Beiträge von Pino159

    Freut mich, dass es bei dir nun weitergeht.....

    Wow, herzlichen Dank, Du hast das also schon einmal durch :like:

    Die Schrauben der Ölpumpe hätte ich eh mit Schraubensicherung versehen...


    Ob ich mich an die Schraube ran traue, das schau ich mir an dem alten Motor noch einmal genau an :zigarette:, ich hätte allerdings ein besseres Gefühl, wenn die Schraube auch gesichert wär :Geheimnis:

    Nun kommt wieder Bewegung in die Sache, es wird nun ein werksneuer Motor bestellt. Dieser Motor sollte dem aktuellsten Stand entsprechen.

    Jetzt stellen sich mir 3 Fragen:


    1. Sollte ich die Ölpumpe gegen die JTD-Performance Pumpe ersetzen, oder genügt in dem Fall die JTD-Performance Dichtung zwischen Ölpumpe und Saugstutzen? Passt ggf. die Dichtung auch mit den Originalteilen zusammen? :kopfkratz:

    2. Wenn ich die die M10 Schraube die das Zwischenrad hält zusätzlich mit LOCTITE sichern will, fällt mir das Zwischenrad direkt in den Motor sobald ich diese Schraube entferne? Die Räder sind gerade verzahnt, das Zwischenrad lässt sich im eingebauten Zustand eigentlich nur mit der Hand erreichen wenn man die Kurbelwelle heraus nimmt, also spätestens beim Wiedereindrehen wird es wirklich kritisch =O

    3. Welches Absteckwerkzeug / Steuerzeitenwerkzeug passt für den 2.2 Diesel? Ich finde nur Sätze die auch für den 2.4 JTDM passen sollen. Das Werkzeug für den 2.4 JTDM habe ich da, das passt definitiv nicht am 2.2 Diesel im Stelvio! :Geheimnis:

    Hier nun die Auflösung:

    Die Ursache des Achsmanschettensterbens war ein Höhenschlag in der Felge :Geheimnis:


    nachdem ich im letztes Jahr die Vorderräder an der Hinterachse montiert hatte war endlich Ruhe, so war klar, dass es an den Felgen liegen muss. Eine Überprüfung beim Felgendoc ergab: Höhenschlag in einer Felge.


    Thema kann also geschlossen werden.

    kurzes Update:


    vor 3 Wochen haben wir den Ersatzmotor (einen Werksgenerierten Motor) beim Händler bestellt, der kam natürlich bis heute nicht. Laut unserem Händler hat Alfa den Motor inzwischen aus dem Ersatzteilprogramm gestrichen :fail: nun sucht unser Händler eine andere Lösung (wie auch immer die aussehen soll :kopfkratz: ) inzwischen ist schon wieder eine Woche Funkstille :wand1:

    Wenn ich einen überholten Motor kaufe, was würdet Ihr empfehlen, vor dem Einbau zu optimieren?


    - Ölpumpe, Dichtung, Schwallblech (JTD Performance)? oder nur Dichtung und Schwallblech?

    - Schraube vom Zwischenrad der rechten Ausgleichswelle einkleben?

    - AGR dicht machen und Software anpassen?


    Was ist mit diesem Zentrifugalfilter? Sollte man da präventiv etwas machen? Ich hatte bisher kein Problem mit Öl im Luftfilter, aber das bezieht sich auf den alten Motor.

    Habt Ihr sonst noch Empfehlungen?

    Eine Instandsetzung in diesem Fall würde wie erwähnt preislich einen Austauschmotor weitaus übertreffen. Der Block müsste mindestens erneuert werden. Da fängt es aber schon an das es diesen einzeln nicht gibt. Kurbelwelle 2500€, pleuel pro stück 350€ ohne Kolben usw ohne die Arbeitszeit des Instandsetzers einbegriffen. Erschwerend hinzu kommend das bei dir in der Nähe keiner ist.

    Vielen dank für den wertvollen Rat, damit bestätigst Du meine Vermutung und sparst mir die aufwändige Suche nach einem Instandsetzer der was taugt und sich an diesen Motor ran traut.


