Beiträge von alfistiforever

    Wenn der Motor im kalten Zustand startet und auch sonst kein Spritgeruch wahrnehmbar ist, würde ich die Benzinpumpe und Kraftstofffördereinheit erstmal aussen vor lassen und andere Fehlerquellen in Betracht ziehen.

    Vielleicht kannst Du im betriebswamen Zustand mal prüfen/messen wie viel Sprit beim Startvorgang im Vergleich zum kalten Zustand vorne an der Rail ankommt.

    Nach meiner Bewertung ist die Kraftstofffördereinheit auf dem oberen Bild in #1 nicht die mit der Teilenummer 60655432. Denn die Kraftstofffördereinheit mit der Teilenummer 60655432 (neuere Variante) müsste einen vierpoligen Anschlussstecker auf der Oberseite haben, da sowohl die Benzinpumpe als auch der Tankgeber zusammen in der Einheit sitzen. Auf dem Bild in #1 ist nur die Pumpe zu sehen. Der Tankgeber sollte - wie Chrisd79 bereits richtig erwähnt hat - als extra Einheit im Tank sitzen.

    Was genau ist denn an Deiner Einheit defekt? Nur die Benzinpumpe oder ist am Gehäuse der Kraftstofffördereinheit irgendwo ein Riß bzw. eine Undichtigkeit?

    Sollte nur die Pumpe defekt sein, kannst Du diese problemlos tauschen.

    Die braucht nur einmal Strom zum anspringen, danach läuft Sie ja mit Benzin

    Grundsätzlich richtig was die Standheizung an sich angeht. Das Gesamtsystem nutzt aber den Innenraumlüfter um die erwärmte Luft in den Innenraum zu bringen. Und das frisst Strom. Deshalb gilt die goldene Regel: Doppelt so lange fahren wie die Standheizung lief. Dann sollte es mit der Batterie keine Probleme geben. Zumindest nichts was auf die Verwendung der Standheizung zurückzuführen ist. Gerade bei den moderneren Fahrzeugen ist es wichtig nach der Nutzung der Standheizung die Möglichkeit zu schaffen die Batterie zu laden, da diese durch die "modernen Verbraucher" meist eh schon an der Belastungsgrenze ist. Das habe ich im letzten Winter bei einem aktuellen A5 leider erfahren müssen.

    Falls Du nichts passendes finden solltest, kannst Du als Alternative den Ansaugschlauch vom 3.0 12V nehmen und modifizieren.


    Den Ansaugschlauch vom 3.0 12V...


    Ansaugschlauch 3.0 12V.jpg


    ...in der Mitte teilen...


    Ansaugschlauch 3.0 12V (geteilt).jpg


    ...ein passendes Edelstahlrohr dazunehmen...


    Ansaugrohr.jpg


    ...auf die passende Länge kürzen...


    Ansaugrohr, gekürzt.jpg


    ...alles einbauen und fertig wäre die Alternative.


    Ansaugtrakt.jpg


    P.S.: Die genauen Abmaße für das Rohr müsste ich nochmal nachmessen bzw. auf der Rechnung nachlesen.

    P.P.S.: Damit das Rohr auch dicht ist an den Übergängen, sollte es z.B. mit Scheibenkleber oder Karosseriekleber eingeklebt werden.

    Zu den allgemeinen Punkten einer Standheizung kann ich aus eigener Erfahrung beim damailigen 159 nur positives berichten. Wie Uwe schon geschrieben hat...Scheiben frei (Beschlag innen und Eis/Schnee aussen) und ein warmes Auto. Wobei mir der Aspekt warmer Motor der deutlich wichtigere war. Es machte einen deutlichen Unterschied ob der Motor bei Minusgraden angerissen wird oder dann schon 50°C teils 60°C hat. Deshalb habe ich auch die Standheizung nicht nur im Winter sondern immer bei Aussentemperaturen von unter 10°C verwendet. D.h. auf jeden Fall darauf achten ,dass die Standheizung nicht nur den Innenraum erwärmt sondern auch den Kühlkreislauf vom Motor.

