Beiträge von zyon

    Der erste Tag ist geschafft. Der Regen hat schon in der ersten Wp zugeschlagen. Wir ein interessantes Wochenende. Hyundai läuft immer noch seinen eigenen Ansprüchen hinterher und Toyota dominiert wieder.


    Hier die bewegten Bilder des ersten Tages :


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    Zum nachlesen :


    WRC Safari-Rallye 2026: Fünffachspitze für Toyota an Tag 1


    Am heutigen Tag wurde schon die erste WP abgesagt. Mal schauen wie sich das mit dem Wetter weiterentwickelt.


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    Leider noch etwas dunkel und daher nicht gestochen scharf.

    Schöne Grüße aus dem Service Park.

    Team Toyota tritt diese Rally mit 5 Fahrzeugen, aber ohne ihre gewohnte Teamausstattung an. Die ist erst gestern auf dem Seeweg in Mombasa eingetroffen.

    Kurzerhand wurde das ganze Equipment eingeflogen, wird wohl eins der etwas teureren Wochenenden.


    Dafür haben die Toyotas die schönsten Saugrüssel montiert ;)


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    Notlösung :


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    ... und dieses Jahr ist der Espresso Stand endlich im Service Park und nicht ein Kilometer weit weg


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    In ca. anderthalb Stunden gehts los. Wertungsprüfung Nr.1 und 2 werden heute schon gefahren.

    Pressemitteilung von gestern aus dem Hause Alfa Romeo :



    75 Jahre Allradantrieb bei Alfa Romeo:

    Optimale Traktion für überlegene Fahrleistungen

    • Der im Jahr 1951 präsentierte Geländewagen 1900 M begründete die 4x4-Tradition bei Alfa Romeo.
    • Heute sorgt Vierradantrieb in allen Baureihen von Alfa Romeo für ein sicheres und sportliches Fahrerlebnis.
    • Die Technologie AlfaTM Q4 garantiert bei den leistungsstarken Versionen der Alfa Romeo Modelle Junior, Tonale, Giulia und Stelvio die optimale Traktion.
    • Je nach Modell arbeitet das Q4-System mechanisch oder in einer Kombination aus Verbrennungs- und Elektromotor.
    • Mit einem Anteil von 26 Prozent an den weltweiten Verkäufen im Jahr 2025 ist der Allradantrieb ein wichtiger Baustein der Strategie von Alfa Romeo.


    Rüsselsheim, 11. März 2026 – Für Alfa Romeo steht der Allradantrieb für maximale Sportlichkeit und beste Traktion, selbst unter anspruchsvollsten Haftungsbedingungen. Gleichzeitig gewährleistet die heute AlfaTM Q4 genannte Technologie die dynamische Präzision, die zu den Merkmalen jedes Modells der italienischen Traditionsmarke zählt. Allrad kommt in allen Modellen von Alfa Romeo in zwei unterschiedlichen Varianten zum Einsatz: Als ausschließlich mechanisch arbeitendes System bei der Hochleistungslimousine Giulia und beim Premium-SUV Stelvio. Bei bestimmten elektrifizierten Versionen von Alfa Romeo Junior und Alfa Romeo Tonale wird der Q4-Antrieb mithilfe eines Elektromotors an der Hinterachse realisiert.

    Der Vierradantrieb hat bei Alfa Romeo eine lange Tradition. Bereits in den 1920er Jahren experimentierten die Ingenieure bei Prototypen mit dieser Technologie. Das erste Serienfahrzeug von Alfa Romeo mit Allradantrieb war der Geländewagen 1900 M, der vor genau 75 Jahren präsentiert wurde. Aufgrund seiner beeindruckenden Fähigkeiten erhielt er den Spitznamen „Matta” (Verrückter). In den 1980er Jahren rückte diese Technologie auch bei Pkw in den Fokus. Ab 1984 setzte der Alfa Romeo 33 4x4 auf Allradantrieb. Zunächst im Kombi, dann auch in der Limousine, übertrug eine elektromagnetische Kupplung die Antriebskraft auch auf die Hinterräder.

    Das Jahr 1991 stellte für Alfa Romeo einen Wendepunkt für diese Technologie dar. Das Konzeptfahrzeug Protéo verfügte erstmals über permanenten 4x4-Antrieb mit moderner Visco-Kupplung. Praktisch zeitgleich führte Alfa Romeo dieses System im Serienmodell 33 Permanent 4 ein. Ab 1992 trugen alle Allradversionen von Alfa Romeo den Namenszusatz Q4, zunächst in den Baureihen 33, 155 und 164.

