Beiträge von zyon

    1971 Alfa Romeo Giulia Super: La Double Dose


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    Zitat

    Mike Marett bought a 1971 Alfa Romeo Giulia Super with one plan. It didn't go that way. What started as a rally build for the Targa Newfoundland turned into something else entirely after a drive home from Ohio. The car was prepped. Motor rebuilt. Fuel cell and fire suppression installed. It never made it to the start line. What happened next is probably the most honest thing a car can make you do.

    Hab gestern endlich einen lang ersehnten Anruf erhalten. Ein paar leckere Teile sind wieder fertig geworden. Frisch aus der Fräse gespuckt und heute noch abgeholt.


    Mal eine andere Disziplin. Wie wär es mit einem Bilderrätsel ?


    Rätsel.jpeg



    Was ist das ? Beziehungsweise, was wird es ?


    Feuer frei :AlfaFahne:

    Ein kleine Erinnerung für eine eventuelle Urlaubsplanung :


    IMG_5431.jpeg


    Zum Appetit anregen :


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    Davide Cironi war wieder unterwegs, jetzt hat er einen 156 GTA in Dubai vorm Schrott gerettet und zur Trackreife aufgebaut.

    Vielen Dank Ado. Hab mir das Video jetzt in Ruhe angesehen. Den Schrauber den Davide da an der Hand hat ist echt Klasse. Super interessant was der alles weiß und erklärt.

    Neue Werkstatt, neues Projekt. Bin schon auf die Fortsetzung gespannt. :like:

    Der Lacker ist immer die ärmste Sau von allen. Dort, wo nach dem Trockeneis strahlen noch etwas übrig geblieben ist, oder dort , wo noch eine Falz krumm war, alles darf jetzt final beseitigt, oder gerichtet werden.

    Genau deswegen befindet sich die GTV auch auf dem Dönnerspieß. Der Unterboden wurde nun von allen restlichen Anhaftungen befreit und vorbereitet.


    Der Neuaufbau hat begonnen. Erst Epoxy und dann kam schon die erste feine Schicht Unterboden / Steinschlagschutz drauf.


    Zum Glück ist der Farbenmischmeister nicht nur Malermeister, sondern hat auch eine eigene Spenglerei mit an Board. Von daher bin ich wirklich an der richtigen Adresse und die GTV in besten Händen.



    GTV_Lack678.jpg


    GTV_Lack712.jpg

    Bilder und Preisvorstellung bitte. Siehe :



    Wenn er zu verschenken ist, setz den 147 doch im Flohmarkt fürs ARP rein ;)

    Ein Bekannter war heute in Stuttgart und hat mir freundlicher Weise ein paar Fotos geschickt.


    Zu der Messe selber kann ich nichts sagen, da ich leider nicht persönlich vor Ort war. Aber ein paar schöne Klassiker wollte ich euch nicht vorenthalten.


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    Neulich erst intensiv besprochen, ein paar mögen sich erinnern ;)


    Zwar kein Alfa, aber schon schön und der Name erst 8):love:8)


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    .... und ausnahmsweise mal was aus Deutschland, dafür eine echte Legende :


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    Hast wieder einen interessantes Thema eröffnet Micha

    Danke.


    Es gibt Themen wie zum Beispiel Literatur, da bin ich ein Freund von analogen Sachen. Im Gegensatz zum Cheffe, der mir das nicht glauben mag. Bin ich überzeugt, dass es hier noch weitere user gibt, die sich auch mal ne analoge Autozeitung holen und / oder auch ein gutes Buch.


    Ich konsumiere recht viel Medien digital, aber ich halte auch gerne mal ein Automagazin in der Hand und schmöker drin rum. Besonders wenn man unterwegs ist.


    Wie gesagt es soll ein Platz für digitale und analoge Literatur sein. Gibt ja auch digitale Ausgaben von Automagazinen etc. ;)

    Hi Max, danke für den Tip. :like:

    Wenn das Buch verkauft ist, wird der link ins Leere führen.


    Von daher hier mal etwas mehr Infos zu dem Buch :



    Buchbesprechung – Alfa Romeo Rennwagen


    Der italienische Automobilhersteller Alfa Romeo hatte sehr lange ein vom Rennsport geprägtes Markenbild und war in vielen Klassen erfolgreich. Einen Überblick über alle Alfa Romeo Rennwagen, die offiziell vom Werk eingesetzt wurden möchte das Buch von Autor Christian Schön geben.


    Das Buch startet mit dem üblichen Vorwort des Autors und gibt danach mit einer Chronik einen ersten Überblick über die wichtigsten Meilensteine in der Rennhistorie von Alfa Romeo. Schon bevor sich die Marke überhaupt so nannte waren die ersten Rennwagen unter dem Namen A.L.F.A. aktiv. Seit 1915 und dem Einstieg von Nicola Romeo wurde schließlich der bis heute bekannte Markenname verwendet. Anschließend teilt das Buch die Geschichte zunächst in Epochen ein um die darin verschiedenen Rennklassen und die entsprechenden Rennwagen vorzustellen.


