Beiträge von 33er

    Ich glaube du kommst ein bisschen vom Thema ab.

    Das war "Startet die E-Auto Wende jetzt richtig durch" und ich denke, daß sie das tun wird.

    Erst mal im Zweitwagenbereich und wenn die Leute Vertrauen zur Technik gefasst haben, dann auch im Erstwagenbereich.

    In China ist die Hinwendung zum E-Auto schon mehr als deutlich, in Europa wird man sich überlegen, ob man auf dem chinesischen Markt noch mitspielen will.

    Für USA spielt E-Mobilität aus ideologischen Gründen derzeit, kaum eine Rolle.

    Insofern wird die Autoindustrie in Deutschland zweigleisig fahren müssen und auch weiterhin noch in Verbrenner investieren müssen.


    Das E-Auto ist aber nicht der Totengräber der Deutschen Industrie.

    Das Problem sind v.a. Bürokratie und hohe Standortkosten.

    Sachlich richtig ist, China ist der weltgrößte

    Rohlöl Importeur. Wenn ich richtig informiert bin, importiert China 553 Millionen Tonnen Rohöl und ist damit mit Abstand der weltweit größte Ölimporteuer der Welt. Gefolgt von den USA mit 319 Millionen Tonnen und Indien mit 241 Millionen Tonnen. Zum Vergleich D. importiert 72 Millionen Tonnen. Sieht so ein Minimum an fossilen Energieimporten aus?

    Ja aber die haben eine Bevölkerung von 1413 Millonen Menschen, wir haben nur 83,5 Millionen.


    China 0,39 : Deutschland 0,86 t/pro Nase

    Warum die deutsche Autoindustrie wieder E-Autosubventionen bei Frau Reiche bestellt hat, muß du die Ministerin oder die Vorstände fragen.

    Brauchen tut es die eigentlich nicht.


    Das Problem der deutschen Automobilbranche ist, daß der Chinesische Absatzmark weggebrochen ist, weil die Chinesen aus verschiedenen Gründen lieber chinesische E-Autos kaufen. Daran ändert sich auch nichts mehr. .

    In Amerika sieht es auch schlecht aus.

    Ja das durfte ich damals mit dem Tesla auch einmal miterleben. Da schmolz dann die Steckdose dahin. :joint:

    Der Tesla Ladeziegel, läd als einer der wenigen mit 13A . Das kann schon warm werden.


    Mit den 10A Ziegeln ist es i.d.R. kein Problem

    Der Hauptkonkurrent ist China, und die haben unser Geschäftsmodell nicht nur übernommen sondern extrem weiterentwickelt.

    Da sind 50% der Neuzulassungen e-Autos, wo es geht wird mit WP oder Split-Klima geheizt, und PV und Windkraft wird zugebaut, wie im Rest der Welt zusammen.

    Und weil sie als einzige fossile Energiequelle auch nur Kohle haben (genau wie wir), werden auch noch Kohlekraftwerke als Backup gebaut.


    Alles weil sie die fossilen Energieimporte auf ein Minimum senken und ihren eigenen Wohlstand ausbauen wollen.


    Ein Deutsches Verbrenner-Auto kaufen da höchstens noch die Alten, die Jungen kaufen einheimische Autos und die sind elektrisch.


    Wir können uns in Deutschland überlegen, ob wir hier weiterhin Technik-Freiluft-Museum spielen wollen, oder endlich aufwachen.

    Der Durchschnittspreis der 27 EU-Mitgliedsstaaten lag zu diesem Zeitpunkt bei 1,78 Euro pro Liter Super und 1.99 pro Liter Diesel.


    Kann also nicht nur an einseitigen Abhängigkeiten liegen.



    Was hilft denn da ein europäischer Durchschnittspreis. Sowas muß man pro Land und kaufkraftbereinigt vergleichen, sonst vergleicht man nur Äpfel mit "Melonen".


    Und unser altes Wirtschaftsmodell Gas aus Rußland, China als "Werkbank und Absatzmarkt" und Soldaten aus USA ist einfach vorbei und kommt nicht mehr zurück.

    Wir sind ein Land ohne Gas und Öl.

    Was das für Auswirkungen hat sieht man täglich an der Tanke


    Was wir haben ist Sonne, Wind, Wasserkraft, Biomasse und Braunkohle und daraus lässt sich Strom machen.

    Da liegt es doch Nahe, daß man elektrisch fährt, wenn man nicht von den Hirnf*rzen von Herrn Trump und Spießgesellen abhängig sein will.

    In Zeiten von Fachkräftemangel macht man einiges für zufriedene Arbeitnehmer.


