Als erstes würde ich mal nach äußeren Undichtigkeiten am Geber-, Nehmerzylinder und den Schlauchleitungen schauen. Gerne ist es mal am Geberzylinder undicht. Wenn es äußerlich keine Auffälligkeiten gibt, könnte es auch eine innere Undichtigkeit geben. Hier wäre der Geberzylinder auch meine erste Vermutung.
Beiträge von alfistiforever
-
-
Das Beste kommt zum Schluß

Da hatte einer sehr viel Spaß würde ich sagen. Und jagen macht ja auch mehr Spaß
. -
Mich würde auch interessieren, wann die angegebenen Reparaturen durchgeführt wurden und ob es darüber Nachweise (Werkstatt- und/oder Teilerechnungen) gibt.
-
Danke Dir für die Info. Das werde ich mal an den Karosseriebauer weitergeben. Vielleicht lässt sich auch vorab schon etwas mit einer Endoskopkamera erkennen.
-
Richtig spannend wirds aber erst, wenn du die hinteren Seitenteile abnimmst, dahinter sind die miesesten Roststellne von den 155ern –🙈
Wie meinst Du das mit Abnehmen? Sind die hinteren Kotflügel geschraubt? Für mich sah das alles verschweißt aus. Das einzige was ich bisher am Heck abnehmen konnte, waren die äußeren Abdeckungen der C-Säulen und der Stoßfänger.
Die Durchrostungen im Bereich der rechten und linken Halterung des Heckstoßfängers habe ich schon erkannt. Die Durchrostung auf der rechten Seite ist auf dem fünften Bilder in Beitrag #39 zu sehen. Links sieht die Durchrostung ähnlich aus.
-
Und es geht weiter im Quhstall...besser gesagt etwas ausserhalb.
Der 94er Q4 ging am Mittwoch zum Trockeneisstrahlen und holt sich dort eine vorbereitende Behandlung für die Karosseriearbeiten ab. Hauptsächlich geht es um den Unterboden, die Radhäuser und das Entfernen sämtlicher Bitumendämmmatten im Inneraum. Der am Unterboden verwendete original Kautschuk entpuppt sich als deutlich widerstandsfähiger - insbesondere im Heckbereich - als ursprünglich geplant und so müssen die Jungs noch eine extra Schicht einlegen. D.h. die Abholung erfolgt erst in der kommenden Woche. Zusätzlich wurden einige kleinere und größere Roststellen auch mit abrasivem Strahlgut behandelt.
Unterboden (mittig)...
Trockeneisstrahlen - Unterboden (mittig).jpg
Unterboden (Heck)...hier müssen die Jungs nochmal Trockeneis nachladen.
Trockeneisstrahlen - Unterboden (hinten).jpg
Schwellerspitze vorne rechts...
Trockeneisstrahlen - Schwellerspitze.jpg
Innenraum...
Trockeneisstrahlen - Innenraum.jpg
abrasives Strahlen einiger Roststellen von groß bis klein...
Trockeneisstrahlen - abrasiv_1.jpg
Trockeneisstrahlen - abrasiv_2.jpg
Trockeneisstrahlen - abrasiv_3.jpg
Das bisherige Ergebnis kann sich, wie ich finde, sehen lassen und der Zustand der Karosserie scheint für einen über 30-Jährigen mit knapp 200.000 km wohl ganz gut zu sein. Ich denke darauf lässt sich weiter aufbauen. Und selbst wenn...jetzt gibt es eh kein zurück mehr
. -
-ein potenter 145er im Vorbeiflug
Der Fahrer des nicht näher benannten 75er winkt mich aber auch freundlich vorbei und stand nicht mit dem Fuß in der Ölwanne
. -
Von Mike Sanders habe ich schon öfter gehört. Was kostet so eine Behandlung ungefähr?
Je nach Größe des Fahrzeugs würde ich mal grob mit 1.500 Euro rechnen. Für meinen 145 waren es inkl. Seilfett Behandlung am Unterboden 1.450 Euro inkl. MwSt.
-
Das Zandvoortwochenende liegt hinter uns und jetzt heißt es direkt wieder...man at work.
Für den Ausbau des Getriebetunnels samt Schaltblock und des Handbremshebels musste der Q4 nicht mehr auf die Bühne. Dank der bisherigen Gewichtsreduzierung steht er aktuell wie ein halber Offroader da und bietet untenrum ausreichend Platz zum Arbeiten.
Obenrum habe ich noch die defekte Frontscheibe herausgeschnitten und die Schwellerverkleidungen demontiert. Im Innenraum habe ich begonnen die Bitumendämmung zu entfernen. Im Fußraum der Passagiere ging das auch sehr leicht ohne Zuhilfenahme irgendwelcher Werkzeuge. Der restliche Bereich ist da schon etwas widerspenstiger.
Nachdem nun so gut wie alles aus- und abgebaut wurde, stelle ich fest, dass sich der Rost trotz des Alters - abgesehen von den drei schon eroierten Stellen - in Grenzen hält. Selbst die neuralgischen Stellen unter den Vordersitzen oder auch die Ablauflöcher im Fondbereich sehen noch gut aus. Um das Ganze aber besser einschätzen zu können wird die Karosserie demnächst zum Trockeneisstrahlen gehen. Dort soll der Unterboden sowie die Radhäuser vom Unterbodenschutz befreit und im selben Atemzug auch die widerspenstige Bitumendämmung im Innenraum entfernt werden. Mal sehen was dann vielleicht noch zu Tage gefördert wird. Was allerdings jetzt schon auffällig ist, dass der Unterboden im Fahrerfußraum eine riesige Delle/Beule aufweist. Da scheint das gute Stück wohl mal falsch angehoben worden zu sein. Ich hoffe, dass der Karosseriebauer das wieder hingedengelt bekommt.
Jetzt heißt es noch die Heckscheibe und auch schon mal die Kotflügel entfernen, damit ich den hinteren Scheibenrahmen und die Schwellerspitzen besser inspizieren kann.
Zwischenzeitlich hatte ich mir aus Italien noch Ersatz für die defekte Frontscheibe bestellt. Leider haben die beiden gelieferten Frontscheiben den Transport nicht unbeschadet überstanden. Also geht die Suche nach Ersatz weiter. Mal sehen ob wenigstens die gestern georderte Heckscheibe intakt ankommt
. -
Kamera an der Stoßstange ungefiltert mit ufomäßigen Sound

