Beiträge von malaga

    Es wird versucht mit neuen Modellen die Kundschaft abzuwerben, dann kommen die BMW und Audi Fahrer zur Alfa und fangen an die Marke schlecht zu machen. So gehen Verkaufzahlen nur kurzzeitig hoch, die Gäste verlassen wieder die Marke und es bleibt ein Scherbenhaufen.

    Als Alfa Fahrer braucht man schon immer ein dickes Fell. :like:

    Ja, so ist es.


    Als ich als Nachfolger für meinen 166 einen Termin für Probefahrt mit Giulia gemacht habe, war ich schon enttäuscht ohne nur ein Meter zu fahren.


    Auch der Stelvio ist da nicht viel besser, keine Spur von Emotionen wie bei den älteren Modellen.


    So habe ich mich für den Ghibli entschieden. Ein Gefühl wie früher beim Kauf vom 155 oder 166, reingesetzt und es passt wie ein Maßanzug.

    Ich kann nur empfehlen alle 100 Tkm oder alle 10 Jahre Getriebeölwechsel. Wer möchte kann natürlich auch spülen.

    Beim Schalter mache ich sogar schon nach 60-70 Tkm, gleich nebenbei beim Motorölwechsel. Mehraufwand von nur 15 min.


    Allgemeine Probleme mit Hydraulik

    • Ölpumpe verschließen oder dicht. Öldruck und oder Fördermenge nicht ausreichend. Ventile schalten zu langsam oder überhaupt nicht.
    • Siebe und Filter verstopft.
    • Interne Leckage – Ventildichtungen verschließen oder verhärtet. Öldruck wird langsam oder ungenügend aufgebaut.
    • Fremdstoffe im Öl. Besonders Wasser. Es kann, wenn Öl warm ist, zur Luftblasen Bildung kommen.


    Allgemeine Probleme Elektrik.

    • Korrosion in den Steckverbindungen – Durch erhöhten Widerstand werden die Stellglieder nicht ausreichend mit Strom versorgt. Ergebnis ist „Fehlfunktion“
    • Kabelbruch – besonders gemein wenn nicht alle Adern gebrochen sind und die Fehler sporadisch auftreten.
    • Schwache /defekte Lichtmaschine oder Batterie. Wenn die Lichtmaschine am Limit ist und man zBsp. Scheibenwischer einschaltet bricht die Spannung kurzzeitig zusammen. Das kann Stellglieder oder Steuergeräte zur Fehlfunktion bringen.
    • Korrosion am Massepunk. (Sehr unangenehm) Dann kann es vorkommen dass Strom über Umwege fließt und Steuergeräte/ Kabel/ Steckverbindungen zerstört oder beschädigt.


    Zum Schluss - mein sehr geliebter Wärmetauscher 😊 sitz auch über dem Steuergerät vom Automatikgetriebe. Da sollte man immer zuerst schauen.

    Hallo Tony,


    ich kann über meine nicht meckern. Bei uns in der Firma sagt man „ Fehler ist immer ein Meter vor der Maschine“ 😊

    • ist der Wagen unfallfrei, wenn nicht, unsachgemäße Reparatur.
    • Eventuell Wasserschaden beim Vorbesitzer.
    • Schwache Batterie ist die Hauptquelle für Fehlermeldungen.
    • Alarmanlage saugt auch gerne die Batterie leer.
    • Wenn möglich in der Garage keine Parkbremse benutzen.
    • Nicht in der Garage parken wenn die schlecht belüftet ist und der Wagen nass oder mit Schnee bedeckt ist.
    • CTeck ist bei mir immer dran wenn der Wagen länger als zwei Wochen nicht bewegt wird. ( dafür habe ich eine Comfort Connect Steckdose von CTeck im Kofferraum verbaut )

    Hallo Wolfgang.

    Für Motorausbau brauche ich keine Stunde – Scheibenwischer ab (Zwei Muttern) dann Abdeckung vom Regenkasten runter. Motor selbst ist nur mit drei Schrauben befestigt. Rest ist selbsterklärend.


    Die Steuerelektronik ist am Motor, es gibt ein paar Zwischenstecker die gerne für Kontaktprobleme sorgen.

    Für Demontage von Scheibenwischer wird ein Abzieher benötigt.



    Für 166er Schaltpläne nutze ich unterwegs die kostenlose App für Android von Carmin

    Hallo,

    ich hatte trotz neuer Dichtung immer Ölverlust am Ventildeckel nach ZR-Wechsel.


    Ursache dafür war nicht einfach rauszufinden. Der Deckel wird mit 9 Schrauben befestigt, leider ist es egal wie fest man die reindreht.


    Die Schraube geht nur bis zum Bund rein (siehe Bild) , durch die Gummiringe wird dann gleichmäßig Druck auf den Deckel erzeugt.


    Mit dem Alter werden die hart und platt, so entsteht nicht genug Spannung und die darunterliegende Dichtung kann das nicht ausgleichen.


    Ich habe diese Gummiringe nicht einzeln gefunden, nur komplett mit Schraube. Der Satz neuer Schrauben ist teurer als kompletter Deckel mit Schrauben.

    Fakt ist, wenn wir alle (von mir aus auch) morgen auf „E „ umsteigen, wird sich ins gesamt nichts ändern.


    Das Ganze Öl wird dann einfach woanders verbrannt. Die Ölindustrie hat Unsummen in Infrastruktur investiert, da hört keiner einfach so auf.


    Es wird bis zum letztem Tropfen weitergehen.


    Selbst wenn überall die Verbrenner verschwinden, werden ja noch Joghurtbecher hergestellt, die dann Thermisch recycelt werden um dann wieder ein E-Auto zu laden 😊.


    Das alles ist aber unwichtig. Gute Fahrt an alle.

