In Deutschland gibt es 11,7 Milionen Ein und Zweifamilienhäuser. in den meisten davon gibt es 2 Autos.
Wenn nur eines davon durch ein kleines E-Auto zum Arbeit-Pendeln ersetzt wird, wären das schon 10x soviel E-Autos wie heute.
In EIn und Zweifamilenhäusern gibt es auch keinen Stress wegen der Ladeinfrastruktur, weil sich da zumindest eine stabilere Schukosteckdose für 10A Dauerbetrieb installieren lässt, meist sogar eine Wallbox..
Die Anzahl der PV-Installationen nimmt auch stetig zu, und wenn man den Strom umsonst hat, ist ein E-Auto die logische Folgerung.
Vorraussetzung für die e-Massenmobilität ist, daß es billige E-Autos wie den e-C3 oder der ID.2 gibt.
Mit Etron, iX3 und eqs wird das nichts werden, die Early-Adopter denen Geld wurscht ist haben alle schon ein E-Auto.
Jetzt gehts um den Normalo der einfach nur billig Autofahren will
Hoffentlich kriegen das die deutschen Hersteller noch auf die Kette sonst wirds hier bald finster.
Problematisch ist die Lage in den Städten, wo viele Mehrfamilienhäuser stehen.
Das wird wohl erst was wenn, es mehr Lademöglichkeiten am Arbeitsplatz gibt.