    Ich hatte die Standheizung (auch Webasto) damals direkt nach dem Neukauf des 159 einbauen lassen und bis zum Verkauf nach über 11 Jahren keinerlei Probleme. Wenn man von den Bedienerfehlern absieht. Soll heißen, immer für ausreichend Sprit im Tank sorgen :joint: .

    Würde es eine Standheizung für die Quh geben, hätte ich mir von Beginn an wieder eine eingebaut.

    Hinsichtlich der Bedienung hatte ich damals nur einen einfachen Handsender zum Ein-/Ausschalten mit einer Reichweite von ein paar hundert Metern. Hat völlig gereicht und fand ich besser als eine programmierbare Einheit im Fahrzeug. Heutzutage gibt es mit App Steuerung übers Handy natürlich noch ganz andere Bedien- und Einstellmöglichkeiten.

    Da das COC Papier bei der Quh keine Anhängelast zulässt sehe ich da ehrlicherweise schwarz was die einfache Realisierung eines Hamsterhakens zum Ziehen von Anhängern betrifft.

    Allerdings gibt es aktuell ein Angebot bei autoscout von einer roten Quh mit Hamsterhaken dran. Allerdings nicht eingetragen und der Verkaufstext diesbezüglich ist etwas dünn. Vielleicht mit dem Verkäufer mal Verbindung aufnehmen.

    Das hört sich leider nicht gut an. Ob die Kolben gewechselt werden müssen bzw. sollten kann ich leider nicht beurteilen. Da fehlt mir die Kompetenz eines Motoreninstandsetzers.

    Grundsätzlich würde ich behaupten, wenn defekt dann wechseln oder - sofern möglich - reparieren/aufarbeiten lassen.

    Ja die Noke wellen meknte ich

    Wenn Du in der vermeintlich richtigen Nockenwellenposition gestartest hast und es nicht ging und Du danach die Nockenwellen um 180 gedreht hast und es nochmal erfolglos probiert hast, gehe ich stark davon aus, dass sich die Kolben mit den Ventilen irgendwo getroffen haben. Entweder beim ersten oder beim zweiten Versuch. Eventuell auch bei beiden Versuchen. Richtig abgesteckt sollte es nur eine Position geben.

    Gibt es denn Markierungen auf den Nockenwellen, die einem die richtige Einbaulage vorgeben?

    Ich kenne zwar keine Adresse aber wenn Du schon passende blanko Aufkleber hast bzw. bekommen kannst, sollte es doch ein einfaches sein von einem Anbieter für Folienschriftzüge einen hauchdünnen Schriftzug des betreffenden Farbcodes anfertigen zu lassen und anschließend auf den Blanko Aufkleber zu bringen. Vielleicht gibt es soetwas auch als - ich nenne es mal wie früher - Abziehbildchen. Die wären vermutlich noch um einiges dünner.

    Wie bereits erwähnt, hatte ich während der Winterpause den Zahnriemenwechsel vollzogen. Und da sich die Bella am Wochenende ohne technische Komplikationen auf dem Track geschlagen hat, scheint dieser inkl. weiterer Arbeiten erfolgreich gewesen zu sein. Deshalb hier ein Einblick in meinen ersten Zahnriemenwechsel mit allen "Höhen" und "Tiefen".


    Da es mein allererster Zahnriemenwechsel überhaupt war - noch dazu am Busso - hatte ich mir vorab alle möglichen Anleitungen und Videos aus dem Netz zusammengesucht sowie das offizielle Werkstatthandbuch durchforstet. Auch hier im Forum hatte ich die eine oder andere zusätzliche Frage eingestellt. Auf Grundlage dieser Quellen hatte ich mir dann ein HtD zusammengeklöppelt.


    Grundsätzlich ist es - wie einige hier im Forum ja auch schon geschrieben haben - keine Raketenwissenschaft. Allerdings ist es aufgrund der Platzverhältnisse nicht verkehrt sich zwei Abende bei einem Geburtshelferkurs einzuschreiben.