    Welche Schriftgröße ist denn gewünscht ?


    Ich bin zu alt für kleine Bildschirme 😊, bei mir ist Telefon nur zum Telefonieren da, voll „old school“



    Nicht falsch verstehen.


    Das E-Fahrzeugen die Zukunft gehört ist außer Frage. Wenn die Technik ausgereift ist kommt man da nicht mehr rum.


    Ich muss noch an den ganzen Gestank von Trabis denken, gut das die weg sind.


    Aktuell ist die Batterietechnik ein KO Kriterium - teuer, schwer, Selbstentladung ,wartungs-reparaturunfreundlich, schlechte Umweltbilanz.

    Es wird nicht lange dauern bis da die Versicherungen wach werden und die Preise nach oben anpassen.


    Da denke ich noch in andere Richtung. Auch „E“ muss mal zur Hauptuntersuchung, wird da gleich Betriebserlaubnis entzogen nur weil eine Delle im Batteriegehäuse ist.


    Geht ja schnell, kurz nicht aufgepasst und schon aufgesetzt. Und wenn nicht gleich behandelt – Lochfraß.


    Die Reparatur bei älteren Fahrzeugen ist dann im keinem Verhältnis zum Restwert.

    Wie ist es mit Schadensregulierung beim E-Fahrzeug nach dem Unfall , egal ob selbst verschuldet oder nicht ?


    z.B. welche Leistungen von der Versicherung übernommen werden. (besonders wenn die Batterie beschädigt ist)


    Reparaturdauer, Wertverlust, Entsorgung……

    Die Medaille hat immer zwei Seiten, in der Regel hohe Investkosten auf einer und niedrige Betriebskosten auf anderer.


    Jeder muss für sich entscheiden was sinnvoll ist. Zum Beispiel es ist totaler Schwachsinn als Rentner mit 70 auf Wärmepumpe umzurüsten um danach ein paar Euro im Monat zu sparen.


    So viel Gas muss man erst mal verheizen um da die schwarze Null zu erreichen. Keiner lebt ewig.


    Nicht zu vernachlässigen ist, das unsere Regierung jeder Zeit ein weiterbetrieb einer Wärmepumpe untersagen kann, alleine weil da falsche Kältemittel drin ist.


    Und dann muss natürlich alles neu.

    Selbstverständlich ist ein SQ4 geiler. Für einen Tesla bin ich auch noch nicht bereit und hast recht, es kommt auf den Einsatzzweck an. Ich muss mich nicht in den Berufsverkehr Stau mit einem handgeschalteten alten Verbrenner stellen. Meinen Kisten tue ich damit keinen Gefallen.


    Nur das EVs im Vergleich zu einem modernen Verbrenner ein unkalkulierbares Kostenrisiko sind, stimmt so nicht. Tausch doch bei deinem Maser mal einen Lader beispielsweise, sofern du einen neuen bekommst natürlich.

    Meine Verbrenner haben kein Problem mit Berufsverkehr, die schlafen schön in meiner Garage.


    Ich fahre beim jedem Wetter mit dem Rad zur Arbeit, sind nur je Richtung 4 km.



    Ein E-Auto passt nicht zum meinem Fahrprofil und dazu für mich überhabt nicht Wirtschaftlich, selbst wenn ich Strom umsonst bekomme.

    Einen Tesla will ich nicht mal geschenkt haben :zigarette: , da fahre ich lieber Bus und Bahn

    [

    Wärmepumpen funktionieren mittlerweile bis -15° ohne Heizstab, die Daikin gehen sogar runter bis -25°.

    Bis -10° arbeiten die meisten mit COP3.

    Bitte nicht Funktion und Wirtschaftlichkeit verwechseln, und schon lange nicht durch Rosarote Brille Werbeprospekte lesen.


    Und nur am Rande – Energie wird nicht Erzeugt sondern immer umgewandelt.


    Ich habe erst 2023 Investrechnung mit dem Ergebnis gemacht wie beim Verbrenner – Gas bleib Gas.

    Ich habe nichts gegen E-Fahrzeuge, solange Einsatzzweck das rechtfertigt. Zum Beispiel es macht wenig Sinn einen Verbrenner in Geschlossenen Räumen zu betreiben (siehe Gabelstapler) oder Schallemissionen (Golfwagen auf dem Golfplatz, da will ich auch meine Ruhe haben😊)



    Zum hochgelobten Tesla – nach eine Stunde Probefahrt war mir das Ding Todlangweilig, wenn ich aus meinem SQ4 nach mehreren Stunden Fahrt aussteige, geht mein Grinsen erst abends beim Zähneputzen weg 😊

    Dieser E-Hokuspokus ist bald sowieso vorbei. Deutschland lebt vom Gebrauchtwagenmarkt, kann ja nicht jeder alle 3 bis 6 Jahre Neuwagen kaufen.


    So ein E-Gebrauchter ist ein unkallkulierbares Risiko, da wird ein Fehlkauf schnell zum Desaster.


    Auch wenn wir hier angeblich kein Strom sondern Gas Problem haben, muss dann trotzdem alles mit Kupfer zugepflastert werden um die nötige Energie zum Verbraucher zu bringen.


    Alternative wäre die Spannung noch weiter nach oben zu treiben um die gleiche Energiemenge über vorhandene Infrastruktur zu verteilen. Welche Risiken für Mensch und Natur dann entstehen möchte ich erst gar nicht wissen. Leben oder arbeiten im Bereich von solchen Trassen auch nicht.



    Da hilft auch nicht weiter, wenn man die ganze Industrie in Deutschland platt macht um genug Saft für E-Mobility zu haben. (und natürlich Wärmepumpen nicht vergessen die unter 4 Grad plus Temperatur-Tauschmedium zum Energie-Vernichter werden)