Die Kraftstoffpumpe wird bei Eper mit der OEN 60665419 gelistet.
Edit:
Wobei hier vermutlich die gesamte Kraftstofffördereinheit samt Schwimmer gemeint ist. Diese ist laut Eper auch identisch mit den 1.6 und 1.8er TS sowie dem 2.5er V6.
Die Kraftstoffpumpe wird bei Eper mit der OEN 60665419 gelistet.
Edit:
Wobei hier vermutlich die gesamte Kraftstofffördereinheit samt Schwimmer gemeint ist. Diese ist laut Eper auch identisch mit den 1.6 und 1.8er TS sowie dem 2.5er V6.
Und weiter ging es die Tage am 92er Q4. Diesem habe ich jetzt so gut wie alle An- und Einbauten inkl. deren Halter aus dem Motorraum entfernt. Ausserdem wurde auch der Hilfsrahmen samt Lenkgetriebe demontiert.
vorher...
nachher...
Der Hilfsrahmen macht trotz seines Alters einen noch guten Eindruck. Dennoch wandert das Teil ebenfalls in die Kiste mit der Aufschrift "Strahlen und Pulvern".
In die Kiste kommen noch weitere kleine und große Teile. Einige Halter und insbesondere die Riemenscheiben gehen jedoch zum Verzinken und kommen in eine andere Kiste.
Bei der Hinterachse muss ich mal sehen, wie die Substanz nach dem Strahlen aussieht. Auch bin ich am überlegen, diese nicht pulvern sondern spritzverzinken zu lassen. Dann wäre die Achse deutlich widerstandsfähiger gegen Steinschläge oder ähnliches. Auch müssen die ABS Sensoren noch aus den Achsschenkeln herausoperiert werden. Aber da habe ich ja jetzt schon Übung. Etwas mehr Kopfzerbrechen bereitet mir aktuell der Stabi an einer der Hinterachsschwingen. Die Verschraubung ist so fest und der Schraubenkopf schon so rund, dass ich da nix mehr ansetzen kann. Da muss ich mir noch etwas einfallen lassen. Ausbohren sollte die letzte aller Optionen sein.
Die Federbeine wurden ebenfalls für die Aufarbeitung entfernt, um auch gleich einen Blick auf die Unterseite der Dome zu bekommen.
Federbein.jpg Dom_1.jpg Dom_2.jpg
Auch diese machen nach meiner Einschätzung noch eine gute Figur. Der vorhandene Rostansatz sollte ohne Probleme entfernt werden können und mit der richtigen Weiterbehandlung die Dome auch für den zukünftigen Einsatz gerüstet sein.
Beim Ausbau der Einzelteile aus dem Motorraum mussten natürlich auch die Zündendstufen weichen, da sowohl der Halter als auch der Kühlkörper eine Aufarbeitung verdienen.
Bei der Bestandsaufnahme stellte ich dann fest, dass zumindest eine von denen wohl einmal zu viel und zu heftig gezündet hat.
Bei der Ersatzteilsuche stellte ich dann widerum fest, dass diese Module zum Teil zum Preis einer halben Niere gehandelt werden. Den absoluten Schnapper habe ich dann auf der Insel gefunden
. Mit dem Angebot hätte ich dann gleich für beide Q4 ausgesorgt.
Aber Dank der Unterstützung aus dem 155er Lager wurde mir da eine wohl passende - deutlich günstigere - Alternative aufgezeigt. Mal sehen ob die funktioniert. Zumindest ist das entsprechende Teil im Zulauf.
Im Laufe der Ausbauarbeiten ging mir dann auch mal ein Licht auf.
Um zu testen, ob die Generatoren aus den 90ern noch ausreichend Spannung liefern, wurden diese im Schraubstock eingespannt, verkabelt und mit Bohrmaschine und Stecknuß angetrieben.
Ergebnis: Der Generator aus dem 92er Q4 ist defekt. Hier werde ich jetzt als erstes mal den Spannungsregler tauschen und sehen ob damit der Fehler behoben ist. Das Bauteil befindet sich ebenfalls im Zulauf mit diversen anderen Ersatzteilen. Wenn alles klappt sollte bis Ende der kommenden Woche der erste große Schwung eintreffen..."schau ma mal"
.