    Die Leistungsfähigkeit dieser Technologie bewies Alfa Romeo auch im Motorsport. Rennwagen auf Basis des Alfa Romeo 155 Q4 gewannen 1992 die italienische Superturismo-Meisterschaft und 1993 die Deutsche Tourenwagen-Meisterschaft DTM.

    In den folgenden Jahren wurde die Technologie weiterentwickelt und ausgebaut. Beim Alfa Romeo 156 entstand daraus die spezielle Modellversion Crosswagon, während bei den Baureihen 159 und Brera der Allradantrieb für die gesamte Palette verfügbar war. Zum ersten Mal bot Alfa Romeo außerdem das Cabriolet-Modell Spider mit Allradantrieb an.

    Im Zuge der Elektrifizierung steht AlfaTM Q4 bei Alfa Romeo heute auch für eine neue technologische Generation. Bei den Hybrid-Versionen Alfa Romeo Junior Ibrida Q4 und Alfa Romeo Tonale Ibrida Plug-in Q4 [Energieverbrauchüberträgt ein Verbrennungsmotor seine Leistung auf die Vorderachse, während die Hinterachse elektrisch angetrieben wird. Da beide Achsen nicht mechanisch miteinander verbunden sind, spricht das 4x4-System schneller an und das Gewicht wird reduziert.

    Alfa Romeo Giulia und Alfa Romeo Stelvio setzen auf mechanischen Vierradantrieb. Ihr Q4-System verfügt über ein Active Transfer Case (ATC), das beide Achsen verbindet und das Motordrehmoment in Echtzeit verteilt. Unter normalen Straßenbedingungen überwiegt der Hinterradantrieb, was für eine hohe Präzision beim Einlenken sorgt. Bei Bedarf wird das Motordrehmoment progressiv und stufenlos an die Vorderachse übertragen. Diese Auslegung sorgt für überlegene Traktion sowie hohe Fahrstabilität und Kontrolle. Die Technologie AlfaTM Q4 setzt in den Segmenten von Alfa Romeo Giulia und Alfa Romeo Stelvio Maßstäbe bei der Fahrdynamik.

    Das Q4-System von Alfa Romeo garantiert maximale Traktion ohne Einbußen bei der Sportlichkeit, ein neutrales und kontrollierbares Fahrverhalten sowie Sicherheit unter allen Straßenbedingungen. Die Wertschätzung des Allradantriebs durch die Kundinnen und Kunden zeigt sich deutlich in den Verkaufszahlen: Im Jahr 2025 machten die Q4-Versionen weltweit einen Anteil von 26 Prozent am Modellmix aus. Deutlich höhere Zahlen registrierte Alfa Romeo bei den Modellen Stelvio (90 %) und Giulia (52 %). Beim Alfa Romeo Tonale betrug der Anteil der 4x4-Versionen 28 Prozent, der Alfa Romeo Junior kam auf 6 Prozent.

    Für Alfa Romeo war der Allradantrieb nie nur eine beliebige Technologie, sondern immer ein wichtiger Bestandteil bei der Realisierung von größtmöglichem Fahrvergnügen. Die Modelle mit Q4-Antrieb erfreuen sich hoher Beliebtheit besonders bei Personen, die Wintersport betreiben oder in ihrem Alltag mit Straßen mit geringer Bodenhaftung und anspruchsvollen Wetterbedingungen konfrontiert werden.


    Quelle : Stellantis Media

    Das Thema wird in der Alteisenszene rauf und runter diskutiert. Meiner Meinung nach ist der Generationenwechsel einer der Hauptgründe. Durch Corona gab es auch einen „run“ auf Oldies, der den Markt in kurzer Zeit überhitzte. Nun kommen mehrere Dinge auf einmal. Hier ein paar Einschätzungen aus dem Netz zusammengetragen :


    Die Preise für viele Oldtimer, besonders aus den 50er/60er-Jahren, sinken 2025, da die Nachfrage der älteren Generation nachlässt.


