Beiträge von ulridos

    Das ist in den letzten Jahrzehnten sehr kompliziert geworden.


    Je höher die Zahl hinter dem GL ist, umso mehr Druck kann das Öl aushalten.


    Ganz früher kam GL5 nur in Differentialen mit Schrägverzahnung zum Einsatz.


    GL3 und 4 in Schaltgetriebe.


    Mit den ganzen Frontkratzern kamen die Getriebe mit integriertem Differential auf dem Markt und der Anspruch an die Öle stieg gewaltig.

    GL5 fürs Differential super, aber für Synchronringe oft miserabel ..... und mit GL3 umgekehrt.

    Deshalb ist die Viskosität und die GL Nummer allein heute nicht mehr sehr hilfreich.... es werden Additive bei gesetzt die das Öl stark verändern und GL Zwischenstufen geschaffen.


    Am besten schaust Du, was der Getriebehersteller, bzw Autohersteller vor gibt.


    Wobei das bei GM auch so ne Sache ist ..... ?

    Ein gewerblicher Händler muss in der EU Gewährleistung geben, auch auf gebrauchte Ware. Diese beträgt 24 Monate.


    Er kann diese im Vertrag schriftlich auf 12 Monate verkürzen, alles andere ist unwirksam / ungültig und führt dazu. das die gesetzl. Regel (24 Monate) gilt.


    Defacto hast Du eh meist nur 6 Monate Gewährleistung, da in den ersten 6 Monaten einfach angenommen wird, daß der Fehler schon bei Übergabe bestand. Danach muß der Käufe beweisen , daß der Fehler in den ersten 6 Monaten schon vorlag .....


    Alles einfach zu googeln unter "Gewährleistung"


    Aaaber ...

    Da Du das nun selbst repariert hast und der Schäden weder durch eine Werkstatt, noch durch einen Gutachter dokumentiert ist, ist die Beweislage wohl eher schwierig.... bis aussichtslos...

    Kfzt eile24 ist. z.b. auch ein Teilehändler mit mehreren Filialen in Berlin.... hab da schon vor Ort gekauft.


    Aber mit der Kupplung habt Ihr absolut Recht... die OEM Verpackung ist nicht für Versand gedacht/ geeignet. Einmal hingefallen und schon hat man den Spaß nach Einbau....

    Der Teiledealer im Ort verkauft auch bei eBay.... um zu überleben. Deshalb ist nicht alles im Netz und bei eBay Schrott. Man sollte die ganz großen Plattformen wie Autodoc und CHECK24 etc. meiden ..... die verhökern /vermitteln halt ohne Sachverstand irgendwas von dem sie keine Ahnung haben......

    ich denke... nichtmal der Kopf ist anders.

    Das war doch Grund für den Powertrain Zirkus ...


    ein und denselben Antrieb in etlichen Modellen zu fahren .


    Zumindest bei Saab, GM und Opel ist Motor, Getriebe, Antriebswellen, Achsschenkel, Bremsen komplett mit Fahrschemel identisch..... sollte Fiat das noch anders gemischt haben ?

    Beim Astra hat man das mit dem M32 garniert, bei Vectra und den anderen Modellen mit F40 Getrieben.


    Sicherlich wird man beim Umbau die Injektoren anmelden müssen ..... und die WFS ..... oder man baut die aus dem vereckten Motor in den 'neuen" ...


    Z19DTH ist immer 16V mit 150 PS

    Z19 DT ist 8 V ... und gab's mit 100 und 120 PS .... Mechanik identisch, nur Software anders.

    Sehe da in der Laufbuchse nix dramatisches.... sind doch sogar die Hornspuren noch da ... ?!?


    Ein Satz Lagerschalen ... und die Kurbelwelle Mal einem Instandsetzer zeigen um zu beurteilen ob läppen ausreicht oder auf Untermaß geschliffen werden muß.

    :)


    Zum Thema zurück ....


    Einen kompletten Satz kaufe ich nur noch selten ..... da wird mir zuviel Humbug angeboten .


    Es wird geworben mit Conti Zahnriemensatz ...... darin liegt ein Conti ZR .... und NoName Wapu oder Umlenkrollen . ebenso mit Gates und SKF etc.

    Meist sind diese Angebote vom Händler aus Einzelkomponenten zusammen gestellt


    Anders ist das , wenn ein Komplettkarton mit Herstellereigener Nummer kommt . Da steht dann der Herstelle mit seinem Namen wenigstens für den Rest gerade, auch wenn er es nicht selbst herstellt.....


    Lieber sind mir Einzelteile ..... Riemen von Conti oder Gates , alles was sich dreht von SKF, FAG oder INA

    :popcorn:;)


    Ich nehme aber an, dass Conti und Konsorten die Zahnriemen aus demselben Material machen , egal ob er nachher in einem Alfa oder einem VW Dienst tut.