Teilnehmer
Fertige Leitungen wirst Du wohl nicht mehr finden, zumindest keine neuen. Eventuell mit ganz viel
noch als NOS. Aber wie Du schon geschrieben hast einfach selber anfertigen, ist kein Hexenwerk. Einfach einen Meter mehr kaufen als erforderlich und ein bisschen üben.
Hallo,
gibt es an dem Teil vielleicht noch den Aufkleber mit der Teilenummer? Falls ja, bitte mal fotografieren oder die Teilenummer schreiben. Vielleicht habe ich von meinen 145ern noch etwas passendes im Regal.
Bitte auch noch wenn möglich zwei, drei Fotos von den anderen Seiten des gesuchten Teils einstellen.
In meinem Kalender steht Lausitzring. 18.9. bis 20.9.
Dann haben wir ja den gleichen Kalender
.
Alex, das Du das Wort
Langeweile überhaupt kennst
wundert mich jetzt schon
Um gar nicht erst Langeweile aufkommen zu lassen, habe ich mir Dein Motto "Lieber haben wie brauchen" zu Herzen genommen und diese Woche knappe 1.200 km in gut 18 Stunden abgerissen und zwei Alfisti besucht, um noch ein paar Teile und auch etwas Goldstaub zu beschaffen. U.a. einen kompletten Motor samt Q4 Antriebseinheit und Antriebswellen, Hilfsrahmen samt Achsschenkeln, komplette Hinterachse, zwei Heckspoiler, original MOMO Lederlenkrad, LLK, div Kühl- u. Luftschläuche, zwei Kotflügel, Heckscheibe und noch einiges an Haltern und Kleinteilen. Der Transporter war zumindest gut gefüllt.
Um das Ausladen des Motors zu Hause auch als One-Man-Show zu bewerkstelligen, hatte ich den Motor beim Einladen auf einem Rollbrett verzurrt. Unter Zuhilfenahme meines gebastelten Motorhebers vom 145er Projekt konnte ich dann den Motor auf dem Rollbrett aus dem Transporter schieben und so ohne Motorkran am Quhstall ausladen.
Motor ausladen_1.jpg Motor ausladen_2.jpg
Die meisten Teile wurden erstmal in Kartons verpackt und für spätere Zeiten ins Regal gelegt. Dennoch gab es einige Teile die es vor dem Weglegen zu zerlegen galt. So machte ich mich als erstes an den Ausbau der originalen ABS Sensoren. Da es diese nicht mehr gibt - und wenn doch zum Preis einer Niere gehandelt werden - habe ich versucht diese vorsichtig aus den Achsschenkeln und der Hinterachse auszubauen. Da die Sensoren mitlerweile über 30 Jahre in den Achsschenkeln und der Hinterachse schlummern sind diese eine innige Beziehung miteinander eingegangen.
Achtung Georg Alfabeto ...der folgende Abschnitt enthält Produktplatzierungen
!
Nachdem die Schrauben der Sensoren erstaunlich gut raus gingen - das hatte ich beim 145er anders erlebt - begann nun der schwierigere Teil.
ABS Sensor im Achsschenkel.jpg
Zuerst habe ich mit einem Vierkant und leichten Schlägen - je zwei bis drei pro Seite - und dem Einsatz von reichlich WD40 die innige Beziehung gelöst.
ABS Sensor lösen_1.jpg ABS Sensor lösen_2.jpg
Während der ersten dutzend Schläge passierte rein gar nichts, aber irgendwann wurde die erste minimale Drehbewegung des Sensors sichtbar. Ab dann ging es langsam Zentel für Zentel immer wieder links, rechts, links, rechts...
Irgendwann konnte ich den Sensor per Hand relativ leicht im Achsschenkel drehen.
Die Tränen der Trennung liefen dann auch schön in rostbrauner Färbung aus dem Achsschenkel.
Jetzt musste der Sensor "nur" noch nach "oben" raus. Das Rausschlagen mit einer z.B. Hülse kann ich an dieser Stelle nicht empfehlen. Die Erfahrung hat gezeigt, dass man den Sensor dabei nur breit klopft und diesen dann auf dem letzten Stück nicht mehr durch die Bohrung im Achsschenkel bekommt. Und dann ist guter Rat teuer. Also habe ich mit einem schmalen Schraubendreher abwechselnd den Sensor - ebenfalls in sehr kleinen Schritten - herausgehebelt.
