Habe heute ein Video über Ferrari gesehen wo man über das F1 Auto eigentlich gutes berichtet hat obwohl Frederic Vasseur eine ziemlich pessimistische Erscheinung hat.
Bei Ferrari lag ja das Problem eigentlich nicht beim Triebwerk selbst sondern beim Fahrwerk das unberechenbar und schwer zu einstellen war.
Man soll vorallem an die Vorderachse oder anders gesagt dem Vorderwagen viel Aufmerksamkeit gespendet haben.
Der Ingenieur der von Mercedes kam und damals auch mit Lewis Hamilton zusammen gearbeitet hatte, hat hier die Verantwortung und Hamilton könnte deshalb ein bisschen profitieren.
Laut Medien soll Mercedes und Red Bull Ford eine graue Zone gefunden haben wo der Motor im heißen Betrieb einen höheren
Kompressionsverhältnis erreicht und dieses bis zu 15 PS zusätzlich die Leistung steigern kann.
Frederic Vasseur ist pessimistisch und mein die ersten Rennen, vorallem das erste in Australien, sollte kein Messpunkt sein.
So oder so, jedes Team wird die Möglichkeit haben ab dem sechsten Rennen Veränderungen zu machen zu können. Falls sich das Prinzip von Mercedes und Ford bewährt, werden sich wahrscheinlich Ferrari, Honda und Audi auch etwas einfallen lassen.
Letztendlich doch das alles nur Vermutungen.