    Alfa beansprucht die Riemen anscheinend stärker als andere Hersteller .... ,

    mein 1.8T Motor mit 20 Ventilen hat einen 180000km Intervall +bzw 10 Jahre) Also am Riemenmaterial und dessen Alter liegt es nicht.


    Auch der Z19 DTH starb in allen Fällen die ich kenne an einer Umlenkrolle oder Wapu die festgingen , oft auch vor Erreichen des Wechselintervalls von 150000/10 .

    Alte Freiläufer von VW ließ ich immer laufen ohne vorsorgliche ZR Wechsel... auch da war immer irgendwann die Wapu hinüber, nie ein ZR gerissen.


    Am 164 musste ich die Wapu auch erneuern, obwohl sie keine 2000km drauf hatte, hatte Sie einen Blumenkohl unten im Bereich der Welle.

    Der Riemen sah noch tadellos aus.... was aber auch nichts heißen muß ... die VW Vorgabe für einige Motoren " bei 120000 prüfen ' verstehe ich als schlechten Scherz.....


    Der TDi da oben, den ich erwähnte... das war eben nur zu zeigen was so ein ZR eigentlich aushalten KANN .


    Eine Flächendichtung habe ich auch noch nie kaputtgehen sehen... (abgesehen von ZKD und die ollen Kork Dichtungen an VDD und Ölwannen ).


    Alfa ist ja wirklich Neuland für mich .... aber wenn da wirklich die Riemen reißen, stellen die Motoren anscheinend horrende Ansprüche an die Riemen ..,. da sind eigentlich Kevlarfäden drin, das Zeugs ist reißfester als ne Kette......


    So ,. genug getextet.... bin im Urlaub :wink:

    Also an einer Dichtung sind keinerlei mechanische Belastungen, also die wird undicht wenn viel zu alt oder wenn sie beim Einbau beschädigt wurde ....

    Einspruch


    Der Wellendichtring einer Wapu hat mechanische Belastung.... und durch langes rumstehen ( hier 14 Jahre) wird das Ding auch spröde und undicht.


    An allen Autos die ich die letzten 20 Jahre mit ZR Riss gesehen habe, war die eigentliche Ursache immer eine festgegangene Umlenkrolle .... oder Wapu.....

    Ein Riss einfach so .... da muss schon alles seeehr lange vernachlässigt werden.


    Hatte gerade n TDI Golf4, der hatte vor 14 Jahren n Unfall, der wurde wieder hin gepfuscht. Die ZR Abdeckung unten aus Blech ist verformt und hat den ZR fast auf die halbe Breite abgefräst..... so fuhr der 14 Jahre über 150tkm damit weiter herum .....

    das ist völlig wurscht


    Die Powertrainmotoren gabs zwei Produktionsorte ..... Mailand und Kaiserslautern . Die sind absolut identisch , egal wo sie dann eingebaut wurden . Soweit ich weiß ist der komplette Fahrschemel vorn mitsamt Bremsscheiben etc immer identisch .


    Weitest Du Deine Auswahl auf genannte Modelle aus, ist die Auswahl gigantisch ;)

    Dot 5.1 ist kompatibel zu 4.0 , hat aber einen höheren Siedepunkt.

    Fahre ich seit min 12 Jahren in allen Fahrzeugen .... von der Kreidler RMCS bis zum Alfa 164, Opel Vectra , Golf1......


    Dein Bekannter verwechselt da was mit DOT5.0 ?


    Zur Lackierung .... vs. Beschichtung..... ich hatte schon beides.... tendiere aber wegen evtl. ausbessern inzw mehr zum Lack ...

    Die 30er Spurplatten hinten hatte ich gekauft, als noch 215er auf den Felgen waren .

    Aufgrund der besseren Verfügbarkeit und Auswahl sind nun aber 225er drauf gekommen . Es könnte sein, das die Platten nun 5mm pro Seite zu dick sind,


    Waren aber zu teuer um das nun "mal eben " zu ändern .


    Es muß eh erstmal die Spur eingestellt werden ( v+h) dann schauen wir weiter. Falls etwas schleifen sollte, gehts wieder 5-10mm nach innen .....


    Werde den bei der Achsvermessung mal verschränken lassen und schauen ob alles ausgeht ....

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    Gibt mMn nix besseres für das Geld.

    Aber die Reihenfolge beachten, erst Reiniger, dann Leder Protector und 24h später die Versiegelung ;)

    Nicht ganz ....

    Erst Reiniger mild, dann mit Schleifpad die abgenutzten Stellen geglättet. Mit Reinigungsbenzin entfettet.

    Mit Flüssigleder die abgesetzten Keder wieder schick gemacht.

    Dann mit Lederfarbe die abgesetzten Stellen 7* mit Zwischenschliff wieder eingefärbt.

    Zum Schluss den Protektor aufgetragen. Morgen oder übermorgen folgt noch die Versiegelung ....


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