ABS Sensor raushebeln_1.jpg ABS Sensor raushebeln_2.jpg
Dies kann man machen bis der Sensor komplett aus dem Achsschenkel herauskommt oder aber sobald der Sensor komplett im Achschenkel verschwunden ist, nutzt man - wie in meinem Falle - eine 12er Stecknuß mit 3/8 Antrieb und den Hammer als Hilfe, um die Trennung der beiden voranzutreiben.
ABS Sensor Unterseite.jpg ABS Sensor rausschlagen_2.jpg
Eine weitere Möglichkeit ist, wieder den Vierkant mit abwechselnden leichten Schlägen zu nutzen.
Während der gesamten Trennungsorgie darf mit WD40 natürlich nicht gespart werden
.
Am Ende lagen dann vier originale ABS Sensoren vor mir, die nun auch erstmal den Weg ins Regal gefunden haben.
Des weiteren wurden noch die Schwingarme von der Hinterachse getrennt, um diese dann in die Kiste der zu strahlenden und zu pulvernden Teile verschwinden zu lassen. Auch hier hat der Zahn der Zeit eine innige Verbindung geschaffen die es zu trennen galt. Und wieder einmal galt "Gewaltig ist des Schlossers Kraft, wenn er mit dem Hebel schafft".
Was meinst Du mit guten gebrauchten? Einen kompletten Satz hätte ich noch. Die Gewinde sind in Ordnung und die U-Scheiben alle vorhanden. Allerdings ist auch hier der Zahn der Zeit nicht spurlos dran vorbeigegangen.
Grüße ins Forum und kurzes Update zum Sachstand.
Wie bereits geschrieben, mussten die Jungs beim Trockeneisstrahlen eine Extrarunde einlegen. Dabei kamen dann noch ein paar unschöne Stellen zum Vorschein, die so vorher nicht zu erkennen waren, weil schön mit schwarzem Unterbodenschutz (UBS) übergepinselt wurde.
So sehen fachmännische Karosseriearbeiten aus der Vergangenheit aus
. Die Trockeneisbehandlung war auf jeden Fall eine gute Entscheidung und kann ich nur empfehlen.
Radhaus vorne links.jpg Radhaus vorne rechts.jpg
Dahingegen sehen Hinterachse und Hilfsrahmen - jetzt wo der ganze Dreck und Schmodder ab ist - noch erstaunlich gut aus.
Hinterachse.jpg Hilfsrahmen.jpg
Nun steht der 94er Q4 seit Anfang der Woche beim Karosseriebauer und wartet auf die kleineren und größeren Reparaturarbeiten am Blechkleid inkl. einer ersten anschließenden Grundierung des Unterbodens, des Vorderwagens und der gestrahlten Stellen, damit es nicht gleich wieder anfängt zu gammeln. Zusätzlich werden die Wagenheberaufnahmen verstärkt, die Halterungen des vorderen Stoßfängers erneuert und im Innenraum die Sitzkonsolen entfernt. Diese werden später an die Befestigungspunkte der Rennschalen - in Verbindung mit den Gurtverankerungspunkten - durch den Zellenbauer angepasst und wieder eingeschweißt.
Frontansicht.jpg Heckansicht.jpg Motorraum.jpg
Richtig spannend wirds aber erst, wenn du die hinteren Seitenteile abnimmst, dahinter sind die miesesten Roststellne von den 155ern –🙈
Dem Karosseriebauer hatte ich ein paar Bilder aus dem Link gezeigt und auf die Thematik hingewiesen. Er kannte die Problematik und wird die betreffenden Stellen begutachten. Meist tritt dies wohl bei Fahrzeugen mit Schiebedach auf, da an dieser Stelle der Ablauf endet. Wenn der verstopft ist, bleibt die Suppe zwischen der inneren und äußeren Verkleidung stehen und der Gammel nimmt seinen Lauf.
Da bin ich dann mal gespannt wie es beim 92er Q4 aussieht. Der hat nämlich ein Schiebedach verbaut. An diesem geht es nun auch weiter, solange der 94er Q4 beim Karosseriebauer steht. So kommt keine Langeweile im Quhstall auf.