    Das Ende der „Oldtimerblase“ führt zu spürbaren Wertverlusten bei klassischen Modellen. Youngtimer (15–30 Jahre) sind hingegen beliebt, da jüngere Käufer einen stärkeren emotionalen Bezug zu Autos der 80er/90er-Jahre haben. Hier sind die entscheidenden Faktoren zur aktuellen Situation:

    Es ist also weniger ein plötzlicher Wertverlust aller Oldtimer als vielmehr eine Marktkorrektur und ein Wandel hin zu jüngeren Klassikern.

    • Generationenwechsel: Ältere Sammler trennen sich von ihren Fahrzeugen, während jüngere Generationen weniger Interesse an Vorkriegstechnik oder allzu unkomfortablen Klassikern haben.
    • «Poster-Cars» im Trend: Fahrzeuge der 80er und 90er Jahre (Youngtimer) sind populär, da sie die Jugend der heutigen Käufer prägten.
    • Marktkrise: Nach Jahren des Booms verzeichneten einige Klassiker (wie bestimmte Porsche 911 oder BMW-Modelle) erhebliche Preisrückgänge.
    • Risikofaktoren: Hohe Restaurierungs- und Wartungskosten sowie potenzielle Fahrverbote oder Verschärfungen der H-Kennzeichen-Regeln können den Wert mindern.
    • Qualität bleibt: Top-gepflegte Exemplare seltener Modelle bleiben wertstabil, während sich der Markt hin zu erschwinglicheren Fahrzeugen verschiebt.

    Zu dem Carbon Zeug kann ich nichts sagen. Je eher die PPF drauf ist und das Wachs in den Hohlräumen, desto besser. Das würde ich als erstes in Angriff nehmen und nicht warten.


    PPF nur vorne ( Front, Kotflügel,Motorhaube ) ganz grob 1000-1500. Ganzes Auto wohl um die 2500.

    Mike Sanders auch nur grob geschätzt 1300-1500. Natürlich gibt es lokale Unterschiede, vielleicht kommst du in Wob etwas günstiger weg.



    Wenn dann noch Geld in der Portokasse übrig ist, dann würd ich mir weitere Gedanken um Carbonara und Co. machen ;)

    Moin Ulf, ich weiß du freust dich riesig auf die neue Bella und möchtest sie mit ein paar hübschen Details individualisieren.

    Da die Bella nicht geleast wird und du lange dran Freude haben willst, denk mal drüber nach,ihr vorne eine PPF zu spendieren.


    Gestern als ich meine gewaschen habe, hab ich mich wieder richtig erschreckt, wie die Front aussieht. Die Lackierung ist so dünn, das ist wirklich nicht schön. Da sind schon so viele Steinschläge und Mini Lackabplatzer drin, kenn ich von keinem anderen meiner Autos.


    Das wäre einer meiner ersten Investitionen, wenn ich mir nochmal eine Giulia holen würde.


    Dann evtl. über eine Mike Sanders Kur nachdenken, macht sich auf Dauer auch bezahlt und die Giulia wird es dir danken.


    Carbon und Firlefanz würde erst danach dran kommen.

    Everything You Need To Know for WRC Safari Rally Kenya 2026


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    Ich bin bei der Allianz mit meinen Autos.


    Wenn ich „Flottenversicherung“ bei Tante Google eingebe, find ich mindestens 10 Anbieter auf Anhieb.

    Konditionen hab ich bei den anderen nicht verglichen.


    Bei der Allianz sind das jetzt auch keine Welten die man spart, aber Kleinvieh macht ja bekanntlich auch Mist.

    Hallo Emilia, willkommen im ARP :AlfaFahne:


    Schön wenn die Giulietta dich so begeistert. Damit das lange so bleibt, gibt es in der Werkstattecke genug wissenswertes zu lesen. Falls du selber Fragen hast, einfach fragen. ;)

    Für die Giulietta haben wir im Werkstattbereich eine eigene Ecke : Alfa Romeo Giulietta Forum


    Ansonsten wünsche ich dir weiterhin viel Spaß mit der Bella und auch hier im Forum.


    ... und wenn du magst, kannst du auch gerne Bilder von der Bella hier hochladen. :wink:

    Das Chinesen grün ist aber nicht wirklich schön. Vielleicht ist es nur das Licht, oder die Kamera.

    Ist wie so oft Geschmacksache, aber ich find das passt nicht.