    Das Aus- und Wegbauen der einzelnen Komponenten wie z.B. Ansaugtrakt, Zündspulendeckel, Kabelbäume und auch Rippenriementrieb war noch recht unspektakulär.

    Bescheidener wurde es dann bei der Wasserpumpe als mir eine der zwölf Schrauben abriss..."erster Schockmoment". Gott sei Dank riss die Schraube nicht am Motorblock ab sonder direkt hinter dem Schraubenkopf. Also vielleicht noch eine Chance mit Rostlöser und einer Gripzange den Gewinderest rauszudrehen. Der Versuch blieb allerdings ohne Erfolg. Stattdessen wurde das äußere Gewinde nur rundgelutscht. Ein Ausbohren war aufgrund der Platzverhältnisse nicht drin, etwas anschweißen fiel aus selbigem Grunde und fehlender Fähigkeiten ebenfalls aus und ein Motorausbau war zeitlich betrachtet keine Alternative. Dann war die Idee gebohren, den letzten Rest vom Gewindestummel irgendwie zu verlängern. Nach kurzer Recherche bin ich auf Gewindeadapter mit M5 Innen- und M8 Aussengewinde gestoßen. Damit hatte ich die Hoffnung die Wasserpumpe an der betreffenden Stelle doch noch festzuschrauben.


    Gewindeadapter...

    Gewindeadapter.jpg


    Also auf den rundgelutschten Gewindestummel ein M5 Gewinde geschnitten, einen Gewindeadapter aufgeschraubt und die Wasserpumpe an dem betreffenden Loch auf 8 mm aufgebohrt.

    WaPu Gewindeadapter.jpg


    Nun wird die Wasserpumpe an dieser Stelle durch eine Mutter festgehalten.

    WaPu Gewindeadapter 2.jpg


    Den zweiten "Schockmoment" hatte ich nach Rückbau der Nockenwellenarretierungsböcke. Nachdem ich den ersten gelöst hatte, nahm ich einen leichten Span im Gewinde wahr. Bei genauerer Inspektion stellte sich heraus, dass die "Spezialschrauben" die den Nockenwellenarretierböcken im Kit beilagen leider nicht passend zu den originalen Schrauben waren. Hier gilt mal wieder...Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser. Die originalen Schrauben sind M8x1,25 mm. Die beigelegten "Spezialschrauben" waren nur M7x1,0 mm. Glück im Unglück war, dass die Schrauben vom Gewinde kleiner ausfielen und diese die Originalgewinde scheinbar nicht allzusehr in Mitleidenschaft gezogen hatten. Nachdem ich alle betreffenden Gewinde nochmal passend nachgeschnitten hatte, konnten auch alle Schrauben mit dem korrekten Drehmoment angezogen werden.


    Das nächste Highlight kam dann beim Wiedereinbau der Ansaugbrücke. Hier stellte ich fest, dass einer der zwei Dämpfungsgummis (zwischen Ventildeckel und Ansaugbrücke) stiften gegangen sein musste. Er war weg. Besser gesagt er war vermutlich nicht weg, sondern nur woanders, wie immer. Nur wo? Garage abgesucht, Arbeitstisch abgesucht und nochmal Fotos vom Einbau angesehen um sicherzustellen, dass er überhaupt mal da war. Ergebnis: Ja, ich hatte ihn ursprünglich mal verbaut.


    Beide Dämpfungsgummis an Ort und Stelle...

    Dämpfungsgummis.jpg


    Dann die Fotos vom Ausbau im Zuge des Zahnriemenwechsels angesehen und siehe da, der Kollege fehlte schon direkt nach dem Ausbau bevor irgendwelche weiterführenden Arbeiten am Ventildeckel vorgenommen wurden


    Wimmelbild "Suche den Dämpfungsgummi"

    Dämpfungsgummisuche Teil 1.jpg


    Die Vergrößerung offerierte dann die Abwesenheit...grüner Kreis: vorhanden, roter Kreis: stiften gegangen