Und hier aus der Sicht des Verfolgten
. -
verlinkt das doch mal bitte in den Spektakel-Fred, wo es hin gehört…🙄
-
Ja, der 147er ging ordentlich vorwärts und ums Eck. Allerdings konnten wir nicht erkennen ob tatsächlich Aldo hinterm Lenkrad saß oder jemand aus seinem Team. War zu schnell vorbei
. -
Hier noch ein Nachtrag zum letzten Wochenende.
Für alle, die sehen möchten wie die Bella auf dem Circuit Zandvoort im Kreis gefahren ist und dabei von einem nicht näher benannten 75er samt Fahrer mit dem Messer zwischen den Zähnen sowie einer roten Quh kurz und schmerzlos vernascht wird hier ein Videolink vom kompletten fünften Stint.
-
nicht zu sehr loben, sonst schwächelt er bei Teil 2....


Hat er top gemacht
. -
steckt Za..... ich mags nicht aussprechen... da auch mit drin??
Klär mich aufNicht, dass ich wüsste. Deshalb gefällt er Dir ja auch
...bis auf die Front. -
Auch wenn es sich zum jetzigen Zeitpunkt um einen Einzelfall handelt, betrifft die mediale Berichterstattung über diese Panne direkt eines der wichtigsten Modelle des italienischen Herstellers. Ein Alfa Romeo Junior Hybrid, der bei 120 km/h auf der Autobahn liegen bleibt, ist genau die Art von Situation, die eine Marke vermeiden möchte – umso mehr, wenn sich die Geschichte innerhalb weniger Stunden im Internet verbreitet.
Früher hat das auch keine mediale Aufmerksamkeit entfacht, wenn bei 120 km/h plötzlich mal der Motor hoch ging und sich das Öl auf der Autobahn verteilt hat. Das hat höchstens die Fahrer der folgenden drei Fahrzeuge interessiert. Hier wird immer ein Drama gemacht
. -
Ab Minute 5 wird es richtig geil

Ab Minute 05:00 wird es zwar geil, ist aber ein anderes Fahrzeug oder sehe ich das falsch
? -
wieso endlich...??
ZAGATO
....Na kommen die Nackenhaare? 
-
Seiten und Heckansicht perfekt....

Innenraum dito...

....nur vorne wäre etwas weniger = mehr gewesen

würde ich aber trotzdem sofort nehmen....