    1910 bis 1945 ist der erste Zeitabschnitt in dem „Eine Legende entsteht“. Hier stellt der Autor schließlich über 20 unterschiedliche Modelle vor die in den wichtigsten Rennen aktiv waren. Der erste Blick fällt auf die Targa Florio gefolgt von der Mille Miglia und den 24 Stunden Rennen von Le Mans. Schließlich werden die Rennwagen der Grand Prix-Rennen als Vorläufer der heutigen Formel 1 genauer betrachtet. Zunächst wirft der Autor immer einen Blick auf die Rennen bzw. die Rennserie und deren wichtigsten Ereignisse bevor die einzelnen Rennwagen und ihre Entwicklung betrachtet wird. Schon früh konnten die Italiener zahlreiche Erfolge aufweisen zu deren Highlights sicherlich die Siege mit einem Tipo 8C 2300 in vier Jahren hintereinander bei den 24 Stunden von Le Mans zählen. Schon vor dem verheerenden zweiten Weltkrieg schufen die Ingenieure beeindruckende Rennwagen.



    Es folgen „Die wilden Jahre“ von 1946 bis 1978 in denen der Rennsport deutlich professioneller wird. Nach dem direkt nach dem Krieg noch viele Wagen auf Vorkriegskonstruktionen beruhen werden schließlich neue Rennwagen entwickelt und hierbei entstehen viele sehr erfolgreiche Rennwagen. Zudem wird die Formel 1 geboren und in den ersten beiden Jahren von den Alfa Romeo-Fahrern Giuseppe Farina (1950) und Juan Manuel Fangio (1951) gewonnen. Zu den weiteren Meilensteinen dieser Epoche gehören ohne Frage unter anderem Giulia TZ2 und der Tipo 33. Die Marken-Weltmeisterschaft konnte sich Alfa Romeo mit der Ausbaustufe 33/TT/12 im Jahr 1975 sichern. Auch die letzten Einsätze bei der Mille Miglia und der erfolgreiche Einstieg in den Tourenwagensport bleiben nicht unerwähnt.


    Erfreulich bei dem Buch ist das auch viele nicht vollendete Rennwagen vorgestellt werden. So finden sich in den wilden Jahren unter anderem der Grand Prix 160 wieder, der die Nachfolge von erfolgreichen 159 antreten sollte. Auch der 1900 CS2 – besser bekannt als Disco Volante – wurde für den Renneinsatz entwickelt aber nie eingesetzt. Auch in dem folgendem, letzten Kapitel finden sich mit dem beeindrucken 164 Procar und dem nie vollendeten Sport-Prototypen SE 048 zwei zumeist unbekannte Entwicklungen wieder.


    „Die Highttech-Epoche“ stellt in dem Buch die Jahre 1979 bis 2012 dar und auch hier waren die Italiener noch erfolgreich unterwegs. Der neuerliche Ausflug in die Formel 1 war zu Beginn der Epoche noch nicht von großem Erfolg gekrönt. Auch bei Einsätzen von Alfa Romeo-Motoren in der amerikanischen IndyCar-Serie blieb der große Erfolg aus. In der „kleinen“ Formel 3 hingegen waren die Motoren von Alfa Romeo über lange Zeit äußerst erfolgreich.Im Tourenwagensport konnte zunächst der GTV6 für viele Fahrer Klassensiege ermöglichen und nach dem kurzen Rennleben des 75 Turbo zündete Alfa Romeo mit dem 155 GTA die Vorstufe zum Einsatz in der damals sehr beliebten DTM. Dort gewannen der 155 V6 TI gleich im ersten Jahr die Meisterschaft und bis zum Ableben der Serie nahm man weiterhin erfolgreich teil. Da die Klasse 1-Tourenwagen viel zu kostenintensiv wurden verlagerte man die Ressourcen in Richtung Klasse 2 aus der später das Super 200-Reglement entwickelt wurde. Hier brachte das Nachfolgemodell der 155, der 156 wieder viele Rennsiege und nationale und internationle Meisterschaft nach Italien.Weitere Themen der Epoche sind die bei Nachwuchsfahrern beliebten Markenpokale und auch die – zumeist privaten – Einsätze im Rallyesport. Zudem ist ein Blick auf die Einsätze beim 24 Stunden-Rennen auf dem Nürburgring ebenso Thema wie die Einsätze der Alfa Romeo-Motoren in der australischen Tasman-Serie und bei den Sportprototypen.Als Anhang stellt das Buch schließlich noch tabellarisch die Rennsiege von 1911 bis 2007 dar und beeindruckt nachhaltig den Leser über die enorme Masse und auch die Vielfalt der Rennwagen.