    Wenn ich mir das Koshi Carbon im Vergleich anschaue ( bin übrigens nicht der größte Fan von dem Zeug) wirkt das schon ganz anders.

    Ist natürlich von der Qualität der Aufnahme nicht vergleichbar, da im Studio, oder in einer lightbox aufgenommen.


    Wenn schon die Bella hübsch machen, dann auf so Details achten ;)


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    .... und hier was in rot :wink::AlfaFahne:



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    1971 Alfa Romeo GTV Restomod



    Pulverbeschichten ist bei den Amis anscheinend out. Interessante Arbeit und auf den ersten Blick ein geiles finish.


    Die Farbe kann er zwar nicht aussprechen, aber es ist Verde Olivia Metallizzato 213 ;):AlfaFahne:

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    Verteiler Kappe Nummer drei ist angekommen und passt tatsächlich. Verteilerfinger auch, da gibt es anscheinend keine Unterschiede zwischen der ersten und zweiten Serie.

    Zündspule und Kabel sind jetzt auch neu. Made in Brazil, mal kiek´n, ob der Bertone nun auch Samba kann :joint:

    ... da die Zündkabel in schwarz nicht lieferbar waren, hab ich mich für Rosso entschieden. Wird Zeit Farbe zu bekennen.

    Benzinpumpe und Lufi sind auch drin und dann war die Zeit schon wieder alle.


    Fehlt noch der Keilriemen und dann zum Schluss frisches Öl.

    Ventildeckeldichtung kommt auch neu und anschließend die NGK´s rein. Bin schon gespannt wie er dann anspringt ?

    BTW, das Öl im Diff und im Getriebe ist noch voll lecker, muß nicht getauscht werden.


    Ein Freund und Fachmann hat nun das Vergnügen mit der Kardanwelle und macht mir dann anschließend noch die Achsvermessung. Die ist ja nach dem Fahrwerksuprade vom letzten Jahr noch fällig.


    Ich hoffe das dann erstmal wieder alles schick ist, wird Zeit wieder auf Oldschool umzusteigen, jetzt wo der Frühling anklopft.




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    .... und schon wieder was Neues aus der Presseabteilung :


    Bestellöffnung Quadrifoglio-Modelle: Giulia Quadrifoglio kommt exklusiv für Deutschland als „Oro“-Sondermodell




    Bestellöffnung Quadrifoglio-Modelle: Giulia Quadrifoglio kommt exklusiv für Deutschland als „Oro“-Sondermodell


    • Wieder bestellbar: Alfa Romeo Deutschland nimmt ab sofort wieder Bestellungen für den Stelvio Quadrifoglio und die Giulia Quadrifoglio an.
    • Nur für Deutschland: Zeitlich limitiertes Sondermodell Alfa Romeo Giulia Quadrifoglio Oro greift eine traditionelle Namensgebung neu auf.
    • Exklusivität serienmäßig: Alfa Romeo Giulia Quadrifoglio Oro bietet eine erweiterte Ausstattung mit zahlreichen goldfarbenen Details.


    Rüsselsheim, 5. März 2026 – Das vierblättrige Kleeblatt ist zurück: Die Quadrifoglio-Varianten von Alfa Romeo Giulia und Alfa Romeo Stelvio sind ab sofort wieder bestellbar. Angetrieben von einem 2,9-Liter-V6-Biturbo mit 382 kW (520 PS) markieren beide Modelle die Leistungsspitze ihrer Baureihen. Die Preise beginnen bei 100.700 Euro** für die Giulia Quadrifoglio und bei 108.800 Euro** für den Stelvio Quadrifoglio.

    Nur für die deutschen Alfisti bietet die italienische Traditionsmarke darüber hinaus ein exklusives Sondermodell für die Alfa Romeo Giulia Quadrifoglio an: die Alfa Romeo Giulia Quadrifoglio Oro. Das Sondermodell ist eine Hommage an den wichtigsten Markt für die High-Performance-Limousine. Weltweit wurden über die letzten zehn Jahre nirgendwo so viele Alfa Romeo Giulia Quadrifoglio verkauft wie in Deutschland. In keinem anderen Land wurden zudem so viele Auszeichnungen an die Giulia Quadrifoglio verliehen.