Fortsetzung folgt... ![]()
Als erstes würde ich mal nach äußeren Undichtigkeiten am Geber-, Nehmerzylinder und den Schlauchleitungen schauen. Gerne ist es mal am Geberzylinder undicht. Wenn es äußerlich keine Auffälligkeiten gibt, könnte es auch eine innere Undichtigkeit geben. Hier wäre der Geberzylinder auch meine erste Vermutung.
Das Beste kommt zum Schluß
Da hatte einer sehr viel Spaß würde ich sagen. Und jagen macht ja auch mehr Spaß
.
Mich würde auch interessieren, wann die angegebenen Reparaturen durchgeführt wurden und ob es darüber Nachweise (Werkstatt- und/oder Teilerechnungen) gibt.
Danke Dir für die Info. Das werde ich mal an den Karosseriebauer weitergeben. Vielleicht lässt sich auch vorab schon etwas mit einer Endoskopkamera erkennen.
Richtig spannend wirds aber erst, wenn du die hinteren Seitenteile abnimmst, dahinter sind die miesesten Roststellne von den 155ern –🙈
Wie meinst Du das mit Abnehmen? Sind die hinteren Kotflügel geschraubt? Für mich sah das alles verschweißt aus. Das einzige was ich bisher am Heck abnehmen konnte, waren die äußeren Abdeckungen der C-Säulen und der Stoßfänger.
Die Durchrostungen im Bereich der rechten und linken Halterung des Heckstoßfängers habe ich schon erkannt. Die Durchrostung auf der rechten Seite ist auf dem fünften Bilder in Beitrag #39 zu sehen. Links sieht die Durchrostung ähnlich aus.
Und es geht weiter im Quhstall...besser gesagt etwas ausserhalb.
Der 94er Q4 ging am Mittwoch zum Trockeneisstrahlen und holt sich dort eine vorbereitende Behandlung für die Karosseriearbeiten ab. Hauptsächlich geht es um den Unterboden, die Radhäuser und das Entfernen sämtlicher Bitumendämmmatten im Inneraum. Der am Unterboden verwendete original Kautschuk entpuppt sich als deutlich widerstandsfähiger - insbesondere im Heckbereich - als ursprünglich geplant und so müssen die Jungs noch eine extra Schicht einlegen. D.h. die Abholung erfolgt erst in der kommenden Woche. Zusätzlich wurden einige kleinere und größere Roststellen auch mit abrasivem Strahlgut behandelt.
Unterboden (mittig)...
Trockeneisstrahlen - Unterboden (mittig).jpg
Unterboden (Heck)...hier müssen die Jungs nochmal Trockeneis nachladen.
Trockeneisstrahlen - Unterboden (hinten).jpg
Schwellerspitze vorne rechts...
Trockeneisstrahlen - Schwellerspitze.jpg
Innenraum...
Trockeneisstrahlen - Innenraum.jpg
abrasives Strahlen einiger Roststellen von groß bis klein...
Trockeneisstrahlen - abrasiv_1.jpg
Trockeneisstrahlen - abrasiv_2.jpg
Trockeneisstrahlen - abrasiv_3.jpg
Das bisherige Ergebnis kann sich, wie ich finde, sehen lassen und der Zustand der Karosserie scheint für einen über 30-Jährigen mit knapp 200.000 km wohl ganz gut zu sein. Ich denke darauf lässt sich weiter aufbauen. Und selbst wenn...jetzt gibt es eh kein zurück mehr
.
-ein potenter 145er im Vorbeiflug
Der Fahrer des nicht näher benannten 75er winkt mich aber auch freundlich vorbei und stand nicht mit dem Fuß in der Ölwanne
.
Von Mike Sanders habe ich schon öfter gehört. Was kostet so eine Behandlung ungefähr?
Je nach Größe des Fahrzeugs würde ich mal grob mit 1.500 Euro rechnen. Für meinen 145 waren es inkl. Seilfett Behandlung am Unterboden 1.450 Euro inkl. MwSt.
Das Zandvoortwochenende liegt hinter uns und jetzt heißt es direkt wieder...man at work.
