Wenn ich das mit einem Verbrenner vergleiche, ist das doch auch wieder ein Nachteil.
Ich würde also tanken gehen (müssen), wenn noch 1/5 im Tank drin ist,
und tanke dann nur etwas mehr als 3/4 voll.
Machen doch viele... es wird zur Tanke gefahren, sobald die Lampe leuchtet und dann wird für 50€ getankt.
Ich glaube, dass (eine vernünftige Ladeinfrastruktur vorausgesetzt) für die meisten ein E-Auto keine große Umstellung im Alltag wäre.
Und wenn ich mit einem E-Auto wirklich mal 1000km in den Urlaub fahren muss, dann mach ich halt auf den 1000km 2 Stopps mit jeweils 20 Minuten am Schnell-Lader. Es fährt doch auch fast keiner die 1000km am Stück durch, schon gar nicht wenn man die Kinder dabei hat.
E-Fuels könnte niemand bezahlen, da kostet der Liter >3€ 
3€ / Liter wäre in Ordnung für mich, wenn ich die Verbrenner als reines Hobby sehe.
Was mich aber am meisten aufregt, ist diese "Scheinheiligkeit", dass mann meint, mit einem E-Auto spart mann CO2 ein..
ja, aber auch nur da, wo es gekauft wird, bei der Produktion wird um einiges mehr an CO2 erzeugt..was bei einem
E-Auto der Mittelklasse schon mal bis zu 80.tsd km dauern kann, bis es "CO2" Neutral zum Verbrenner ist.
80000 km ist doch gut. Und das ist ja auch mit dem jetzigen Strom-Mix gerechnet, der noch viel fossile Energieträger beinhaltet.