    Dämpfungsgummisuche Teil 2.jpg


    Also blieb für mich die einzig logische Konsequenz - da er vermutlich nicht verdampft sein konnte - dass er noch im Motorraum zu finden sein sollte. Meine erste Überlegung war, dass er beim Abnehmen der Ansaugbrücke noch an selbiger "klebte" aber dann beim weiteren Ausbau hinter den Motor gefallen sein könnte. Es hat eine Weile gedauert, aber Dank einer Endoskopkamera habe ich den Flüchtigen dann oberhalb des hinteren Abgaskrümmers ausfindig machen können. Er hatte sich genau an der Stelle versteckt, wo die drei Einzelrohre zusammenlaufen. Das hätte beim ersten Testlauf vermutlich ordentlich gequalmt und gestunken.


    Der Flüchtige...

    Flüchtiger.jpg


    Beim Einbau des neuen Rippemriemenkits folgte die nächste Überraschung. Obwohl laut Bezeichnung das identische Kit vom letzten Rippenriemenwechsel geordert wurde, entpuppte sich der Inhalt als nicht passend. Das stellte ich allerdings erst fest, als ich versuchte den Rippenriemen aufzulegen und dieser ums Verrecken nicht über die Rollen wollte. Ein kurzer Blick auf den Riemen offerierte dann, dass dieser 30 mm kürzer ausfiel als vorgesehen (1965 mm statt 1995 mm).


    falscher Rippenriemen...

    falscher Rippenriemen.jpg


    Jetzt war mir auch klar, warum die Rolle des beigelegten Riemenspanners im Durchmesser kleiner ausfiel als das Original. Vorab musste ich schon den Riemenspanner anpassen, da dieser auch nicht passend war. Die Rolle des Riemenspanners fluchtete in keinster Weise mit den anderen Rollen. Wer weiß was der Teilehändler da in die Kiste gepackt hatte :kopfkratz: . Also alten Spanner mit neuer Rolle versehen und eine ursprünglich große Umlenkrolle gegen eine kleine ersetzt. Nun passte auch der kürzere Riemen.

    Da das aber nicht das Gelbe vom Ei ist, habe ich mir nachträglich noch ein "Rippenriemenkit" zusammengestellt. Allerdings diesmal die jeweiligen Einzelkomponenten um sicher zu gehen, dass ich die korrekten Teile habe. Ausserdem musste ich feststellen, dass das komplette Kit nicht wirklich zu bekommen ist.


    Einzelteile des Rippenriemenkits...

    Rippenriemenkit.jpg


    Den dritten "Schockmoment" hatte ich dann beim ersten Startversuch als die Bella sehr zäh und widerwillig ansprang und als sie dann etwas unrund lief beim Gasgeben sofort ausging. Aber dieses Problem hatte ich ja schon in Beitrag #515 thematisiert und konnte relativ schnell gefixt werden.


    Wer sich jetzt so tapfer durch den vielen Text gequält hat bekommt am Ende noch mein HtD für den Zahnriemenwechsel. Vielleicht hilft es dem ein oder anderen bei seinem Vorhaben und nimmt vielleicht auch den anfänglichen Schrecken vor einem Zahnriemenwechsel.

    Sollte jemandem beim Durchstöbern des HtD - trotz mehrfachem Korrekturlesen meinerseits - ein Fehler auffallen, bitte dieses hier kundtun... :danke: .

    Hinweise zum HtD:

    - Die Angaben vorn/hinten u. links/rechts sind bezogen auf die Fahrtrichtung, d.h. links = Fahrerseite

    - Bei der Bella war ein Ausbau oder Kippen des Motors nicht erforderlich. Das kann aufgrund der Platzverhältnisse natürlich von Fahrzeug zu Fahrzeug anders ausfallen.

    - Es gibt bestimmt auch Punkte die spezifisch für die Bella sind und vielleicht auf andere Fahrzeuge nicht zutreffen (z.B. Befestigung Abdeckung Rippenriemen, Masseanschlüsse oder Stichwort: Platzverhältnisse)

    -Das HtD bezieht sich auf den 3.0 V6 24V (AR16102, GTV CF1) kann vermutlich aber auch im Grundsatz auf den 2.5er oder 3.2er angewandt werden.