    Damit geht es jetzt intensiv auf die Suche nach einem revidierten Austauschmotor zu einem realistischen Preis, den ich bei ca. 7-8k€ sehe, zumindest kann man in Italien die Motoren zu diesem Preis kaufen.


    Blöd ist nur, dass ich möglichst eine Rechnung mit deutscher Umsatzsteuer brauche :fail:

    kann ich bestätigen,

    Getriebe ausbauen ist aber viel weniger Aufwand als die Ölwanne abnehmen zu wollen! (Vorausgesetzt man bekommt die Kardanwelle vom Vorderachsdifferential vom Verteilergetriebe getrennt :schrauber: )

    Ich bin noch vollkommen unschlüssig, eine Reparatur schließe ich aber fast schon aus, weil der Block selbst irreparabel beschädigt ist und der Umfang der zu tauschenden Teile doch enorm ist.


    Bei uns in der Nähe gibt es kaum Motorinstandsetzer die bei einem Alfa Motor hurra schreien würden. Ich will nächste Woche mal eine Umfrage bei den wenigen Instandsetzern starten, mache mir aber wenig Hoffnung.


    An ein Unfallfahrzeug habe ich auch schon gedacht, aber ich habe kein Platz für den Teilespender und nicht die Zeit den auch noch zu zerlegen.


    Aber herzlichen dank für Eure Anteilnahme! :wink:

    Danke erstmal für die Tipps zum Motor!

    Ich finde im Netz immer wieder die selben Motoren, egal mit welcher Teilenummer.


    Hat noch jemand einen Geheimtipp, wo man evtl. einen guten gebrauchten Motor finden könnte?

    Ich war heute in der Werkstatt, ein regenerierter Motor kostet mich bei Alfa Romeo 9.370,- € leider hat mir der Werkstattmeister die Teilenummer nicht verraten, die das System ihm für mein Auto zugewiesen hat :wand1: das Ölpumpen UpGrade und das Einkleben der Schraube vom Zwischenrad käme nocht obendrauf.


    Die Teilenummer auf dem Originalmotor lautet: 55284529 die Nummer gibt es aber bei Alfa Romeo nicht mehr im System. Gebrauchte finde ich nur bei Anbietern, deren Seriosität sich nicht belegen lässt. Allein 3 Stück finde ich bei einem Anbieter in Polen, da habe ich so eine Ahnung wo die her kommen...


    Kann mal jemand für mich nachsehen, welcher Motor zur VIN: ZARPAHBX5K7C45710 vorgeschlagen wird? Dann könnte ich wenigstens recherchieren ob ich den irgendwo günstiger auftreiben kann.

    Bitte entschuldige, falls du es schon erwähnt hattest, aber hast du bereits oder hast du vor das mal Alfa Romeo bzw. Stellantis zu melden?

    Zuerst war ich natürlich bei Alfa Romeo, nach 7 Jahren sind alle Garantien abgelaufen, Kulanz kannst Du da auch vergessen. Was soll ich da Stellantis melden, die kennen Ihre Konstruktionsfehler ganz genau, würden die aber nie zugeben. Da brauch ich keine Energie reinstecken. :zigarette:

    Wir haben heute die Büchse der Pandora geöffnet, leider habe ich das wahrscheinlich maximale Schadensbild. Motorblock, Ölwanne, Zahnrad auf der Kurbelwelle, Pleuel, alles zerkloppt. Sogar Laufbuchse und Kolben sind angeknabbert. Ich denke eine Reparatur lohnt sich kaum, also gehts jetzt auf Motorsuche.

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    Motor und Getriebe sind draußen, jetzt geht's dran, Getriebe und die Anbauteile abzubauen, den Motor vom Träger zu nehmen und die Büchse der Pandora zu öffnen :zigarette:


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    Die Kardanwelle hatte sich schon gelöst als ich einen Bock unter die wertvolle Karbonwelle gestellt habe, damit sie nicht auf den Boden kracht.

