Dokument genügt den Behörden für eine offizielle Abmeldung.  

    Daher ist es immer ratsam, erhältliche Vordrucke für den Verkauf zu verwenden...

    Lügenpresse! Lügenpresse! :D


    Warum erhellst Du uns nicht einfach?

    Aber bitte mit belegbaren Fakten und nicht mit bloßen Behauptungen.

    Suchmachine deiner Wahl kaputt?


    DMFC-Brennstoffzelle: Erwartete Lebensdauer 5000h. Überraschenderweise erreichte Lebensdauer 20.000h, wobei damit keiner rechnete und man auch nicht weiß warum. (FZ Jülich)

    Das ist mir als "Motor" im Auto etwas zu wage, ob ich damit knapp 1 Jahr weit komme, oder vielleicht 3? Die Zellen altern auch, wenn das Auto "aus" ist. Nicht nur, während ich drin sitze. Wie jeder chemische Reaktor.

    Zumal ein Auto, anders als ein Hubwagen im Lagereinsatz, auch ein deutlich anderes Nutzungsprofil mit deutlich größeren Pausen zwischen den dann heftigen Energieentnahmen hat.

    Mein letztes Auto habe ich alleine schon 18 Jahre gefahren, davor lief es 3 Jahre woanders. Das sind etwas über 183.000h Lebenszeit des Autos. Begrenzt durch die strukturelle Integrität, nicht durch den Antrieb. Der war noch gut, als ich die Kiste mit weggegammelten Schwellern abgestellt habe.

    Solange die mit den Zellen nicht die Millionen Betriebsstunden kratzen, ist es technisch deutlich sinnvoller, den Alk im Motor direkt zu verbrennen. Ich wechsel lieber alle 5a den Zahnriemen, als die Brennstoffzelleneinheit...


    Das Thema "erneuerbare Energien" war in den Vorlesungen schon vor mehr als 15 Jahren Thema, mit allen seinen Facetten. Alle Technologien, mit ihren Vor- und Nachteilen, sowie technisch idealen Grenzen. Solar, Wind, Brennstoffzellen und etliche mehr. Was zur Zeit wieder medial hochgekocht wird, ist alles nix neues und vor allem viel heiße Luft um Fördergelder abzustauben. Wüsste nicht, dass die Physik und Chemie sich in den letzten Jahren so grundlegend geändert hätte, dass jetzt plötzlich höhere chemische Differenzspannungen zwischen zwei Elementen möglich sind. Aber vieleicht wurde ja zwischenzeitlich der Unobtanium Booster gefunden... ;-)

    Dann sieh Dir den ersten Artikel nochmal genauer an ;-)

    Ja? Und?

    Typisches Focus.online Blabla. Nichts konkretes. Keine Details zu den Technologien bzw wildes Vermengen. Daher ja meine Bemerkung dazu. H2 Zellen bekommt man ganz gut hin, aber alles Andere ist Spielzeug. Nichts für einen echten Einsatz.

    Zumal ja selbst 500Megameter nur ein halbes Autoleben sind. Zumindest für Autos vor BJ2000.

    Naja. Der Verschleiß der Brennstoffzelle ist aber unvermeidbar, weil Teil der (chemischen) Reaktion. Der Verschleiß eines Verbrennungsmotors ist nicht Teil der Funktion und kann daher eliminiert werden, ohne Einbußen in der Funktion zu bekommen. Man könnte ihn quasi unbegrenzt haltbar[1] konstruieren. Das geht bei den Zellen nicht.


    Die Brennstoffzelle musst du wenn dann mit der (Blei-)Batterie im Auto vergleichen. Sie funktioniert ein paar Jahre, aber eben prinzipbedingt nicht unbegrenzt.


    [1]Ist aber aus wirtschaftlicher Sicht nicht erwünscht.

    Brennstoffzellen sind nicht sehr verschleißfrei. Nach wenigen Tankfüllungen sind die breit.


    (M)ethanol kann man, sofern man es dann hat, auch direkt im Ottomotor benutzen. Da braucht es den K(r)ampf mit den Brennstoffzellen nicht.


    Die ganzen Brennstoffzellenprojekte sind quasi experimentelle Spielzeuge, aber nix für eine Großserie.


    Wo ich potential sehe, ist die (inzwischen fast 30 Jahre alte) Idee von Daimler des Start-Stop-Generators. Heute als Hybrid verkauft. Den mit ner ordentlichen Batterie und nem kleinen Wankel dran und fertig. Kann man auch mit (M)ethanol betreiben.