    HtD Zahnriemenwechsel 3.0 V6 24V (AR16102).pdf

    aber tatsächlich hatte ich am Stecker für den Pin gemessen.

    Wenn Du an dem Stecker gemessen hast und dort schon keine +12V anliegen, dann muss nach meinem Verständnis der Fehler vor dem Steuergerät liegen.

    Ich würde jetzt die Leitung vom Stecker "rückwärts" Richtung Sicherung und dann weiter Richtung Batterie gehen und jeweils die Spannung messen. Irgendwo scheint wohl eine Unterbrechung im Kabel zu sein. Vielleicht hat auch der Sicherungshalter einen weg. Schon mal auf beiden Seiten des Sicherungshalters gemessen ob dort jeweils +12V anliegen?

    Auch der zweite Tag vom Trackwochenende ist nun leider schon wieder vorbei. Heute gab es keine weiteren Zwischenfälle oder Ausrutscher ins Kies. Und dank der von Stint zu Stint immer geringer werdenden Anzahl an Autos auf dem Kringel konnten wir die Bellas ordentlich fliegen lassen.


    20260412_172303.jpg


    Die Bella hat sich ordentlich geschlagen. Keinerlei Ölverbrauch, kein Kühlmittelverlust und die Kühlwassertemperatur war laut Anzeige bei 90°C festgetackert. Dafür hat sie den 102er mit Liebe verbrannt und ein bisschen Gummi auf dem Track gelassen.


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    Am Ende sind wir wieder gut zu Hause angekommen und hatten wieder einmal ein fantastisches Wochenende. Besonderer Dank an Team Salagne für den Spaß auf und neben der Strecke :danke: .


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    Abschließend - dank des 75er im Nacken ^^ - gibt's noch bewegte Bilder vom Abflug ins Kiesbett mit tollem Motorensound.


    VID-20260412-WA0000.mp4


    Bis zum nächsten Event :AlfaFahne:.

    Zum Auftakt in die Tracksaison haben Team Salagne, die Bella und ich gestern den Kringel in Oschersleben angesteuert.

    Seit heute morgen rocken Flatti und Knochentrocken mal wieder zusammen den Track.


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    Dank des perfekten Wetters heute, konnte die Bella auch ihre neuen Schuhe ausprobieren. Der Unterschied zwischen den "Standard" Sommerreifen und den heute gefahrenen UHP Reifen ist schon recht deutlich. Zumindest hatte ich subjektiv ein besseres Kurvenverhalten.

    Allerdings können diese Reifen auch keine Wunder bewirken und so endete im zweiten Stint die letzte Kurve leider im Kiesbett.

    Hier kamen wohl zwei Faktoren zusammen. Erstens saß uns ein 75er im Nacken :joint: und zweitens ist die Bella zu leicht auf der Hinterachse. Das hat sich beim Bremsen in der Kurve etwas zu deutlich bemerkbar gemacht.


    Also hieß es nach dem Stint erstmal Bella aufbocken und Steine sammeln. Danach war ich steinreich.


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    Nach kurzer Proberunde ging es dann am Nachmittag noch ohne Zwischenfälle in die Stints drei und vier.

    Im dritten Stint hatten wir gemeinsam mit Chris Helferich Spaß auf dem Track :wink:.


    Am Ende des Tages sind alle wieder gut in der Box gelandet und ausser ein bisschen Kies am Unterboden scheint es erstmal keine technischen Schäden gegeben zu haben. Die genauere Inspektion und Bestandsaufnahme erfolgt dann zu Hause im Quhstall.


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    Wir hoffen für morgen mal auf trockenes Wetter und genauso viel Spaß auf dem Kringel :AlfaFahne: .

    Wie alt sind die Einspritzventile? Sind die schon mal gereinigt worden?

    Vielleicht sind die verharzt und bringen bei Leerlaufdrehzahl nicht die ausreichende Menge Sprit in den Brennraum.