    Sondermodell Alfa Romeo Giulia Quadrifoglio Oro

    Das exklusive Sondermodell Alfa Romeo Giulia Quadrifoglio Oro greift eine traditionelle Nomenklatur neu auf. Den Namenszusatz „Quadrifoglio Oro“ (goldenes vierblättriges Kleeblatt) trugen in den 1970er- und 1980er-Jahren die besonders luxuriös ausgestatteten Varianten beispielsweise der Modelle Alfasud, Alfetta, 6, 90 und 33. Gold steht für Exzellenz, Prestige und Erfolg, außerdem ist Gold Teil der deutschen Nationalfarben. Und so verbindet die Alfa Romeo Giulia Quadrifoglio Oro italienisches Design und südländische Emotionalität mit deutscher Begeisterung für Leistung und Präzision.

    Im Jahr 2026, dem 103. Jubiläum des „Quadrifoglio“-Symbols (seit 1923), kehrt das Quadrifoglio Oro als Sondermodell für die Alfa Romeo Giulia zurück. Mit einem geringen Aufpreis von 2.300 Euro gegenüber der regulären Giulia Quadrifoglio, ist die in Rosso Alfa lackierte Alfa Romeo Giulia Quadrifoglio Oro – passend zum 103. Jubiläum – ab 103.000 Euro** bestellbar. Als Option sind unter anderem die Sonder-Karosseriefarben Nero Vulcano, Verde Montreal und Rosso Etna, eine Titan-Abgasanlage von Akrapovic® sowie das in Sicht-Kohlefaser ausgeführte Dach verfügbar.

    Getreu dem Namenszusatz Oro bietet das Sondermodell serienmäßig zahlreiche Details in Gold. Die außen angebrachten Quadrifoglio-Logos sind in der Farbe des Edelmetalls umrandet und die Bremssättel goldfarben lackiert. Goldfarbene Nähte zieren die Bezüge der Sportsitze sowie die Lederverkleidungen von Armaturentafel, Türverkleidungen und Mittelarmlehne. Auch die Stickereien mit dem Logo und dem Schriftzug von Alfa Romeo auf den vorderen Kopfstützen sind in der Farbe Gold ausgeführt. Zur Serienausstattung gehört außerdem ein Technologie-Paket mit Autonomem Fahren Level 2 (Intelligenter Geschwindigkeitskontrolle, Active Driving Assist, Stau- und Autobahnassistent) sowie eine Diebstahlwarnanlage.

    Das Sondermodell ist zeitlich limitiert – nicht in der Stückzahl. Aktuell ist der Produktionszeitraum zwischen April und Juni vorgesehen. Die Bestellbarkeit für die Alfa Romeo Giulia Quadrifoglio Oro endet voraussichtlich im Juni 2026.


    Quelle : Stellantis / Alfa Media


    Ein paar Presse Bilder gibt es hier : klick mich ich bin ein link

    Heutige Pressemitteilung :


    Weltweit 20 Prozent mehr Zulassungen: Alfa Romeo zieht Bilanz für das Jahr 2025


    Weltweit 20 Prozent mehr Zulassungen: Alfa Romeo zieht Bilanz für das Jahr 2025

    • Alfa Romeo verkaufte im zurückliegenden Jahr global mehr als 73.000 Fahrzeuge, eine Steigerung von mehr als 20 Prozent gegenüber 2024.
    • Europa als stärkste Region legte im Jahresvergleich sogar um 31,1 Prozent zu.
    • Spitzenreiter in Europa sind Großbritannien (+80,1%), Frankreich (+41,9%), Italien (+20,7 %), Deutschland (+20,5%) und Spanien (+15,1%).
    • In Italien steigerte Alfa Romeo den Marktanteil um 0,4 Prozentpunkte, mehr erreichte keine andere Premiummarke.
    • Die Expansion außerhalb Europas stärkte das globale Profil von Alfa Romeo, alleine die Region Naher Osten/Afrika verzeichnete 16,3% mehr Zulassungen.
    • Besonders erfolgreiche Märkte in der Region waren Marokko mit einem Plus von 65 Prozent und die Türkei mit einem Zuwachs von 38,7 Prozent.
    • In Asien führte Japan (+71,4%) als Spitzenreiter insgesamt die Statistik an, Taiwan und Malaysia sind als Märkte für Alfa Romeo hinzugekommen.
    • Mit mehr als insgesamt 60.000 Bestellungen in über 40 Märkten etablierte sich der Alfa Romeo Junior als ein Spitzenreiter unter den Premium-B-SUV.
    • Der Alfa Romeo Tonale war weltweit das zweiterfolgreichste Modell der Marke.
    • Die Topmodelle mit der Bezeichnung Quadrifoglio erreichten innerhalb der Modellreihen Alfa Romeo Giulia und Alfa Romeo Stelvio einen Anteil von 11,0 Prozent – mehr als jemals zuvor [Kraftstoffverbrauch*: Alfa Romeo Giulia Quadrifoglio: 10,5 l/100 km; CO2-Emissionen 237 g/km; CO2-Klasse: G; Alfa Romeo Stelvio Quadrifoglio: 11,8 l/100 km; CO2-Emissionen 267 g/km; CO2-Klasse: G].
    • Der Supersportwagen Alfa Romeo 33 Stradale fasziniert weiterhin Enthusiasten und Sammler weltweit; fünf Exemplare wurden inzwischen ausgeliefert.