    Fazit: Ein Buch welches die komplette Rennhistorie kompetent aufarbeitet. Nach dem Kurzüberblick über die Rennserien folgen die einzelnen Rennwagen mit ihren diversen Entwicklungsschritten. Dazu relativ viele Bild, wovon die meisten aber offensichtlich dem Alfa Romeo-Archiv entstammen und somit kaum neues bieten. Durch die Tatsache das Alfa Romeo nach dem Erscheinen des Buches noch keinerlei neue Aktivitäten im Rennsportbereich durchgeführt hat ist das Buch immer noch topaktuell.Technisch und optisch ist das Buch ein sehr solides Werk und es gibt keine Gründe dieses Buch nicht jedem Alfisti zu empfehlen. Der Preis von 39,95€ ist gerechtfertigt vor allem aufgrund der vielen Informationen die auch die weniger bekannten Modelle nicht ausschließt.Bibliografie: Alfa Romeo Rennwagen – Alle Rennfahrzeuge von 1911 bis heute, Autor: Christian Schön, 256 Seiten, ca. 370 farbige Abbildungen, 245 x 290 mm, gebunden mit Schutzumschlag


    Quelle : https://autobuch.guru/2015/03/…ung-alfa-romeo-rennwagen/


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    Über 2 Wochen unterwegs, heute frisch eingetroffen. Lange hab ich die #51 gesucht. In Europa nur noch sehr selten angeboten und wenn dann zu utopischen Preisen.


    Endlich hab ich alle 4 Daltons, äh Luigis, zusammen.


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    #245 von 300


    Für alle "die hard GTV6 Sammler", Spark hat 4 neue Modelle angekündigt :AlfaFahne:

    Für alle Leseratten unter euch, wir haben jetzt ein neues Unterforum zum Thema Literatur.

    Dort gibt nun endlich einen Platz für die Testberichte oder Zeitungsartikel zu unseren Lieblingen. Für die Freunde des analogen Lesens, hier könnt ihr auch gerne eure persönliche Buchempfehlungen kund tun.



    Schaut mal vorbei >>> Literatur <<<

    Ich mach mal den Anfang.


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    Zitat

    Der Keil aus AreseEr war der Traumwagen für viele in den 70er und den 80er Jahren: Giugiaros schneller und rassiger Keil kombinierte die rennsporttaugliche Technik der legendären Alfetta-Limousine mit einer rasanten Coupé-Karosserie.Die feinsten Motoren der Alfa-Geschichte, Transaxle-Antrieb und im Design einer der glücklichsten Entwürfe von Giugiaro das Alfetta-Coupé ist einer der rassigsten Granturismos der Automobilgeschichte.Alfa-Romeo-Experte Umberto Di Paolo ist wieder tief in die Archive von Arese gestiegen und hat alles über GT, GTV und Co. gesammelt. Der Traumwagen mit Rennsportgenen wurde 1974 vorgestellt und blieb dank höchstkarätiger Technik und praktisch zeitlosen Designs bis in die späten Achtziger aktuell. Ein Klassiker war er eigentlich schon zu Lebzeiten. In diesem ersten Buch über den Renner aus Arese erfahren Sie alles über die Entwicklung, die Technik und die sportliche Karriere des Alfetta-Coupés. Die überreich bebilderte Typen-Monografie bietet etliche nur selten oder bis dato noch gar nicht gedruckte Fotos inklusive einiger, die eigens für dieses Buch aufgenommen wurden. Der Keil aus Arese schließt eine der letzten Lücken in jeder Alfa-Bibliothek. Eine golosità ein veritabler Leckerbissen nicht nur für eingefleischte Alfisti.

    Bitte einmal kurz in die Regeln zum Verkauf schauen :




    Dann noch deine Preisvorstellung und ein / zwei eigene Bilder.


    Danke.

    Weiter geht´s, letzte Woche wurde das Armaturenbrett fertig. Hab es heute abholen können. Man kann ja sagen was man will, aber dieses 80iger Jahre Plastik war echt nicht mein Ding und bei der Form und der Verarbeitungsqualität hat Luigi richtig einen rausgehauen.

    Der Sattler ist echt top. Nett zuvorkommend und liefert wirklich gute Arbeit ab, aber innerlich hat er mich und Luigi wahrscheinlich 1000fach verflucht.



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    Noch die unteren Lüftungsdüsen hübsch gemacht.


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    Die gefrästen Instrumentenrahmen zur Probe montiert.


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    Jetzt kommen die frisch gepulverten Halter ran, das Handschuhfach wieder rein usw.

    Wäre dann noch ein Teil fertig , was nur noch darauf wartet, endlich wieder an seinen Ursprungsort zurück zu kehren.


    Fehlen noch ein paar andere Teile vom Interieur, aber es hat ja noch etwas Zeit.