Na endlich sind wir mal einer Meinung
. -
Tolle erste Zusammenfassung des Events, Steve.
Ich meine zu glauben das letzten Jahr nicht so viele GTs vor Ort waren.
Das würde ich unterschreiben. Und auch die sehr hohe Anzahl an Mito und Giulietta hatte mich überrascht.
-
Nach einer sehr schweißtreibenden gut achtstündigen Anfahrt nach Zandvoort, wurden wir am Wochenende sowohl auf dem Track als auch neben der Strecke - dank der vielen schönen Alfas - voll entschädigt. Bevor es aber dazu kommen konnte, musste erstmal alles verladen und am Ziel noch fix ein Boxenstopp mit Räderwechsel eingelegt werden, zwischendurch noch ein paar Pausen und den guten Saft tanken.
Formschluss...
Treffen mit Team Salagne...
Tankstopp...
Boxenstopp...
in guter Gesellschaft...
Am Samstag und Sonntag konnten Flatti und ich dann endlich mit insgesamt fünf Stints etliche Kilometer im Kreis fahren und den einen oder anderen Formationsflug mit einem nicht näher benannten schwarzen 75er und einer roten Quh hinlegen. Nicht zuletzt aufgrund der aufgezogenen Nankang NS-2R. Im direkten Vergleich zum letzten Jahr mit der Straßenbereifung wirken sich die UHP Reifen doch deutlich positiv aus. Selbst der zweite Stint im Dauerregen fühlte sich gut an und hat richtig gebockt. Hier noch ein paar Eindrücke direkt vom Track.
So sieht die Bella von der linken Seite aus, wenn ein nicht näher benannter 75er den Innenraum ausleuchtet...
...so das Heck wenn am Auspuff geschnüffelt wird...
...so kurz bevor die Bella sich ein wenig Luft verschafft...
...und so bevor sie dann eiskalt vernascht wird.
Hier noch die rechte Seite bevor wir von der roten Quh vernascht werden.
Ach ja...Flatti und ich haben auch mal am Getriebe von nicht näher benanntem 75er geschnuppert.
Bevor es gestern wieder zurück ging, wurde der Montag noch genutzt, um Amsterdam mit Team Salagne ein wenig unsicher zu machen. Ich musste feststellen, dass es dort überall total gechillte Bäcker und Mykologen gibt die so nette Kekse - da sind kleine Schokostückchen drauf - und Pilze verkaufen
.Nach der gestrigen nicht ganz so schweißtreibenden - dafür aber aufgrund von Vollsperrungen auf der A2 - längeren Rückfahrt, hat uns die Bella wieder gut und wohlbehalten zurückgebracht.
Fazit vom Wochenende:
- 1.675 km ohne technische Probleme trotz der Hitze abgerissen
- davon ca. 140 km im Kreis gefahren
- kein Motoröl- oder Kühlwasserverbrauch
- Spritverbrauch ca. 10,5 l/100 km
- jede Menge Pickup gesammelt
Und das Wichtigste...kein Abflug ins Kies und es hat richtig viel Spaß gemacht
.Besten Dank an Team Salagne und Georg für das grandiose Wochenende
.Nun heißt es die Bella nach- und für das kommende Event im September vorzubereiten. Flatti und ich freuen uns schon riesig darauf
.P.S.: Köööönichh...wir zählen auf Dich
. -
Auch die Bella iist startklar und bepackt.
Vier Räder, zwei Zylinderköpfe, Wagenheber samt Zubehör, Starthilfekabel, Diagnoselaptop, Reinigungsutensilien, Helm, Ersatzflüssigkeiten für die Bella und 9,5 Liter Wasser für den Fahrer. Ach ja und die Bassbox für die zusätzlichen 10 PS.
Jetzt noch Badebuchse und Kulturbeutel rein und dann Abfahrt und Treffen mit Team Salagne....
. -
Nachdem die Abgabe der beiden Motoren vor einigen Wochen wie geplant verlief, ging es derweil an der Karosserie des '94er Q4 weiter, um diese für den Karosserie- sowie den Zellenbauer vorzubereiten.
Im Detail heißt das, dass nun auch der letzte Kabelbaum den Chat verlassen hat und auch die Dämmung hinter der Motorspritzwand nun Geschichte ist. Auch wurden die letzten Dichtungen an den Türen, die Türgriffe und auch die Motorhaube entfernt. Untenrum wurde er vorab schon um die Kardanwelle und alle Diffs erleichtert.
Als nächstes steht der Ausbau von Front- und Heckscheibe sowie der Schaltseile/-konsole und des Handbremshebels auf dem Plan. Ggf. muss er dazu nochmal auf die Bühne.