Für den Ausbau des Getriebetunnels samt Schaltblock und des Handbremshebels musste der Q4 nicht mehr auf die Bühne. Dank der bisherigen Gewichtsreduzierung steht er aktuell wie ein halber Offroader da und bietet untenrum ausreichend Platz zum Arbeiten.
Obenrum habe ich noch die defekte Frontscheibe herausgeschnitten und die Schwellerverkleidungen demontiert. Im Innenraum habe ich begonnen die Bitumendämmung zu entfernen. Im Fußraum der Passagiere ging das auch sehr leicht ohne Zuhilfenahme irgendwelcher Werkzeuge. Der restliche Bereich ist da schon etwas widerspenstiger.
Nachdem nun so gut wie alles aus- und abgebaut wurde, stelle ich fest, dass sich der Rost trotz des Alters - abgesehen von den drei schon eroierten Stellen - in Grenzen hält. Selbst die neuralgischen Stellen unter den Vordersitzen oder auch die Ablauflöcher im Fondbereich sehen noch gut aus. Um das Ganze aber besser einschätzen zu können wird die Karosserie demnächst zum Trockeneisstrahlen gehen. Dort soll der Unterboden sowie die Radhäuser vom Unterbodenschutz befreit und im selben Atemzug auch die widerspenstige Bitumendämmung im Innenraum entfernt werden. Mal sehen was dann vielleicht noch zu Tage gefördert wird. Was allerdings jetzt schon auffällig ist, dass der Unterboden im Fahrerfußraum eine riesige Delle/Beule aufweist. Da scheint das gute Stück wohl mal falsch angehoben worden zu sein. Ich hoffe, dass der Karosseriebauer das wieder hingedengelt bekommt.
Jetzt heißt es noch die Heckscheibe und auch schon mal die Kotflügel entfernen, damit ich den hinteren Scheibenrahmen und die Schwellerspitzen besser inspizieren kann.
Zwischenzeitlich hatte ich mir aus Italien noch Ersatz für die defekte Frontscheibe bestellt. Leider haben die beiden gelieferten Frontscheiben den Transport nicht unbeschadet überstanden. Also geht die Suche nach Ersatz weiter. Mal sehen ob wenigstens die gestern georderte Heckscheibe intakt ankommt
.
Kamera an der Stoßstange ungefiltert mit ufomäßigen Sound
Und hier aus der Sicht des Verfolgten
.
verlinkt das doch mal bitte in den Spektakel-Fred, wo es hin gehört…🙄
Ja, der 147er ging ordentlich vorwärts und ums Eck. Allerdings konnten wir nicht erkennen ob tatsächlich Aldo hinterm Lenkrad saß oder jemand aus seinem Team. War zu schnell vorbei
.
Hier noch ein Nachtrag zum letzten Wochenende.
Für alle, die sehen möchten wie die Bella auf dem Circuit Zandvoort im Kreis gefahren ist und dabei von einem nicht näher benannten 75er samt Fahrer mit dem Messer zwischen den Zähnen sowie einer roten Quh kurz und schmerzlos vernascht wird hier ein Videolink vom kompletten fünften Stint.
nicht zu sehr loben, sonst schwächelt er bei Teil 2....
Hat er top gemacht
.
steckt Za..... ich mags nicht aussprechen... da auch mit drin??
Klär mich auf
Nicht, dass ich wüsste. Deshalb gefällt er Dir ja auch
...bis auf die Front.
Auch wenn es sich zum jetzigen Zeitpunkt um einen Einzelfall handelt, betrifft die mediale Berichterstattung über diese Panne direkt eines der wichtigsten Modelle des italienischen Herstellers. Ein Alfa Romeo Junior Hybrid, der bei 120 km/h auf der Autobahn liegen bleibt, ist genau die Art von Situation, die eine Marke vermeiden möchte – umso mehr, wenn sich die Geschichte innerhalb weniger Stunden im Internet verbreitet.
Früher hat das auch keine mediale Aufmerksamkeit entfacht, wenn bei 120 km/h plötzlich mal der Motor hoch ging und sich das Öl auf der Autobahn verteilt hat. Das hat höchstens die Fahrer der folgenden drei Fahrzeuge interessiert. Hier wird immer ein Drama gemacht
.