    Rüsselsheim, 4. März 2026

    Alfa Romeo setzte im Jahr 2025 weltweit mehr als 73.000 Fahrzeuge ab. Die italienische Traditionsmarke verzeichnete damit ein globales Wachstum von 20,1 Prozent im Vergleich zu 2024. Dieses Ergebnis bestätigt die Modellstrategie und die Wachstumsfähigkeit der Marke. Jede Produkt- und Positionierungsentscheidung ist dabei stets auf die Anforderungen der Kundschaft ausgerichtet. Über 80 Prozent der Verkäufe entfielen auf Europa. Im internen Ranking von Alfa Romeo folgten Nordamerika, die Region Naher Osten/Afrika sowie Asien.


    In Europa steigerte Alfa Romeo den Absatz um 31,1 Prozent gegenüber 2024. Als wachstumsstärkste Märkte erwiesen sich Großbritannien mit einem Plus von 80,1 Prozent, Frankreich (+41,9%) Italien (+20,7%), Deutschland (+20,5%) sowie Spanien mit einem Anstieg um 15,1 Prozent. Im Heimatland Italien war Alfa Romeo außerdem die Premiummarke mit dem größten Wachstum unter den Premiummarken. In diesem Segment steigerte Alfa Romeo seinen Marktanteil um 0,4 Prozentpunkte im Vergleich zum Vorjahr.


    In der Region Naher Osten/Afrika lag das Wachstum bei 16,3 Prozent. In Marokko hat Alfa Romeo mit einem Anstieg der Zulassungen um 65 Prozent die zweitstärkste Wachstumsrate im Premiumsegment. In der Türkei verzeichnete Alfa Romeo ein Plus von 38,7 Prozent. In Asien fiel die Steigerung mit 43,8 Prozent noch deutlicher aus. Japan war mit einem Plus von 71,4 Prozent der Spitzenreiter in dieser Region. Im Laufe des Jahres kehrte Alfa Romeo zudem nach Taiwan und Malaysia zurück, wodurch die Präsenz der Marke in dieser Region weiter gestärkt wurde.


    Basis des Wachstums war der Alfa Romeo Junior, der im Jahr 2025 in 41 Ländern verkauft wurde. Der kompakte Premium-SUV hat neue Kunden für die Marke begeistert und verzeichnete insgesamt 60.000 Bestellungen. 17 Prozent davon entfielen auf die zu 100 Prozent elektrisch angetriebenen Versionen.


    In Europa belegte der Alfa Romeo Junior den dritten Platz im Premiumbereich des Segments B-SUV. In den Ländern Italien, Frankreich, Österreich, Griechenland und der Slowakei rangiert er sogar an der Spitze. In Polen, Rumänien und Slowenien erreichte der Alfa Romeo Junior den zweiten Platz im Segment. In den Statistiken von Spanien, den Niederlanden, Portugal, der Schweiz, Norwegen, Kroatien und Litauen wird er auf dem dritten Rang geführt.


    Außerhalb Europas führte der Alfa Romeo Junior in Marokko das Segment der Premium-B-SUVs mit einem Anteil von 33 Prozent an und erreichte in der Türkei mit einem Marktanteil von 20 Prozent die zweite Position. In den französischen Überseegebieten La Réunion, Martinique und Guadeloupe trug die Einführung des Modells zu einem Anstieg des Marktanteils von Alfa Romeo um einen Prozentpunkt gegenüber 2024 bei. In Japan schaffte es der Alfa Romeo Junior innerhalb von nur sechs Monaten nach dem Marktstart unter die Top-5 im Premium-B-SUV-Segment.


