VW-Konzern will in die Entwicklung von Hochleistungsprozessoren einsteigen

  • Ich habe gestern einen interessanten Artikel bei "Auto Motor und Sport" gelesen. Darin geht es darum, dass der VW-Konzern zukünftig nicht nur eigene Software entwickeln will, sondern zusätzlich auch in die Entwicklung von Hochleistungsprozessoren für seine Fahrzeuge einsteigen will.


    Ich selbst bin kein IT-ler. klingt aber für mich schlüssig.


    Was meint ihr? Es gibt ja auch den ein oder anderen IT-Experten hier :wink:


    Der Link zu besagtem Artikel: https://www.auto-motor-und-spo…keln-wie-tesla-und-apple/

  • Naja was heißt eigene Prozessoren?

    Ist doch sehr wischi waschi und kaum konkret.

    Komplett eigenes Design denke ich nicht, wird wohl eher Risk-V oder ARM werden, wenn wir von CPUs sprechen.

    Wobei bei Autos Fließkommaleistung benötigt wird und KI, das macht man nicht mit CPUs sondern GPUs (graphics processing Unit) oder NPUs (neural processing unit), sowas von Null zu entwickeln kostet viel viel Zeit und Geld, viel Geld, weil die Leute die man dafür braucht sehr viel Geld kosten und die Resourcen an Manpower knapp sind.

    Und dann bleibt noch die Fertigung der Prozessoren, klar gibts Auftragsfertiger, aber die sind heute schon ohne Ende ausgelastet und die Nachfrage steigt eher, als sie fällt.

    Die Konkurenz schläft auch nicht und viele Chipentwickler entwickeln mittlerweile auch Automotive Hardware, wie nVidia z.b., die arbeiten auch mit Audi zusammen.

    nVidia hat die Expertise auf dem Gebiet GPU, NPU und CPU (ARM) und bieten komplette Rechnereinheiten an, die neuete Generätion wurde erst vor kurzem vorgestellt.

    "You can't be a true petrolhead until you've owned an Alfa Romeo"

    Jeremy Clarkson

  • schätze mal, die Autozusammenbauer werden sich sich so nach und nach alle irgendwo einkaufen....


    Focht kann nicht produzieren, weil bestimmte Chips nicht verfügbar sind.....von just in time nahtlos in die Kurzarbeit.... :wand:

    ...und immer schön negativ bleiben.....:Geheimnis:

  • Focht kann nicht produzieren, weil bestimmte Chips nicht verfügbar sind.....von just in time nahtlos in die Kurzarbeit....

    Nicht nur Focht, auch bei VW wurde die Produktion gedrosselt, GM in Amiland auch.

    Alle sind betroffen.

    Tja jetzt beißt sich die auf die Spitze getriebe Kostenoptimierung selbst in den Allerwertesten 🤣

    Der Kapitalismus hat sich kaputt optimiert.

    "You can't be a true petrolhead until you've owned an Alfa Romeo"

    Jeremy Clarkson

  • Überregulierung und Bürokratismus auf der einen ........hemmungslose und gewissenlose Marktwirtschaft auf der anderen Seite....


    ... durch Carola kommen die ganzen Schwächen erstmal so richtig ans Tageslicht

    ...und immer schön negativ bleiben.....:Geheimnis:

  • Bei Daimler in Bremen stehen auch die Bänder bis zum 10.5 Minimum still. Auch da fehlen die Chips.


    Bei unseren Produkten gehen auch gerade die Preise durch die Decke, alle Lieferanten erhöhen die Preise

    zwischen 15-50%. Die benötigten Chips werden imens teurer und der Transport.

    Letztes Jahr hatten 40 Fuß Container 2.000 $ gekostet, heute sind wir für den Transport bei 11.000 $... :wand1:

    Gruß Claas


    Sommer, Sonne und offen fahren,

    was kann das Leben schön sein!!

  • Fiat in Bursa, Ford in Gölcük, wieder Renault in Bursa geschlossen oder Kurzarbeit.

    Renault in Novo Mesto war letzte Woche geschlossen, nächste Woche werden die wieder schließen.

    Habe gestern eine Liste von Renault bekommen, wo geschrieben ist das ungf. 10 Fabriken fur eine oder zwei Wochen schließen werden.

    Serkan Çıkış

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  • Und nicht nur Chips. Dachdecker und Zimmerer kriegen kein Holz mehr, weil die Holzhändler heimisches Holz lieber hochpreisig nach Amerika und China verschachert haben. Geiz ist geil, und ein Top Beitrag für den Klimaschutz Rohrstoffe in der ganzen Welt hin und her zu karren.