Beiträge von 33er

    Seit 2023 haben auch die Deutschen Hersteller massive Umsatzrückgänge zu verzeichnet.

    Die ganze Branche ist in der Krise.

    Hinzukommt, daß die Hersteller auch immer weniger Stückzahlen machen weil immer weniger Kleinwägen gebaut werden, die sich die Leute leisten könnten.


    Es sind spannende Zeiten ungefähr wie zur großen Autokrise in den USA in den 70ern, als dieLeute keine Amischlitten mehr wollten, weil der Sprit zu teuer wurde und man stattdessen kleine Datsuns, Hondas und Toyotas gekauft hat.


    Jetzt werden halt die Nios, BYDs und andere China-Autos auf den Europäischen Markt kommen.

    Das Problem ist nur, daß wir in Europa keine Alternativen zur Autoindustrie haben, wie damals die Computer und Chipindustrie in den USA...

    Das schreibt uns ChatGBT

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    Viele moderne Kupplungsscheiben haben Kunststoffelemente zwischen der Mitnehmerscheibe und der äußeren Scheibe (Reibbelagträger).

    Warum wird Kunststoff verwendet?

    1. Dämpfung von Schwingungen und Geräuschen:

      • Kunststoff kann helfen, Vibrationen und Lastspitzen abzufedern, besonders beim Einkuppeln.

      • Dadurch wird der Fahrkomfort erhöht und die Lebensdauer der Kupplung verlängert.

    2. Gewichtsreduktion:

      • Kunststoff ist leichter als Metall und kann das Gesamtgewicht der Kupplungsscheibe reduzieren, was besonders in modernen Fahrzeugen zur Effizienzsteigerung beiträgt.

    3. Wärmeisolierung:

      • Bestimmte Kunststoffkomponenten können verhindern, dass Wärme vom Reibbelag zu anderen Teilen der Kupplung übergeht.

    Wo wird Kunststoff in Kupplungen eingesetzt?

    • Torsionsdämpfersystem:

      • In vielen Kupplungsscheiben gibt es eine Kombination aus Metallfedern und Kunststoffdämpfungselementen, um Lastwechsel besser abzufangen.

    • Zwischen Mitnehmerscheibe und Reibbelagträger:

      • Einige Kupplungen haben eine thermoplastische oder faserverstärkte Kunststoffschicht als flexible Verbindung.

    Ist das ein Problem?

    • Nein, wenn es so konstruiert wurde. Viele Hersteller, darunter Schaeffler (LUK), Sachs und Valeo, verwenden Kunststoffteile in ihren Kupplungsscheiben.

    • Falls sich das Kunststoffelement löst oder beschädigt aussieht, könnte es ein Zeichen für Verschleiß oder Überhitzung sein. In diesem Fall sollte die Kupplung überprüft werden."

    Habe neulich mal einen interessanten Artikel darüber gefunden, was die einzelnen Hersteller aktuell konkret vorhaben.....

    Der Artikel ist wirklich lesenswert bis zum Schluß:

    "Aktuell fragen die Autokäufer Verbrenner nach, ungeachtet aller Risiken durch einen steigenden CO2-Preis und möglicherweise sinkenden Wiederverkaufswert. Daher schieben die Autobauer den Umstieg immer weiter heraus. Sie fahren damit sicherer als die Käufer, denn die binden sich mit der Kaufentscheidung langfristig an die Antriebsart Verbrenner. Die Hersteller sind fein raus, das Risiko liegt beim Autokäufer und den Leasinggesellschaften."


    Stellantis ist mit der E-Strategie sicher nicht ganz schlecht unterwegs, aber momentan sind auch deren E-Autos einfach noch zu teuer.

    In den Stammmärkten Italien und Frankreich, macht Renault jetzt richtig Tango mit dem e-R5, e-R4 und e-Clio (Nissan Micra). Da wird sich gute Konkurrenz entwickeln von der auch die Kunden Profitieren.

    Vlt. gibts dann ja einen e-MiTo als Konkurrenz zur e-R5-Rennsemmel

    Einen V6 brauch ich nicht, aus dem Alter bin ich raus.

    Hab jetzt mal eine Suchanzeige in Kleinanzeigen gestartet nach einer 1.8 TS Limo in grigio metalico.


    Das gut gewartete Rentnerauto wärs halt.

    Ich bin froh den Thread hier durchgearbeitet zu haben, so war ich gut vorbereitet, weil er auf den Fotos eigentlich ganz ordentlich aussah.

    Aber leider waren die wichtigen Sachen wie die hinteren Einstiege aus gutem Grund nicht abgelichtet.

    Das ist halt nicht wie beim 33er, der mittlerweile schon ein Oldtimer ist und dem man viel verzeiht.


    Ein 156 ist halt ein eher modernes Auto, so einer muß einfach top da stehen, sonst ist es nur eine runtergerockte Schrottkarre.

    Schade daß so wenige Exemplare mit guter Substanz übrig sind, so wird der 156er kaum ein Klassiker.

    Ich wärme mal das Thema wieder auf, weil ja viel schon zum Rost und den Motorvarianten geschrieben wurde.

    Ich hab hier ein Angebot über einen 1.8 TS Facelift 2005 allerdings mit 250.000 km und fälligem Zahnriemen, Tüv auch nur noch bis September.

    Der Verkäufer will 1650€ dafür.

    Ich hatte so einen Wagen als Neufahrzeug mal 3 Jahre lang gefahren und es gab natürlich damit keinerlei Probleme.


    Der Plan wäre den Wagen vlt. max 5000 km im Jahr zu fahren und ansonsten schön trocken in der Garage zu parken.


    Ist sowas noch realistisch.

    Mein 33er macht mir momentan ein bisschen Sorgen.

    Der Erste Gang geht ohne Knarzen und Schlagen nur noch rein, wenn man vorher den zweiten Gang eingelegt hat.

    Der Rückwärtsgang knarzt und schläft beim Einlegen eigentlich immer.

    Das ganze wird besser wenn der Wagen länger gelaufen ist. Man muß dann aber daran denken, den RG einzulegen bevor man den Motor ausschaltet.


    z.Z macht das sehr wenig Spaß.


    Ist das jetzt schon ein Getriebeschaden oder kann es auch noch die Kupplung sein?

    Vielen Dank für die ausführliche Beratung.

    Ich denke du hast recht und ich werde mich nach einem gut gepflegtem Exemplar umsehen.


    Ich möchte eigentlich einen BJ 1999 oder 2000. Dann hab ich noch 4-5 Jahre bis zum H-Kennzeichen.

    Ich wollte den Wagen eigentlich aufheben und bis dahin in die Garage stellen.


    Ob so ein 166er jemals wirklich was wert wird, weiß ich natürlich nicht, aber viele wurden nicht verkauft und er war letzte große Alfa.