    Nach dem Junior war der Tonale im Jahr 2025 das zweitwichtigste Modell für Alfa Romeo. Der Premium-C-SUV ist 2026 erstmals ein volles Jahr mit der gesamten Palette auf dem Markt und wird die Präsenz der Marke in diesem Segment weiter festigen.


    Auch die Alfa Romeo-Modelle Giulia und Stelvio verzeichneten 2025 gute Verkäufe und werden noch mindestens bis 2027 angeboten. Im Herbst sorgten Alfa Romeo Giulia Quadrifoglio COLLEZIONE und Alfa Romeo Stelvio Quadrifoglio COLLEZIONE für Schlagzeilen. Beide spektakuläre Sondermodelle wurden weltweit in einer limitierten Auflage von nur 63 Exemplaren produziert. Die Stückzahl ist ein Verweis auf das Jahr 1963, in dem das vierblättrige Kleeblatt erstmals als besonderes Merkmal eines Alfa Romeo verwendet wurde.


    Im Jahr 2025 entfielen 13 Prozent aller verkauften Alfa Romeo Giulia und Stelvio auf die Sonderserie INTENSA. Außerdem wurden 11 Prozent aller Modelle beider Baureihen als Quadrifoglio-Variante bestellt, was den höchsten Anteil seit der Markteinführung vor neun Jahren darstellt. Diese Zahlen belegen die hohe Nachfrage nach besonders exklusiven und leistungsstarken Alfa Romeo. Tatsächlich hat die Begeisterung der Alfisti dazu geführt, dass Alfa Romeo Giulia Quadrifoglio und Alfa Romeo Stelvio Quadrifoglio nach einer mehrmonatigen Pause in aktualisierter Version jetzt wieder angeboten werden.


    Abseits des kommerziellen Erfolgs der Marke verkörperte insbesondere der Alfa Romeo 33 Stradale im vergangenen Jahr die Essenz der Marke. Der in Kleinserie per Hand gefertigte Supersportwagen steht für handwerkliche Exzellenz und die Zukunftsvision der Marke. Bis heute wurden fünf Exemplare des Alfa Romeo 33 Stradale ausgeliefert.


    „Ein globales Wachstum von mehr als 20 Prozent und ein Plus von 31 Prozent in Europa zeigen eines ganz klar: Alfa Romeo ist zurück im Rennen“, kommentiert Santo Ficili, CEO Alfa Romeo. „Aber am wichtigsten ist die Nachhaltigkeit unserer Strategie. Wir richten jede Entscheidung auf unsere Kundschaft aus, denn unser Ziel ist es, nicht nur das Volumen, sondern auch die Attraktivität, Loyalität und den Wert der Marke Alfa Romeo zu steigern. Der Alfa Romeo Junior hat unseren Kundenstamm erweitert, ohne dabei die sportliche DNA der Marke aus den Augen zu verlieren. Der neue Alfa Romeo Tonale geht nun in sein erstes volles Jahr und ist eine strategische Säule für 2026. Die Modellpalette umfasst außerdem die Alfa Romeo Giulia und den Alfa Romeo Stelvio. In beiden Baureihen setzen die Quadrifoglio-Versionen nach wie vor Maßstäbe in Sachen Fahrdynamik und Markenidentität. Der Alfa Romeo 33 Stradale fasziniert nach wie vor Enthusiasten auf der ganzen Welt. Unser Ziel ist klar: Wir wollen uns weiterentwickeln und dabei stets Alfa Romeo bleiben. Mein Dank geht an mein gesamtes Team bei Alfa Romeo sowie unsere Partner für die Energie, das Engagement und die Leidenschaft, die dieses Ergebnis für 2025 möglich gemacht haben.“ Mehr zu den deutschen Ergebnissen für das Jahr 2025 lesen Sie in der Pressemitteilung: Aufwärtstrend bestätigt: Alfa Romeo blickt auf ein erfolgreiches Jahr 2025 zurück und stellt die Weichen für das neue Jahr | Alfa Romeo | Stellantis Media * Kombinierte Werte gem. WLTP. Die Werte eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst.





    Quelle : Stellantis / Alfa Media