    Am Getriebe ist nur ein Kabelbaum und sonst keine Verbindung zur Karosse. Das Fragliche Kabel geht Tatsächlich über die Getriebeglocke rüber an den Kabelbaum vom Getriebe, das verbleibt in der Karosse.


    Jetzt wieder eine Frage: Wie bekomme ich die Kardanwelle vom Getriebe zum Vorderachsdifferential getrennt? :kopfkratz:

    Warum bekommt man das Getriebe im eingebauten Zustand nicht gelöst? :kopfkratz:

    Ich meine ich hätte bei den Italienern mal ein Video von einem Stelvio zu der Thematik gesehen, da hing im Hintergrund der Stelvio auf der Bühne, zwar ohne Motor, aber das Getriebe hing noch drin.

    Die hatten den Motor aber durch die Bühne nach unten rausgeholt, nach oben hin sieht es wirklich schwierig aus.

    Ja, mit Hebebühne geht das, aber ich habe keine Bühne und auch nach oben in keiner Garage platz für eine Hebebühne.

    Kurzes Update: Motor nach oben rausholen wird nichts, zum einen bekommt man das Getriebe im eingebauten Zustand nicht gelöst, zum anderen würde es mindestens "ziemlich eng" werden zum Wasserkasten und zur Lenkung hin. Also muss er samt Hilfsrahmen und Getriebe nach unten raus.


    Soweit ist alles weggebaut was im Weg wäre, alle Verbindungen zwischen Karosse und Motor/Hilfsrahmen/Getriebe sind gelöst, hoffe ich zumindest :/


    Ein Kabel ist noch ungeklärt ob es mit dem Antriebsstrang verbunden ist. Es befindet sich an der Spritzwand unten in Fahrtrichtung rechts und schlängelt sich dann an der Spritzwand entlang über die Getriebeglocke ins Nirvana. Ich meine, es geht über die Getriebeglocke nach links an den Kabelbaum vom Getriebe, das lässt sich aber nicht mit Sicherheit sagen. Evtl. weiß jemand wo dieses Kabel hin gehört.

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    Eine Frage habe ich noch zur Kardanwelle: Ich habe alle 6 schrauben getriebeseitig entfernt und hoffe, dass die Kardanwelle sich löst, wenn man das Getriebe nach vorne bewegt oder muss ich da noch etwas beachten? (Ja, ich weiß, Dehnschrauben, unbedingt austauschen ;-))

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    Wenn ich richtig gesehen habe, gibt es zwischen Getriebe und Schalthebel keine mechanische Verbindung, lediglich den Kabelbaum in Fahrtrichtung links am Getriebe mit 2 Steckverbindungen?


    Wenn dann wirklich alle Verbindungen gekappt sind, dann Hubwagen mit Palette drunter und Hilfsrahmen und Getriebehalter los schrauben und vorsichtig auseinander ziehen das ganze ?(

    Was für eine Schei..e hat Stellantis da zusammengebaut?!

    Da das Problem bekannt ist und es trotzdem keine Rückrufaktion, macht einen fassungslos.

    Den Pennern an der Konzernspitze ist der Kunde drissegal, hauptsache die Kohle kommt rein.

    Für mich hat sich Alfa erledigt.

    Ach, das zieht sich doch wie ein roter Faden durch alle Hersteller, da ist auch keine deutsche "Premiummarke" besser. :fail:

    Da bleiben nur noch Asiaten, aber das muss man wollen ;)

    Endlich habe ich angefangen den Stelvio zu zerlegen.


    Das Öl habe ich abgelassen und schon mal mit dem Endoskop einen Blick in die Ölwanne geworfen.


    Viel erkennt man nicht, aber es liegen Kugeln von einem Kugellager in der Ölwanne und noch andere Teile.


    Der Ölfilter ist voller feiner Spähne... das ist erstmal kein gutes Zeichen. =O


    Als nächstes muss jetzt irgendwie der Motor raus, mal sehen wie sich das lösen lässt :/

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