Da nun alle Kabelbäume raus sind, konnte ich damit beginnen diese zu sichten und nicht benötigte auszusortieren. Zum Teil konnten diese komplett entfernt werden z.B. für Lautsprecher, hintere Türen oder auch die elektrischen Sitze. Einige andere Komponenten habe ich jetzt aus dem ersten Kabelbaum einzeln ausgepinnt und entfernt. Darunter war so "sinnloses" Zeug wie elektrische Anschlüsse der ZV, Innenraum- u. Kofferraumbeleuchtung, Alarmanlage, elektronisches Dämpfersystem, Heckscheibenheizung, Anhängerverkabelung. Es wird also demnächst wieder häufiger so aussehen...
Das war die bisherige Ausbeute des überzähligen Kabelsalates.
Zum Vergleich mal die Gegenüberstellung des ersten aussortierten Kabelbaums. Links die nicht mehr benötigten Komponenten und rechts der Anteil der repariert und aufgearbeitet und dann wieder den Weg zurück in den Q4 finden wird.
Und da Mann sich meist über neue Sachen besonders freut, brachte das gelbe Auto zwischenzeitlich schon mal neues Equipment aus den Niederlanden
.Aber bis das verbaut wird oder gar zum Einsatz kommt, werden noch etliche Monde aufgehen. Aber wie heißt es so schön...Vorfreude ist die schönste Freude. In diesem Sinne...schönes (Zandvoort)Wochenende
. -
Nach dem ARP Jahrestreffen steht am kommenden Wochenende nun das nächste Highlight im Kalender. Zandvoort öffnet seine Pforten und lädt wiedereinmal zum großen Alfa Jahrestreffen ein.
In Vorbereitung darauf gab es diesmal noch eine kleine Verschönerung im Motorraum. Der alte Kühlmittelbehälter hatte schon einige Ablagerungen angesammelt und wurde gegen einen neuen getauscht. Jetzt passt er optisch wieder zum restlichen Erscheinungsbild.
Weiterhin wurden die Reifen noch ein bisschen vorbereitet und der ganze Pickup vom letzten Event entfernt. Mit Heißluftpistole und Spachtel ging es zur Sache. Ich war erstaunt wie viel man da so aufsammelt. Die Reste habe ich nochmal eingeschmolzen und mir ein Ersatzreifen gebacken
.Am Ende hat Tigger dann nochmal alles gegeben und die Felgen grob vom Bremsstaub befreit und Platz für neuen Bremsstaub geschaffen.
Jetzt sind die Räder sauber verpackt...auch wenn die Verpackung nicht markenkonform ist...und warten aufs Verladen. Bestimmt gibt es gleich wieder Ärger wegen Produktplatzierung und so
...nicht wahr Georg
.Bzgl. der noch nicht funktionierenden Klimaanlage gab es die vergangenen Tage leider eine kleine Ernüchterung. Während der Wintersaison hatte ich neben dem Zahnriemenwechsel auch die Fertigstellung der Klimaanlage als großen Punkt auf der ToDo-Liste. Aufgrund des Motorumbaus musste die ND-Leitung komplett neu angefertigt und Teile der HD-Leitungen modifiziert werden.
Nachdem der Einbau erfolgt war und alle Teile ordentlich passten, wurde kürzlich die Erstbefüllung vorgenommen, um zu sehen ob die Anlage grundsätzlich funktioniert und alle Komponenten (Kompressor, Lüftung, Regler etc.) richtig miteinander arbeiten. Die gute Nachricht ist, dass die Anlage ordentlich kühlt, der Kompressor schön ruhig läuft und auch der Motorlüfter wie vorgesehen anspringt. Die schlechte Nachricht ist, dass die Anlage - wie sich jetzt herausstellte - an mehreren Stellen leichte Undichtigkeiten aufweißt, u.a. an zwei Stellen der neu angefertigten ND-Leitung. Alles in allem aber kein Hexenwerk, bedeutet aber wieder mal einen längeren Schraubereinsatz und, dass jetzt nicht nur auf dem Track geschwitzt wird sondern auch die Anfahrt nach Zandvoort wärmer ausfällt als geplant.
Aber das hält uns nicht davon ab uns riesig auf das Event mit Team Salagne feat. Knochentrocken und unserem neuen Begleiter zu freuen
. -
Für mich sieht diese Art von Anschluss nach einem mit einer Schlauchschelle aus. Die Wulst auf dem Rohr hält den Schlauch bei dem anstehenden Druck allein nicht dauerhaft.
Was mich allerdings wundert ist, dass auf Deinem Schlauch keinerlei Abdruck einer Schlauchschelle zu sehen ist. Zumindest kann ich auf dem Foto keinen Abdruck erkennen.
Edit:
Oder ist in dem Schlauch ein Einsatz der auf den Anschluss eine Klemmwirkung hat? Zumindest sieht es so aus, als ob in dem Schlauch noch etwas drin steckt.