    Meist reicht es ja schon wenn man das erstmal für ein Fünftel der Belegschaft macht, zumindest wenn die Leute zur Mittagspause die Parkplätze tauschen

    Wenn die Steckdose mit 2,5mm² verkabelt ist, kann man problemlos mit 10A dauerhaft laden, worauf die meisten Ladeziegel beschränkt sind.

    Geht natürlich nur mit einer anständigen Markensteckdose und nicht mit einer für zwofufzig aus dem Baumarkt.


    Allerdings wenn man nur 70km am Tag fährt und man ca. 15kWh auf 100km braucht, sind die auch nach längstens 5 Stunden mit 2,3 kW nachgeladen, das hält i.d.R. auch eine Billig-Schuko mit 1,5mm² Verkabelung aus.

    Bei den Eigenheimern mit Garage und Lademöglichkeit ist die E-Mobilität schon ganz gut angekommen.

    In der Stadt mit vielen Mehrfamilienhäusern mit Tiefgarage und bei den Laternenparkern sieht das noch eher finster aus.


    Das ändert sich erst wenn viele Arbeitgeber, ihren Leuten eine Lademöglichkeit am Arbeitsplatz zu normalen Haushaltsstrompreisen anbieten. Wäre im Sommer auch eine super Möglichkeit um das Stromnetz von überschüssigen PV-Strom zu entlasten.


    Ah Moment, das geht ja gar nicht, dann hätte die Bildzeitung keine Energiewende-Horror-Schlagzeilen mehr ;)

    Du kannst die CD als ISO-Image (mit CDBurnerXP, ImgBurn oder AnyToISO) auf einen USB-Stick speichern und dann auf den neuen Laptop kopieren.

    Wenn du draufklickst, behandelt das der Laptop dann als hätte er ein DVD-Laufwerk.

    Wenn man zuhause laden kann (Schukosteckdose reicht) und täglich um die 50-70 km fährt, ist E-Autofahren das Beste. was es gibt.

    Dann noch PV aufs Dach und Ami, Ivan und der Scheich können einem den Buckel runterrutschen.

    Mein E-Up hat ja je nach Außentemperatur nur zwischen 200 und 300km Reichweite.

    Trotzdem haben wir nach 5 Jahren schon 70.000 km auf der Uhr.

    Geladen wird hauptsächlich an der heimischen Wallbox mit PV-Überschuß (meist nur mit 2300 W)


    Unterwegs hab ich ENBW, aber in letzter Zeit lade ich fast nur noch mit der EWE GO zwischen 52-62 ct/kWh DC.

    Ganz selten wenn ich keine Parkplatz in München finde, nehme ich die SWM Ladekarte für 49 ct/kWh an den SWM-eigenen AC Säulen.


    Alle Karten sind ohne Grundgebühr.

    So jetzt ist er für die nächsten 2 Jahre wieder legal auf deutschen Straßen unterwegs.


    Was mich etwas irritiert ist, daß sich die Bremswerte für die Betriebsbremse bei der Nachprüfung verschlechtert haben.


    Vorderachse links 181 rechts 168 (vorher li 206 re 179)

    Hinterachse links 88 rechts 101 (vorher li 95 re 117)


    Dafür ist die Feststellbremse jetzt links 105 und rechts 88 (vorher li 25 re 105)


    Normalerweise müssten die Werte mit neuen Bremsbacken auf der Hinterachse doch besser werden?

    Allerdings haben alle Reifen beim Test blockiert, insofert hätten die Bremsen noch viel großere Bremskraft aufbringen können, wenn die Kiste schwerer wäre.

    So jetzt hab ich das Ultimative 33er Trommelbremsenvideo gefunden


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    Die Leuchtweitenregulierung hat sich mit ein paar Klopfern auf den Zapfen ja wieder in Bewegung gesetzt, man kann ihn auch komplett rausschrauben und mit WD40 und Balistol fetten. Wenn das nicht funktioniert wird es teuer. Für einen NOS werden gleich 125 € aufgerufen.


    Was mich etwas irritiert ist, daß die Betriebsbremse ja 95 daN auf der linken Seite, die Handbremse aber nur 25 daN.


    Bin jetzt mal gespannt was passiert, wenn da die neuen Bremsbeläge und die neuen Nachsteller drin sind. v.a. ob da die Aufnahme der Bremsseile wieder gerade ist, oder ob wieder das Linke Seil wieder nach vorne geht.


    Dann wäre das einfach das linke Seil länger als das Rechte.

    Gibts da noch eine Stellschraube wo man die Länge verändern kann oder machen das alles die Nachsteller?